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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 05.08.2017, 11:34   #1
andyomsen
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Beiträge: 39
andyomsen
Standard Muss dem Jobcenter das 10.Klasse-Zeugnis meiner Tochter vorgelegt werden?

Hallo,

meine Tochter wurde vom jc aufgefordert ihr 10.Klasse-Zeugnis sowie die Schulbescheinigung der anschließenden Schule (Fachabi) vorzulegen. Die Schulbescheinigung kann ich absolut nachvollziehen. Aber muss sie dem jc ihre Zensuren mitteilen? Kann ich die sonst auch schwärzen?
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Alt 05.08.2017, 12:02   #2
swamp89
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Beiträge: 253
swamp89
Standard AW: Muss das 10.Klasse-Zeugnis vorgelegt werden?

Meines Wissens nach sind Schulzeugnisse absolut irrelevant für ein JC. Anders sieht es bei Schulbescheinigungen aus, das ist richtig und die dürfen verlangt werden.

''Schulzeugnisse
Hinweis: Das Gesetz sieht hier weder eine Pflicht zur Vorlage bzw. Einsichtnahme (Kontrolle der Schulnoten), noch eine Überprüfung des schulischen Werdegangs vor. Die SB können dies auch nicht "erzwingen", indem sie das als Mitwirkungspflicht in eine EinV aufnehmen bzw. damit die Pflicht begründen.
Ausnahme: Eine aktuelle Schulbescheinigung kann jedoch gefordert werden.''
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Alt 05.08.2017, 12:39   #3
Sandrin
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Ort: ganz tief im Osten
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Sandrin Sandrin Sandrin
Standard AW: Muss dem Jobcenter das 10.Klasse-Zeugnis meiner Tochter vorgelegt werden?

Leben in der Bedarfsgemeinschaft schulpflichtige Kinder, so werden sie mit Vollendung des 15. Lebensjahres selbst antragsberechtigt. Daraus ergibt sich jedoch nicht die Verpflichtung, stets umfangreiche Angaben zur Eingliederung in ein Arbeitsverhältnis zu machen. Besucht das Kind noch die Schule, genügen die Angabe der tatsächlichen Verhältnisse und der Nachweis über den Schulbesuch. Schulzeugnisse müssen nicht vorgelegt werden.

http://www.lda.brandenburg.de/media_...tz_IV_2014.pdf
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Alt 05.08.2017, 14:08   #4
Texter50
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Standard AW: Muss dem Jobcenter das 10.Klasse-Zeugnis meiner Tochter vorgelegt werden?

Auch bei den Fachlichen Hinweisen finde ich ab Seite 9 nur den EIntrag Schulbescheinigung, die dann auch inne Akte gehört.
Von Zeuchnissen is da die Rede nicht.

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Leistungsakte.pdf (337,3 KB, 23x aufgerufen)
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Alt 05.08.2017, 17:01   #5
Vidya
 
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Vidya Vidya Vidya Vidya Vidya Vidya Vidya Vidya
Standard AW: Muss dem Jobcenter das 10.Klasse-Zeugnis meiner Tochter vorgelegt werden?

Zitat von andyomsen Beitrag anzeigen
meine Tochter wurde vom jc aufgefordert ihr 10.Klasse-Zeugnis sowie die Schulbescheinigung der anschließenden Schule (Fachabi) vorzulegen.
Einige Jobcenter haben besondere Handlungsleitfaden, die auf folgende Ziele bei u18 Kunden hinarbeiten sollen.

.- Nahtloser Übergang der 15 – 17-jährigen Kundinnen und Kunden von der Schule in eine Berufsausbildung
- Frühzeitiges Erkennen von Handlungsbedarfen zum Beispiel für Jugendhilfe
- Vermeidung von Unterbrechungen und Leerlaufphasen im Lebenslauf

Es soll im Rahmen präventiver Maßnahmen verhindert werden, dass sich der SGB II – Leistungsbezug gerade bei dieser Personengruppe verstetigt.


Und hierzu soll auch die Vorlage des Schluzeugnisses dienen. die wollen hierbei fesstellen:

- ob der Schulbesuch regelmäßig erfolgte
- die Noten unauffällig sind


Bei Besuchern der Abgangsklassen ist darüber hinaus die Frage nach der Versorgung für die Zeit nach der Schulentlassung für die JC von Bedeutung.

Auszug aus einem Handlungsleitfaden ergänzend:

:Sollte der Schulbesuch regelmäßig, die Noten unauffällig und die Versetzung nicht gefährdet sein, ist nichts weiter zu veranlassen.
Zu empfehlen aus pädagogischen Gründen ist das Fertigen einer Niederschrift ( aber ohne Rechtsfolgen ) mit dem Ziel, die gegenwärtigen Bemühungen beizubehalten oder zu erhöhen, da diese schriftliche Form assoziativ mehr Verbindlichkeit herstellt und die / den u18 frühzeitig an Mitwirkung gewöhnt.

Falls vorhanden sind die Berufsziele und –wünsche der der des u18 mit aufzunehmen. Die Ergebnisse sind in jedem Fall im Rahmen von Beratungsvermerken in Verbis zu dokumentieren.

- Wenn die Teilnahme am Unterricht unregelmäßig sein sollte, so ist der Jugendliche zu ermahnen und per Eingliederungsvereinbarung entsprechend zu mehr Disziplin zu verpflichten.

- Bei Schülerinnen und Schülern der Abgangsklassen ist, sofern sie unversorgt sind, der Kontakt zur Berufsberatung zu erfragen und bei Bedarf frühzeitig herzustellen.

- Wenn absehbar ist, dass der angestrebte Abschluss nicht erreicht wird, so soll eine Maßnahme für das Nachholen des Abschlusses direkt im Anschluss an das laufende Schuljahr angestrebt werden (schulisch oder auf anderem Wege).

- Sollten in diesem Zusammenhang bei den Jugendlichen Probleme offenbar werden, die der Jugendliche nicht selbst lösen kann, so soll im Einzelfall auch der Kontakt zu entsprechenden Fachstellen (Vertrauenslehrer, Jugendamt, Erziehungsberatungsstellen,
Drogenberatung, Kompetenzagenturen, u.s.w. ) hergestellt werden.

Alle vereinbarten Schritte sind über entsprechende Eingliederungsvereinbarungen festzulegen und nachzuhalten.

Eltern mehmen dies als Unterstützung bei Ihrer Erziehungsarbeit wahr

Einschränkung:
Selbstverständlich sind an das vorgestellte Procedere keine zu hohen Erwartungen zu knüpfen, aber selbst, wenn nur 10% der Personengruppe mit den o. g. Maßnahmen erfolgreich integriert
oder auf den Weg gebracht werden kann, so ist dieser Erfolg unabhängig von sozialpolitischen Aspekten sogar fiskalisch messbar.
Auszugsende.

Soviel zu der Sichtweise der Jobcenter und dem Hintergrund der Anforderungs an das Schulzeugnis. Wenn Du die Noten schwärzen solltest, dann könntest Du denen damit einen Strich durch Ihre Rahmenbedingungen machen. Sofern aber keine _Rechtsfolgenbelehrung an die Anforderung geknüpft wurde und auch sonst keine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben wurde, würde ich es einfach mal der Schwärzung probieren, sofern die anderen hier angeführten Gründe der Behörde nicht zutreffen sollten und sonst alles im Lot wäre.

Info -für eine Unterschrift unter eine Eingliederungsvereinbarung bedarf es sowieso der Eltern -bis zum 18ten Lebensjahr.

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Alt 05.08.2017, 18:29   #6
Texter50
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Standard AW: Muss dem Jobcenter das 10.Klasse-Zeugnis meiner Tochter vorgelegt werden?

Zitat von Vidya Beitrag anzeigen

...
Der Einwand mag je gut und schön sein, ABER:
Wenn ich mich recht erinnere, ist die angestrebte schulische Laufbahn bereits geklärt, eine Schulbescheinigung für den nächsten Schritt liegt vor. Das nun bedeutet, dass die Tochter die erforderlichen Voraussetzungen für idese neue Schule mitbringt.

Da hat das SB jetzt nix mehr zu "beraten" und den Problemfall kann ich hier nicht wirklich erkennen.

Nur weil man im Leistungsbezug ist, bedeutet das noch lange nicht, dass man unbedingt von Leuten betreut und beraten werden soll, die ihren eigenen Job oft eher unzureichend beherrschen.

Immerhin wird klar erkennbar das Fachabi angestrebt - was will man mehr?
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Alt 05.08.2017, 19:29   #7
Vidya
 
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Standard AW: Muss dem Jobcenter das 10.Klasse-Zeugnis meiner Tochter vorgelegt werden?

Zitat von Texter50 Beitrag anzeigen
Der Einwand mag je gut und schön sein, ABER:Wenn ich mich recht erinnere, ist die angestrebte schulische Laufbahn bereits geklärt,
Ach was. Für das Jobcenter ist sowas immer erst glaubhaft und geklärt -wenn alles vorgelegt wird. Ist doch immer so -bei den Jobcentern. Ihre Erinnerung -woher auch immer -ist dem Jobcenter hier nicht bekannt. Weshalb sonst werden die Unterlagen angefordert ?

Oder soll @andyomsen Ihrer Tochter mitteilen, dass da nunmehr Ihre Erinnerung ausreichend ist. Was sollen also Ihre Bemerkungen dazu? Ich habe vollkommen neutral infomiert, warum und wozu JC Schulzeugnisse anfordern könnten und was sie weiter bezwecken könnten.... mehr nicht. Letztendlich muss dann jeder selbst entscheiden , was er daraus für Schlüsse zieht und wie er sich verhält -dies ist jedenlalls meine Einstellung ganz generell dazu.

Meine Beschreibung war überhaupt kein Einwand in der Sache. Ihr Post erweckte diesen Eindruck schon -aus welchem Grund auch immer. Und in welchem Maß hier Ihre Erinnerung oder Ihre durch bisher nichts belegte Feststellung: " der SB hat jetzt nix mehr zu beraten "der Tochter behilflich sein sollen...Schwamm drüber.

Geändert von Vidya (05.08.2017 um 19:56 Uhr)
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Alt 05.08.2017, 19:35   #8
Texter50
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Texter50 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Muss dem Jobcenter das 10.Klasse-Zeugnis meiner Tochter vorgelegt werden?

Lies doch bitte einfach: die Schulbescheinigung liegt vor und wird dann wohl auch eingereicht.
JC sammeln immer und fleißig viele Daten, die sie nix angehen. Da die TE das nicht möchte, fragt sie hier nach.

Du hast Dir sicher mit dem beitrag viel Mühe gegeben. Den Tonfall in Deiner Reaktion auf meine Antwort empfinde ich nicht wirklich angemessen.
Dir steht die Möglichkeit der PN gerne offen.
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Alt 07.08.2017, 01:29   #9
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW: Muss dem Jobcenter das 10.Klasse-Zeugnis meiner Tochter vorgelegt werden?

Hallo Vidya,

Zitat:
Auszug aus einem Handlungsleitfaden ergänzend:
Vielleicht sollte man auch mal daran erinnern, dass ein "Handlungsleitfaden" der JC KEIN Gesetz darstellt, sondern nur das wiedergibt, was man sich so als "Leitfaden" ausdenkt ... um U18 in diesem Falle frühzeitig (angeblich) vor dem Schicksal ihrer Eltern (vielleicht) zu bewahren ...

Zitat:
Es soll im Rahmen präventiver Maßnahmen verhindert werden, dass sich der SGB II – Leistungsbezug gerade bei dieser Personengruppe verstetigt.
Dann sollte man sich besser intensiver um die Vermittlung der Eltern in auskömmliche Arbeit kümmern, damit sich der Leistungsbezug bei den Kindern nicht "verstetigt" ...

Es ist ja schon schwer genug für viele Eltern im (teilweise schon längeren) ALGII-Leistungsbezug, ihren Kindern bei guten schulischen Leistungen und Begabungen eine "höhere Bildung" überhaupt noch ermöglichen zu können.

Da empfinde ich das persönlich als überflüssige "staatliche Kontrolle" (die eigentlich bei den Eltern bleiben sollte) aber welchem Zweck das dienen soll, kann man ja am Ende des nächsten Zitates nachlesen ...

Zitat:
:Sollte der Schulbesuch regelmäßig, die Noten unauffällig und die Versetzung nicht gefährdet sein, ist nichts weiter zu veranlassen.
Zu empfehlen aus pädagogischen Gründen ist das Fertigen einer Niederschrift ( aber ohne Rechtsfolgen ) mit dem Ziel, die gegenwärtigen Bemühungen beizubehalten oder zu erhöhen, da diese schriftliche Form assoziativ mehr Verbindlichkeit herstellt und die / den u18 frühzeitig an Mitwirkung gewöhnt.


Also gleich so eine Art EGV abschließen, wie bei Erwerbstätigen ... "behalten Sie ihren Arbeitsplatz" ... wird hier "verbindlich" (aber ohne Rechtsfolgen) festgelegt, "dass die Noten gut zu bleiben haben" ...
Wenn all diese theoretischen Gedankengänge wenigstens (bei Bedarf) einen wirklichen Nutzen bringen würden, für die Entwicklung der Jungen Menschen wäre das vielleicht noch akzeptabel.

Dagegen sprechen aber viele Berichte (auch hier im Forum) von Jungen Erwachsenen, die man dann ohne Ausbildung und ordentlichen Schulabschluss nur in sinnfreien Maßnahmen, ZAF oder zur Not auch direkt in AGH unterzubringen weiß ...

Wo bleibt denn da die Prävention, die nächste "Generation Hartz4" heranzuziehen ...dafür gibt es sicher auch irgendwo den entsprechenden "Handlungsleitfaden" ...

War da nicht mal was in Richtung vorrangig Ausbildung fördern ... für diese LE ...

Deine Mühe in allen Ehren aber man sollte auch mal genauer "zwischen den Zeilen" lesen, für mich klingt das alles nach überzogener Kontrolle, in der Hoffnung, dass wenigstens die Kinder der LE bald mal kein Geld mehr vom Amt benötigen werden ...

Allerdings nicht zum Wohle der Kinder sondern zum "Wohle" des Amtes, wer schlechte Noten hat bewirbt sich am Besten beizeiten "ungelernt" und ohne Schulabschluss bei der nächsten ZAF ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 07.08.2017, 09:40   #10
Vidya
 
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Vidya Vidya Vidya Vidya Vidya Vidya Vidya Vidya
Standard AW: Muss dem Jobcenter das 10.Klasse-Zeugnis meiner Tochter vorgelegt werden?

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Deine Mühe in allen Ehren aber man sollte auch mal genauer "zwischen den Zeilen" lesen, für mich klingt das alles nach überzogener Kontrolle,..
Liebe Doppeloma,

du sprichst mir aus der Seele und verkennst hierbei zugleich meine Intention dabei. Denn auch ich wollte mit der Bekanntgabe genau auf den überzogenen und fragwürdigen Kontrollwahn in Paternalistischer Manier mithin aufmerksam machen -ohne jedoch eine Mutter allzu sehr in Ihre eigene Wahrnehmung dessen hinienzureden -sondern sie gegebenenfalls nur sensibilisieren und aufklären und vorwarnen, was sich das Jobcenter dabei womoglich gedacht hat , denn damit kann man sich besser auf das Gegenüber einstellen.

Wenn ich hier manchmal solche Texte einstelle -so bedeutet das überhaupt nicht -dass ich das befürworte oder gar für einzig machbar -ganz im Gegenteil. Offensive Hinweise darauf sind hier für mich bislang mehrheitlich nicht möglich, weil ja schon meine normalen Posts hier viel zu oft falsch interpretiert werden und einem dann noch persönlich angelastet werden, wozu hier jedoch auch Deinerseits kein Anlass besteht. Ich kläre mit meinen Posts nur auf und weise auf Besonderheiten des Amtswahns hin.
Deine Erklärung würde als Post meinerseits hier nicht geduldet oder würde gleich wieder abgewertet. Geht Dir hier mit meinem Post teilweise hier ja auch nicht anders.

Danke Dir sehr , das Du hier den Charakter dieses Handlungsleitfadens nochmal aufgezeigt und analyisiert hast. Denn es gibt hier sicher auch im Forum Aufklärungsbedarf, was das eigentliche Verständinis dessen betrifft.
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