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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 12.07.2017, 20:59   #1
Chazzy
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Chazzy
Standard Alleinerziehend und soll in Maßnahme

Hallo liebe Community,

nachdem ich schon länger stiller Mitleser bin, könnte ich nun auch mal ein wenig Hilfe gebrauchen.

Ich war gestern mal wieder zum Gespräch bei meiner SB und soll natürlich in eine Maßnahme. Als alleinerziehende Mutter ist das 2 Wochen vor den Sommerferien natürlich sehr passend. Laut Flyer 4 Präsenztage/Woche von 8:45 bis 14:00. Kind wird im August 9 Jahre alt.

Auf meinen Einwand hin, dass ich in den Ferien keine Kinderbetreuung habe, meinte Madame nur, dass ich das mit der Maßnahmeleiterin besprechen soll, die sei schließlich dafür da, solche Probleme mit mir zu lösen. Ja, schon klar, der Lösungsvorschlag heißt dann wahrscheinlich, dass ich eine Tagesmutter nehmen soll, aber davon halte ich gar nichts. Teilweise arbeiten Leute als Tagesmutter, denen würde ich mein Kind im Traum nicht geben. Sowieso sehe ich nicht ein, dass ich mein Kind die ganzen Ferien abschieben soll, nur damit ich in diese Maßnahme kann. Ich hatte letztes Jahr schon eine mit sehr ähnlichen Inhalten.

SB hat schnell eine provisorische EGV zusammengebastelt bzw. eigentlich nur einen kurzen Abschnitt in die alte eingefügt, dass ich mich bei der Maßnahmeleitung melden und den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein einlösen soll, den sie mir mitgegeben hat. (EGV im Anhang, rot eingerahmten Abschnitt hat sie eingefügt). Habe sie ohne Unterschrift mitgenommen, aber wenn sie sie bis Ende nächster Woche nicht zurück hat, kommt's natürlich als VA. Sobald ich mit der Leiterin vereinbart habe, wann ich in die Maßnahme einsteige, soll es eine neue EGV geben, wo dann alles zur Maßnahme drinsteht. Dabei hat sie irgendwas was mit VA vor sich hingebrabbelt, klang fast, als wollte sie die neue dann gleich als VA rauslassen.

Muss ich diese Maßnahme denn nun antreten, wenn ich über die Ferien keine Kinderbetreuung habe bzw. mit der eventuell angebotenen Betreuungsform (wahrscheinlich Tagesmutter) nicht einverstanden bin?

Wozu genau verpflichtet mich dieser EGV-Wisch, wenn er als VA kommt? Steht ja eigentlich nix konkretes drin.

Der Gutschein, den ich bekommen habe, gilt bis 31. August. Kann ich mich darauf berufen, dass man mir dann auch tatsächlich so lange Zeit geben muss, falls vorher sanktioniert werden soll?

Sollte ich jetzt ein Erstgespräch mit der Maßnahmeleiterin vereinbaren und ihr verklickern, dass ich in den Ferien nicht zur Verfügung stehe? Oder erstmal gar nichts machen?

Hoffe auf ein paar hilfreiche Antworten und danke im Voraus!
lg Chazzy

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Alt 13.07.2017, 12:00   #2
Pixelschieberin
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Standard AW: Alleinerziehend und soll in Maßnahme

Zuerst stellt sich die Frage: existiert NOCH eine "alte" EGV oder ein VA?
Falls ja: wie lange ist die ausgewiesene Gültigkeitsdauer?
Wenn die über den angepeilten Starttermin hinaus geht, ginge das mit dem die EGV ersetzenden Verwaltungsakt auch nicht so geschmeidig wie angekündigt.

Allerdings - kann dem HE trotzdem die Zuweisung zu einer Maßnahme ins Haus schneien, der - sofern ihn kein wichtiger Grund daran hindert - Folge zu leisten ist.
Und zwar so lange, bis vom SG dem Widerspruch die aufschiebende Wirkung (aW) attestiert wurde.
Als wichtigen Grund kann ich mir fehlende Kinderbetreuung durchaus vorstellen.
Da nicht mehr betroffen, ist mir nicht bekannt, ab welchem Alter Kinder wie lange allein gelassen werden dürfen. Das findest du dir bitte selbst.

Dringender Rat:
Laß' dich nicht von naßforschen SBs auf die Rolle schieben.
Deren eigene Verpflichtungen werden gerne auf den HE oder "sonstwen" abgewälzt.
Da hilft die Einsicht: "Wissen ist Macht.
Dem HE bleibt in dem Fall das "nasse-Seife-Spiel".
Bei unangemessenem Druck fluppt das Miststück in eine Ecke, wo es dem Drücker wesentlich mehr Mühe als eingebildet macht, es wieder zu fassen zu bekommen.

Frage dich mal selbst - und in der Folge deinen SB:
Weshalb sollte dir ein Dritter, mit dem du gar keine Geschäftsbeziehung unterhältst, erläutern, gar den Weg bereiten, wie die Kinderbetreuung zu GEWÄHRLEISTEN ist?!
Das Wort ist mit Bedacht gewählt, denn wie sowas zu "bewerkstelligen" ist, dafür gibt es X Modelle.
Nur - hat jedes Elternteil auch tatsächlich Zugriff auf die allseits bekannten Möglichkeiten?

Ach ja - wer zahlt denn die lustige Musike?
Gibt es dazu was Schriftliches?
In Form verbindlicher Zusagen?
Nein?
Zu dumm aber auch...

Solch elementare Fragen stellen aufgeweckte HE nicht NUR mündlich, beim Tête-à-Tête mit dem SB des Vertrauens!
Dann verwandeln sie sich nämlich in Schall und Rauch.
Stolpersteine müssen - falls es darüber noch zum Streit kommen KÖNNTE - zuvor thematisiert - und -
in Stein gemeißelt = aktenkundig gemacht werden.
Im Rechtsstaat funktioniert das meist nur über die Unbequemlichkeit, sie schriftlich und NACHWEISBAR im gegnerischen Tor zu versenken.
Darauf, daß ein Beistand/Zeuge gehört haben will, daß...
....würde ich nicht bauen. Nicht, wenn es sich vermeiden läßt.


Für derartige Scharmützel hat sich die eigens dafür ersonnene Methode "doppelt gemoppelt" als ausgesprochen wirksam erwiesen.
Klick hier.

Entschleunige den Vorgang auf eine Weise, die der SB nicht erwartet hat:
Frag doch mal SB SCHRIFTLICH und NACHWEISBAR an, ob mit "Aktivierungsgutschein" ein dir als "Bildungsgutschein" bekanntes Formular gemeint sei.
Falls ja, fragst du dich - naaah, den SB natürlich - weshalb dir der angetragen wurde, wo du den doch weder BEANTRAGT noch signalisiert hättest, den zu benötigen.

Falls es sich nämlich um einen Bildungsgutschein handelt - wovon ich gerade ausgehe - kannst du den entweder hübsch in deinen Akten abheften oder eingerahmt aufs Klo hängen.
Es obliegt allein dem HE, den einzulösen oder Peng.

Weil dem mit diesem Gutschein so ist - und - falls du nicht sinnlos Maß genommen werden willst, solltest du den Deibel tun, DIESE EGV zu unterzeichnen.
Mit Unterschrift würdest du dich verpflichten, die Kröte tatsächlich zu schlucken.

Du kannst auch - deine Füße fein still haltend - auf den angekündigten VA warten. Fraglich, ob sich SB wagt, diese Passage mit der Einlösung des Bildungsgutscheins drin zu lassen.
Als Befehl erteilt, hätte der VA ein unangenehmes Gschmäckle.
Wenn sich in der Folge nämlich geweigert wird, den ein-zu-lö-sen, ist die Zwickmühle - Träger will dich ohne Zettel nicht bespaßen - nicht vom HE aufzulösen.
Das fällt dem SB/JC auf die Füße.

Jedoch würde ich versuchen, zuvor meinen Sand ins geschmierte Amigo-Getriebe zu streuen - und dumme Fragen stellen.
Wenn die Maschinerie erst ins Rollen gekommen ist, ists zwar nicht unmöglich, jedoch wesentlich mühsamer, sie zu stoppen.

***
Damit nicht so viele Fragen gestellt werden, die in der Vergangenheit unzählige Male gestellt und bereits X-fach beantwortet wurden, werfe ich die Gebetsmühle zur Maßnahmeabwehr auch für dich noch Mal an:
In deinem eigenen Interesse arbeitest du die Beiträge, die sich hinter den unterstrichenen Links verbergen, gut durch - und ziehst deine eigenen Schlüsse daraus.
Zitat:
Da im Zusammenhang mit sinnbefreiten=unerwünschten Maßnahmen stets die selben Fragen hochgewühlt werden, kopiere ich aus einem Post mit passenden Querverweisen.

Es gibt zu tun.
Sobald die Schularbeiten gemacht sind, können eigene Strippen gezogen und kluge Fragen an JC-SBs gestellt werden.

Such dir die für dich passenden Highlights aus dem Pfeilköcher:
Verfasser AnonNemo:
- Verhalten beim Träger - Maßnahmeabwehr
- Erklärung, warum kein Vertrag beim Träger unterschrieben wurde - es sei bereits alles geregelt -
- Vermittlungsgutschein und das Bewerben bei privaten Dienstleister - ZAF
- Bewerbungsbemühungen, Jobbörse, anonymes Profil, Referenznr, ZAF abwehren
- Vermittlungsvorschlag (VV), Jobbörse, anonymes Profil, Referenznr, ZAF abwehren

Verfasser Ozymandias:
- Keine Sanktion bei Arbeitsangeboten eines Maßnahmeträgers
- VA mit AGH-Zwang - Antwortschreiben
- VA, Datenfreigabezwang an MT macht VA rechtswidrig
- Maßnahmenverweigerung lt SG Berlin nicht sanktionierbar
- Maßnahme länger als EGVA - nicht zulässig
- Argumente gegen Maßnahme in VA

Verfasser Schikanierter:
- Wie bestimmt muss ein Angebot einer Massnahme sein, um unanfechtbar zu sein?
- Angebot einer Maßnahme ist i.d.R. ein VA und nicht vorbereitendes Verwaltungshandeln
- Maßnahmezuweisung wird gekonnt auseinandergenommen

***

Hier ein Faden des Users "Simor", der sich dem Thema sehr gewitzt stellte.
Einer seiner smart-ass-Schachzüge:
SOFORT sämtliche FREIWILLIG erteilten "Einverständniserklärungen" bezüglich seiner Datenverwurstung zurückzunehmen. (Widerruf)

Wer (noch) nichts zurückzunehmen=zu widerrufen hat, VERBIETET vorsorglich.
Konkrete Verbote hinsichtlich Datenverwurstung durch Dritte können ebenfalls vorsorglich gegenüber JC UND Trägern ausgesprochen werden.
Wem die Datenverwurstung via VA aufs Auge gedrückt wurde, widerspricht zeitnah.
Vorlagen findest du im Forum.

Alles schriftlich und nachweisbar auf den Weg bringen.
Versteht sich.
Nur Mut - und - viel Erfolg.
__

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„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des Ozymandias)
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Alt 13.07.2017, 14:16   #3
Chazzy
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Chazzy
Standard AW: Alleinerziehend und soll in Maßnahme

Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen
Zuerst stellt sich die Frage: existiert NOCH eine "alte" EGV oder ein VA?
Falls ja: wie lange ist die ausgewiesene Gültigkeitsdauer?
Nein, schon vor einem halben Jahr ausgelaufen. Dachte schon, SB wäre in Rente gegangen, weil nach zuvor monatlichen Einladungen plötzlich nichts mehr kam.

Zitat:
Da nicht mehr betroffen, ist mir nicht bekannt, ab welchem Alter Kinder wie lange allein gelassen werden dürfen. Das findest du dir bitte selbst.
Konkrete Zahlen gibt's eh nicht. In dem Alter obliegt das mehr oder weniger der Einschätzung der Eltern, aber wenn was passiert, bin ich natürlich die Dumme. Aber wir reden hier ja von 6 Wochen, 4 Tage pro Woche jeweils über 5 Stunden. Geht gar nicht, meiner Meinung nach.

Zitat:
Ach ja - wer zahlt denn die lustige Musike?
Gibt es dazu was Schriftliches?
In Form verbindlicher Zusagen?
Nein?
Zu dumm aber auch...
Zumindest hat sie GESAGT, dass Betreuungskosten auf jeden Fall vom JC übernommen werden...
Chazzy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2017, 15:24   #4
Sonne11
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Standard AW: Alleinerziehend und soll in Maßnahme

Sei Dir bewusst, dass man alle möglichen Probleme auf Dich abschieben will! Du sollst sie lösen, einen nicht beantragten Gutschein einlösen und eine Maßnahme antreten! (spätestens bis Ende Gültigkeit wenn es ein Aktivierungsgutschein ist)

Wirklich clever!

Du hast keine Pflicht einen Gutschein einzulösen (AVGS Aktivierungs -und Vermittlungsgutschein. Du hast auch keine Pflicht bei einem Träger selbst Infos und Lösungen zu erbitten!

Gucke Dir dieses Thema an:
Neue EGV, Maßnahmeträger selber suchen um Gutschein einzulösen

Lasse es nicht zu, dass man bereits nach einer Woche Dir einen Verwaltungsakt aushändigen möchte!

Es wäre also sinnvoll Änderungsvorschläge einzureichen und gleichzeitig die ganzen ungeklärten Fragen zu stellen.

-Dein Profil sollte anonym in der Jobbörse veröffentlicht werden!

-2 Bewerbungen pro Woche? Ganz böse Sanktionsfallen! Hier ist so eine komische EGV schon lange nicht mehr aufgetaucht! Streichen oder ändern lassen!! Monatlich reicht! Und Nachweise wöchentlich bezahlt wer? Wie sind diese zu erfolgen? 200€ reichen auch nicht, wenn man sich nachweislich schriftlich und postalisch bewerben möchte! Gibt es so viele Stellenangebote für die genannten Tätigkeiten??? Das scheint mir viel!

"Bei den Bewerbungen bieten Sie ein Praktikum anzubieten" Nein dieses Mal habe ich das nicht falsch geschrieben! Und hier zeigt sich wieder, dass wenn SB einen Textbaustein ändert, immer Fehler eingebaut werden, weil die SB's ganz fähige Leute sind! Ist wahr! Praktikum?? -Ach wirklich! Unbezahlt? Oder wie? Müsste dann in einem Verwaltungsakt konkretisiert werden! Würde ICH total ablehnen!

Bezüglich Kinder wurde bereits einiges geschrieben. Wiederhole ich also nicht. Aber ganz wichtig ist, die ungeklärten Fragen der Gegenseite aufzuzwingen!

Energisch den nicht beantragten Gutschein zurückweisen! Du musst auch Verträge und Zustimmungen unterschreiben, falls Du den Gutschein einlöst!

Es wäre gut den Gutschein zu sehen! Denn ein Träger darf eigentlich nicht bereits eingetragen sein!

Die EGV ist sehr einseitig!

Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen
Fraglich, ob sich SB wagt, diese Passage mit der Einlösung des Bildungsgutscheins drin zu lassen.
Das kommt immer öfter vor! Die ziehen das blind durch, ist denen alles egal! Ist bei mir auch passiert! Wurde vor einem Gerichtstermin dann wieder eingezogen, weil man sich keinen Fragen stellen wollte!

Geändert von Sonne11 (13.07.2017 um 15:38 Uhr)
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Alt 13.07.2017, 15:26   #5
Pixelschieberin
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Standard AW: Alleinerziehend und soll in Maßnahme

Zitat von Chazzy Beitrag anzeigen
[...] Zumindest hat sie GESAGT, dass Betreuungskosten auf jeden Fall vom JC übernommen werden...
Solange ich nicht beweisen kann, daß mir jemand was auch immer versprochen hat, warte ich halt, bis was Gerichtsverwertbares kommt.
Wenn SB ihren Arbeitsplatz nicht im Griff hat, dauerts hat, bis alles geklärt ist.
__

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Alt 13.07.2017, 18:49   #6
harzerbrandenburg
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harzerbrandenburg
Standard AW: Alleinerziehend und soll in Maßnahme

aufgefallen ist ständig *er* wer ist er,etwa der sb heinz oder gott persönlich?
harzerbrandenburg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2017, 20:43   #7
Chazzy
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Chazzy
Standard AW: Alleinerziehend und soll in Maßnahme

Zitat von harzerbrandenburg Beitrag anzeigen
aufgefallen ist ständig *er* wer ist er,etwa der sb heinz oder gott persönlich?
Dann ist meine SB wohl transsexuell Das stand bei meiner ehemaligen schon immer so drin. Anscheinend ist dort irgendein Sprachgenie der Meinung, das hieße "der Jobcenter".


Zitat von Sonne11 Beitrag anzeigen
Energisch den nicht beantragten Gutschein zurückweisen!
Und wie? Einfach schreiben "habe ich nicht beantragt und weise ich somit zurück"? Als separates Schreiben oder als Bestandteil meiner Änderungsvorschläge?

Zitat:
Es wäre gut den Gutschein zu sehen! Denn ein Träger darf eigentlich nicht bereits eingetragen sein!
Siehe Anhang. Träger ist nicht eingetragen, steht ganz normal da, dass ich mir einen aussuchen darf. Finde es nur irgendwie widersprüchlich, dass der zeitliche Umfang mit 4 Tagen in der Woche angeben ist, während es weiter oben heißt "die Unterstützungsleistung ist an mindestens 2 Tagen in der Woche zu erbringen".

Werde dann also übers Wochenende mal meine Änderungsvorschläge formulieren und Anfang nächster Woche abschicken.

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Chazzy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2017, 21:28   #8
Sonne11
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Standard AW: Alleinerziehend und soll in Maßnahme

Zitat von Chazzy Beitrag anzeigen
Und wie? Einfach schreiben "habe ich nicht beantragt und weise ich somit zurück"? Als separates Schreiben oder als Bestandteil meiner Änderungsvorschläge?
Ich habe den Link für ein ähnliches Thema deshalb eingefügt, damit ich das alles nicht ein weiteres Mal schreiben muss.

Es wird versucht durch aufgezwungene AVGS (Gutscheine), Zuweisungen zu umgehen! Denn diese machen SB Mühe und man kann dagegen angehen! Es müsste alles durch SB geklärt werden -wie die Betreuung von Kindern, Zeiten u.s.w. Diese Aussagen "des" SB, dass alles mit dem Maßnahmeträger zu klären ist, würde ich so nicht stehen lassen!

So wird alles auf Dich abgeschoben, Du zum Einlösen zunächst nur berechtigt! Es folgen aber nicht selten EGV als Verwaltungsakt, wo man zum Einlösen gezwungen wird! (Link)

Wenn Du den Gutschein genau durchliest findest Du Wörter wie "berechtigt" "Möglichkeit" "können Sie"

Wenn Du tatsächlich beim Träger dann vorstellig bist, musst Du ganz sicher Verträge und Datenschutzverzichtserklärungen unterschreiben. Und alles persönliche angeben, was der MT für nötig hält. Möchtest Du einiges nicht, wird Dir vorgeworfen, dass Du doch freiwillig teilnehmen willst und mitarbeiten sollst! (habe ich so erlebt)

Also mein Vorschlag ist, nicht einfach einen Verwaltungsakt abzuwarten, da noch die wöchentlichen Bewerbungen und Nachweise zu verhandeln wären! 5-6 Bewerbungen im Monat sind bei marktnahen Kunden üblich. Nix wöchentlich, nix 8 Bewerbungen bei 200€ Jahresbudget.

Ob Du den nicht beantragten Gutschein jetzt erwähnst, oder erst wenn ein Verwaltungsakt kommt, musst Du entscheiden. Wenn das im VA dann aber steht, musst du dann zunächst gehorchen und kannst das Gericht nicht davon überzeugen, dass Du schon während der Verhandlungen über die EGV Deine Einwände geäußert hast!

-Habe keinen AVGS (Gutschein) beantragt
-Notwenigkeit nicht erörtert
-Widerspricht dem Verfahren und der Beantragung eines AVGS (Aktivierungs und Vermittlungsgutschein)
-Notwendigkeit für mich nicht gegeben
-Betreuung der Kinder nicht geregelt
-Betreuung der Kinder: Kosten nicht geregelt, nicht zugesagt
-Betreuung der Kinder und Teilnahmezeiten: auf Klärung mit Maßnahmeträger verwiesen, Zuständigkeit einfach abgetan
-Vertragsfreiheit
-Freiwilligkeit ggf. Zustimmungen zu erteilen
-Datenschutz und Selbstbestimmung

...und alles was Dir noch einfällt! Du musst zeigen, dass Du informiert bist, stelle die ganzen Fragen, die @Pixelschieberin aufgeworfen hat! Mülle die mit Arbeit zu, wenn Du erkannt hast, dass man einen ganz einfachen Weg zu finden versucht, Dich in eine MN zu stecken und somit aus der Statistik zu schubsen!

Die versuchen es sonst wieder. Und wenn Du einen EGV-Verwaltungsankt bekommen solltest, hast Du dann bereits schöne Sachen, die Du dem Gericht für Anträge beifügen kannst!

Leider macht das Arbeit! Aber dann hast Du wieder Ruhe!

Geändert von Sonne11 (13.07.2017 um 21:38 Uhr)
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Alt 14.07.2017, 11:39   #9
Pixelschieberin
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Zitat von Chazzy Beitrag anzeigen
[...] Und wie? Einfach schreiben "habe ich nicht beantragt und weise ich somit zurück"? Als separates Schreiben oder als Bestandteil meiner Änderungsvorschläge?[...]
Das Schwierigste für mich war, mir im Zusammenhang mit denen das vorausschauende Denken - in derem Sinn - abzugewöhnen.
Will heißen, ich stelle bei sowas un-be-que-me FRAGEN.
Anders ausgedückt: Hinterfragen und damit Steine anheben.
Um lichtscheues Gesindel zum Abstand nehmen zu bringen, muß immer Licht an die Sache gebracht werden.
Jaaaa - das macht Arbeit.
M. E. deutlich weniger als sich den Hintern in sinnlosen Maßnahmen platt zu sitzen. Ganz abgesehen von der Verärgerung - angesichts der Unterforderung.
Wenn du Statements aufstellst, kann es schnell heißen: "SIE haben gesagt/geschrieben, daß..."
Einen beinahe fertigen Beispielsatz für den Bildungsgutschein hast du doch schon geliefert bekommen.

Tenor - ins Unreine gedichtet - selbst korrigieren:
Sehr geehrte Frau Merkbefreit,
nach Sichtung meiner Akten blieb unklar, WANN ich den von Ihnen am dd.mm.yy ausgehändigten Bildungsgutschein (XXXX Bezeichnung der Überschrift hier eintragen) beantragt haben soll.
Ich kann mich nicht erinnern, etwas in der Art angefragt zu haben.
Liegt Ihnen dazu ein Antrag - von mir unterzeichnet - vor?
Wenn der existieren sollte, wurde versäumt, mir das Duplikat auszuhändigen.
In dem Fall bitte ich um Übersendung.
Für meine Akten.

MfG,
Die-schon-wieder

Was bist du doch ein blondes Bambilein.
Auf diese Tour wird klar - ohne jemanden direkt zu beschuldigen - WAS von wem gespielt wird.


Fakten, Fakten, Fakten aneinander reihen...
Die Schlüsse soll stets der Leser ziehen.
Jaaaaa - der gemeine Elo kann auch manipulieren.
Zitat von Chazzy Beitrag anzeigen
[...] Werde dann also übers Wochenende mal meine Änderungsvorschläge formulieren und Anfang nächster Woche abschicken.
In deinem Fall würde ich gar nicht so viele konstruktive Änderungsvorschläge machen.
Ich wollte denen gar nicht beibringen, wie eine wasserdichte EGV auszusehen hätte.
Ich frage meine SB in Grund und Boden.

Du könntest z. B. nachfragen, WAS genau in dieser Maßnahme vermittelt wird.
Das sei dir - bei den schwammigen Phrasen - nicht klar geworden.
Ob die bitte Mal mit Inhalten gefüllt werden können?
Auftragsvergaben an Bildungsinstitute stützen sich i. d. R. auf ein Curriculum.
Das sollte dem JC - dem Einkäufer und Auftraggeber - vorliegen.
Der Inhalt möge dir mitgeteilt werden, damit u. A. die Zumutbarkeit vom Rechtsbeistand überprüft werden könne.
Das wird nie passieren - aber - bambi-like vorgetragen - zeigen kluge Fragen deine Motivation.
Falls es vors Gericht gehen sollte, rundet diese Korrespondenz das Bild ab.

Als mündiger Bürger hast du das Gebot der Wirtschaftlichkeit stets im Blick.
Bei dem Budget ist das bestimmt Übungssache.

Usw. - du siehst, wo der Hase lang hoppelt...

Zitat von Sonne11 Beitrag anzeigen
[...] Leider macht das Arbeit! Aber dann hast Du wieder Ruhe!
Meine Erfahrung hat gezeigt, je wehrhafter ich mich gab, um so eher zogen die ihre Fühler zurück.
Bei einem Date habe ich gesagt: Wollen wir Klartext reden oder wieder so tun als ob?
Mit MIR wird der Maßnahme-Mafia KEIN Geld in die Kassen gespült werden.
SB (sich überrascht gebend): Das ist IHRE Meinung!
Ich : In der Tat, das ist sie.
Was die sich immer einbilden? Das wird so gesagt als ob die nichts gälte!
Und ich werde alle mir bekannten Register ziehen, um mich nicht zum Mittäter machen zu lassen, wenn SIE sich in den Kopf gesetzt haben, gegen das Gebot der Wirtschaftlichkeit zu handeln.
Suchen Sie sich den Paragraphen bitte selbst aus dem SGB.

Am Ende der Drohkulisse kam ein - nennen wir es höflich inhaltsleerer - VA ins Haus geflattert, mit dem ich leben konnte.

Bei dir stehen so viele ungeklärte Fragen im Raum, daß ich momentan keine Veranlassung sehe, sich den Kopf auch noch mit Verbesserungsvorschlägen zu zerbrechen.
__

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Alt 14.07.2017, 13:50   #10
Sonne11
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Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen

Ich frage meine SB in Grund und Boden.

Du könntest z. B. nachfragen, WAS genau in dieser Maßnahme vermittelt wird.
Das sei dir - bei den schwammigen Phrasen - nicht klar geworden.
Ob die bitte Mal mit Inhalten gefüllt werden können?
Auftragsvergaben an Bildungsinstitute stützen sich i. d. R. auf ein Curriculum.
Danke Dir @Pixelschieberin
Dann formuliere ich meine "Ratschläge" auch mal um! Das klingt echt noch viel besser! Werde mir wirklich versuchen zu merken, nicht nur auf das tote Vieh, was mir das JC hingeschmissen hat zu zeigen, sondern gleich zu fragen warum es dort liegt und was ich damit soll??

Also:
-Warum habe ich einen freiwilligen AVGS (Gutschein) bekommen? Habe keinen beantragt! Bitte Antragskopie übersenden!
-Warum wurde die Notwenigkeit nicht erörtert? Warum nichts besprochen?
-Warum Widerspricht Ihr handeln dem Verfahren und der Beantragung eines AVGS? (Aktivierungs und Vermittlungsgutscheins) Warum gehen Sie anders vor und fordern, mir selbst etwas zu suchen?
-Notwendigkeit für mich nicht gegeben
-Warum hat das JC die Betreuung der Kinder nicht geregelt?
-Betreuung der Kinder: warum die Kosten nicht geregelt, nicht zugesagt?
-Betreuung der Kinder und Teilnahmezeiten: warum auf Klärung mit Maßnahmeträger verwiesen, Zuständigkeit einfach abgetan. Was ist wenn es den Träger nicht interessiert?
-Was ist mit der in D geltenden Vertragsfreiheit? Nennen Sie mir die entsprechenden Gesetzestexte!
-Was ist mit der Freiwilligkeit ggf. Zustimmungen zu erteilen?
-Wie sieht das JC den Datenschutz und Selbstbestimmung?


Natürlich in Sätze gepresst, auch gerne kürzer oder anders! Oder ganz weg!

Da wäre ich auf die Antwort gespannt, ich habe das zwar anders gelöst, wie geschrieben, aber ich denke so kommt das JC auch nicht auf die Idee, den Müll in einem VA zu verankern.
Sonne11 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2017, 15:53   #11
Pixelschieberin
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Standard AW: Alleinerziehend und soll in Maßnahme

@ Sonne
Du hast die Spielregel "kipp denen deren unerledigte Arbeit immer wieder vor die Füße" voll drauf!
Die Qualitätssicherung in der freien Wirtschaft macht das - bis zu einem gewissen Grad - auch so.

Für Mitspieler und Nachmacher:
Ein paar Fehler sollten "unerkannt" bleiben, damit ein VA zur Not noch gekippt werden kann.
Bzw. der HE erneut entschleunigend - DAS auch noch mal nachfragen muß.

Deshalb nicht zu schlau daher kommen, auch nicht das ganze Pulver auf einen Ritt verballern, nicht alle Fehler abarbeiten, die wir als rechtswidrig kennen gelernt haben, sollten sie in einem VA stehen.

Daß EGV - was DAS angeht - ne völlig andere Baustelle ist, hatten wir schon gelernt.
Sich selbst darf jeder den Strick um den Hals legen.
Das ist der Preis der Vertragsfreiheit.

Manchmal möchte ich Mäuschen sein, wenn SB seinen Frage- = Laufzettel bekommt - und es ihm langsam dämmert - daß der Bluff aufgeflogen, die Idee, den "Kunden" als Manövriermasse zu handhaben, gerade geplatzt ist.
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Pixelschieberin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2017, 22:39   #12
Chazzy
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Chazzy
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Dann mal danke bis hierher. Ich werde euch wissen lassen, wie JC/SB reagiert.
Chazzy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2017, 23:15   #13
Chazzy
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Chazzy
Standard AW: Alleinerziehend und soll in Maßnahme

Falls noch jemand Interesse daran hat, wie die Geschichte ausgegangen ist, eventuell auch Leute, die in der gleichen Situation sind...

Nachdem ich mein Briefchen geschrieben habe, war seitens des JC erstmal über einen Monat Funkstille. Zwischenzeitlich war ich bei einer anderen SB vorgeladen (die eine hat wohl keinen Bock mehr auf mich). Diese hat ohne Umschweife zugegeben, dass das ganze eine freiwilliges Angebot war (auch wenn man es mir natürlich anders verkaufen wollte). Zumindest diese Maßnahme hat sich also somit erledigt.
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Alt 23.08.2017, 23:42   #14
Texter50
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Zitat von Chazzy Beitrag anzeigen
...
Zumindest diese Maßnahme hat sich also somit erledigt.
Brav.
Damit das auch so bleibt, nutze die Zeit und lese Dich hier im Forum weiter ein.
Du kannst davon ausgehen, die haben noch viele Wundertüten inne Schublade und kaufen ständig neue ein...
__

Unterbrich niemals Deinen Gegner im JC, wenn er gerade einen Fehler begeht.
Frei nach Sunzi


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Maßnahme und "Alleinerziehend" pitbull93 ALG II 5 23.07.2015 21:20
Nach 6 Monate Maßnahme soll ich nun eine 6 wöchige Maßnahme machen... Maria1Maria ALG II 18 24.11.2014 09:52
Maßnahme 6 Monate ab Montag ... alleinerziehend Moppelchen Bedarfs- / Haushalts- u. Wohngemeinschaften / Familie 10 17.03.2010 08:51
Ferien, alleinerziehend, Kinder, Maßnahme machen? nicole05 Allgemeine Fragen 3 01.07.2009 22:59


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