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Start > > -> Spielgewinne im Leistungsbezug ALG II, werden diese Beträge angerechnet?

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 25.04.2017, 16:31   #1
kakashix
Elo-User/in
 
Registriert seit: 24.08.2015
Beiträge: 61
kakashix
Standard Spielgewinne im Leistungsbezug ALG II, werden diese Beträge angerechnet?

Dazu will ich ein kurzes Statement abgeben, wegen Geldgeschenke, aber in meinem Fall war das etwas anders:

Das Jobcenter wollte damals von mir wissen, warum ich ab und zu Geldeingänge auf mein Konto hätte? Der Grund war, das ich ein Spieler bin und wenn ich mal Geld gewinnen sollte, dann habe ich das auf mein Konto eingezahlt. Wie sich aber herausgestellt hat, war das ein Fehler, weil selbst den Gewinn aus dem Casino / Spielothek wollen die dann anrechnen.

Aber was ist denn wenn ich mal verliere? Auf die Dauer verlierst du nämlich mehr als du gewinnst und gibt dir das Jobcenter ein Teil von dem verlorenen Geld wieder? Nein...

Also nach dem Motto: Verlieren darfst du, gewinnst du Geld, wird es angerechnet!


Jetzt könnten einige sagen: "Wieso zahlst du es auf dein Konto ein?" richtig... aber das ist trotzdem nicht gerecht so was...

Oder gibt es schon ein Gesetz darüber, das man gewonnenes Geld behalten darf?

Geändert von Seepferdchen (26.04.2017 um 06:45 Uhr) Grund: Bitte immer eine aussagekräftige Überschrift,Danke
kakashix ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.04.2017, 20:21   #2
Wholesaler
Elo-User/in
 
Registriert seit: 15.01.2017
Beiträge: 450
Wholesaler Wholesaler
Standard AW: 200€ von der Oma dem JC als Geldgeschenk mitteilen?

Leider nicht und es wird wahrscheinlich auch ein frommer Wunsch bleiben. Waren das große Summen? Hast du es eingezahlt, weil du ehrlich sein wolltest oder wusstest du nicht, dass es angerechnet wird?
Wholesaler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2017, 05:40   #3
Fraggle
Elo-User/in
 
Registriert seit: 03.12.2012
Beiträge: 945
Fraggle Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Spielgewinne im Leistungsbezug

Laß das mit dem Spielen! Du tust dir da nicht gut mit!
Das ist eine gefährliche Sache was du da tust. Ich denke es dürfte dir nicht klar sein wie schnell eine Spielsucht entsteht und welche Folgen das haben kann. Finger weg von solchen Aktivitäten.

Geld wird angerechnet was du gewinnst - in diesem Fall finde ich es direkt gut, weil es (hoffentlich) eine abschreckende Wirkung hat.
Fraggle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2017, 07:54   #4
Couchhartzer
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Benutzerbild von Couchhartzer
 
Registriert seit: 30.08.2007
Beiträge: 4.149
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Standard AW: Spielgewinne im Leistungsbezug ALG II, werden diese Beträge angerechnet?

Zitat von kakashix Beitrag anzeigen

Oder gibt es schon ein Gesetz darüber, das man gewonnenes Geld behalten darf?
Nö, aber ein deutliches Urteil des BSG vom 15.06.2016 unter Az.: B 4 AS 41/15 R , dass Gewinne auf den Leistungsanspruch gegenzurechnen sind.
~> https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb...esgb&id=187801
__

Die Kunst sich im Sozialrecht erfolgreich behaupten zu können beginnt schon damit, auf der Gegenseite möglichst nicht den Eindruck eines kausalen Zusammenhang zwischen eigener Persönlichkeit und eigenen wirtschaftlichen Verhältnissen entstehen zu lassen.
Couchhartzer ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2017, 08:47   #5
Gollum1964
Elo-User/in
 
Registriert seit: 12.03.2015
Beiträge: 582
Gollum1964 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Spielgewinne im Leistungsbezug ALG II, werden diese Beträge angerechnet?

Hallo Kakashix,

sei vorsichtig damit und nicht nur wegen der Gefahren durch Spielsucht.
Auch die Jobcenter verpassen einen schnell mal eine Maßnahme zur Suchtvorbeugung (besteht eh schon Generalverdacht bei Hartz4-Empfänger) oder vermuten schnell mal anderweitige Einnahmenquellen (wegen teuren Hobby), so daß du einer verschärften Kontrollwut ausgesetzt bist.
Gollum1964 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 27.04.2017, 11:44   #6
kakashix
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 24.08.2015
Beiträge: 61
kakashix
Standard AW: Spielgewinne im Leistungsbezug ALG II, werden diese Beträge angerechnet?

Also ist man sozusagen im Nachteil als arbeitssuchender Spieler...

Natürlich besteht die Gefahr süchtig zu werden, ob man jetzt arbeiten geht oder arbeitssuchend ist... Es gibt auf beiden Seiten Spielsüchtige.


Aber es gibt auch Gelegenheitsspieler, sowie ich, die ab und zu mal spielen, weil sie daran Spaß haben. Solange man verantwortungsvoll an die Sache geht, sollte das doch kein Problem sein?

Und wenn jemand darunter Spaß versteht, dann sei es ihm doch gegönnt? Solange es sich alles im Rahmen abspielt.


Bloß wenn man dann gewinnt (was auch mal vorkommen kann :-)) dann ist man jedenfalls im Nachteil, wie ich hier erfahren habe...

Aber ich bin mir sicher, dass die ganzen Hartz Empfänger, die Geld gewinnen durch Glücksspiele, das nicht beim Amt angeben... Falls Sie es doch tun würden, dann würden die erst gar nicht spielen, weil das meiste wahrscheinlich dann eh angerechnet wird
kakashix ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.04.2017, 12:40   #7
TazD
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 12.03.2015
Beiträge: 3.285
TazD EnagagiertTazD EnagagiertTazD EnagagiertTazD EnagagiertTazD EnagagiertTazD EnagagiertTazD EnagagiertTazD EnagagiertTazD EnagagiertTazD EnagagiertTazD Enagagiert
Standard AW: Spielgewinne im Leistungsbezug ALG II, werden diese Beträge angerechnet?

Jeder Geldzufluss ist als Einkommen anzurechnen. Egal ob Spielgewinn, Geldgeschenk, Mini-Job oder sonst irgendwas.
Das ist also kein Nachteil, sondern eine Gleichbehandlung jeglicher Art von Einkommen.

Sicher gibt es auch erwerbstätige Spieler und Spielsüchtige. Die erhalten aber nun mal keine staatliche Unterstützung und unterliegen somit nicht den Regelungen des SGB. Der Vergleich hinkt also ganz gewaltig.
__

audiatur et altera pars [lat.: Man höre auch die andere Seite. ]
fiat iustitia [lat.: Es möge Gerechtigkeit geschehen. ]
TazD ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.04.2017, 14:24   #8
arbeitsloskr
 
Registriert seit: 01.01.2017
Beiträge: 1.676
arbeitsloskr Enagagiertarbeitsloskr Enagagiertarbeitsloskr Enagagiertarbeitsloskr Enagagiertarbeitsloskr Enagagiertarbeitsloskr Enagagiertarbeitsloskr Enagagiertarbeitsloskr Enagagiert
Standard AW: Spielgewinne im Leistungsbezug ALG II, werden diese Beträge angerechnet?

Zitat von kakashix Beitrag anzeigen
Aber es gibt auch Gelegenheitsspieler, sowie ich, die ab und zu mal spielen, weil sie daran Spaß haben. Solange man verantwortungsvoll an die Sache geht, sollte das doch kein Problem sein?
Wenn du "Casino-Spiele" als "Unterhaltung" haben möchtest, was spricht dagegen bspw. privat mit Freunden zu spielen? Viele dieser Spiele gibt es als "Spielsets", bspw. Kartenspiele oder Roulette.

Oder geht es dir beim Spielen um den Nervenkitzel, dass du reales Geld verlieren könntest?
arbeitsloskr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.04.2017, 10:48   #9
Heidschnucke
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Registriert seit: 15.09.2007
Beiträge: 576
Heidschnucke Heidschnucke Heidschnucke
Standard AW: Spielgewinne im Leistungsbezug ALG II, werden diese Beträge angerechnet?

Sicher könnte man Argumentieren, das der Besuch einer Spielothekauch zum sozialen Umfeld eines Einzelnen gehört, ok bei Lotto sieht das ja nun schon anders aus.


Auch wenn man mit seinen Regelsatz mehr oder weniger machen kann was man möchte finde ich es schon sehr Grenzwertig wenn nicht Fragwürdig für Glücksspiel mein wenig Geld auszugeben, denn die die da schlussendlich Gewinnen sind die Betreiber und der Staat.
Was für mich heißen würde Wasser indie Weser kippen.

Ich muss aber zugeben das ich jeden Monat mir auch 20,00 € abspare und trage die in ein Sportstudio, hier mache ich was für meine Fitness und treffe Leute und ich kann schön Duschen und spare zu Hause das heiße Wasser.

Aber was Grundsätzliches es wird zwar immer so schön getrötet, das es in Deutschland eine „Soziale Markwirtschat“ gibt aber das trieft nur bedingt zu, denn wie im allgemeinen Bekannt, werden die Gewinne Privatisiert, und die Verluste Sozialisiert, die jüngste deutsche Geschichte(z.B. Bankenkrise) hat es uns gezeigt, und das alles wird mit HARZ IV außer Kraft gesetzt denn hier werden jetzt die Gewinne Sozialisiert und die Verluste Privatisiert.

In wenigen Monaten sind Wahlen aber was soll sich schon ändern, denn Wahlen ändern nichts, sonst wären sie Verboten!
Heidschnucke ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2017, 15:50   #10
Doppeloma
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Cool AW: Spielgewinne im Leistungsbezug ALG II, werden diese Beträge angerechnet?

Hallo kakashix,

Zitat:
Natürlich besteht die Gefahr süchtig zu werden, ob man jetzt arbeiten geht oder arbeitssuchend ist... Es gibt auf beiden Seiten Spielsüchtige.
Wenn du dein "Recht" Geld (Grundsicherung für Arbeitslose) "verspielen zu dürfen" so vehement verteidigst, dann musst du dich nicht wundern, wenn man dabei auf "dumme Gedanken" kommt, dafür haben besonders die JC einen "Riecher" ...

Wer arbeiten geht und gut verdient kann sich noch deutlich mehr leisten, als mal ein paar € im Casino zu verspielen, "ne Villa am See", ein teures Luxusauto usw. meinst du das Recht müssen Hartz 4-Empfänger dann auch bekommen ???

Die Wohnung hat "angemessen" zu sein und ein PKW darf auch nicht besonders wertvoll sein, aber er wird gewünscht und toleriert, weil das ja "flexibler" für den Arbeitsmarkt macht.

Gerade dieser (ständige und spürbare) Mangel sich nicht mehr leisten zu können, soll(te) ja angeblich dazu führen, dass die LE schnell wieder weg wollen vom JC, leider ist ja zumindest dieser Effekt von Hartz 4 noch nicht eingetreten.

Die PKW-Unterhalts-Kosten (von Sprit bis Versicherungen und Steuer) sind übrigens NICHT im Regelsatz des SGB II enthalten ... und den Gang ins Spiel-Casino sieht man beim Bedarf auch nicht als notwendigen Bedarf an "sozialer Teilhabe" an ... es gibt nicht mal das "Recht" sich zu betrinken und zu Rauchen, denn für solche "Genussmittel" wurde das anteilige Geld inzwischen auch ersatzlos gestrichen.

Zitat:
Aber ich bin mir sicher, dass die ganzen Hartz Empfänger, die Geld gewinnen durch Glücksspiele, das nicht beim Amt angeben... Falls Sie es doch tun würden, dann würden die erst gar nicht spielen, weil das meiste wahrscheinlich dann eh angerechnet wird
Damit pauschalisierst DU übrigens gerade genau so wie die Politiker, als das mal so beschlossen wurde (mit Alkohol und Tabak), die da meinten, Hartz 4 sei nicht zum "versau*en und verqualmen" da ...

Es wurde sogar dreist behauptet, dass Eltern den Kindern alles dafür "wegnehmen würden" und man daher FÜR ALLE nur auf Antrag Extra-Geld für Schulmaterial ausgeben wird ... noch Fragen zur "Gerechtigkeit" im SGB II ???

Ich meine es gibt eine allgemeine Schulpflicht in D und in JEDEM Antrag / Bescheid steht auch drin ob es schulpflichtige Kinder in der BG gibt, zudem werden ja auch gerne regelmäßig Schulbescheinigungen und oft auch Zeugnisse eingefordert ...also WARUM bekommen diese Familien nicht auch das "Schulgeld" automatisch bewilligt und ausgezahlt ...

Zitat:
Aber es gibt auch Gelegenheitsspieler, sowie ich, die ab und zu mal spielen, weil sie daran Spaß haben. Solange man verantwortungsvoll an die Sache geht, sollte das doch kein Problem sein?
So würde ich das auch gerne im Bezug auf genau diese Kinder sehen wollen, denen auch noch das Kindergeld "angerechnet" wird auf ihren Regelsatz ... und deren Eltern das nötige Verantwortungs-Bewusstsein einfach per Gesetz abgesprochen wird ...

Kinder erwerbstätiger Eltern bekommen das (zum Einkommen zusätzliche KG) oft sogar als "Taschengeld" von den Eltern auf ihr Sparbuch überwiesen ... damit was für die Zukunft getan wird davon ... ist das gerecht für Kinder, die sich nicht aussuchen können in Hartz 4 zu sein oder mit gut verdienenden Eltern zusammen zu leben ???

Für die ist schon das ganze Leben ein einziges "Glücksspiel" ... es gab übrigens schon Überlegungen, dass man sich Lottoscheine nur noch kaufen darf wenn man nachweist NICHT von Sozial-Leistungen zu leben, das war wohl so komplex nicht durchsetzbar.

Man muss sich ja in keinem Laden "outen" wenn man dort einkaufen geht und auch ein paar Lottoscheine mitnehmen möchte ... in vielen kleinen Läden bekommt man aber Lose nur noch mit einer Art Kunden-Karte, damit man die Gewinner dann besser finden könne (angeblich) ...

Zitat:
Und wenn jemand darunter Spaß versteht, dann sei es ihm doch gegönnt? Solange es sich alles im Rahmen abspielt.
"Gönnen" kann man sich ALLES, wenn man es sich leisten kann und Hartz 4 reicht in der Regel kaum, um vernünftig davon zu LEBEN, besonders wenn es länger dauert ...
Wir wußten schon nach weniger als 2 Jahren nicht mehr genau wovon wir uns neue Bekleidung, notwendiges Ersatzmobiliar (es geht ja mal was kaputt) oder größere Haushaltsgeräte hätten kaufen sollen ... das konnten wir uns davor (aus 2 Einkommen) auch immer leisten ohne besonders lange drüber nachzudenken.

Mit unseren EM-Renten geht es uns zwar vom Gesamt-Betrag her nicht wesentlich besser aber wir spielen tatsächlich auch wieder ab und zu, das haben wir komplett unterlassen in der Zeit mit Hartz 4, aus genau den von dir genannten Gründen und weil wir das Geld meist dringender für wichtigere Dinge brauchten.

Uns hat auch schon der Gedanke "genervt" zu jedem Kleingewinn eine Meldung machen zu müssen, von den größeren Gewinnen träumen wir heute immer noch ...
Im Casino waren wir vor vielen Jahren nur mal aus reiner Neugierde aber bereits dabei haben wir festgestellt, wie schnell man da sehr viel Geld verlieren kann ... an dem Abend haben wir uns 100 € dafür "gegönnt" und als die weg waren sind wir wieder gegangen ... es war kein besonders langes "Vergnügen" ...

Das sind immerhin rund 25 % vom aktuellen Single-Regelsatz ...

Zitat:
Bloß wenn man dann gewinnt (was auch mal vorkommen kann :-)) dann ist man jedenfalls im Nachteil, wie ich hier erfahren habe...
Jetzt sind wir Niemandem mehr Rechenschaft schuldig, wenn wir mal was gewinnen sollten, dann können wir das auch ALLES behalten, die Rentenkasse interessiert sich zum Glück NICHT für solche Einnahmen ... denen wäre es auch "wurscht" wenn wir noch spielsüchtig werden ...

Auch der moderate Online - Verkauf überflüssiger privater Gegenstände ist jetzt (wieder) problemlos möglich, davon können wir dann auch mal "ohne schlechtes Gewissen" (irgendeinem Amt oder unserem Kontostand gegenüber) ein paar Lose mehr im Lotto-Laden kaufen ... die haben unsere persönlichen Daten übrigens NICHT dafür bekommen.

Wir würden sicher nicht verpassen einen Hauptgewinn auch abzuholen ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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