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Start > > -> Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 30.01.2017, 18:01   #1
Mark12
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Beiträge: 38
Mark12
Standard Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Hallo,
kurze Frage zur AU.
Ich war ja beim Arzt und der hat mir eine AU gegeben und mich zum Facharzt unter anderem überwiesen.
Dieser meinte irgendwas davon falls ich länger als 6 Wochen krank wäre würde er das übernehmen, weil das mein Hausarzt nicht machen könnte oder so....
Er meinte irgendwas mit 6 Wochen und dann müsste ein Tag dazwischen sein und bei ihm als Facharzt ginge das....eigentlich wurde mir doch gesagt, dass im Bereich ALG 2 auch längere Krankschreibungen möglich sind nur in ALG 1 ist es doch 6 Wochen und dann kommt man in den Krankengeldbezug.
Das einzige was ich gedacht habe ist dass der Hausarzt vielleicht wegen einer Diagnose maximal 6 Wochen krankschreiben kann und der Facharzt länger.
Könnte das so gemeint sein? Und ist das so?
Oder was denkt ihr?
Liebe Grüße
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Alt 31.01.2017, 04:38   #2
Doppeloma
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Beiträge: 9.312
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Frage AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Hallo Mark12,

Zitat:
Ich war ja beim Arzt und der hat mir eine AU gegeben und mich zum Facharzt unter anderem überwiesen.
Dann behandelt der dich parallel mit, das ist doch ganz normal, wer die laufende AU ausstellt ist doch völlig egal wenn man Hartz 4 bezieht.

Zitat:
Dieser meinte irgendwas davon falls ich länger als 6 Wochen krank wäre würde er das übernehmen, weil das mein Hausarzt nicht machen könnte oder so....
Kann er ja gerne machen wenn er das unbedingt will, einen echten Grund gibt es dafür allerdings NICHT, der Hausarzt kann dich jahrelang AU schreiben wenn es nötig wäre und jeder andere Arzt ebenso.

Vom Hausarzt brauchst du dann vielleicht jeweils eine Überweisung zur "Mitbehandlung" beim Facharzt und das war es auch schon, ansonsten muss dir der Facharzt vielleicht eine Überweisung zum Hausarzt ausstellen was (eigentlich) ziemlich "blöd" ist ...

Zitat:
Er meinte irgendwas mit 6 Wochen und dann müsste ein Tag dazwischen sein und bei ihm als Facharzt ginge das....eigentlich wurde mir doch gesagt, dass im Bereich ALG 2 auch längere Krankschreibungen möglich sind nur in ALG 1 ist es doch 6 Wochen und dann kommt man in den Krankengeldbezug.
Keine Ahnung wo der solchen Unsinn hernimmt, frage ihn doch mal wo das stehen soll, dass ein Hausarzt nicht länger als 6 Wochen AU schreiben kann /darf ???

Wir waren jahrelang vom Hausarzt AU geschrieben (erst mit Krankengeld, dann mit ALGI/ dann mit Hartz 4), das hat Niemanden gestört, nach der Aussteuerung nicht mal mehr die Krankenkasse, noch hast du ein Wahlrecht bei welchem Arzt du langfristiger in Behandlung sein möchtest, weitere (Fach-) Ärzte können immer parallel mitbehandeln ...

Zitat:
Das einzige was ich gedacht habe ist dass der Hausarzt vielleicht wegen einer Diagnose maximal 6 Wochen krankschreiben kann und der Facharzt länger.
Könnte das so gemeint sein? Und ist das so?
Nein, das ist NICHT so, jeder Arzt kann dich AU schreiben worauf er für nötig hält und so lange er es für nötig hält (ohne Pause nach 6 Wochen) ... ein Facharzt kann / sollte dich auf seinem Fachgebiet auch nicht länger AU schreiben als es nötig wäre.

Es gibt viele Leute die mit diversen Krankheiten (körperlich /orthopädisch /psychisch) vom Hausarzt AU (der ist ja nicht ohne Grund meist "Allgemeinmediziner") geschrieben sind, obwohl es dafür auch Fachärzte gibt, es ergibt einfach keinen Sinn, was der dir dazu erzählt hat.

In meinem Falle hat die Hausärztin mal begonnen die AU auszustellen und nach 2 Wochen hat das der Psychiater übernommen, weil es vorwiegend um solche Probleme ging ... da war mir das ganz Recht ... andere bleiben auch damit vom Hausarzt weiter AU geschrieben ...

Das lag aber nur daran, dass ich 2 Wochen auf den Termin beim Facharzt warten musste, sonst wäre ich (in diesem Falle) direkt dort hin gegangen, aber die AU war eben sofort nötig, das hat auch die Hausärztin erkannt ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 31.01.2017, 10:34   #3
Kerstin_K
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 11.06.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 7.767
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Standard AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Ueberweisungen braucht man eigentlich nur noch in bestimmten Ausnahmefaellen. Hat fuer den Hausarzt allerdings den Vorteil, dass er automatisch die Befunde vom Facharzt bekommt.
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Alt 31.01.2017, 10:36   #4
Anna B.
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 05.07.2011
Beiträge: 7.733
Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Ich denke, dass der Facharzt gar nicht weiß, dass du keinen KG-Anspruch hast..

und er mittlerweile von einigen KK so sehr geimpft wurde, dass er davon überzeugt ist, dass nur noch ein Facharzt bei längerdauernder AU die AU bescheinigen darf. (was aber eigentlich nicht stimmt)

Zum Thema weiterer AU gar nicht mehr mit dem Facharzt reden...
nur noch mit dem HA

den FA aber auffordern regelmäßig Bericht an den HA zu erstatten.

So würde ich das handhaben..
__

Gruß
Anna

Meine Beiträge sind keine Rechtsberatung
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Alt 31.01.2017, 16:07   #5
Mark12
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 08.01.2017
Beiträge: 38
Mark12
Standard AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Dankeschön für die Antworten!

Dann können mich ja beide länger krank schreiben sogar danach....
Würdet ihr jetzt bei dem Hausarzt weiter bleiben oder lieber bei dem Facharzt?

Wie meinst du das Anna B?:

Zitat:
Zum Thema weiterer AU gar nicht mehr mit dem Facharzt reden...
nur noch mit dem HA
Wieso nur mit dem Hausarzt reden bezüglich einer AU?

Liebe Grüße und danke für eure Antworten nochmal!!
Mark12 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.2017, 17:00   #6
Wutbuerger
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.08.2012
Beiträge: 4.817
Wutbuerger Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Also wenn der Arzt es geschickt anstellt kann man durchaus mehrere Jahre krankgeschrieben sein und trotzdem im ALG2 bleiben.
Voraussetzung ist wohl das man keine AU für mehr als 6 Monate einreicht sondern 2-3 Monate und jeweils verlängern lässt. Und sollte der Arzt die Meinung vertreten du könntest auch wieder schnell gesunden dann spricht das Gesetz nicht gegen eine längere AU .
Auf die vorgenannten Punkte sollte man achten , will man der Abschiebung ins SGB XII entgehen.
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Alt 31.01.2017, 17:01   #7
liesa
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Registriert seit: 20.04.2013
Beiträge: 685
liesa liesa liesa liesa liesa liesa
Standard AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Wenn mein Hausarzt die Notwendigkeit sieht mich aufgrund einer Erkrankung zu einem Kollegen (zB. Facharzt für Psychiatrie) zu überweisen das selbiger mich dann deswegen behandelt würde ich mich natürlich von diesem auch AU schreiben lassen wenn er (und ich) das für notwendig halte.

Schon in Hinsicht auf ev. spätere Konstellationen zB mit der DRV in Verbindung mit eben langjähriger Behandlung (und AU) von einem Facharzt...



liesa
__

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Alt 05.02.2017, 18:27   #8
swamp89
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Beiträge: 253
swamp89
Standard AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Zitat von Wutbuerger Beitrag anzeigen
Also wenn der Arzt es geschickt anstellt kann man durchaus mehrere Jahre krankgeschrieben sein und trotzdem im ALG2 bleiben.
Voraussetzung ist wohl das man keine AU für mehr als 6 Monate einreicht sondern 2-3 Monate und jeweils verlängern lässt. Und sollte der Arzt die Meinung vertreten du könntest auch wieder schnell gesunden dann spricht das Gesetz nicht gegen eine längere AU .
Auf die vorgenannten Punkte sollte man achten , will man der Abschiebung ins SGB XII entgehen.
Habe ich das richtig verstanden: wenn eine ausgestellte AU - am Stück - nicht länger als 6 Monate andauert, darf man nicht aus dem ALG II - Bezug ''geworfen'' werden? Oder wie darf ich das verstehen? Ich werde nämlich fast monatlich 3 - 4 Wochen am Stück ( mit Pause ) AU geschrieben aufgrund von Psychischen Problem und habe ''Angst'', dass das JC mich nun bald aus dem ALG II - Bezug werfen wird. Ist das einfach so möglich oder dürfen die das erst, wenn man z.B. gleich 6 Monate am Stück AU geschrieben wird?
swamp89 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.02.2017, 20:55   #9
Wutbuerger
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Wutbuerger Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Es geht immer auch um die Prognose - ob du voraussichtlich für mehr als 6 Monate arbeitsunfähig bist.
das wäre zum einen gegeben wenn du eine AU über mehr als 6 Monate einreichst oder der Arzt bekommt mal eine Anfrage, zb vom ÄD, ob die AU voraussichtlich mehr als 6 Monate beträgt. Sagt der Arzt dann nein hast du gute karten .. voraussichtliches muss ja nicht immer eintreffen.
Es ist natürlich immer schwierig wenn Gutachter eingeschaltet werden. Aber der ÄD darf wohl weder krankschreiben noch AU aufheben.
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Alt 05.02.2017, 22:30   #10
Dark Vampire
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Standard AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Hab auch schon jahrelang AU am Stück gebracht und bin immer noch drin......
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Alt 06.02.2017, 03:31   #11
Doppeloma
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Frage AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Hallo swamp89,

Zitat:
Habe ich das richtig verstanden: wenn eine ausgestellte AU - am Stück - nicht länger als 6 Monate andauert, darf man nicht aus dem ALG II - Bezug ''geworfen'' werden? Oder wie darf ich das verstehen?
Das darfst du so verstehen wie @Wutbuerger das vielleicht bei seinem JC erlebt, was nicht bedeuten muss, dass dein JC das nicht ganz anders sehen könnte ...

Zitat:
Ich werde nämlich fast monatlich 3 - 4 Wochen am Stück ( mit Pause ) AU geschrieben
Es ist allgemein üblich (auch wenn der Patient ALG II bezieht), dass alle ca. 4 Wochen eine Verlängerung erfolgen sollte, schließlich ist ja in der Regel auch eine Behandlung nötig (und seien es Gespräche zum aktuellen Befinden) und die KK sieht es in der Regel sicher nicht gerne wenn eine AU direkt für 6 Monate ausgestellt wird ...

Uns hat man jedenfalls damals (nach der Aussteuerung) gebeten, den KK-Schein wenigstens 1 Mal im Monat einzureichen, die müssen das ja auch dokumentieren mit der AU-Bescheinigung ...

Das wäre z.B. schon sehr wichtig wenn das JC mal "Zweifel" hegen und dich zum MDK schicken würde, die werden dann wohl zuerst bei der KK nachfragen, ob überhaupt eine AU-Bescheinigung von dir vorliegt.

Zitat:
aufgrund von Psychischen Problem und habe ''Angst'', dass das JC mich nun bald aus dem ALG II - Bezug werfen wird. Ist das einfach so möglich oder dürfen die das erst, wenn man z.B. gleich 6 Monate am Stück AU geschrieben wird?
Die "dürfen" das rechtlich gesehen wegen einer Arbeits-Unfähigkeit überhaupt NICHT, man wird dich also bei häufiger und /oder längerer AU (der konkrete Krankheits-Grund ist völlig egal) irgendwann vom JC-ÄD auf deine Erwerbsfähigkeit untersuchen lassen (müssen) ...

Nur wenn der ÄD dann feststellt, dass du (aus seiner Sicht) aktuell UNTER 3 Stunden Erwerbsfähig bist, kann man dich an das Sozial-AMT abschieben wollen ...

Regulär muss man dich dann auffordern einen Antrag auf EM-Rente an die DRV zu stellen aber das lässt man auch gerne mal aus und schickt dich direkt zum SGB XII ... die haben dann aber auch die Möglichkeit eine Klärung (deiner Erwerbsfähigkeit) durch die DRV zu fordern.

Dafür gibt es also keine allgemein gültige "Richtlinie", wenn du dem JC AU-krank zu teuer wirst, dann wird der ÄD schon feststellen, was das JC gerne lesen möchte ... die 6 Monate AU sind also nur ein "Anhaltspunkt" / "Erfahrungswert", das kann durchaus auch schneller gehen oder länger dauern ...

Das sehen die JC inzwischen nicht mehr so verbissen, ganz egal welcher Arzt dich am Stück wie lange AU schreiben wird (mit "Pausen" ist überflüssig, entweder bist du AU-Krank oder du bist es nicht) ... dazu entscheidet dein zuständiger SB und ein "Gutachten" vom JC-ÄD und nicht dein behandelnder Arzt.

MfG Doppeloma
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Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2017, 18:23   #12
swamp89
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swamp89
Standard AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Hallo,

@Wutbuerger & DarkVampire danke für eure Meinungen.

@Doppeloma, auch an dich ein Dank.

Die Ausfertigungen für die KK habe ich nie eingereicht bei der KK, das sollte ich wohl oder übel in Zukunft tun.

Wäre es eigentlich sinnvoller vorab beim Sb anzurufen ( ich habe hier gelesen, dass man grundsätzlich nicht mit einem Sb telefonieren sollte, da man es nicht nachweisen kann ) wenn man an einem Einladungstermin nicht erscheinen kann aufgrund der AU? In den kommenden Tagen habe ich wieder einen Termin und der ist genau an dem Tag, an dem ich einen Arzttermin ( bekomme dann eine neue AU ) habe. Sieht natürlich wieder extrem auffällig aus für den Sb ( kann ich mir zumindest vorstellen ), aber der Termin steht ja nun fest und ich bin ja auch nur dort wegen der AU und einem Gespräch.

Bisher reicht diesem Sb wohl nur eine AU ( sollte auch reichen, eine Klage wegen der WUB ist in Arbeit beim Sozialgericht ), diese WUB-Wahn hatte ich nur wegen Maßnahmen.
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Alt 06.02.2017, 19:17   #13
arbeitsloskr
 
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Standard AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Zitat von swamp89 Beitrag anzeigen
Wäre es eigentlich sinnvoller vorab beim Sb anzurufen ( ich habe hier gelesen, dass man grundsätzlich nicht mit einem Sb telefonieren sollte, da man es nicht nachweisen kann ) wenn man an einem Einladungstermin nicht erscheinen kann aufgrund der AU? In den kommenden Tagen habe ich wieder einen Termin und der ist genau an dem Tag, an dem ich einen Arzttermin ( bekomme dann eine neue AU ) habe.
Hallo swamp89, telefonieren würde ich nicht, aber du kannst (solltest) SB zumindest schriftlich über diese Terminüberschneidung informieren und um Verschiebung des JC-Termines bitten. Je nachdem wie lange der Termin in der Zukunft liegt, solltest du diese Benachrichtigung per Fax (mit Sendeprotokoll) an JC schicken.

Zitat von swamp89 Beitrag anzeigen
Sieht natürlich wieder extrem auffällig aus für den Sb ( kann ich mir zumindest vorstellen ), aber der Termin steht ja nun fest und ich bin ja auch nur dort wegen der AU und einem Gespräch.
Kommt denn diese Terminüberschneidung bei dir häufiger vor, dass du an JC-Terminen einen Arzttermin hast oder wieso erwähnst du, dass das für SB auffällig aussehen könnte?
arbeitsloskr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2017, 19:43   #14
swamp89
Elo-User/in
 
Registriert seit: 19.03.2016
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swamp89
Standard AW: Krankschreibung 6 Wochen, ALG 2 länger als wie im Bereich ALG I was ist zu beachten?

Hallo arbeitsloskr,

es ist schon ca. 2 mal vorgekommen und ich bin mir recht sicher, dass diese Vermutung auch stimmt.
swamp89 ist offline   Mit Zitat antworten
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