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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 23.12.2016, 23:54   #1
Brezel
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Beiträge: 67
Brezel
Standard EGV Problem, Zwangsmaßnahme, Krankschreibung/Angehörigenpflege

Grüße! Ich bin neu hier im Forum und möchte zuerst betonen das ich es wirklich fantastisch finde wie sich hier alle füreinander einsetzten. Wirklich super. Ich hoffe das mein Beitrag hier richtig gesetzt wurde. Habe mich bereits eine weile eingelesen und bitte etwaige Fehler zu entschuldigen, muss mich noch zurechtfinden.

Zu meinem Anliegen: Ich bin 28 Jahre alt und habe bereits an 2 sinnlos Maßnahmen teilgenommen. Meine Mutter sitzt mit MS im Rollstuhl und ist in der 2ten Pflegestufe btw ab 1.1.2017 im 3ten Pflegegrad. Ich selbst habe gesundheitliche Probleme die ich durch einen Arzt noch nicht habe bestätigen lassen (zur Vorlage beim JC), dazu kommen schwere Schlafstörungen und psychische Probleme die meinem Arzt bekannt sind, ich mich aber für nichts davon bisher habe Krankschreiben lassen. Meine Mutter ist kürzlich (13.12.) schwer erkrankt und war vorübergehend im Krankenhaus. Daraufhin habe ich meinen SB in einer Mail gebeten meine EGV vorerst auszusetzten, sollte dies möglich sein. Als Antwort kam zur ,,Unterstützung,, eine Gesundheitsmaßnahme a 18 stunden/woche in der Aufbaugilde als neue EGV die ich vorerst nicht unterschrieben habe. Heute morgen um 8 beim Termin im JC wollte ich mit meinem SB darüber sprechen und was soll ich sagen, ich war leider blöd genug das Ding zu unterschreiben. Über die Folgen das ich nun verpflichtet bin dorthin zu gehen bin ich mir dank dieses Forums nun bewusst.

Allerdings habe ich vor mich zum 27.12 (Beginn der Maßnahme) entweder mit der vollen Ladung an Informationen beim Arzt zu melden und mich daraufhin Krankschreiben zu lassen (würde Therapie in Betracht ziehen aber weis nicht wie das bei Psychischen Maßnahmen aussieht) bis die Maßnahme vorbei ist und ich bei einer neuen EGV vorsichtiger sein kann, ODER als Grund anzugeben das ich mich für einen gewissen Zeitraum (Was mir wohl für einen begrenzten Zeitraum zur verfügung steht) Abmelden um meine Mutter zu Pflegen. Ich bin total Nervös und habe Panik im Bezug zur Maßnahme, möchte aufgrund von Sanktionen auch nichts riskieren und mir ist bewusst das ich durch unterzeichnen der EGV erstmal verloren habe. Auch habe ich hier Erfahren das ich durch ablehnen einer Unterschrift die ich hoffentlich noch in der Maßnahme bekomme, noch drum herum kommen kann. Oder gar nicht erst hingehen und direkt zum Arzt? Ich hoffe jemand ist mit einer ähnlichen Situation vertraut und kann hier vllt weiter helfen. Bekomme ALG 2, sollten informationen helfen trage ich die natürlich nach. Mir rennt die Zeit, ich danke für jede Antwort im voraus.
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Alt 24.12.2016, 01:23   #2
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW: EGV Problem, Zwangsmaßnahme, Krankschreibung/Angehörigenpflege

Hallo Brezel,

ob du in diesem Bereich wirklich richtig bist weiß ich noch nicht genau ...

Zitat:
Grüße! Ich bin neu hier im Forum und möchte zuerst betonen das ich es wirklich fantastisch finde wie sich hier alle füreinander einsetzten.
Na-Ja, wir versuchen es aber schon gemachte Fehler (unterschriebene EGV) können wir natürlich auch nicht mehr ändern ...

Zitat:
Zu meinem Anliegen: Ich bin 28 Jahre alt und habe bereits an 2 sinnlos Maßnahmen teilgenommen.
Hast du eine Ausbildung, seit wann bist du arbeitslos und warum wirst du vom JC nicht (vernünftig) unterstützt Arbeit / Ausbildung zu finden, deine Mutter solltest du professionell versorgen lassen, wende dich dafür an die Krankenkasse und/oder einen örtlichen Pflegestützpunkt.

Das JC ist dafür ganz sicher nicht der richtige Ansprechpartner ...

Zitat:
Meine Mutter sitzt mit MS im Rollstuhl und ist in der 2ten Pflegestufe btw ab 1.1.2017 im 3ten Pflegegrad. Ich selbst habe gesundheitliche Probleme die ich durch einen Arzt noch nicht habe bestätigen lassen (zur Vorlage beim JC),
Deine Gesundheitsstörungen gehen den SB vom JC NICHTS an, das ist ein Arbeitsvermittler und kein Arzt ...
Wenn du selbst auch krank bist dann lass dich von einem vernünftigen ambulanten Arzt ( Hausarzt / Psychiater) untersuchen / behandeln und AU schreiben ... schon deine private Situation ist eine Ursache für deine Probleme.

Zitat:
dazu kommen schwere Schlafstörungen und psychische Probleme die meinem Arzt bekannt sind, ich mich aber für nichts davon bisher habe Krankschreiben lassen.
Dann solltest du das schnellstens nachholen, mit welchen medizinischen Kenntnissen und Begründungen "verordnet" dir denn ein Arbeitsvermittler eine "medizinische Maßnahme" ... wenn es gesundheitliche Probleme gibt (es genügt die allgemein anzusprechen), dann hat der SB dich zunächst mal zum ÄD des JC zu schicken.

Dort wird dann wenigstens von einem Arzt festgestellt in welche Tätigkeiten / Maßnahmen du aktuell überhaupt gehen könntest und mit einer AU-Bescheinigung vom behandelnden Arzt geht da erst mal GAR NICHTS ... da bist du krank und FERTIG ...

Zitat:
Meine Mutter ist kürzlich (13.12.) schwer erkrankt und war vorübergehend im Krankenhaus.
Wovon lebt denn deine Mutter aktuell, wohnt ihr zusammen ???

Zitat:
Daraufhin habe ich meinen SB in einer Mail gebeten meine EGV vorerst auszusetzten, sollte dies möglich sein. Als Antwort kam zur ,,Unterstützung,, eine Gesundheitsmaßnahme a 18 stunden/woche in der Aufbaugilde als neue EGV die ich vorerst nicht unterschrieben habe.
Warum schreibst du denen überhaupt eine Mail, das JC ist die Arbeitsvermittlung (und nicht die "Heilsarmee" ), das interessiert die doch gar nicht was zu Hause und mit deiner Mutter los ist ...

Kannst du bitte diese EGV mal anonymisiert einstellen, was soll denn das für eine "Gesundheits-Maßnahme" sein, so was hat doch kein Vermittler zu entscheiden, dass du da hin sollst ohne ärztliche Prüfungen vorher.

Gesundheits-Maßnahmen macht man zusammen mit seinem Arzt aber nicht bei irgendwelchen "Maßnahmen" ... was ist denn das für ein "Laden", wahrscheinlich ist die Teilnahme (normalerweise) freiwillig und man brauchte dafür unbedingt die Unterschrift auf einer EGV ...

Die hat man ja nun bekommen und du hast dich per Vertrag dazu verpflichtet daran teilzunehmen ...

Zitat:
Heute morgen um 8 beim Termin im JC wollte ich mit meinem SB darüber sprechen und was soll ich sagen, ich war leider blöd genug das Ding zu unterschreiben. Über die Folgen das ich nun verpflichtet bin dorthin zu gehen bin ich mir dank dieses Forums nun bewusst.
Etwas spät ... aber im normalen Leben weiß man doch was ein Vertrag ist und dass man sich damit verpflichtet das zu machen was da drin steht, wie hat dir denn der SB erklärt WARUM du da hin sollst und WARUM ausgerechnet dich das in Arbeit bringen soll ???

Weiß der überhaupt selber was da so stattfinden wird, hast du weitere Informationen / Unterlagen dazu bekommen ???

Zitat:
Allerdings habe ich vor mich zum 27.12 (Beginn der Maßnahme) entweder mit der vollen Ladung an Informationen beim Arzt zu melden und mich daraufhin Krankschreiben zu lassen
Wie meinst du das jetzt, ein ambulanter Arzt schreibt dich AU wenn er feststellen muss, dass es nötig ist und nicht weil du irgendwelche Informationen und Probleme vom JC dort anschleppst ... ob und welche Therapie dann angebracht wäre, ist sicher nicht in einem ersten Gespräch zu klären ...

Die AU-Bescheinigung gibst du dann (nachweislich) beim JC ab und dann kann dir diese Maßnahme erst mal egal sein ... wer AU krank ist muss zu keiner Maßnahme, für deine Gesundheit und Genesung sind richtige Ärzte zuständig und keine "verkrachten Existenzen" bei irgendwelchen Maßnahmen, die dort ein wenig "herumdoktern" (dürfen) weil sie sonst auch keinen anständigen Job finden würden.

Zu solchen Leuten hätte ich nicht mal mit einem harmlosen Schnupfen medizinisches "Vertrauen" ... es wäre schon wichtig, dass du mal die Unterlagen einstellst, die dir dafür vorliegen an dieser Maßnahme (angeblich) teilnehmen zu müssen ...

Zitat:
(würde Therapie in Betracht ziehen aber weis nicht wie das bei Psychischen Maßnahmen aussieht) bis die Maßnahme vorbei ist und ich bei einer neuen EGV vorsichtiger sein kann, ODER als Grund anzugeben das ich mich für einen gewissen Zeitraum (Was mir wohl für einen begrenzten Zeitraum zur verfügung steht) Abmelden um meine Mutter zu Pflegen.
Zu Therapien muss man sich mit behandelnden Ärzten beraten, so einfach ist das nicht überhaupt einen geeigneten Thjerapeuten zu finden und was meinst du damit dich "abmelden" zu können um deine Mutter zu pflegen, das gibt es beim JC nicht ... wenn du dich dort abmeldest bekommst du kein Geld mehr ...

Solche Möglichkeiten gibt es wohl wenn man in einem Arbeitsverhältnis steht aber nicht wenn man faktisch "Sozial-HILFE" für Arbeitslose (Hartz4 / SGB II) bezieht, wovon willst du denn leben können wenn du dich dort "abmeldest" ???

Zitat:
Auch habe ich hier Erfahren das ich durch ablehnen einer Unterschrift die ich hoffentlich noch in der Maßnahme bekomme, noch drum herum kommen kann.
Es kommt darauf an, meist wollen die mit dir auch noch eine Art "Maßnahmevertrag" abschließen, weil sie sonst kein Geld vom JC für deine Teilnahme bekommen werden, außerdem ist dein Einverständnis zum Daten-Austausch (zwischen MT und JC) notwendig und das ist immer von deiner Unterschrift abhängig ...

Das bedeutet aber nicht, dass es keinen Ärger geben kann ...

Zitat:
Oder gar nicht erst hingehen und direkt zum Arzt?
Du hättest wohl längst mal zum Arzt gehen sollen und nicht versuchen beim JC um "Gut Wetter" und Verständnis für deine private Siuation zu bitten, da hast du NICHTS zu erwarten.
Deinem SB ist es völlig egal ob diese Maßnahme dir helfen könnte oder nicht, Hauptsache er hat dich irgendwo "untergebracht" und du bist (wenigstens eine Weile) aus der Staistik raus ...

MfG Doppeloma

PS: mach bitte einige Absätze / Leerzeilen in deine Beiträge, es ist sonst sehr anstrengend das zu lesen ... DANKE !
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Alt 24.12.2016, 02:11   #3
Brezel
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Brezel
Standard AW: EGV Problem, Zwangsmaßnahme, Krankschreibung/Angehörigenpflege

Hallo Doppeloma, vielen vielen dank für die ausführliche Antwort. Sind einiges an Infos die ich erstmal verarbeiten muss aber ich versuche im folgenden auf einige Fragen näher einzugehen.

ALG2 bekomme ich seit knapp 2 Jahren, ich bin gelernter Bäcker und wir haben versucht einen Berufswechsel für mich zu finden.

Meine Mutter wohnt alleine in einer Behinderten gerechten Wohnung. Sie erhält Erwerbsunfähigkeitsrente Ein Pflegedienst holt sie morgens aus dem Bett und legt sie abends wieder rein. Versorgt wird sie, nur ich möchte sie aufgrund der zusätzlichen aufgetretenen Umstände Pflegen, mich dafür eintragen lassen. Sie trägt windeln etc. Der Pflegedienst kann nicht jede halbe stunde kommen.

Das ich dem SB wohl zuviel bezüglich meines Zustandes erzählt habe, wird mir jetzt erst gerade leider klar, bin leider totaler Anfänger was das betrifft. Meine Möglichkeiten sind mir kaum bewusst und ich bin wohl in die Typische Falle gelaufen. Aber sehr dankbar hier dieses Forum entdeckt zu haben. Das die SBs einen nur für Statistiken betrachten ist mir nie in den Sinn gekommen. Dachte immer die wollten mir echt helfen.

Ich war wie bereits erwähnt in 2 Maßnahmen, die erste diente als Arbeitsgelegenheit + Bewerbungstraining (Hab ich nie verstanden, hab ja gearbeitet und eine Abgeschlossene Ausbildung) Und die 2te wohl als Beschäftigung, Hauptsache ich hab eine Tagesstruktur.

Ich bin in der Zeit in der ich ALG2 beziehe körperlich sehr abgeschwächt. Ich habe einiges zugenommen und kleinste Anstrengungen verursachen schon einen stark erhöhten Puls, nach wenig Metern laufen spür ich schon wie die Bänder ziehen, ich habe mich leider sehr gehen lassen und Gesundheitlich kaum auf mich geachtet.
Da ich selbst nicht auf die Beine komme und ein Voll oder Teilzeitjob aufgrund der Belastung wohl nicht durchstehen würde, hat mich mein SB deswegen zu der Gesundheitsmaßnahme ,,Fit für den Arbeitsalltag,, eingetragen.

Inhalt sind neben der Gesundheitsförderung ( Die wollen mich angeblich dadurch fit kriegen) auch erneutes Bewerbungstraining, EDV Kurse, Berufsorientierung, für mich absolut nicht nachvollziehbar, dauer sind 6 Monate. Ich bin deswegen hier echt am Heulen. Und ich bin wohl selbst schuld.

Ich habe immer versucht mich brav an die Regeln zu halten, hab die ersten Maßnahmen durchgezogen, aber das hier jetzt ist mir zu viel und ich habe Angst durch den Druck der dadurch jetzt entsteht deswegen zum Arzt zu gehen. Für ihn wird das wohl so aussehen das ich mich einfach nur davor drücken will. Die Situation das ich mich auch noch um meine Mutter kümmern möchte kommt entsprechend dazu, aber ich trau mich nicht mit 2 solch großen Packungen zum Arzt.

Mit ,,Abmelden,, habe ich gemeint das ich in einer Mail gebeten habe die EGV kurzzeitig außer Kraft zu setzten damit ich eben nach meiner Mutter schauen kann, das ich deswegen kein Geld mehr bekommen würde hab ich erst heute früh (bzw jetzt ist es ja schon gestern) beim Termin erfahren. Das Thema war aber gar nicht relevant, ich hab als Unterstützung ja direkt die Maßnahme als antwort bekommen.

Ich möchte Abnehmen, Sport machen, Fit werden und eine 2t Ausbildung machen, ich schaffe es alleine nicht, daher seitens JC die Maßnahme.

Das ich auf Verständniss seitens des JC gehofft habe, war wohl der größte Fehler. Ich wusste es einfach nicht besser. Ich hoffe dass das ein paar fragen soweit Beantwortet, die EGV fotografier ich morgen mal ab. Vielen Dank bisher!

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Alt 24.12.2016, 15:34   #4
Brezel
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Brezel
Standard AW: EGV Problem, Zwangsmaßnahme, Krankschreibung/Angehörigenpflege

Anbei noch die leider unterschriebene EGV.

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Alt 25.12.2016, 00:42   #5
Doppeloma
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Frage AW: EGV Problem, Zwangsmaßnahme, Krankschreibung/Angehörigenpflege

Hallo Brezel,

werde das gleich mal in den allgemeinen ALG II-Bereich verschieben, denn bisher geht es ja weder um Widerspruch noch um eine Klage ...

Leider liegen deine Bilder (fast) alle auf der Seite, so kann ich das nicht lesen, aber welche EGV vom 23.12.2016 wird denn bitte AM 23. 12. 2016 "fortgeschrieben" ???

Hattest du davor schon eine andere EGV und war die (eigentlich) noch gültig ... "Durchblick" ist irgendwie anders ...

Zitat:
ALG2 bekomme ich seit knapp 2 Jahren, ich bin gelernter Bäcker und wir haben versucht einen Berufswechsel für mich zu finden.
Wer ist "Wir" und warum kannst / willst du kein Bäcker mehr sein ... gibt es dafür gesundheitliche Gründe?

Dann solltest du mal einen Reha-Antrag an die DRV stellen, die könnten dir bestätigen, dass du als Bäcker nicht mehr arbeiten kannst (gesundheitlich) und eine Umschulung anregen / in Gang bringen ...

Was hast du denn selbst für Vorstellingen zu einer anderen Berufsrichtung, wobei ich dir da nichts vor machen will, es geht eher nicht darum was du gerne möchtest, sondern was die DRV / AfA / JC dann vielleicht bezahlen würde.

Du solltest allerdings bald handeln und dran bleiben, denn je älter du wirst, umso schwieriger wird es werden, dass dir das Jemand finanzieren will ... mit solchen "Kindergarten-Maßnahmen" (Pseudo-Gesundheits-Maßnahmen) wirst du jedenfalls beruflich NICHT mehr auf die Beine kommen.

Reguläre Prüfungen deiner Erwerbsfähigkeit und eventuelle sinnvolle Umschulung in einen anderen Beruf wirst du auf diesem Wege NICHT erreichen, dafür wäre die Rentenkasse (vermutlich) bei dir schon zuständig ...

Zitat:
Meine Mutter wohnt alleine in einer Behinderten gerechten Wohnung. Sie erhält Erwerbsunfähigkeitsrente Ein Pflegedienst holt sie morgens aus dem Bett und legt sie abends wieder rein. Versorgt wird sie, nur ich möchte sie aufgrund der zusätzlichen aufgetretenen Umstände Pflegen, mich dafür eintragen lassen. Sie trägt windeln etc. Der Pflegedienst kann nicht jede halbe stunde kommen.
Mit Pflegefällen kenne ich mich nicht wirklich gut aus, ich kann auch nachvollziehen, dass du deine Mutter unterstützen und nicht im Stich lassen willst, es hilft ihr aber auch nicht wenn du selbst dabei auf ein Leben in dauerhafter Abhängigkeit von Sozial-Leistungen zusteuerst, weil du deine berufliche Entwicklung so lange schleifen lässt, bis "alle Züge abgefahren sind" ...

Bitte wende dich mal intensiver an einen Pflegestützpunkt und wenn sie so intensiv gepflegt und betreut werden muss wie du das schilderst, dann scheint die Pflegestufe nicht korrekt ermittelt zu sein.

Zitat:
Das ich dem SB wohl zuviel bezüglich meines Zustandes erzählt habe, wird mir jetzt erst gerade leider klar, bin leider totaler Anfänger was das betrifft. Meine Möglichkeiten sind mir kaum bewusst und ich bin wohl in die Typische Falle gelaufen. Aber sehr dankbar hier dieses Forum entdeckt zu haben. Das die SBs einen nur für Statistiken betrachten ist mir nie in den Sinn gekommen. Dachte immer die wollten mir echt helfen.
Na-Ja, nach 2 Jahren Hartz 4 ohne wirkliche Unterstützung für dich und deine beruflichen Möglichkeiten, sollte dir da doch auch schon mancher "Seifensieder" aufgegangen sein ...

Zitat:
Ich war wie bereits erwähnt in 2 Maßnahmen, die erste diente als Arbeitsgelegenheit + Bewerbungstraining (Hab ich nie verstanden, hab ja gearbeitet und eine Abgeschlossene Ausbildung) Und die 2te wohl als Beschäftigung, Hauptsache ich hab eine Tagesstruktur.
Das sind doch alles nur "Beschiss"-Maßnahmen um die MT (Maßnahmeträger) am Leben zu erhalten, ob der dazu Verpflichtete irgendeinen Nutzen davon haben wird, ist doch völlig egal ... was hast du denn (wenigstens in der ersten Zeit) getan, um selber wieder einen neuen Arbeitsplatz zu finden ???

Zitat:
Ich bin in der Zeit in der ich ALG2 beziehe körperlich sehr abgeschwächt. Ich habe einiges zugenommen und kleinste Anstrengungen verursachen schon einen stark erhöhten Puls, nach wenig Metern laufen spür ich schon wie die Bänder ziehen, ich habe mich leider sehr gehen lassen und Gesundheitlich kaum auf mich geachtet.
Dann wäre ja eine medizinische Reha (Antrag bei der DRV zusammen mit einem behandelnden Arzt stellen!!!) genau das Richtige, um dich aus dieser "Hartz-4-Lethargie" (hoffendlich) noch wieder herausholen zu können ...

Ich meine aber "richtige" medizinische Reha in einer richtigen DRV-Reha-Klinik (am Besten auch mit dem Arzt zusammen auswählen was passen könnte für dich) und nicht das Pseudo-Gesundheits-Getue einer JC-Maßnahme, die wahrscheinlich mehr Schaden kann als Nutzen bringt ...

Zitat:
Da ich selbst nicht auf die Beine komme und ein Voll oder Teilzeitjob aufgrund der Belastung wohl nicht durchstehen würde, hat mich mein SB deswegen zu der Gesundheitsmaßnahme ,,Fit für den Arbeitsalltag,, eingetragen.
Du musst erst mal wieder "Fitt" für den normalen Alltag werden habe ich den Eindruck, ich glaube nicht, dass dir "Tagesstruktur" und Verantwortungsbewusstsein fehlen, wenn du dich um deine kranke Mutter kümmerst hast du ja eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und das nimmst du ja durchaus sehr ernst wie mir scheint ...

Du darfst dich selbst aber darüber NICHT vergessen und weiter vernachlässigen, du solltest dringend mal einen Arzt aufsuchen und dich gründlich Durch-Checken lassen, viele deiner Probleme dürften aber auch aus der Situation (Hoffnungslos/ Perspektivlos usw.) mit der Zeit gewachsen (und eher psychischer Natur) sein.

Das vergeht aber auch nicht mehr "von selber" wenn du dir keine echte medizinische Hilfe (Allgemein-Mediziner/ Internist/ Orthopäde, wahrscheinlich auch Psychiater) suchst und dich von solchen "Maßnahme-Quacksalbern" noch mehr kaputt machen lässt.

Zitat:
Inhalt sind neben der Gesundheitsförderung ( Die wollen mich angeblich dadurch fit kriegen) auch erneutes Bewerbungstraining, EDV Kurse, Berufsorientierung, für mich absolut nicht nachvollziehbar, dauer sind 6 Monate. Ich bin deswegen hier echt am Heulen. Und ich bin wohl selbst schuld.
Dann frage doch mal nach den "Erfolgsraten" und schnell wirst du erleben (müssen), dass es keine nachweisbaren Erfolge gibt, obwohl das ja alles schon jahrelang so betrieben wird ... dort wirst du eher nicht auf ernstzunehmende Mediziner treffen, die geben sich für solchen Unsinn nicht her ...

Zitat:
Ich habe immer versucht mich brav an die Regeln zu halten, hab die ersten Maßnahmen durchgezogen, aber das hier jetzt ist mir zu viel und ich habe Angst durch den Druck der dadurch jetzt entsteht deswegen zum Arzt zu gehen. Für ihn wird das wohl so aussehen das ich mich einfach nur davor drücken will.
Das glaube ich nicht, ein vernünftiger Arzt kennt sich inzwischen auch mit diesen Problemen aus, die durch die "Betreuung" der JC entstehen und dann dort mit untauglichen (Maßnahme)-Mitteln wieder geändert werden sollen, die einzigen die daraus ihre finanziellen Vorteile zuiehen sind die MT ... DU wirst auch danach keine Arbeit haben und dich wahrscheinlich noch "beschis*ener" fühlen als aktuell.

Zitat:
Die Situation das ich mich auch noch um meine Mutter kümmern möchte kommt entsprechend dazu, aber ich trau mich nicht mit 2 solch großen Packungen zum Arzt.
Das muss (zumindest unterstützend) anders geregelt werden, da kann dir ein guter Arzt sicher auch Stellen nennen, wo du dich hinwenden kannst ... WARUM "vertraust" du auf das JC bist aber NICHT bereit dich in die Hände eines richtigen Arztes zu geben ... worauf wartest du denn ...

Mich macht deine Geschichte richtig "kirre" muss ich dir sagen, ich bin inzwischen EM-Rentnerin, habe 2 Erwachsene Kinder und 2 Enkel, ich finde es furchtbar, dass so junge Menschen heutzutage von einer "sozialen" Behörde schon so "kaputt gespielt" werden, dass sie nicht mal mehr zum Arzt gehen wollen ... und sich lieber weiter schikanieren lassen ...

Zitat:
Mit ,,Abmelden,, habe ich gemeint das ich in einer Mail gebeten habe die EGV kurzzeitig außer Kraft zu setzten damit ich eben nach meiner Mutter schauen kann, das ich deswegen kein Geld mehr bekommen würde hab ich erst heute früh (bzw jetzt ist es ja schon gestern) beim Termin erfahren.
Dazu haben ich dir ja oben schon was geschrieben, das JC ist nicht dafür da, dich bei der Pflege deiner Mutter zu unterstützen und dich (auf nicht absehbare Zeit) vor Vermittlung oder Maßnahmen zu verschonen ... wenn du dafür nicht "zur Verfügung stehen kannst", dann hast du keinen Anspruch mehr auf ALGII ...

Zitat:
Das Thema war aber gar nicht relevant, ich hab als Unterstützung ja direkt die Maßnahme als antwort bekommen.
Klare "Antwort" auf deine Anfrage, ODER ???

Zitat:
Ich möchte Abnehmen, Sport machen, Fit werden und eine 2t Ausbildung machen, ich schaffe es alleine nicht, daher seitens JC die Maßnahme.
Blödsinn, hast du das schriftlich, ich meine, dass man dich dann endlich gezielt fördern will und wird ... ach ja ist ja gerade "Weihnachten" ...
Warum glaubst du, dass in 6 Monaten die "Wunder" geschehen werden, die bisher in 2 Jahren auch nicht geschehen sind ...

Sport machen und Abnehmen kannst du auch alleine wenn es dir ERNST damit ist ... sprich mal deine KK an, die bieten auch viele Kurse für solche Zwecke an, dann brauchst du das nicht ganz alleine machen ...

Für die berufliche Förderung wird man dann wohl das tun, was ich auch gerade gemacht habe ... man wird dich an die DRV verweisen, weil man selbst gar nicht zuständig sei (was vermutlich sogar stimmt, aber das war vor 2 Jahren schon genau so) ...

Zitat:
Das ich auf Verständniss seitens des JC gehofft habe, war wohl der größte Fehler. Ich wusste es einfach nicht besser.
Nun weißt du es (hoffendlich) und es wird Zeit, dass du beginnst die Wege zu gehen, die dich vielleicht wirklich voran bringen könnten ... es wird KEIN leichter Weg aber wenn du gar nicht erst anfängst, dann kann es auch nichts werden ... nicht jetzt und auch nicht in 6 Monaten ...

MfG Doppeloma
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Alt 25.12.2016, 01:55   #6
Brezel
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Brezel
Standard AW: EGV Problem, Zwangsmaßnahme, Krankschreibung/Angehörigenpflege

Ich danke vielmals für die Antworten!

Also, ich möchte Ende des nächsten Jahres eine 2t Ausbildnung in der JVA beginnen oder als Notfallsani. JVA ist an für sich kein Problem, mein Vater und Schwager Arbeiten dort und ich war auch 3 Jahre ehrenamtlich drin, habe vom Bereichs Dienstleiter selbst eine Aufforderung zur Bewerbung bekommen für 2017.

Problem bei der Sache ist ich muss es durch den BMI Index schaffen und eine Gesundheitsprüfung bei der Krankenkasse ablegen. Und da scheitert es seit Jahren an der körperlichen Fitness, Übergewicht - Ich halte kaum was aus. Probiert hab ich einiges natürlich schon selber aber mit kaum erfolg, alleine ist das eine zu große Aufgabe für mich.

Bäcker war für mich nur ein Einstiegsberuf den nur deswegen gewählt habe das ich morgens bei meiner Mutter sein konnte wenn mein Dad mal Frühdienst hatte. Habe mit 15 schon als Bäcker angefangen. Was meine Berufliche Orientierung betrifft, habe ich wirklich große Ziele.

Das die Maßnahmen Mist sind, ist mir mittlerweile durchaus klar, medizinische Reha hört sich super an, habe mir von der DAK auch schon Post zuschicken lassen im Bezug auf Gesundheits Angebote. Müsste die Tage eintreffen.

Die JC Maßnahme geht in 2 Tagen los, einfach nicht hingehen zieht natürlich eine Sanktion nach sich. Einklagen kann ich auch nichts da ich unterschrieben habe. Eine Möglichkeit die ich hier glaub gelesen habe wäre mit nem Beistand hinzugehen und die MT Unterlagen einfach nicht zu unterschreiben etc. Dann würde ich wohl automatisch gebeten werden die Maßnahme zu verlassen und könnte dies wohl mit entsprechenden Daten bei einem Fragebogen der dann ne Woche später eintrudelt anfechten mit dem Recht das zeug von nem Anwalt für Sozialgesetz etc prüfen zu lassen.

Ich werde aber vermutlich am 27 direkt mal zum Arzt gehen, von der Maßnahme erzähl ich dem natürlich nichts, nur meine Psychischen Probleme, von meiner Mutter weiß er bereits und das ich wegen dem und meiner körperlichen Situation (Ich halte wirklich kaum was aus- schande über mich) nicht in der Lage bin derzeit im Alltag etc voran zu kommen. Nach einer ReHa Maßnahme frage ich direkt an, vielen vielen dank für diese Info. Ich lass mich sofern möglich entsprechend erstmal Krankschreiben und lege die AU am selben Tag noch vor, dann kann mir ja das JC ja erstmal gar nichts. Sollte es zu einem Termin beim Amtsarzt kommen werd ich dem sehr deutlich darlegen wie es bei mir grad aussieht. In der EGV und dem Flyer steht nichtmal ne Startzeit, wüsste gar nicht um wie viel Uhr ich da hin soll. (Und der Gedanke an eine weitere 6 Monate Maßnahme bereitet mir wirklich Angst und Panik)

Ich hab mich mit den ,,Problemen,, ans JC gewannt da ich Angst hatte durch ne längere Krankmeldung etc aus den Leistungen rauszufliegen oder mich noch mehr mit denen beschäftigen zu müssen, daher hab ich blöderweise immer gespurt. Ich weiß es ja jetzt zum Glück besser und habe vor mich schnellst möglich zum Arzt zu bewegen und mich darum zu kümmern. Ich sehe in der Zukunft derzeit zum Glück eher weniger Probleme, ich habe wie gesagt viel vor und freue mich auf alles was mich noch erwartet.

Ich bin wirklich froh hier über dieses Forum gestolpert zu sein, ich habe wirklich sehr viel gelesen und dazu gelernt, und ich fühl mich hier auch gleich um einiges weniger alleine gelassen, vielen Dank an dich Oma für deine bisherigen antworten! Ich weiß das wirklich sehr zu schätzen und hoffe das ich diese sinnlos Maßnahme erstmal umgehen und mich mit der gewonnen Zeit intensiv mit meiner Körper und Gesundheitlichen Situation beschäftigen kann. Habe durch deine Antworten auch viel mehr an Mut dazugewonnen beim Arzt endlich mal alles anzusprechen!
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Alt 03.02.2017, 06:57   #7
Brezel
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Brezel
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So. Kleiner Zwischenbericht. Ich konnte durch AU Bescheinigungen bis jetzt die Maßnahme umgehen. Habe Woche für Woche eine Krankmeldung vorgelegt. Jetzt nach über einem Monat schreibt mir mein SB folgendes in einer Mail.

Nachdem es bisher mit der Maßnahme nicht geklappt hat, hat mich Frau xxxxx informiert, dass Sie ein Attest über eine möglichen Schulungs- oder Maßnahme-Nichtteilnahme vorlegen könnten. Bitte lassen Sie mir dieses zukommen. Ich werden Ihnen nach Eingang des Attest ein Gesundheitsfragebogen zur Erstellung einen ärztlichen Gutachten zukommen lassen. Über dieses Gutachten werde ich die Schulungs- und Arbeitsfähigkeit feststellen lassen.

Meine Frage wäre jetzt, ist das so Rechtens bzw darf der das? Ich denke nicht das ein zweifel der AU vorliegt, wofür ja der Amtsarzt zuständig wäre. Wäre für Hilfe Dankbar, habe ihm noch nicht auf die Mail geantwortet.
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Alt 03.02.2017, 12:29   #8
Merse
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Merse Merse Merse Merse
Standard AW: EGV Problem, Zwangsmaßnahme, Krankschreibung/Angehörigenpflege

Du bist weder zur Vorlage eines solchen Attests verpflichtet, noch muss dein Arzt sowas ausstellen - daher hat der SB ja auch die Freiwilligkeit betont: Sie könnten...
Wenn du dich darauf einlässt, wird deine Erwerbsfähigkeit geklärt, wenn nicht, läuft es so weiter wie bisher.
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Alt 03.02.2017, 12:36   #9
Kerstin_K
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Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K
Standard AW: EGV Problem, Zwangsmaßnahme, Krankschreibung/Angehörigenpflege

Fuer Zweife an der AU waere der MDK der Krankenkassen zustaendig. Der §D des JC kann eine AU nicht aufheben. Ich wuerde ein solches Attest nicht vorlegen.
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Alt 03.02.2017, 22:44   #10
Brezel
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Brezel
Standard AW: EGV Problem, Zwangsmaßnahme, Krankschreibung/Angehörigenpflege

Ich danke vielmals für eure Antworten, werde das dann nächste Woche so an meinen SB weiter geben und dann beobachte ich die Situation. Mir wurde ja auch mehrfach gesagt das mein Gesundheitszustand den SB nichts anzugehen hat.
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