QR-Code des ELO-ForumErwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
Impressum Stichwortsuche Spenden Strafanzeigen Verfahrensrecht Registrieren Hilfe Interessengemeinschaften Kalender Suchen Alle Foren als gelesen markieren

Start > > -> Keine Leistungen mehr - plötzlich Einladung

ALG II

Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


Keine Leistungen mehr - plötzlich Einladung

ALG II

Danke Danke:  0
Thema geschlossen
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 10.10.2007, 12:36   #1
Tappsi
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Tappsi
 
Registriert seit: 24.04.2007
Beiträge: 42
Tappsi
Standard Keine Leistungen mehr - plötzlich Einladung

Ich habe folgendes Problem :
Seit September hat mein Partner Arbeit. Da er so viel verdient bekomme ich keine Leistungen von der ARGE mehr. Mitte September ( da erst erhielt mein Mann das Zusatzblatt 2.2.) meldete er unsere bedarfsgemeinschaft persönlich ab, hatte da auch ein längeres Gespräch wegen Rückzahlung für September, falls sein Lohn im September schon eingehen sollte.
DANACH ( ab etwa 21. 9.) habe ich mich einmal per Mail und 3 Mal telefonisch an die Arge gewandt und gefragt, wann ich denn eindlich eine Abmeldung bekomme, da auch meine Krankenkasse eine haben möchte. Man teilte mir mit, dass ich erst den Kontoauszug mit Lohneingang vorlegen muss und erst dann bekomme ich bescheid. Am 27.9 rief ich wieder bei der Arge an und teilte mit, dass das Geld schon auf dem Konto meines Mannes eingegangen ist, also der Monat September zurück gezahlt werden muss und außerdem möchte ich mitteilen, dass ich mit dem Einkommen meines Mannes keinerlei Leistungen mehr beziehe. Ich habe nämlich schon das Wohngeld vom Landratsamt auf dem Konto.
O-Ton CallCenter der Arge : also ich sehe hier im PC, dass die Leistungen für sie gestrichen sind,warum das Landratsamt zahlt - keine Ahnung.
Am selben Tag machte ich mit der Mitarbeiterin vom Landratsamt aus, dass ich das Wohngeld zurück zahle - was ich auch sofort tat.

Danach folgende von den insgesamt 3 Telefonaten zur Arge noch 1, wo ich um etwas schriftliches bat, dass ich abgemeldet bin. Würde mir unverzüglich zugeschickt.
Heute nun bekam ich eine Einladung zur Arge um über meine Bewerberangebote und meine berufliche Situation zu sprechen.

Meine Frage : MUSS ich das wahrnehmen ?

Ich rief auf der Arge an, da meinte man zu mir, dass ich nicht abgemeldet sei. Ich sagte : doch, bisher habe ich nur trotz mehrfacher Anrufe nichts schriftlich bekommen ( ich kann auch nicht selbst auf die Arge fahren, ist 25km entfernt, miese Busverbindungen und ich habe momentan permanent Arzttermine wo ich während der Sprechzeiten nicht zur Arge komme).
Man sagte mir, dass ich den Termin wahrnehmen muss, solange ich nicht schriftlich die Abmeldung habe - denn ohne die Abmeldung könnte ja die Möglichkeit bestehen, doch noch leistungen zu erhalten. Ich teilte mit, dass meiner BG nur etwa 960 € zusteht, wir aber 1550 € haben momentan, es also definitiv ist, dass ich keinen Anspruch mehr habe.
Ich würde Sanktionen bekommen, wenn ich nicht zu dem Termin erscheine.

Deshalb meine Frage : ich denke : was will man mir sanktionieren, wenn ich keinerlei Leistungen bekomme ( auch keine Sozialleistung - einfach nichts) ? Oder wäre das negativ, wenn ich bzw mein mann doch wieder sich auf der Arge melden muss? Zuerst sah es aus, dass er 100% wieder ab Januar sich melden muss. Nun ist aber definitiv, dass wir Mitte januar umziehen in ein anderes Bundesland. Aber keine Ahnung, ob ich da auch Arbeit bekommen werde. Könnte einem bei einer neuen Arbeitslosmeldung die Sanktion einholen ?

Für Tipps und Ratschläge wäre ich dankbar. Ich habe bisher nur gesagt, dass ich den Termin nicht wahr nehme ( bisher 2 solche erhalten im letzten ganzen Jahr : 1 für ne Eingliederungsvereinbarung und 1 um bei Psycholog. Dienst vorstellig zu werden), enn Sanktionen kann man mir nicht erteilen.
Ich will endlich die "Schulden" zurück zahlen und dann meine Ruhe haben.
Tappsi ist offline  
Alt 10.10.2007, 13:31   #2
Borgi
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Borgi
 
Registriert seit: 09.04.2007
Ort: NRW
Beiträge: 1.262
Borgi
Standard

Zitat:
Deshalb meine Frage : ich denke : was will man mir sanktionieren, wenn ich keinerlei Leistungen bekomme ( auch keine Sozialleistung - einfach nichts) ? Oder wäre das negativ, wenn ich bzw mein mann doch wieder sich auf der Arge melden muss?
So eine Sanktion kann euch 12 Monate lang verfolgen. Auch ein anderes Bundesland schützt vor Sanktionen nicht.

Ich empfehle dir den Termin wahrzunehmen. Bei dieser Gelegenheit kann dir die ARGE ja auch die Abmeldebescheinigung mitgeben. Bestehe darauf, dass der Tag, an dem du das erste mal die Abmeldung vorgenommen hast eingetragen wird, sonst wirft man dir Sozialbetrug vor!
WICHTIG ist, dass du eine Begleitung (als Zeugen- darf aber nicht so genannt werden) mit zur ARGE nimmst. Schau mal nach, ob du hier eine Begleitperson findest, falls du niemanden kennst (es sollte kein verwandter sein) der/die dich begleitet.
__

[B][COLOR=red]Ein Aufsichtsratposten ist das höchste Parteiamt, das die Wirtschaft ihren Politikern verleiht.[/COLOR][/B]
[SIZE=1](aus "Der Privatdemokrat" [FONT=Times New Roman]©Elmar Kupke)[/FONT][/SIZE]

[FONT=Times New Roman]Von mir kann man garantiert [B]keine Rechtsberatung[/B] erwarten![/FONT]
Borgi ist offline  
Alt 10.10.2007, 13:57   #3
Tappsi
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Benutzerbild von Tappsi
 
Registriert seit: 24.04.2007
Beiträge: 42
Tappsi
Standard

Zitat von Borgi Beitrag anzeigen
So eine Sanktion kann euch 12 Monate lang verfolgen. Auch ein anderes Bundesland schützt vor Sanktionen nicht.

Ich empfehle dir den Termin wahrzunehmen. Bei dieser Gelegenheit kann dir die ARGE ja auch die Abmeldebescheinigung mitgeben. Bestehe darauf, dass der Tag, an dem du das erste mal die Abmeldung vorgenommen hast eingetragen wird, sonst wirft man dir Sozialbetrug vor!
WICHTIG ist, dass du eine Begleitung (als Zeugen- darf aber nicht so genannt werden) mit zur ARGE nimmst. Schau mal nach, ob du hier eine Begleitperson findest, falls du niemanden kennst (es sollte kein verwandter sein) der/die dich begleitet.
Hallo Borgi, danke erstmal dafür. Nun, mündlich wurde bereits lange vor dem Job gemeldet, was wir auch gesehen haben, als dies in dem PC eingegeben wurde, allerdings war noch nicht klar, wieviel Geld fließen wird ( nur, dass es mehr ist als ich haben darf).
Ich weiß auch, dass die Sanktion länger wirksam ist/sein kann.
Vielleicht hast du kurz dazu noch mal einen Tipp : bisher habe nur ich ALGII erhalten. Wenn mein Mann tatsächlich innerhalb 12 Monate arbeitslos werden würde, müsste der dann auch von ALGII leben ( bisher Bafög, Geld während Diplomarbeit etc). Würde dann nur eine Sanktion auf mein Geld erfolgen ( also auf 312 €) ?
Obwohl : rechtlich ist doch da nichts anzugreifen, oder ? Beispiel : am 13.9. abgemeldet ( ich habe Unterlagen dazu), wenn die auf die Idee kommen, mir Sanktionen am 25.10. zu erteilen - wo ich schon 6 Wochen nichts mehr mit denen zu tun habe und es nicht für eine Sache ist, die vorher passierte ?
Für mich ist klar, wenn ich z.b. jetzt Sanktionen für 3 Monate erhalte, nach 1 Monat habe ich nen Job für 1/2 Jahr, dass danach die 2 Monate mit verrechnet werden, die noch fehlen". Das andere Beispiel wäre ja widernatürlich.
Ich kann doch auch nicht z.b. nen Mietvertag bis 31.3. haben, und irgendwann zieht der Vermieter vor Gericht, weil ich im Juli ( also Monate später) keine Miete zahlte.



Nun aber zum Thema zurück : Sozialbetrug kann man mir nicht vorwerfen. Ich hätte bis 4.9. Leistungen bekommen müssen, aber ich habe bei Krankenkasse, Arge etc gemeldet, dass ich den gesamten September nicht haben will. Ich will da jetzt nicht drpber diskutieren, ob das doof ist oder nicht, aber wir wollten 3 Tage verreisen zwischen Diplom und Job meines Partners und ich wollte keine Diskussion, ob ich am 1.-4. verreisen darf.
Übrigens ist mehrfach schriftlich festgehalten, dass zwar mündlich eher , aber erst schriftlich am 13.9. eine Abmeldung erfolgte ( das war der Arge aber bekannt, das Arbeitsvertrag und Zusatzblatt erst da vorhanden sein wird). Heute hat man mir telefonisch gesagt, dass ich eine Abmeldung zugeschickt bekomme -aber das tat man schon etwa 5 Mal und ich warte noch...

"Zeuge" ist leider nicht möglich, mir ist es ebenfalls nicht möglich zur Arge zu gehen. Wie gesagt komme ich da nicht hin ( nur alle 2 h fährt ein Bus) und mache momentan eine Therapie. Mein Mann arbeitet gleich nebenan von der Arge und klärt z.Zt alles : denn : kurioserweise bekomme ich Fahrgeld nicht erstattet, da ich keine Leistungen beziehe. Und auch deshalb sehe ich gar nicht ein, dass ich etwa 9 € Fahrgeld ausgebe.

Ich habe gerade meine Eingliederungsvereinbarung hervorgekramt. Da steht, dass die bis 12.10 gültig ist. Der Termin wäre aber später. Da stehen meine Pflichten ( Bewerberwerkstatt und Stellensuche), welchen ich nachweislich nachgekommen bin. Pflichten der Arge : mir Stellenangebote zu schicken ( 1 in einm Jahr - und die war schon lange besetzt).
Ich denke also, der Termin läuft nur auf diese neue EGV hinaus - eine Job vermittelt mir keiner.
Ich habe mich jetzt entschieden, den Termin nicht wahr zu nehmen.

Auch kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, wie man Sanktionen nachwirkend ( Du schreibst was von 12 Monaten) bekommen kann, wenn man doch gar nicht mehr gemeldet ist. Wenn jetzt in der Abmeldung 1.9. steht. Und eine Sanktion wird verhängt, weil ich am 22.10. einen Termin nicht wahrnahm......Oder vermutest Du Dreistigkeit, dass das Datum selbst im PC nachwirkend geändert wurde ( ich habe unterschriebene Kopien vom Empfang, bestätigte mails vom Amt von Mitte September etc).

Schon komisch : in insgesamt 21 Monaten Arbeitslosigkeit wurde ich 2 Mal hinbestellt, hatte 2 Jobangebote erhalten, sonst nichts - nun bin ich weg vom Fenster und dachte, dass die froh sind und einen schnell "abschieben" ( und schnell die Rückzahlung fordern), dann plötzlich kümmern die sich um einen und andere Arbeitslose werden nicht beachtet.
Tappsi ist offline  
Alt 16.10.2007, 11:44   #4
Tappsi
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Benutzerbild von Tappsi
 
Registriert seit: 24.04.2007
Beiträge: 42
Tappsi
Standard

Habe zu dem Thema nochmal eine Frage und würde die gern an euch stellen, wie Ihr darüber denkt, denn ich vermute gleich etwas Negatives .
Nochmal in Kurzform : ich habe bisher 27 Mal der Arge schriftlich, telefonisch und per Mail mitgeteilt, dass mein Partner seit September Arbeit hat und ich deshalb keine Leistungen mehr beziehe, da sein Einkommen zu hoch ist. Da ich im september noch leistungen bekam, muss ich die natürlich zurück zahlen. Ich meldete mich ordnungsgemäß schriftlich ab und dachte, dass ich endlich Ruhe habe von der ARGE. Nachdem ich letzte Woche eine Einladung erhielt und ich fragte, was dieser Schwachsinn soll, ich bin seit 6 Wochen fertig mit dem Saftladen und will endlich ordnungsgemäß abgemeldet werden, sagte man mir, dass man mir die Abmeldung unverzüglich zuschicken werde,

Heute nun kam folgendes, was ich bitte unterschreiben soll :

" Verzichtserklärung ALGII

Ich erkläre hiermit, dass ich nach Aufklärung über die Rechtslage auf die Antragstellung des Antrages auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes verzichte. Dies beinhaltet auch die Kosten der Unterkunft.

Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich mit der Beendigung des Leistungsbezuges nicht mehr über die Agentur für Arbeit versichert bin.

Ich bin darauf hingewiesen worden, dass dann ein Leistungsanspruch erst wieder mit einer neuen Antragstellung entsteht.

Ich möchte unabhängig von dem Bezug SGBII arbeitssuchend bleiben ja nein

Unterschrift"

Eigentlich alles klar. ABER : ich will das so nicht unterschreiben, da ich der ARGE unterstelle, dass, wenn ich dies unterschreibe ich grundstäzlich auf Leistungen verzichte. Haltet mich für paranoid, aber für mich hört sich das so an, als würde ich für Ewigkeiten freiwillig mit meiner Unterschrift auf ALGII verzichten. Außerdem wurde ich nicht aufgeklärt über Rechtslage.

Ich würde gern das Schreiben nicht unterschrieben zurück senden, nur drauf schreiben, dass ein Anhang beiliegt ( damit die nicht sagen können, ich hätte dies nicht zur Kenntnis genommen) und auf diesen Anhang ( einen Brief) schreiben, dass ich selbstverständlich in meiner momentanen Situation auf ALGII verzichte, da mir ja eh nichts mehr zusteht, ich aber, wenn ich auf rechtlicher Grundlage wieder ALGII beziehen "dürfte" einen neuen Antrag stellen werde . Außerdem wurde ich nicht aufgeklärt etc
( also sinngemäß würde ich das so schreiben)

Ich verstehe es einfach nicht : als ich ALGII bezog hat sich kein Schwein um mich gekümmert - so, als wäre ich nicht da ( zumindest die letzten Monate nicht) und nun könnten die froh sein, dass ich weg bin und sich um die tatsächlichen Arbeitssuchenden kümmern, dann "belästigen" die mich.
Mal abgesehen davon, dass ich in über 1,5 Jahren nur 2 Stellenangebote bekam, wo bei einem schon am Telefon gesagt wurde, dass die Stelle weg ist......warum soll ich da jetzt weiter suchend bleiben ? Ich finde selbst mehr stellen in einer Woche, als die mir in einem Jahr anbieten.


Noch eine Frage : da ich ja eigentlich seit September keinerlei Leistungen mehr beziehe, sollte ich da, wenn ich die Verzichtserklärung unterschreiben würde - das Datum von September nehmen oder das heutige ? Beim heutigen denke ich, dass die mir eins reinwürgen würden, da ich schriftlich am 12.10. meine u.g. Einladung abgelehnt habe mit der Begründung, dass ich mich schon vor über 6 Wochen abgemeldet hatte und dass ich alleine weiter suche, da ich mehr Stellen habe als würde ich mich auf die Arge verlassen.

Bin für jede Antwort dankbar
Tappsi ist offline  
Alt 16.10.2007, 13:30   #5
Arania
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Arania
 
Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 17.182
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard

Du verzichtest damit nicht immer auf Leistungen, sondern nur jetzt für die Zeit wo Du keine benötigst, das Ganze ist ein Formschreiben ob Du weiter arbeitssuchend sein möchtest kannst Du frei entscheiden.

Man kann jederzeit bei Bedürftigkeit wieder einen neuen Antrag stellen
__

[FONT=Verdana]Man trifft sich im Leben immer zweimal
[/FONT]
Arania ist offline  
Alt 16.10.2007, 14:39   #6
catwoman666666
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von catwoman666666
 
Registriert seit: 04.04.2007
Beiträge: 1.641
catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666
Standard

" Verzichtserklärung ALGII

Ich bin darauf hingewiesen worden, dass dann ein Leistungsanspruch erst wieder mit einer neuen Antragstellung entsteht.

Haltet mich für paranoid, aber für mich hört sich das so an, als würde ich für Ewigkeiten freiwillig mit meiner Unterschrift auf ALGII verzichten.

Bin für jede Antwort dankbar[/quote]


Nicht in alle Ewigkeit, sondern nur bis zu einer erneuten Antragstellung
catwoman666666 ist offline  
Alt 16.10.2007, 14:53   #7
Tappsi
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Benutzerbild von Tappsi
 
Registriert seit: 24.04.2007
Beiträge: 42
Tappsi
Standard

Zitat von catwoman666666 Beitrag anzeigen
" Verzichtserklärung ALGII

Ich bin darauf hingewiesen worden, dass dann ein Leistungsanspruch erst wieder mit einer neuen Antragstellung entsteht.

Haltet mich für paranoid, aber für mich hört sich das so an, als würde ich für Ewigkeiten freiwillig mit meiner Unterschrift auf ALGII verzichten.

Bin für jede Antwort dankbar

Nicht in alle Ewigkeit, sondern nur bis zu einer erneuten Antragstellung[/quote]

Ja, ich weiß, aber wahrscheinlich habe ich schon zu lange in diesem Forum gelesen. Wenn man liest, was anderen so passiert, dann wird man schon etwas eigenartig und vermutet immer gleich was schlechtes. Mir ist schon klar, dass ich jeder zeit wieder nen Antrag stellen kann, wollte halt bloß wissen, ob irgendjemand schon mal die Erfahrung gemacht hat, dass man dann Knüppel zwischen die Beine geworfen bekommt und mehr Ärger hat als wenn man ganz normal noch einen neuen Antrag stellt ohne irgendwann mal einen Verzicht erklärt zu haben.

LG
Tappsi ist offline  
Alt 16.10.2007, 16:24   #8
Kerstin_K
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von Kerstin_K
 
Registriert seit: 11.06.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 11.050
Kerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/in
Standard

Ich frage mich immer noch, warum in diesem Fall eine Verzichterklärung notwendig sein soll, wenn doech gar kein ALG II mehr zusteht.

Steh ich auf dem Schlauch oder die ARGE?
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online  
Alt 16.10.2007, 16:28   #9
Rechtsverdreher
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von Rechtsverdreher
 
Registriert seit: 14.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 2.549
Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher
Standard

Ja, es ist schon ziemlich hart, wenn man sich nicht so einfach auf Kosten des Ehemannes den faulen Lenz machen kann.
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
Rechtsverdreher ist offline  
Alt 16.10.2007, 16:37   #10
Kerstin_K
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von Kerstin_K
 
Registriert seit: 11.06.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 11.050
Kerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/inKerstin_K Investor/in
Standard

Zitat von Rechtsverdreher Beitrag anzeigen
Ja, es ist schon ziemlich hart, wenn man sich nicht so einfach auf Kosten des Ehemannes den faulen Lenz machen kann.
????

Rechtsverdreher, es gibt so viele Ehen, wo einer verdient und einer den Haushalt führt, sind die nach Deiner Ansicht alle faul?
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online  
Alt 16.10.2007, 16:49   #11
Tappsi
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Benutzerbild von Tappsi
 
Registriert seit: 24.04.2007
Beiträge: 42
Tappsi
Standard

Rechtsverdreher, du kennst unsere Situation nicht also urteile nicht so.
Ich hatte 2 Jobs zur Auswahl - allerdings am anderen Ende Deutschlands, mein mann wollte aber hier bleiben und für uns beide kam keine Fernbeziehung in Frage. Deshalb hätte ich entweder am 09 einen Job gehabt und mein Mann wäre arbeitslos direkt nach Studium oder er bekommt seinen 1. Job überhaupt und ich bin halt doch arbeitslos. Da er das Doppelte von meinem Geld verdient und deshalb wir nicht mehr auf Deine (!) Kosten leben, da kein geld mehr vom Amt, haben wir das eben so geregelt.

Ob ich aus Krankheit, Faulheit oder weil mein mann ein Heimchen am Herd will nicht arbeite, sollte Dir doch egal sein. Denn Du zahlst ja nicht für mich.

Nein, auch keine krankenkassenbeiträge, denn ich bin nicht familienversichert, sondern freiwillig.
Tappsi ist offline  
Thema geschlossen

Lesezeichen

Stichwortsuche
einladung, keine, leistungen, mehr, ploetzlich, plötzlich

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
genehmigter umzug, bafög, kindergeld, plötzlich evtl keine regelleistung mehr mellow U 25 15 11.08.2009 20:57
Hilfe ich erhalte nach Umzug keine Leistungen mehr Lil_Princess KDU - Umzüge... 10 23.11.2008 17:40
Einladung Aber Keine Leistungen Auf Alg2 Schnuckelige2007 ALG II 9 10.06.2008 13:38
Keine Leistungen mehr da PArtner zu viel verdient Rhia Allgemeine Fragen 20 17.02.2008 10:55
Keine Konto Auszüge vorgelegt- keine Leistungen mehr wolliohne Aktuelle Termine und Entscheidungen 1 05.12.2007 15:50


Es ist jetzt 22:41 Uhr.

Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Template-Modifikationen durch TMS
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
ELO-Forum by Erwerbslosenforum Deutschland