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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 20.04.2016, 15:09   #1
dots
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dots Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Änderungsbescheid wegen Einkommen im Februar - obwohl im Folgemonat kein Job mehr

Bin jetzt doch etwas überrascht, bzw enttäuscht, habe im Februar ja noch gearbeitet und dann dummerweise den Job verloren, bei einer Zaf. Nun habe ich da normal verdient sozusagen und jetzt will man mir das Einkommen im Monat März kürzen, nachträglich. Dabei hatte ich schon weniger bekommen und in dem Monat ja auch keinen Job mehr gehabt.

Kann man da was machen? Oder muss ich das so hinnehmen?
Es ist eine angebliche Überzahlung eingetreten, aber ich verstehe das nicht, wieso man im Folgemonat dann kein Geld mehr bekommen soll, wo man doch so seinen Lebensunterhalt (von 165, 07) nicht bestreiten kann...
Das Einkommen war im Februar bei 533 Euro, aber habe das ja auch erst später erhalten, nämlich im März.

Das ärgert mich gerade zutiefst.

Soll/Kann ich jetzt Widerspruch dagegen einlegen? Oder wirkt das nicht?

glg, dots
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Alt 20.04.2016, 19:01   #2
dots
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dots Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Änderungsbescheid wegen Einkommen im Februar - obwohl im Folgemonat kein Job mehr

Sorry, ich weiß man kann dagegen Widerspruch einlegen, und das werde ich auch tun. Steht ja im Schreiben auch immer drin. Schuldigung. Ich bin völlig durch den Wind gerade.
Habe sogar vergessen, dass ich nichtmal für den neuen Zeitraum einen Antrag gestellt habe. Da kommt dann eh kein Geld die nächsten Wochen.
Bin halt bisschen blöde. Nein, im Ernst, ich warte schon die ganze Zeit auf irgendwas, irgendwelche VVs oder sowas in der Art und war gar nicht wie sonst dabei, an die Zukunft zu denken.

Schon gut. Aber generell verstand ich halt nicht, wieso man mich so kürzen will ohne das direkt Sanktion zu nennen, denn nichts anderes ist das doch. Aber so unter der Hand das durchzuziehen finde ich seltsam. Dazu kommt, dass ich wohl jetzt eine Zahlung erhalte, aber nicht weiß, ob das bedeutet, ich bekomme das zuzüglich oder wie... denn es wird ja noch ein Bescheid eintrudeln der die Überzahlung von weit mehr betrifft. Verstehe ich alles nicht ganz.
Meine eigentliche Leistungs-SB hatte mir nämlich gesagt, ich dürfe das dann alles auch in Raten abgezogen bekommen, wenn es sich so rausstellen würde. Das scheint jetzt vergessen zu sein.
lg, dots
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Alt 21.04.2016, 19:31   #3
heutehier
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heutehier Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Änderungsbescheid wegen Einkommen im Februar - obwohl im Folgemonat kein Job mehr

es gilt das Zuflussprinzip, soll heissen, wenn du im März Geld erhälst wird es im März angerechnet. Und ich habe rausgelesen, dass du den Lohn im März erhalten hast.

Für April kannst du noch einen Antrag stellen, wenn noch nicht passiert, da er auf den 1. des Monats zurückwirkt.Bei Mittellosigkeit, musst du nachweisen, kannst du einen Vorschuss (freundlich aber bestimmt) verlangen.
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Alt 22.04.2016, 00:19   #4
dagobert1
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Standard AW: Änderungsbescheid wegen Einkommen im Februar - obwohl im Folgemonat kein Job mehr

Zitat von dots Beitrag anzeigen
und jetzt will man mir das Einkommen im Monat März kürzen, nachträglich. Dabei hatte ich schon weniger bekommen und in dem Monat ja auch keinen Job mehr gehabt.
Gibt dazu irgendwas Schriftliches?

Zitat von dots Beitrag anzeigen
Es ist eine angebliche Überzahlung eingetreten, aber ich verstehe das nicht, wieso man im Folgemonat dann kein Geld mehr bekommen soll,
Wieso jetzt im Folgemonat gar kein Geld mehr? Wegen dem nicht gestelllten WBA?

Auch wenn es bei dem ganzen JC-Stress schwerfällt, aber du solltest dir grundsätzlich angewöhnen, dich etwas klarer auszudrücken. Ich hab das schon in dem anderen Thread gesehen: Keiner hat deine Beiträge verstanden, also hat auch keiner darauf geantwortet.

Zitat von heutehier Beitrag anzeigen
es gilt das Zuflussprinzip, soll heissen, wenn du im März Geld erhälst wird es im März angerechnet.
Korrekt.
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Alt 25.04.2016, 16:58   #5
dots
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Standard AW: Änderungsbescheid wegen Einkommen im Februar - obwohl im Folgemonat kein Job mehr

Danke für Eure Antworten.
War jetzt länger nicht an meinem PC... daher antworte ich jetzt erst.

Hm... @dagobert: ja, ehrlich gesagt, ich verstehe Dich, es ist manchmal etwas konfus wie ich schreibe. Oder auch über diese Themen denke, daher kommt dann die konfuse Schreibweise.

Ich habe im Februar halt kein Geld mehr erhalten, da wurde mein Einkommen ja gesperrt, will sagen, meine Leistungs-SB hatte den Geldzufluss schon eingestellt, bzw, es gab einen Bescheid dazu. Daher kam das Geld dann erst im Folgemonat, dem März. Im Februar habe ich noch auf mein Januargehalt gewartet, was sehr dünn ausfiel da ich ja mit der Zaf das Hick-Hack wegen der Lohnsteuernummer hatte, die haben die ja angeblich nicht gehabt und da bekam ich dann Lohnsteuerklasse 6 ausgezahlt, aber erst Ende Februar (unter zweihundert Euro) und da ging es nur um 4 Tage, aber trotzdem.
Also war ja der Zufluss eh zu spät und daher hätte er mir doch zugestanden?
Und wenn nicht der Zufluss meines Gehalts, dann immerhin das normale Hartz4-Einkommen? Mir erschließt sich das nicht, wieso man auf das Einkommen in einem "arbeitslosen" Monat verzichten soll, wenn doch gar keine Arbeit da ist und man so auch nichts bestreiten kann, es ist schlicht unlogisch in meinen Augen. Zufluss oder nicht...


Mittellos bin ich ja noch nicht, erstmal geht es noch, aber große Sprünge kann ich eben nicht machen.
Habe den Antrag nun gestellt in einer Woche gibt es ja normalerweise wieder was nur dafür bin ich sicher zu spät, den Antrag habe ich erst letzte Woche gestellt.
Habe aber auch einen Termin am Donnerstag, da kann ich das dann noch mal mit der SB (die ich noch nicht kenne) besprechen.

Und ich werd mich bemühen weniger konfus zu schreiben. Versprochen.
lg, dots...
Muss nun eben die Füße still halten.
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Alt 25.04.2016, 18:54   #6
dagobert1
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Standard AW: Änderungsbescheid wegen Einkommen im Februar - obwohl im Folgemonat kein Job mehr

Zitat von dots Beitrag anzeigen
Ich habe im Februar halt kein Geld mehr erhalten, da wurde mein Einkommen ja gesperrt, will sagen, meine Leistungs-SB hatte den Geldzufluss schon eingestellt, bzw, es gab einen Bescheid dazu. Daher kam das Geld dann erst im Folgemonat, dem März. Im Februar habe ich noch auf mein Januargehalt gewartet, was sehr dünn ausfiel da ich ja mit der Zaf das Hick-Hack wegen der Lohnsteuernummer hatte, die haben die ja angeblich nicht gehabt und da bekam ich dann Lohnsteuerklasse 6 ausgezahlt, aber erst Ende Februar (unter zweihundert Euro) und da ging es nur um 4 Tage, aber trotzdem.
Wegen dem Arbeitslohn für 4 Tage haben die die Zahlungen ab Februar eingestellt?
Wenn so eine Situation noch mal vorkommt: sofort Widerspruch und EA.

Zitat:
Mir erschließt sich das nicht, wieso man auf das Einkommen in einem "arbeitslosen" Monat verzichten soll, wenn doch gar keine Arbeit da ist und man so auch nichts bestreiten kann, es ist schlicht unlogisch in meinen Augen.
Wenn noch der Lohn vom Vormonat Februar im März kommt, wird der auch im März angerechnet.

Zitat:
Habe den Antrag nun gestellt in einer Woche gibt es ja normalerweise wieder was nur dafür bin ich sicher zu spät, den Antrag habe ich erst letzte Woche gestellt.
Ja, zum 01.05. ist da wohl noch nichts auf dem Konto, aber dafür sollte die nächste Zahlung etwas dicker ausfallen; der Antrag wirkt auf den 01.04. zurück.
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Alt 02.05.2016, 17:23   #7
dots
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Standard AW: Änderungsbescheid wegen Einkommen im Februar - obwohl im Folgemonat kein Job mehr

So, alles wieder in Butter. Wenn man das so nennen kann.
Der Termin bei der SB war völlig unsinnig, eigentlich, weil so nichts dabei rauskam, ausser dass sie klar gesagt hat, eine Sanktion nicht nötig, Anhörung auch nicht. Wir haben alles per Akte besprochen und leider muss ich das was zuviel gezahlt wurde zurückzahlen, naja, wenn es nicht anders geht, dann willige ich da ein. Ist nicht schön, wie man so ständig gegängelt wird, und dafür dass man sich so anstrengt zur Arbeit zu kommen und was für Schwierigkeiten man dort hatte ist es wirklich ein bisschen wenig und sehr bitter, aber immerhin bleibt es so im grünen Bereich.

Was nicht heißt, dass es mich nicht stört.
Was mich geärgert hat, war dass sie sagte, "das sieht das Gesetz nicht vor", als ich sie um die Fahrtkosten zu dem Termin bat, zu dem ich ja eingeladen worden bin, bzw, der ja vorher abgesprochen war weil ich darum gebeten hatte.
Habe die Fahrtkosten trotzdem bewilligt bekommen, bzw noch bei meiner eigentlichen SB am selben Tag beantragt, weil ich eh bei der was abgeben musste, also, von mir aus. Trotzdem denke ich, dass diese SB falsch lang und Mist erzählt hat.

Was für ein Glück, dass ich so ein gleichmütiger Mensch bin in einigen Dingen. Sonst wäre ich wahrscheinlich cholerisch und in Schwierigkeiten...

Und das mit den 6 Wochen, vielleicht gilt das nur für den Erstantrag, nicht für Weiterbewilligungen, oder die hatten eben schnell reagiert, das Geld war schnell da. Sooo schlimm sind die da auch nicht immer. Aber mit Vorsicht sind die doch zu genießen, ungefähr wie wenn man sich Schlangen und giftige Spinnen hält, man muss wissen, wie man sie anfasst. Und immer schön vorsichtig sein... dann geht es.
(nein, ich habe keine Tiere und solche schon gar nicht... *grins*..)

PS: Für April musste nicht zurückgerechnet werden, es ging nur um den Monat März. Das ist ja das Verrückte: ich war die ganze Zeit im Bezug, nur die Zahlungen wurden eingestellt weil meine Sb noch nachrechnen wollte, ob ich während der Arbeit noch aufstocken könnte oder nich und noch keine Abrechnungen vom AG vorlag. Das hatte sich dann ja eh erledigt...

lg, dots...
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