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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 23.07.2007, 15:55   #1
hota666->Emailproblem
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Registriert seit: 23.07.2007
Ort: Koblenz
Beiträge: 3
hota666
Standard Brauche dringend Eure Hilfe!!!

Hallo,
bin durch Zufall auf Euer Forum gestossen und ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen.
Ich bin schon jetzt seit ein paar Monaten Arbeitslos weil ich mein Studium geschmissen habe, habe aber kein Geld vom Amt bekommen, da meine Freundin "zu viel" Geld verdient hat. War ja auch kein Problem, wir sind irgendwie über die Runden gekommen (hab zwischenzeitlich in nem CallCenter gejobbt).
Nun ist es so, dass wir uns Ende Mai getrennt haben. Ich hab am 01.06.2007 bei der Arge in Koblenz einen neuen Antrag für Hartz4 abgegeben und bin am 20.06.2007 allein in ein neue Wohnung gezogen.
Den Ärger den ich hatte bis endlich das erste mal Geld da war, darauf will ich jetzt hier gar nicht weiter eingehen.
Aufjedenfall, kam am 04.07.2007 der Bescheid in dem meines Erachtens einige Dinge nicht richtig sind.
Zum einen hab ich die Leistungen erst ab dem 20.06.2007, der Tag meines Auszugs, bewilligt bekommen (Ok, Miete ab dem 20. ist ok, da ich ja auch erst ab diesem Tag Miete zahlen musste, aber Beihilfe zum Lebensunterhalt häte ich doch schon zum 01.06. bekommen müssen?). Ich hatte auch die Sachbearbeiterin extra gefragt, ob ich mich für die Zwischenzeit hätte ummelden müssen (hätte mich dann bei meinen Eltern oder nem Kumpel für die drei Wochen angemeldet) aber die meinte das wär kein Problem (wir haben uns auch zu dieser Zeit kein Bett mehr geteilt, dass heisst entweder hab ich bei nem Kumpel gepennt oder meine Freundin war nicht da, oder ich hab auf der Couch gepennt).
Dadurch das der Bescheid erst ab dem 20.06. gilt, ensteht für mich ein weiteres Problem, da ich in dem CallCenter nur bis zum 17.05. garbeitet habe und die Arge mich jedoch erst am 20.06. bei der Krankenkasse angemeldet hat, bin ich über einen Monat nicht versichert gewesen, d.h. die Übergangsregelung greift nicht und ich muss evtl. für diesen einen Monat den Krankenkassenbeitrag nachzahlen (120 Euro).
Jetzt hätte ich ja vom Amt, mal abgesehen, dass der Bewilligungszeitraum falsch ist für den Monat Juni inkl. 227,85 Euro bekommen müssen. Jetzt haben die mir aber da ich im Mai noch in diesem CallCenter gejobbt habe und mein damaliger Chef es nicht auf die Reihe bekommen hat mir das Geld im Mai zu überweisen sondern erst Ende Mitte/Ende Juni, dieses Geld abzgl. eines Freibetrages von meinem Gesamtbearf abgezogen. Das heisst ich hatte für den Monat Juni nur ganze 101,35 Euro zur Verfügung um Miete zu bezahlen (98 Euro) und Essen zu kaufen (3,35 Euro).
So, nun zu meinen Fragen:

1. Ist das richtig, dass der Bewilligungszeitraum erst ab dem 20.06. läuft (da meine damalige Freundin und ich ja schon vorher nicht mehr aus einem Topf gewirtschaftet haben)?
2. Ist es richtig, dass mein Einkommen vom Mai noch von meinem Bedarf für Juni abgezogen wird? Und wenn ja, hätte das dann nicht Anteilig passieren müssen (es war ja dann schon zwei drittel vom Monat rum, also hätte man meiner Meinung nach wenn überhaupt nur ein drittel anrechnen dürfen.
3. Welche Schritte muss ich befolgen um mich erfolgreich dagegen wehren (Einspruch gegen Bescheid) zu können, bzw. was muss ich überhaupt tun und was kostet mich der Spass?

So, ich denk das war´s fürs erste. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen, weiss nämlich absolut nicht mehr weiter. Durch diesen seltsamen Bescheid hab ich insgesamt knapp 540 Euro weniger als ich dachte und ich weiss echt nicht wo ich das Geld noch herholen soll.
Im voraus schonmal vielen Dank für Eure Mühe!!!!
Grüsse aus Koblenz
hota666 ist offline  
Alt 23.07.2007, 16:29   #2
Ludwigsburg
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von hota666 Beitrag anzeigen
aber Beihilfe zum Lebensunterhalt häte ich doch schon zum 01.06. bekommen müssen?).

richtig

Dadurch das der Bescheid erst ab dem 20.06. gilt, ensteht für mich ein weiteres Problem, da ich in dem CallCenter nur bis zum 17.05. garbeitet habe

wovon hast du im Mai gelebt?

und die Arge mich jedoch erst am 20.06. bei der Krankenkasse angemeldet hat,

das ist meines Erachtens nicht richtig - hast du einen Nachweis, ab wann du mit deinem ALG II Antrag Hilfe eingefordert hast? Annahmevermerk auf Antrag zum Beispiel?

Jetzt hätte ich ja vom Amt, mal abgesehen, dass der Bewilligungszeitraum falsch ist für den Monat Juni inkl. 227,85 Euro bekommen müssen. Jetzt haben die mir aber da ich im Mai noch in diesem CallCenter gejobbt habe und mein damaliger Chef es nicht auf die Reihe bekommen hat mir das Geld im Mai zu überweisen sondern erst Ende Mitte/Ende Juni, dieses Geld abzgl. eines Freibetrages von meinem Gesamtbearf abgezogen.

Hattest du bei Antragsabgabe angegeben, daß du noch Lohn erwartest?

WEenn ja, müßte es doch noch ins Vermögen fallen, denke ich

Das heisst ich hatte für den Monat Juni nur ganze 101,35 Euro zur Verfügung um Miete zu bezahlen (98 Euro) und Essen zu kaufen (3,35 Euro).

Und wovon hast du gelebt? §,35 € haben sicher nicht gereicht :-)

So, nun zu meinen Fragen:

1. Ist das richtig, dass der Bewilligungszeitraum erst ab dem 20.06. läuft (da meine damalige Freundin und ich ja schon vorher nicht mehr aus einem Topf gewirtschaftet haben)?

nein, der müßte ab Tag der Antragstellung laufen

2. Ist es richtig, dass mein Einkommen vom Mai noch von meinem Bedarf für Juni abgezogen wird?
Es gilt das Zuflußprinzip, danach wird Geld in dem Monat angerechnet, in dem es eingeht...

wobei hier eben die Frage ist, ob es unter den Vermögensfreibetrag fällt, weil der Arbeitgeber ja eigentlich eher hätte zahlen müsssen.

Und wenn ja, hätte das dann nicht Anteilig passieren müssen (es war ja dann schon zwei drittel vom Monat rum, also hätte man meiner Meinung nach wenn überhaupt nur ein drittel anrechnen dürfen.

Nein

3. Welche Schritte muss ich befolgen um mich erfolgreich dagegen wehren (Einspruch gegen Bescheid) zu können, bzw. was muss ich überhaupt tun und was kostet mich der Spass?

Erstmal fristwahrend Widerspruch einlegen (schau mal in den Downloadbereich)
Dioe Begründung zum Widerspruch kannst nachreichen, warte deshalb noch andere Antworten ab.
 
Alt 23.07.2007, 16:56   #3
Arwen
Forumnutzer/in
 
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Registriert seit: 20.08.2006
Ort: Köln
Beiträge: 1.653
Arwen
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Da das Einkommen definitiv im Juni zugeflossen ist, wird es angerechnet.

Es ist meiner Meinung nach irrelevant, was der Chef hätte tun müssen, daher gehört es nicht zum Vermögen.


Gruß, Arwen
__



Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell
Arwen ist offline  
Alt 23.07.2007, 17:15   #4
Grobi->Emailproblem
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Registriert seit: 09.06.2006
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Grobi
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Bei der ARGE Koblenz hilft nur noch die grobe Kelle. Meine Erfahrung zeigt, das man dort meistens erst durch Anwalt oder SG Recht bekommt. Ich kenne mehrere Leute persönlich, die an der Arge Koblenz beinahe psychisch kaputt gingen, einer wurde sogar durch deren Inkompetenz obdachlos. Also riskiere nicht, das es so übel kommen kann.

Bedeutet folgende Empfehlungen meinerseits:
- Umgehend fristgerecht Widerspruch gegen den Bescheid einreichen (Notfalls formlos, unbegründet & fristwahrend, Begründung nachreichen)
- Widerspruch persönlich abgeben gegen eindeutigen Beleg
- enge Frist setzen zur Behebung der Mängel (Korrektur der Meldung an die Krankenkasse, Korrektur des Bescheides)
- Sofort mit Klage vorm SG Koblenz drohen (Beispielsweise: "Falls bis zum Ende der genannten Frist die Mängel nicht behoben sind werde ich umgehend weitere Rechtliche Massnahmen vor dem zuständigen Sozialgericht erwirken")
- Keine Besuche bei der Arge ohne Zeugen. Keine Telefonate mit der Arge.

Für die Geschichte mit dem Callcenter-Lohn:
Hast Du dieses Arbeitsverhältnis bei Antragsstellung angegeben?

Und sonstige Fragen:
Kannst Du die Abgabe am 01.06.2007 nachweisen?
Wurde der Arge die Trennung deutlich gemacht?
__

«Die Halunken in Berlin müssen weg, die können es nicht»
E. Stoiber, Aschermittwoch 2004 in Passau.
Man sieht also: Auch Politiker begreifen es manchmal doch!
Neulich auf dem Spielplatz: "Söder hier nicht so rum" - Tim, 10 Jahre, zu einem gleichaltrigen, der völligen Unfug erzählte.
Grobi ist offline  
Alt 24.07.2007, 23:10   #5
hota666->Emailproblem
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hota666
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Erstmal vielen Dank an alle die sich die Mühe gemacht haben mir zu Antworten.
Werde morgen früh direkt mal Widerspruch einlegen gehen (natürlich gegen schriftlichen Beleg). Was muss ich beachten wenn ich die Begründung nachreiche (gibt es da auch einen Vordruck, oder irgendwelche Richtlinien an die man sich halten muss/ gibt es eine Frist in der ich die Begründung nachreichen muss).

@Grobi: Hab das Arbeitsverhältnis beim CC bei Antragsstellung angegeben. War das falsch, das hätten die ja auf den Kontoauszgen spätestens gesehen.
Der Abgabetermin (01.06.2007) wurde auf dem Antrag vermerkt, aber da komme ich wohl leider nichtmehr ran.
Und ja, ich hab dem Amt die Trennung deutlich gemacht und habe ja extra nochmal nachgefragt ob ich mich bis ich ne eigene Wohnung habe bei meinen Eltern oder so anmelden soll.

Weiß jemand hier zufällig ob es in Koblenz eine Anlaufstelle gibt, die einem beim Aufsetzen des Begründungsschreibens usw. hilft, an die man sich wenden kann.

Wie läuft das ganze Procedere ab, wenn das ganze vor Gericht gehen sollte. Wer trägt die Kosten dafür und gibt es da spezielle Anwälte an die man sich wenden kann?

Hoffe das ganze geht schnell und Problemlos über die Bühne, nicht das ich so ende wie die Leute von denen GROBI berichtet hat.

Gruss
hota666 ist offline  
Alt 24.07.2007, 23:24   #6
angel6364
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Beiträge: n/a
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Zitat von hota666 Beitrag anzeigen
Der Abgabetermin (01.06.2007) wurde auf dem Antrag vermerkt, aber da komme ich wohl leider nichtmehr ran.
Gruss
Kommst Du schon.
Beantrage schriftlich einen Termin zur Akteneinsicht, nimm Dir einen Zeugen mit und lasse den Antrag kopieren.
Dessen Vorhandensein incl. des Abgabevermerks können sie schlecht vertuschen.

Viele Grüße,
angel
 
Alt 24.07.2007, 23:43   #7
dikus->Emailproblem
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dikus
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Schau mal hier http://www.gegen-hartz.de/nachrichte...9750917506.php

Gruß dikus
dikus ist offline  
Alt 25.07.2007, 00:16   #8
keine->Emailproblem
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Beiträge: 20
keine
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Am besten wäre es, wenn du eine schriftliche Erklärung abgibst über die Wohnsituation von damals in der du beschreibst, wie die Wohnung aufgeteilt ist, wie die Räume benutzt werden und wer wo schläft. Am besten, falls es möglich ist, wenn deine Frau das schreibt und unterschreibt. Ich bin in einer ählichen Situation. Lebe mit meinem Ex zur Zeit noch gemeinsam in seiner Wohnung. Wir haben das dann so gemacht, dass er so eine Erklärung geschrieben hat. Obwohl wir tagsüber alle Räume gleichzeitig benutzen, was aufgrund der Aufteilung nicht anders geht, hatten die das voll anerkannt. Jedenfalls bei Abgabe des Antrags. Er ist zwar noch nicht bearbeitet aber ich denke das geht dann klar, weil anhand dieser Erklärung ersichtlich ist, dass keine Beziehung mehr besteht.

Bei dir dürfte das eigentlich noch leichter sein, da du ja schon eine Wohnung hast. Ist doch dann nachzuvollziehn, dass man sich da schon ne Weile vorher getrennt hat. Man hat ja nicht sofort am Tag nach der Trennung ne Wohnung. Also probiers einfach mal, müsste gehn.
keine ist offline  
Alt 25.07.2007, 08:34   #9
Grobi->Emailproblem
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Registriert seit: 09.06.2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 346
Grobi
Standard

Zitat von hota666 Beitrag anzeigen
Erstmal vielen Dank an alle die sich die Mühe gemacht haben mir zu Antworten.
Kein problem, dafür ist dieses Forum ja da!

Zitat von hota666 Beitrag anzeigen
Werde morgen früh direkt mal Widerspruch einlegen gehen (natürlich gegen schriftlichen Beleg).
Klingt gut.

Zitat von hota666 Beitrag anzeigen
Was muss ich beachten wenn ich die Begründung nachreiche (gibt es da auch einen Vordruck, oder irgendwelche Richtlinien an die man sich halten muss/ gibt es eine Frist in der ich die Begründung nachreichen muss).
Sowohl ein Widerspruch als auch die Begründung können formlos eingereicht werden. Das bedeutet: Die Schreiben müssen sachlich, verständlich und inhaltlich korrekt sein. Keinen Frust von der Seele schreiben, sondern einfach nur wie ein Nachrichtensprecher die erforderlichen Argumente reinschreiben. ALLES vermeiden, was nach Beleidigung klingen könnte. Erfahrungsgemäss ist es auch besser, sich kurz, knapp und präzise zu halten: Je mehr man schreibt desto mehr Material liefert man denen, damit die sich was basteln können um Dein Begehren abzuwehren. Was die Frist betrifft: Mach hinne. Klingt komisch, aber ich habe noch keine präzisere Angabe gefunden. Wenn ich sowas machen muss liegt die begründung innerhalb von zwei wochen der Arge vor, gab nie probleme. Besser ist natürlich, das ganze komplett auf einmal abzugeben. So ein fünf-seiten-brief wirkt ja auch viel besser als ein bausatz ;)

Zitat von hota666 Beitrag anzeigen
@Grobi: Hab das Arbeitsverhältnis beim CC bei Antragsstellung angegeben. War das falsch, das hätten die ja auf den Kontoauszgen spätestens gesehen.
Nicht falsch, im gegenteil - aus der Nicht-Angabe dieser Arbeit hätte riesiger Extra-Ärger entstehen können, so hingegen nicht.

Zitat von hota666 Beitrag anzeigen
Der Abgabetermin (01.06.2007) wurde auf dem Antrag vermerkt, aber da komme ich wohl leider nichtmehr ran.
Siehe oben, Akteneinsicht ist die gute, vermutlich einzige Lösung.

Zitat von hota666 Beitrag anzeigen
Und ja, ich hab dem Amt die Trennung deutlich gemacht und habe ja extra nochmal nachgefragt ob ich mich bis ich ne eigene Wohnung habe bei meinen Eltern oder so anmelden soll.
Gut. Wenn Du das auch beweisen kannst ist das schonmal ok.

Zitat von hota666 Beitrag anzeigen
Weiß jemand hier zufällig ob es in Koblenz eine Anlaufstelle gibt, die einem beim Aufsetzen des Begründungsschreibens usw. hilft, an die man sich wenden kann.
Mir ist aktuell leider keine verlässliche bekannt. Aber auch dabei wird hier im Forum gern geholfen. Du kannst mir auch gerne eine PN mit dem "Rohentwurf" schicken, ein paar Sachen fallen mir häufig ein.

Zitat von hota666 Beitrag anzeigen
Wie läuft das ganze Procedere ab, wenn das ganze vor Gericht gehen sollte. Wer trägt die Kosten dafür und gibt es da spezielle Anwälte an die man sich wenden kann?
Sozialgericht, erste instanz: Du gehst hin, reichst Klage ein (vorbereitete Klageschrift abgeben oder zur Niederschrift, also dem netten Menschen dort schildern und er schreibt das auf), gibst Belege ab, und wartest auf die (Ein-)Ladung zur Mündlichen Verhandlung. Kosten: Trägt der Steuerzahler. Spezielle Anwälte: Jeder mit dem Fachbereich Sozialrecht und gutem Ruf, musst Du aber selber zahlen. Rechtsschutzversicherung? Aber konzentriere Dich erstmal auf das naheliegende. Den Gerichtlichen Kram, wenn er denn erforderlich sein sollte, kann man auch noch angehen, wenn es soweit ist. Jetzt ist erstmal ein begründeter Widerspruch wichtig.

Zitat von hota666 Beitrag anzeigen
Hoffe das ganze geht schnell und Problemlos über die Bühne, nicht das ich so ende wie die Leute von denen GROBI berichtet hat.
Ich drücke Dir (wie sicherlich viele andere hier) die Daumen.
__

«Die Halunken in Berlin müssen weg, die können es nicht»
E. Stoiber, Aschermittwoch 2004 in Passau.
Man sieht also: Auch Politiker begreifen es manchmal doch!
Neulich auf dem Spielplatz: "Söder hier nicht so rum" - Tim, 10 Jahre, zu einem gleichaltrigen, der völligen Unfug erzählte.
Grobi ist offline  
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