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Start > > -> Arbeitgeber darf nichts wissen - Einkommensbescheinigung - Verzichtserklärung

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 30.07.2014, 23:01   #1
TKKG->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 30.07.2014
Beiträge: 1
TKKG
Standard Arbeitgeber darf nichts wissen - Einkommensbescheinigung - Verzichtserklärung

Hallo und Danke für das Forum,

Kurzvorstellung:
Lese hier schon 9 Monate mit ...
Verh. + 3 Mädels (3-9J) (eines mit Behinderung)- 42 J. Männlich + Bournout (40J) längerer Krankenhausaufenthalt ALG I und dann Hartz4.
Branche IT – Leitungnsfunktionen – Raum München.
Ich habe aufgrund meiner Quali – seit 16 Monaten versucht zurück zu kommen.
In den ersten 10 Monaten hätte ich mich auch nicht angestellt ... die suchen zwar händeringend in der IT aber nur super passende fitte Kandidaten.

Jetzt hab ich einen Arbeitsvertrag ab dem 1.9 Gehalt deutlich über Hartz4 – aber die Firma darf nie wissen dass ich H4 bekommen habe – Verhandlungen mit dem Vorstand – die können sich das gar nicht vorstellen – haben auch nicht gefragt.
Für mich ist das ne echte Herausforderung– Standing – nach Burnout – Erwartungen bei einem hohen Gehalt usw.

Also mein Problem:
Wie kann ich jeden Kontakt mit dem AG unterbinden?
- Veränderungsmeldung – Ohne Arbeitgeber?
- Kann eine Einkommensbescheinigung trotzdem verlangt werden?
- Verzichtserklärung (der kompletten BG? vorher)

- Umzug käme auch noch in Frage / BG Auszug?

- Schilderung des Sachverhaltes beim SB – IT – Vorstand – sonst Job weg / Vertrauensverlust?

- Arbeitsvertrag Abgabe (47 Seiten) zu 99 % schwärzen?

Meine Idee:
a) Veränderungsmeldung – Ohne Arbeitgeber
b) Verzichtserklärung aller BGler vor Arbeitsaufnahme. 1.9


Danke
mfg
TKKG.

PS: Wenn das jetzt nicht klappt muss ich in die Privatinsolvenz - da kann ich dann eine ruhige Kugel durch den Kopf ...
TKKG ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2014, 06:34   #2
wolliohne
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 14.823
wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Arbeitgeber darf nichts wissen - Einkommensbescheinigung - Verzichtserklärung

Hm mein Lieber,
gute Fragen.

Zitat von TKKG Beitrag anzeigen
Hallo und Danke für das Forum,

Kurzvorstellung:
Lese hier schon 9 Monate mit ...
Verh. + 3 Mädels (3-9J) (eines mit Behinderung)- 42 J. Männlich + Bournout (40J) längerer Krankenhausaufenthalt ALG I und dann Hartz4.
Branche IT – Leitungnsfunktionen – Raum München.
Ich habe aufgrund meiner Quali – seit 16 Monaten versucht zurück zu kommen.
In den ersten 10 Monaten hätte ich mich auch nicht angestellt ... die suchen zwar händeringend in der IT aber nur super passende fitte Kandidaten.

Jetzt hab ich einen Arbeitsvertrag ab dem 1.9 Gehalt deutlich über Hartz4 – aber die Firma darf nie wissen dass ich H4 bekommen habe – Verhandlungen mit dem Vorstand – die können sich das gar nicht vorstellen – haben auch nicht gefragt.
Für mich ist das ne echte Herausforderung– Standing – nach Burnout – Erwartungen bei einem hohen Gehalt usw.

Also mein Problem:
Wie kann ich jeden Kontakt mit dem AG unterbinden?
- Veränderungsmeldung – Ohne Arbeitgeber?
- Kann eine Einkommensbescheinigung trotzdem verlangt werden?
- Verzichtserklärung (der kompletten BG? vorher)

- Umzug käme auch noch in Frage / BG Auszug?

- Schilderung des Sachverhaltes beim SB – IT – Vorstand – sonst Job weg / Vertrauensverlust?

- Arbeitsvertrag Abgabe (47 Seiten) zu 99 % schwärzen?

Meine Idee:
a) Veränderungsmeldung – Ohne Arbeitgeber
b) Verzichtserklärung aller BGler vor Arbeitsaufnahme. 1.9

Also,
wegen dem JC würde ich mir erstmal keinen Kopf machen und die Veränderungsmeldung/Abmeldung (ohne AG)nach Unterzeichnung des Arbeitsvertrages auf den Weg bringen.

Rückzahlung geht immer.
Eine Verzichtserklärung ist mir unbekannt da in Veränderung-Abmelden enthalten-weiteres geht niemanden etwas an!

Danke

mfg
TKKG.

PS: Wenn das jetzt nicht klappt muss ich in die Privatinsolvenz - da kann ich dann eine ruhige Kugel durch den Kopf ...
Unsinn,das wird schon!
Viel Glück
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline   Mit Zitat antworten
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arbeitgeber, einkommensbescheinigung, nichts, verzichtserklärung, wissen

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