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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 03.07.2007, 18:53   #1
Fair-Play
Elo-User/in
 
Registriert seit: 03.07.2007
Beiträge: 2
Fair-Play
Standard ALG II oder Sozialhilfe?

Hallo,
ich habe ein Problem bei dem ich nur noch Rauch sehe.
Vor einigen Wochen durfte ich zur behutachtung der Arbeitsfähigkeit zum Geusndheitsamt, dieser netter Arzt wollte mir eine dauernte AU bescheinigen, auf mein bitten hin hat er es erstmal auf 1 Jahr beschränkt, vor ser Untersucheung hies as von meinem SB das sich an der bezahlung nichts ändert nur müsse ich nicht mehr alle 3 Monate erscheinen, nach ein paar Wochen kam ein Schreiben von der Leistungsabteilung das ich von Ihnen kein geld mehr bekomme da ich auf dauer AU bin.
ca 3 Wochen nach der Untersuchung durfte ich zur Reha in eine LVA Klinik, nach nichtmal einer Woche, 3 Behandlungstage, stellte der sogenannte Chefarzt fest, ohne mich zu untersuchen und nur einen Blick in die Unterlagen geworfen, die Visite dauerte sage und schreibe 6 1/2 Minuten, das ich vollschichtig Arbeitsfähig sei und so wurde ich nach 3 Wochen als AF entlassen.
Letzte Woche bekam ich von der ARGE einen Änderungsbescheid das ich jetzt so und soviel ab 01.07. bekomme und alle vorangegangenen "Bewilligungsentscheidungen" aufgehoben werden.
Meiner Meinung nach müsste ich dadurch zum 01.07 wieder einen Scheck von der ARGE bekommen haben, aber bis heute ist noch nicts eingegangen.
War das nicht die Zusage auf mein ALG II und ich muss doch Sozialhilfe beantragen? Und welches Gutachten zählt jetzt? Gesunheitsamt oder das von der Reha welches ein von der LVA bezahlter "Arzt" ausgestellt hat? und Vollschichtig arbeitsfähig mit drei gebriochenen Lendenwirbeln und Spinalkanalstenose? 50% zählen bei der LVA wohl nicht.
Im voraus besten Dank

gruss FP
Fair-Play ist offline  
Alt 03.07.2007, 18:58   #2
Unterschicht
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von Fair-Play Beitrag anzeigen
dieser netter Arzt wollte mir eine dauernte AU bescheinigen, auf mein bitten hin hat er es erstmal auf 1 Jahr beschränkt,

nach nichtmal einer Woche, 3 Behandlungstage, stellte der sogenannte Chefarzt fest, ohne mich zu untersuchen und nur einen Blick in die Unterlagen geworfen, die Visite dauerte sage und schreibe 6 1/2 Minuten, das ich vollschichtig Arbeitsfähig sei und so wurde ich nach 3 Wochen als AF entlassen.
Kopfschüttel.

Du musst dich schon entscheiden was du wirklich willst. Du hättest dich von dem ersten Artzt dauerhaft AU schreiben lassen sollen. Dann wäre das geklärt gewesen.
 
Alt 03.07.2007, 19:03   #3
Fair-Play
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 03.07.2007
Beiträge: 2
Fair-Play
Standard

war wohl zu vorsichtig, irgendwie geht das noch nicht in meinen Kopf rein, aber das ist nicht das Problem, die von der LVA Rehaklinik hätten auch nicht anders entschieden wenn ich vom Gesundheitsamt (für die ARGE) auf dauer geschrieben worden wäre
Fair-Play ist offline  
Alt 04.07.2007, 11:04   #4
amondaro
Elo-User/in
 
Registriert seit: 24.01.2007
Ort: Dortmund
Beiträge: 406
amondaro
Standard

Zitat von Fair-Play Beitrag anzeigen
Hallo,
ich habe ein Problem bei dem ich nur noch Rauch sehe.
Vor einigen Wochen durfte ich zur behutachtung der Arbeitsfähigkeit zum Geusndheitsamt, dieser netter Arzt wollte mir eine dauernte AU bescheinigen, auf mein bitten hin hat er es erstmal auf 1 Jahr beschränkt, vor ser Untersucheung hies as von meinem SB das sich an der bezahlung nichts ändert nur müsse ich nicht mehr alle 3 Monate erscheinen, nach ein paar Wochen kam ein Schreiben von der Leistungsabteilung das ich von Ihnen kein geld mehr bekomme da ich auf dauer AU bin.
ca 3 Wochen nach der Untersuchung durfte ich zur Reha in eine LVA Klinik, nach nichtmal einer Woche, 3 Behandlungstage, stellte der sogenannte Chefarzt fest, ohne mich zu untersuchen und nur einen Blick in die Unterlagen geworfen, die Visite dauerte sage und schreibe 6 1/2 Minuten, das ich vollschichtig Arbeitsfähig sei und so wurde ich nach 3 Wochen als AF entlassen.
Letzte Woche bekam ich von der ARGE einen Änderungsbescheid das ich jetzt so und soviel ab 01.07. bekomme und alle vorangegangenen "Bewilligungsentscheidungen" aufgehoben werden.
Meiner Meinung nach müsste ich dadurch zum 01.07 wieder einen Scheck von der ARGE bekommen haben, aber bis heute ist noch nicts eingegangen.
War das nicht die Zusage auf mein ALG II und ich muss doch Sozialhilfe beantragen? Und welches Gutachten zählt jetzt? Gesunheitsamt oder das von der Reha welches ein von der LVA bezahlter "Arzt" ausgestellt hat? und Vollschichtig arbeitsfähig mit drei gebriochenen Lendenwirbeln und Spinalkanalstenose? 50% zählen bei der LVA wohl nicht.
Im voraus besten Dank

gruss FP
Moin,

den Arzt der dich wieder gesundgeschrieben würde ich bei der Ärztekammer melden.Denn so nen Arzt der wohl angeheuert von der ARGE und dafür Geld bekommt müssten se gleich die Lizens entziehen.Zumal sein Auftretten ohne Untersuchung blick in dei Ackte inherhalb 7 Min. und schreibt dann Gesund.Da ist das doch Klar wie Klosbrühe,das es nicht um den Menschen geht sondern ums Geld.

P.s. es gibt im diesen Sinne kein Sozialamt mehr,alles wurde zusammen gelegt,das heisst als ALG2 bekomst du schon das Sozialgeld nur ein anderer Name ALG 2 !! Beides ist die Komune,und die will Geld sparen wo es geht.

Wenn mir so ein Arzt unterkommen würde,den würd ich durch sein Praxis jagen so das nie wieder glaubt das 7 Min. reichen !!

mfg
amondaro ist offline  
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