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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 26.06.2014, 11:09   #1
Klops
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Registriert seit: 25.06.2014
Beiträge: 3
Klops Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Honorar / Ratenzahlung / Zahlungsmodalität

Hallo! :)

Ich habe letztes Jahr ein wenig Glück gehabt und wurde von einem kleinen Verlag als Autor mit einigen Arbeiten betraut. Ob es da Nachfolgeaufträge gibt, steht in den Sternen. Die Honorare sind an sich ziemlich gering, in dem Feld gibt es nicht viel zu verdienen.

Ich habe dem Verlag für die letzten beiden Arbeiten drei Rechnungen ausgestellt, jeweils in Höhe von zirka 80 Euro. Eine vierte und letzte Rechnung möchte ich nächsten Monat stellen, die wird um die 50 Euro betragen. Bei beiden Projekten war es von Verlagsseite kein Problem, die beiden Honorare in zwei Rechnungen abzuhandeln. Insgesamt sind es also vier Rechnungen über fünf Monate verteilt. Die Arbeit an den beiden Projekten hat insgesamt sechs/sieben Monate gedauert.

Zur Klarstellung: Ich habe das Honorar nicht jeweils auf einen Schlag erhalten und die Rechnungen nur pro forma ausgestellt, sondern den Rechnungen entsprechend auch das Geld über die Monate verteilt erhalten. Diesbezüglich war ich auch beim Jobcenter, habe gefragt was sie für Unterlagen brauchen und habe dort die Rechnungen und die jeweiligen Kontoauszüge vorgelegt. Die Sache ist für mich neu, deswegen habe ich das Finanzamt vergessen, viel mehr nicht gewusst, dass ich da auch hin muss. Das hat mir jetzt jemand erzählt und deswegen gehe ich da nächste Woche hin und lasse mir mal erklären, was ich zu beachten habe und ob und wie viel Geld die von mir bekommen. Ich bin ja froh mal was machen zu können und dafür Geld zu bekommen, vor allem soll aber alles seine Richtigkeit haben. Darauf lege ich großen Wert (steigert ja ungemein das Selbstwertgefühl mal was zu machen und dafür bezahlt zu werden).

Jetzt steht der letzte Auftrag des Verlags kurz vor der Vollendung. Das Gesamthonorar wird zwischen 500 bis 600 Euro liegen. Ich bin davon ausgegangen, das ich hier dann ebenfalls einzelne Kapitel abrechnen kann, beziehungsweise mehrere Raten in Rechnung stelle. Dass wird dann zwar vier bis sechs Monate dauern bis ich alles abgerechnet habe, aber das wäre dann mal zur Abwechslung eine entspannte Finanzlage für mich. Insgesamt habe ich an diesem Auftrag übrigens 12 Monate gesessen und es war sehr stressig, denn der Verlag hat sich als ziemlich unfähig und chaotisch erwiesen.

Unter anderem wurde keine der Rechnungen pünktlich bezahlt und ich musste immer herumnörgeln, bis dann überwiesen wurde. Schuld war dann immer die Bank, denn die würde halt 3-4 Tage zum Überwiesen brauchen etc. Mein letzter Hinweis, wie die Fristen innerhalb des EWR aussehen, hat man dann wohl nicht gut aufgenommen und allgemein habe ich das Gefühl, ich bin unbeliebt, da ich mein Geld möchte. Ich habe zwischenzeitlich auch erfahren, dass andere Autoren bisher gar kein Geld bekommen haben oder es vor Gericht einklagen mussten.

Jedenfalls gab es neben der zu spät beglichenen Rechnungen plötzlich noch andere Änderungen, die sehr ärgerlich sind und angeblich der alte Verlagsleiter verbockt haben soll (was ich allerdings bezweifel) und jetzt übernimmt wieder der Geschäftsführer das Ruder (der wie geschrieben scheinbar stinkig ist, weil ich mein Geld wollte). Jedenfalls meinte er nun, das letzte, große Honorar, das könne man nicht in kleinere Beträge zerlegen, das Grenze ja an Sozialbetrug (wegen des Freibetrags von 100 Euro) und er sei ja verpflichtet alles auf einmal auszuzahlen. Gleichzeitig hat er gleichzeitig durchblicken lassen, das wegen der neuen Änderungen der Text nur als Ganzes abgenommen wird und somit schiebt sich alles nach hinten, ich bekomme also mein Geld Monate später als gedacht. Und das, obwohl ich Teile des Texte bereits vor Wochen übergeben habe und davon ausging, die Sachen schon mal in Rechnung zu stellen.

Mir geht es jetzt darum zu wissen, ob das, was ich vom Verlag gesagt bekommen habe, überhaupt stimmt. Ich bin der Meinung die Zahlungsmodalitäten werden zwischen zwei Vertragspartnern ausgehandelt und nicht zwischen Vertragspartnern und Jobcenter. Auch wenn am Ende für ein Projekt das gesamte Honorar xyz beträgt, so können doch Raten, Abrechnungen für einzelne Kapitel etc. ausgehandelt werden. Oder nicht? Das was ich komplett in einem Jahr erhalten habe, lege ich ja eh dem Finanzamt vor.

Mich trifft auch der Vorwurf schwer, dass ich hier angeblich in Richtung Sozialbetrug gehe. Für mich wäre Sozialbetrug, wenn ich alles auf einmal kassiere und einfach nur behaupte ich würde das Geld über mehrere Monate verteilt erhalten. Ist es echt schon Sozialbetrug, wenn ich mich mit dem Auftraggeber darüber unterhalte, mein Honorar über mehrere Monate verteilt zu erhalten? Ich sehe da nämlich keinen großen Unterschied zu einem normalen Arbeitnehmer. Da kommt ja auch niemand auf die Idee und sagt "Nö, wir zahlen dir deinen Minijob nicht monatlich aus, sondern einmal im Jahr. Das wäre sonst Sozialbetrug." Darüber zu reden, wie eine Vergütung aussieht, kann doch nicht bereits an Betrug grenzen, oder? Und muss mein Honorar tatsächlich auf einen Schlag überwiesen werden? Ich kenne Non-ALG2-Autoren, bei denen das kein Problem ist und die ihr Honorar auch schon mal aufgeteilt überwiesen bekommen. ein Bekannter aus der IT meinte auch, keiner seiner Auftraggeber würde das Projekt am Ende komplett auszahlen, sondern sein Honorar käme in mehreren Ratenzahlungen. Ein Autor der ebenfalls bei dem Verlag ist (beziehungsweise war, er hat die Nase voll) meint, das sein eine Retourkutsche, weil man auf mich sauer ist.

Ich wüsste jetzt echt gerne, wie die Sache tatsächlich aussieht. Ich bin da nämlich ziemlich ratlos. Und je nach Lage muss ich ja entscheiden, wie ich zukünftig damit umgehe, falls ich doch noch mal von jemandem einen Auftrag angeboten bekomme. Weil wenn da alles stimmt, was mir der Verlag gesagt hat, dann macht es für mich einfach keinen Sinn nochmals so ein Projekt zu machen. Denn auf die zeit gerechnet habe ich für 50 Euro im Monat gearbeitet.

Ich bin wegen der Situation jedenfalls ziemlich down. Vor allem wollte ich alles richtig machen und bekomme dann so Begriffe wie "Sozialbetrug" an den Kopf geknallt.
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Alt 26.06.2014, 15:02   #2
Klops
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Beiträge: 3
Klops Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Honorar / Ratenzahlung / Zahlungsmodalität

Hi!

Oh, ich bin nicht Selbstständig. Diese drei Projekte sind was Einmaliges. Wenn das dann trotzdem ins andere Forum sollte, dann wäre es nett ein Admin würde meinen Post verschieben.

Ich bin davon ausgegangen die Texte als Privatperson zu schreiben, wie das in der Branche so üblich ist. Meistens wird das aber als Hobby neben dem normalen Job erledigt. Das kann ich aber auf mich nicht anwenden, weil ich halt ALGII beziehe. Für mich sind das also weitgehend neue Erfahrungswerte.

Deswegen ging ich davon aus, dass fürs JC der Zahlungseingang eines Monats zählt. Hm, ist wohl ein sehr komplexes Thema.


Zitat von TM30 Beitrag anzeigen
Hallo,
das ist doch ein Thema für Selbstständige und sollte auch dort geklärt werden.

Egal wann eine Rechnung durch den Auftraggeber beglichen wird, wird die gesamterwirtschaftete Summe der Einnahmen auf den 6-monatigen Bewilligungszeitraum aufgeteilt. Gesamteinnahmen bei Dir ca. 900,- = 150,- pro Monat. vorläufige und abschließende EKS beachten. In der vorläufigen wird angegeben, was Du nach Auftragslage annimmst die nächsten 6 Monate pro Monat zu verdienen und abschließende, wörtlich zu nehmen: die tatsächlichen Einnahmen eintragen aus den letzten 6 Monaten. Du hast dann also abzüglich Freibetrag und Werbungspauschale rund 20,- Gewinn gemacht, die das JC anrechnen wird (pro Monat versteht sich).
Das heißt für Dich: Du kannst das Geld auf einmal ausgezahlt bekommen oder in Häppchen - das ändert nichts an deinen Gesamteinnahmen eines 6-Monats-Zeitraumes.

Ansonsten wäre es für andere Jungautoren sicherlich hilfreich, in einschlägigen Foren solche Auseinandersetzungen mit 'berühmt-berüchtigten' Verlagen öffentlich zu machen. Müssen ja nicht Kolonnen von hoffnungsfrohen Einsteigern in dieser Weise ausgenutzt werden.
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Alt 26.06.2014, 19:41   #3
pferdchen81->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
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pferdchen81 pferdchen81 pferdchen81 pferdchen81
Standard AW: Honorar / Ratenzahlung / Zahlungsmodalität

Ich sehe dein Problem zunächst erstmal im Vertragsrecht (Arbeitsvertrag) mit deinem Arbeitgeber. Erst dann wäre zu prüfen inwieweit deine Einkünfte anrechnungsfrei sind.

Da bist du m.m.n. hier verkehrt
pferdchen81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2014, 10:52   #4
Texter50
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Standard AW: Honorar / Ratenzahlung / Zahlungsmodalität

Als, wie beschrieben freiberuflicher Schriftsteller wird er einen Honorarvertrag (sehr häufig) oder einen Werkvertrag abgeschlossen haben. Seriöse Verlage zahlen beid er ersten Abgabe einen vorher vereinabrten Anteil und den Rest des Festbetrags bei endgültiger Abnahme. Je nach Vertragsausgestaltung erhält der Autor später noch eine Beteiligung an den verkauften Exemplaren.

Aus diesem Vertrag ergeben sich die Zahlungen an den TE.

Weiter sollte der TE mit dem Finanzamt klären, ob er eine andere Steuer-Nummer benötigt. Das klärt er besser da!

Aus einem Arbeitsvertrag kann da gar nichts entstehen!
Zitat:
Da bist du m.m.n. hier verkehrt
__

Unterbrich niemals Deinen Gegner im JC, wenn er gerade einen Fehler begeht.
Frei nach Sunzi


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Alt 27.06.2014, 15:26   #5
Klops
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Zitat von Texter50 Beitrag anzeigen
Als, wie beschrieben freiberuflicher Schriftsteller wird er einen Honorarvertrag (sehr häufig) oder einen Werkvertrag abgeschlossen haben. Seriöse Verlage zahlen beid er ersten Abgabe einen vorher vereinabrten Anteil und den Rest des Festbetrags bei endgültiger Abnahme. Je nach Vertragsausgestaltung erhält der Autor später noch eine Beteiligung an den verkauften Exemplaren.

Aus diesem Vertrag ergeben sich die Zahlungen an den TE.

Weiter sollte der TE mit dem Finanzamt klären, ob er eine andere Steuer-Nummer benötigt. Das klärt er besser da!

Aus einem Arbeitsvertrag kann da gar nichts entstehen!
Aha, mein Problem ist scheinbar, dass der Verlag nicht ganz so toll ist und mich mit dem Vorwurf des Sozialbetrugs komplett in die Irre geführt hat.

Also kann ich wahrscheinlich die Aussage des Verlags, er müsse das Honorar auf einen Schlag auszahlen (dazu sei er von der Arge aus angeblich verpflichtet) in die Tonne klopfen.
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Alt 27.06.2014, 15:43   #6
Texter50
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Zitat von Klops Beitrag anzeigen
Aha, mein Problem ist scheinbar, dass der Verlag nicht ganz so toll ist und mich mit dem Vorwurf des Sozialbetrugs komplett in die Irre geführt hat.

Also kann ich wahrscheinlich die Aussage des Verlags, er müsse das Honorar auf einen Schlag auszahlen (dazu sei er von der Arge aus angeblich verpflichtet) in die Tonne klopfen.
Was hat die Arge mit dem Vertrag zwischen Dir und dem Verlag zu schafffen? Nix, oder?
Steht da drin, Du bekommst nach jedem abgelieferten Kapitel Knete, dann ist das genau so OK, wie die von mir zuvor beschriebene Situation. Vertrag ist Vertrag und zwischen den Beteiligten bindend.
Da will wer Deine Situation als LE ausnutzen und sonst nix. So sehe ich das. Guck Dir den Vertrag mal ganz genau an und denk bitte ans Finanzamt. Sicher ist sicher und bei so nem Verlags-Hempel solltest Du auf alles vorbereitet sein.
__

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Alt 27.06.2014, 21:59   #7
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Und denke daran, wenn deine Texte veröffentlicht werden, dir entsprechende Belegexemplare zu besorgen und die Auflage. damit kannst du dann zusätzliches Geld bei der VGWort in Rechnung stellen.
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Mahalo
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Alt 27.06.2014, 22:41   #8
Texter50
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Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Und denke daran, wenn deine Texte veröffentlicht werden, dir entsprechende Belegexemplare zu besorgen und die Auflage. damit kannst du dann zusätzliches Geld bei der VGWort in Rechnung stellen.
Dafür müssen die Texte bestimmte Vorgaben erfüllen, was den Umfang angeht.
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Alt 28.06.2014, 03:43   #9
ZynHH
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Zitat von Texter50 Beitrag anzeigen
Dafür müssen die Texte bestimmte Vorgaben erfüllen, was den Umfang angeht.
Ja, das kann die vgwort dann ja pruefen...so ist sie wenigstens zu etwas gut.
__

Mahalo
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Alt 28.06.2014, 06:55   #10
Texter50
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Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Ja, das kann die vgwort dann ja pruefen...so ist sie wenigstens zu etwas gut.
Das tun die auch, nachdem es gedruckt und veröffentlicht ist und sein Name / seine Beteiligung nachgewiesen.
Die sind nämlich total lieb...

Ich liebe die VG-Wort.
Danke, Du hast mich daran erinnert, ich muss in den Briefkasten gucken, ob die mir auch dieses Jahr nen kleinen Obulus darreichen!
Gute Idee, hab bitte mehr davon...
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