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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 22.05.2014, 15:41   #1
mickymaus123->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 06.05.2012
Ort: Bochum
Beiträge: 140
mickymaus123
Standard Konsequenzen bei Unterschrift der Eingliederungsvereinbarung

Ich habe vor Tagen eine neue Eingliederungsvereinbarung von meinem Jobcenter bekommen, die ich unterschreiben muss, damit ich erneut ALG II beantragen kann. Diese ist allerdings noch nicht ungterschrieben.

Auch habe ich drei neue Stellenangebote bekommen, die in Richtung Altenpflege gehen. Bei einem der Arbeitgeber habe ich heute ein Vorstellungsgespräch gehabt. Man sagte mir dort, dass es sein kann, dass ich eventuell auch Leute pflegen muss, von denen ich Auscheidungen weg machen muss, wenn die nicht rechtzeitug auf Toilette kommen und man fragte mich, ob ich mir zutrauen würde, dieses wegzumachen, bwz., die Senioren bei Toilettengang zu begleiten.

Ich antwortete, das ich das nicht könnte / mir nicht zutrauen würde. Aus der Stelle ist dann nicht geworden.

Was ist, wenn die Frau dem Jobcenter mitteilt, das ich nicht berteit bin, die alten Leute zu pflegen?

Bekomme ich jetzt vom Jobcenter ein Sanktion, wenn die hören, dass die pflegerische Tätigkeit nichts für mich ist?

Kann man mir zumuten, alte Leute zu pflegen?

Die Eingliederungvereinbarung ist ja auch nocht nicht unterschrieben, was ich aber anscheindent muss, wenn ich Leidtungen beziehe

Vielen Dank für eure Antwort
mickymaus123 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.05.2014, 15:47   #2
with attitude
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von with attitude
 
Registriert seit: 03.03.2014
Ort: Saarland
Beiträge: 1.690
with attitude Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Konsequenzen bei Unterschrift der Eingliederungsvereinbarung

Hallo..

hier zum lesen..

http://www.elo-forum.org/eingliederu...te-update.html

Zitat:
Ich habe vor Tagen eine neue Eingliederungsvereinbarung von meinem Jobcenter bekommen, die ich unterschreiben muss, damit ich erneut ALG II beantragen kann.
Keinesfalls darf die Erfüllung des Anspruchs auf Leistungen der Grundsicherung zum Lebensunterhalt von der Unterzeichnung der EGV abhängig gemacht werden. Das gilt auch für erwerbsfähige Hilfebedürftige unter 25 Jahren (BSG vom 22.9.2009 – B 4 AS 13/09 R).
__

Empfehlung:

FHV Leitfaden ALG II



Elo with attitude
with attitude ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.05.2014, 16:00   #3
Couchhartzer
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Couchhartzer
 
Registriert seit: 30.08.2007
Beiträge: 4.220
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Standard AW: Konsequenzen bei Unterschrift der Eingliederungsvereinbarung

Zitat von mickymaus123 Beitrag anzeigen


Die Eingliederungvereinbarung ist ja auch nocht nicht unterschrieben, was ich aber anscheindent muss, wenn ich Leidtungen beziehe
Nein, musst du NICHT (siehe Antwort von "with attitude"mit einem Urteil des BSG)!
Wenn ein/e Sachbearbeiter/in eines Jobcenters dir etwas anderes erzählt, dann ist das eine vorsätzliche und damit rechtswidrige Falschberatung, denn die Mitarbeiter/innen an den Jobcentern sind gesetzlich verpflichtet vollständig, korrekt und verständlich über zustehende Ansprüche und Möglichkeiten aus der Sozialgesetzgebung aufzukären, zu beraten und hinzuweisen.
Glaube also solche wissentlichen Lügen von Sachbearbeiter/innen nicht, denn die machen das oftmals, um öffentliche Gelder auf rechtswidrige Weise zu Lasten der Hilfebedürftigen einzusparen.
__

Die Kunst sich im Sozialrecht erfolgreich behaupten zu können beginnt schon damit, auf der Gegenseite möglichst nicht den Eindruck eines kausalen Zusammenhang zwischen eigener Persönlichkeit und eigenen wirtschaftlichen Verhältnissen entstehen zu lassen.
Couchhartzer ist offline   Mit Zitat antworten
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eingliederungsvereinbarung, konsequenzen, unterschrift

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