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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 09.06.2007, 23:18   #1
bebolevis
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Standard Auto

Wie hoch darf der Wert eigentlich eines Autos haben wenn man Hartz4 bezieht? Hab da mal was von maximum 10000 Euro aufgeschnappt.
 
Alt 09.06.2007, 23:30   #2
larifari33->Emailproblem
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Registriert seit: 20.02.2007
Ort: münchen
Beiträge: 296
larifari33
Lächeln

Habe ich auch gelesen ..... aber da die Vermögensgrenze ja durch das Alter bestimmt wird ( bei mir wären das Augenblicklich 7500 € ) dürfte mein verwertbarer Besitz diese Summe nicht übersteigen dabei wird das gesamte Bargeld ( ha,ha ) lebensversicherung ( hatte ich noch nie ) Schmuck ( was ist das ?) miteinbezogen . Auf der sicheren Seite bist du wenn dein Auto nicht mehr als 2500 - 3000 € wert ist .


Grüße aus München
larifari33 ist offline  
Alt 09.06.2007, 23:46   #3
bebolevis
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Wir sind aber 2 Erwachsene und 2 Kinder (BG). Da ist das doch bestimmt ein wenig höher oder?
 
Alt 09.06.2007, 23:52   #4
Rüdiger_V
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Beiträge: n/a
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Ein PKW darf einen Wert von 5000 € nicht überschreiten.
 
Alt 09.06.2007, 23:55   #5
bebolevis
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Beiträge: n/a
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Zitat von Rüdiger_V Beitrag anzeigen
Ein PKW darf einen Wert von 5000 € nicht überschreiten.
Danke, dass ist ja wie aus der Pistole geschossen. Und ich hoffe, ich kann mich auf den Wert verlassen. Muss ich dem Amt eigentlich mitteilen, dass ich ein anderes Auto hab, weil das andere nicht mehr über TüV ging oder so?
 
Alt 09.06.2007, 23:57   #6
kleindieter
 
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kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard Wert des Auto

Kommt drauf an. Bis 5000€ Zeitwert kann die ARGE nichts fordern. Das Schonvermögen kann sich erhöhen, durch Bedarf als sicheres Verkehrsmittel um damit zur Arbeit zu fahren, oder auch wenn die Familie etwas größer ist, oder ein besonderer Bedarf vorliegt.
Die 10000€ als Wert hat das SG Aurich als Schonvermögen anerkannt, da mit diesem Auto auch zur Arbeitsstätte gefahren wurde/wird.
kleindieter ist offline  
Alt 10.06.2007, 00:12   #7
Arwen
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Arwen
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Ein angemessenes Fahrzeug steht übrigens jedem erwerbsfähigen Mitglied der BG zu
__



Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell
Arwen ist offline  
Alt 10.06.2007, 11:55   #8
bebolevis
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Zitat von Arwen Beitrag anzeigen
Ein angemessenes Fahrzeug steht übrigens jedem erwerbsfähigen Mitglied der BG zu
Also würde das heissen, wir dürften beide ein Auto mit Wert von 5000 Euro haben oder aber nur ein Auto dass dann aber den Wert von 10000 Euro haben darf?
 
Alt 10.06.2007, 14:16   #9
Rechtsverdreher
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Registriert seit: 14.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 2.549
Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher
Standard

Wenn Du ein Auto kaufst, dann fragen die erstmal wo das Geld dafür herkommt.

Behinderte bekommen 9500 Euro für ein Auto, wenn es benötigt wird. Dieser Wert sollte eigentlich auch für Nichtbehinderte gelten.
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
Rechtsverdreher ist offline  
Alt 10.06.2007, 14:49   #10
Arwen
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Arwen
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Zitat von bebolevis Beitrag anzeigen
Also würde das heissen, wir dürften beide ein Auto mit Wert von 5000 Euro haben oder aber nur ein Auto dass dann aber den Wert von 10000 Euro haben darf?
Tja, gute Frage, nächste Frage ... ich weiß es nicht.

Ich habe mal nach Infos zum Thema Kfz gegoogelt, u.a. dieses ältere Urteil hier gefunden:
http://www.elo-forum.org/archive/l-8...kfz-t1710.html

Zitat:
Maßstab für die Angemessenheit des Kfz sind die Lebensverhältnisse des Betroffenen während des Bezugs staatlicher Fürsorgeleistungen, § 12 Abs. 3 Satz 2 SGB II. Bereits von daher erscheint die Festlegung einer starren Obergrenze - wie dies die Beklagte tut - als verfehlt. Denn nach der gesetzgeberischen Vorstellung sollen offensichtlich die jeweiligen Lebensverhältnisse im Einzelfall bei der Ausfüllung des Begriffs Angemessenheit berücksichtigt werden. Weiterhin muss bedacht werden, dass der Schutz des Kfz durch § 12 Abs. 3 Satz 1 Nr.2 SGB II im Hinblick auf eine anzustrebende künftige Erwerbstätigkeit erfolgt. Daher ist den Antragstellern nach dem SGB II im Regelfall ein Auto aus dem Klein- bis Mittelklassewagensegment zu belassen.
Zitat:
Zwar ist nicht zu verkennen, dass die Bestimmung einer festen Obergrenze aus der Verwaltungspraktikabilität Vorzüge bietet und weiterhin den betroffenen Antragstellern feste Obergrenzen an die Hand gegeben werden. Doch der Gesetzgeber hat davon abgesehen für die Bestimmung der Angemessenheit selbst eine feste Obergrenze zu benennen, sondern vorgesehen dass ihre Ermittlung nach den Lebensumständen der ALG II - Bezieher durchzuführen ist. Die Behörde darf keine feste Obergrenze mit maximal 5.000,00 € einführen.

Vielmehr ist Im Hinblick auf die zu berücksichtigenden Lebensverhältnisse der Betroffenen während des Bezugs staatlicher Fürsorgeleistungen - Satz 2 SGB II - davon auszugehen ist, dass grundsätzlich Klein- und Mittelklassewagen als angemessen gelten und im Rahmen der Vermögensanrechnung außer Betracht zu bleiben haben. Eine derartige Annahme wird insbesondere gelten, wenn der Anspruchsteller zuvor noch keine staatlichen Fürsorgen in Anspruch genommen hat, sondern erstmals in die Anspruchsberechtigung nach dem SGB II hineinwächst, wie vorliegend der Kläger. Wer unter diesen Umständen als Eigentümer eines Mittelklassewagens Leistungen nach dem SGB II begehrt, muss nicht damit rechnen, dieses „angemessene Kfz“ als Vermögensgegenstand zur Bestreitung seines Lebensunterhalts einsetzen zu müssen. Denn er soll diesen PKW zur Aufrechterhaltung seiner Mobilität und alsbaldiger Vermittlung in eine Arbeitsstelle weiterhin benutzen können.

Aus den vorstehenden Ausführungen ergibt sich weiterhin, dass die Beantwortung der Rechtsfrage, ob und inwieweit ein angemessenes Kfz iS des § 12 Satz 1 Nr. 2 SGB II vorliegt, nicht einfach zu beantworten ist und nach gegenwärtigem Stand weder in der einen noch der anderen Hinsicht eindeutig beantwortet werden kann.
Da gibt's so viel zum Thema, die einen sehen es so, die anderen so.

Teil' doch mal Konkretes mit. Welchen Wert hat Euer Auto? Arbeitest Du oder jemand in Deiner BG, wird es also für die Fahrt zur Arbeitsstelle benötigt? Verfügt ihr über ein Schonvermögen, das zulässt, dass der Mehrwert des Fahrzeugs (also das über 5.000€, die wohl als Richtwert im Allgemeinen angesehen werden) noch dazugerechnet werden könnte, ohne dass der Freibetrag überschritten würde?

Gruß, Arwen
__



Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell
Arwen ist offline  
Alt 10.06.2007, 22:12   #11
bebolevis
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@Arwen (welch ein schöner Nick, muss irgendwie an Herr der Ringe denken)

Mein Vater will uns eins schenken, weil unser jetziges Auto leckt. Aber die Frage ist, soll ich das denen überhaupt extra mitteilen???
Mein Lebensgefährte arbeitet und muss daher 5x die Woche zur Arbeit fahren. Wir sind schon auf ein Auto angewiesen. Wohnen auf dem Land und müssen in die Stadt.
Vermögen haben wir keines.
 
Alt 10.06.2007, 22:41   #12
Arwen
Forumnutzer/in
 
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Registriert seit: 20.08.2006
Ort: Köln
Beiträge: 1.653
Arwen
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Zitat von bebolevis Beitrag anzeigen
@Arwen (welch ein schöner Nick, muss irgendwie an Herr der Ringe denken)

Mein Vater will uns eins schenken, weil unser jetziges Auto leckt. Aber die Frage ist, soll ich das denen überhaupt extra mitteilen???
Mein Lebensgefährte arbeitet und muss daher 5x die Woche zur Arbeit fahren. Wir sind schon auf ein Auto angewiesen. Wohnen auf dem Land und müssen in die Stadt.
Vermögen haben wir keines.
Naja, dabei steh' ich gar nicht auf den "Herrn der Ringe", mit fiel nur nix Besseres ein... woanders heiß ich auch schon mal gerne "SenseOfDelight"

1. Möchte Dein Dad Euch einen Neuwagen schenken? Wenn nicht und der Zeitwert des Kfz übersteigt die 5000 Euro nicht, ist's ja ok.

2. Wenn doch, hab ihr die Möglichkeit - und das würde ich trotzdem vorher mit Eurem SB besprechen - eventuell hab ihr ja einen "Netten" und dazu das Argument, dass das Fahrzeug dringend benötigt wird, um zur Arbeit zu kommen:
Ihr könnt Euch den Mehrwert - so wird es zumindest in einigen Fällen gehandhabt - auf Eueren Vermögensfreibetrag übertragen lassen.
Pro Lebensjahr hat jeder von Euch einen Freibetrag von 150 Euro. Zusätzlich kommen noch einmal 750 Euro für notwendige Anschaffungen pro Person dazu. Das ist nicht viel, aber 'ne Menge, wenn es um den Erhalt des Wagens geht.

Link zu Vermögensfreibeträgen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeits..._Verm.C3.B6gen

Ich kann hier für nichts garantieren. Ist nur ein Tipp. Und macht es am besten schriftlich, damit ihr Euch auf die schriftliche Antwort der/des SB berufen könnt, falls...

Gruß, Arwen (neeeeee, so schön wie die Darstellerin der Arwen im Film bin ich nicht!)
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George Orwell
Arwen ist offline  
Alt 12.06.2007, 03:33   #13
HEXENWEIB->Emailproblem
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HEXENWEIB
Böse

Zitat von Rechtsverdreher Beitrag anzeigen
Wenn Du ein Auto kaufst, dann fragen die erstmal wo das Geld dafür herkommt.

Behinderte bekommen 9500 Euro für ein Auto, wenn es benötigt wird. Dieser Wert sollte eigentlich auch für Nichtbehinderte gelten.
Also so wie Du das hier schreibst, kann es aber nicht ganz sein, da mein Mann 70% Gehbehindert ist mit den Merkzeichen "G" und "B" und wir auf dem Land wohnen, wollten die uns totzdem unseren Wagen wegnehmen, da es ja öffentliche Verkehrsmittel gibt. HA,HA,HA!!!
Aber nicht bei uns hier!!
Wir mußten sogar etliche Atteste vorlegen, das dies meinem mann nicht zumutbar ist. Außerdem haben wir drei Kinder und der nächste Arzt, bzw. KKH ist gute 10 KM weg. Aber das war wie gesagt ein ganz schöner Kampf. Und alles nur, weil unser Auto damals noch einen Wert von 8500.--€ hatte.
Die spinnen doch in den Agenturen.
HEXENWEIB ist offline  
Alt 12.06.2007, 03:45   #14
Rüdiger_V
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Zitat von HEXENWEIB Beitrag anzeigen
Also so wie Du das hier schreibst, kann es aber nicht ganz sein, da mein Mann 70% Gehbehindert ist mit den Merkzeichen "G" und "B" und wir auf dem Land wohnen, wollten die uns totzdem unseren Wagen wegnehmen, da es ja öffentliche Verkehrsmittel gibt. HA,HA,HA!!!
Aber nicht bei uns hier!!
Wir mußten sogar etliche Atteste vorlegen, das dies meinem mann nicht zumutbar ist. Außerdem haben wir drei Kinder und der nächste Arzt, bzw. KKH ist gute 10 KM weg. Aber das war wie gesagt ein ganz schöner Kampf. Und alles nur, weil unser Auto damals noch einen Wert von 8500.--€ hatte.
Die spinnen doch in den Agenturen.
Mich würde auch interessieren, wo Rechtsverdreher diese Info aufgeschnappt hat
 
Alt 12.06.2007, 13:29   #15
Kerstin_K
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Rechtsverdreher meint den Maximalbetrag aus der Kraftfahrzeughilfeverordnung.

NUr so einfach ist das auch nicht. Man bekommt das nur, wenn man das Fahrzeug zum Erreichen des Arbeitsplatzes zwingend braucht und dann wird der Betrag auch noch geringer, je mehr man verdient... Außerdem können die Kostenträger auch alternativ die Kosten für Fahrdienste oder Taxis übernehmen, wenn das günstiger ist.

Nähere Infos gibt es bei http://www.mobil-mit-behinderung.de
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online  
Alt 12.06.2007, 18:11   #16
Rechtsverdreher
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Zitat von HEXENWEIB Beitrag anzeigen
Also so wie Du das hier schreibst, kann es aber nicht ganz sein, da mein Mann 70% Gehbehindert ist mit den Merkzeichen "G" und "B" und wir auf dem Land wohnen, wollten die uns totzdem unseren Wagen wegnehmen, da es ja öffentliche Verkehrsmittel gibt. HA,HA,HA!!!
Aber nicht bei uns hier!!
Wir mußten sogar etliche Atteste vorlegen, das dies meinem mann nicht zumutbar ist. Außerdem haben wir drei Kinder und der nächste Arzt, bzw. KKH ist gute 10 KM weg. Aber das war wie gesagt ein ganz schöner Kampf. Und alles nur, weil unser Auto damals noch einen Wert von 8500.--€ hatte.
Die spinnen doch in den Agenturen.

Da braucht man doch kein Attest, einfach den Schwerbehindertenausweis vorlegen.
B bedeutet das eine Begleitperson bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel notwendig ist.

Falls die eine abweichende Meinung vertreten, dann interessiert das doch keinen Hund.
__

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Rechtsverdreher ist offline  
Alt 13.06.2007, 09:39   #17
HEXENWEIB->Emailproblem
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HEXENWEIB
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Zitat von Rechtsverdreher Beitrag anzeigen
Da braucht man doch kein Attest, einfach den Schwerbehindertenausweis vorlegen.
B bedeutet das eine Begleitperson bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel notwendig ist.

Falls die eine abweichende Meinung vertreten, dann interessiert das doch keinen Hund.
Den Schwerbehindertenausweis haben die in Kopie in den Unterlagen, aber die wissen damit nix anzufangen, das ist das Problem bei der Sache.
Vorallem können die nicht begreifen warum und wieso mein Mann mit seinen 42 Jahren, schon seit 20 Jahren den hat.
Darum brauchten wir diese Atteste, damit die überhaupt durchblicken, weil Erklärungen unsererseits nichts geholfen haben.

Manchen stehen halt leider voll und ganz auf der Leitung.


Gruß HEXENWEIB
HEXENWEIB ist offline  
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