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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 03.08.2013, 13:44   #1
alarmi
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alarmi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Hallo zusammen


nachdem ich am 1.8 eine neue Stelle angetreten habe kam am 22.8 die fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber.

Offiziell hat er keinen wichtigen Grund genannt in dem Kündigungsschreiben und auch noch nichts dem Jobcenter gemeldet.


Ich habe Einträge im Polizeilichen Führungszeugniss,daher die fristlos Kündigung.

So nun kam heute vom Jobcenter ein 'Fragebogen zur Beendigung des Beschäftigungsverhältisses bei der Firma XY bei Kündigung durch den Arbeitgber'


1. Bitte schildern Sie aus ihrer Sicht die Situation die zur Kündigung geführt hat

2.Können SIe Gründe anführen,aus denen Sie nicht mir einer verhaltensbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber rechnen mussten?

3.Sind Sie wegen ihres Verhaltens bereits abgemahnt wurden?

4. Haben sie versucht die Kündigung abzuwenden?

5.Können Sie Gründe anfühhren,aus denen Ihnen eine Fortsetzung der Beschäftigung nicht mehr zuzumuten war?


Muß ich das alles beantworten ?Das Jobcenter weiß bisher nix über meine Vorstrafen und ich möchte auch nicht das mein Führungszeugniss dort öffentlich wird.

Wie verhalte ich mich jetzt am besten?

Vielen Dank im voraus.

Alarmi
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Alt 03.08.2013, 14:04   #2
Seepferdchen
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Zitat:
die fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber.
Wurde die Kündigung ausgesprochen weil deine Tätigkeit ein gutes polizeiliches Führungszeugnis braucht und du eventuell das verschwiegen hast, das dein Zeugnis
einen Eintrag hat, das vermute ich mal, weil eine fristlose Kündigung an dich
ergangen ist.

Was genau steht in der Kündigung?

__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
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Alt 03.08.2013, 14:07   #3
ZynHH
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Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Zitat:
1. Bitte schildern Sie aus ihrer Sicht die Situation die zur Kündigung geführt hat. Der Arbeitgeber hat keinen Grund genannt.

2.Können SIe Gründe anführen,aus denen Sie nicht mir einer verhaltensbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber rechnen mussten? Der Arbeitgeber hat keinen Grund genannt auch keinen Verhaltensbedingten.

3.Sind Sie wegen ihres Verhaltens bereits abgemahnt wurden? Nein.

4. Haben sie versucht die Kündigung abzuwenden? Ja.

5.Können Sie Gründe anfühhren,aus denen Ihnen eine Fortsetzung der Beschäftigung nicht mehr zuzumuten war? Die Fortsetzung ist nicht an mir gescheitert.
__

Mahalo
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Alt 03.08.2013, 14:30   #4
silka
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silka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiert
Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Zitat von alarmi Beitrag anzeigen
nachdem ich am 1.8 eine neue Stelle angetreten habe kam am 22.8 die fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber.----Sicher ist der Juli gemeint.
Offiziell hat er keinen wichtigen Grund genannt in dem Kündigungsschreiben und auch noch nichts dem Jobcenter gemeldet.----Während der Probezeit braucht der AG keinen Kündigungsgrund angeben.
Ich habe Einträge im Polizeilichen Führungszeugniss,daher die fristlos Kündigung. Wenn der AG das nur sagt und nicht als Grund in die Kündigung und Arbeitsbescheinigung einträgt, geht es keinen etwas an.
War die Stelle mit pol. FZ ohne Einträge ausgeschrieben? Hast du den AG *getäuscht*?-Wenn nicht, könntest du KS-Klage einreichen.
So nun kam heute vom Jobcenter ein 'Fragebogen zur Beendigung des Beschäftigungsverhältisses bei der Firma XY bei Kündigung durch den Arbeitgber'
1. Bitte schildern Sie aus ihrer Sicht die Situation die zur Kündigung geführt hat.--- Mir wurde schriftlich am 22.7. fristlos gekündigt.
2.Können SIe Gründe anführen,aus denen Sie nicht mir einer verhaltensbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber rechnen mussten?---Kommt drauf an, ob du das angeben mußtest mit dem Eintrag im FZ.
3.Sind Sie wegen ihres Verhaltens bereits abgemahnt wurden?---
Nein.
4. Haben sie versucht die Kündigung abzuwenden?
Falls du das irgendwie versucht hast, gibs bitte an. Das wird immer erwartet, dass man das abzuwenden versucht, auch wenn´s aussichtlos erscheint. Man soll um den Job *kämpfen*.
5.Können Sie Gründe anfühhren,aus denen Ihnen eine Fortsetzung der Beschäftigung nicht mehr zuzumuten war?
Trifft nicht zu, denn dir wurde gekündigt.
So würde ich das ausfüllen.
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 14:42   #5
alarmi
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alarmi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Reden AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Zitat von Seepferdchen Beitrag anzeigen

Was genau steht in der Kündigung?

Außerordentliche fristlose Kündigung

Sehr geehrter Herr alarmi

wir kündigen das mit ihnen bestehende Arbeitsverhältniss hiermit außerordentlich fristlos.

Die Rechte des Betriebsrats nach § 120 BetrVG wurden gewahrt.

Wir weißen Sie darauf hin das sie gemäß § 38 Sozialgesetzbuch 3 verpflichtet sind sich innerhalb 3 Tage beim Arbeitsamt zu melden usw usw...


Mit freundlichen Grüßen
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Alt 03.08.2013, 15:04   #6
Fritz Fleißig
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Fritz Fleißig Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Der Arbeitgeber muß dir bei einer außerordentlichen Kündigung die Gründe auf Verlangen schriftlich(!) nennen. Er muß sie allerdings nicht von sich aus im Kündigungsschreiben erwähnen.

Vorstrafen im Führungszeugnis würden nur dann zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen, wenn du dem Arbeitgeber zuvor entsprechende unwahre Angaben gemacht hättest, beispielsweise in einem Personalfragebogen. War das der Fall?

Sind die Vorstrafen für deinen Beruf relevant, oder haben sie damit nichts zu tun?

Wie lange war der Zeitraum zwischen Bekanntwerden des Sachverhalts beim Arbeitgeber und der außerordentlichen Kündigung?
__

Meine Beiträge stellen nur persönliche Erfahrungen oder Meinungen dar und sind keine Rechtsberatung.
Fritz Fleißig ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 15:48   #7
alarmi
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alarmi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Zitat von Fritz Fleißig Beitrag anzeigen
Der Arbeitgeber muß dir bei einer außerordentlichen Kündigung die Gründe auf Verlangen schriftlich(!) nennen. Er muß sie allerdings nicht von sich aus im Kündigungsschreiben erwähnen.

Vorstrafen im Führungszeugnis würden nur dann zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen, wenn du dem Arbeitgeber zuvor entsprechende unwahre Angaben gemacht hättest, beispielsweise in einem Personalfragebogen. War das der Fall?

Im Vorstellungsgespräch wurde ich nach Vorstrafen gefragt und ich habe NEIN gesagt.

Ich wußte zu dem Zeitpunkt selber nicht das Eintragungen bestehen.
Es gab mal eine Bewährungsstrafe vor Jahren ...und eine kleinere Geldstrafe im Jahr 2010 .Ich dachte das Strafen unter 90 Tagessätzen dort nicht auftauchen..deswegen habe ich auch seelenruhig gesagt ich bin nicht vorbestraft...Auf schriftliche Nachfrage hat man mir mitgeteilt das auch kleinere Sachen drinn stehen wenn sozusagen im Hintergund eine größe Sache ist verlängern sich die Tilgungsfristen...




Sind die Vorstrafen für deinen Beruf relevant, oder haben sie damit nichts zu tun?

Die Bewährungsstrafe dürfte einem Arbeitgeber egal sein

Ja ,die kleinere Sache ist für jeden Beruf relevant.



Wie lange war der Zeitraum zwischen Bekanntwerden des Sachverhalts beim Arbeitgeber und der außerordentlichen Kündigung?
So schnell haben die im Konzern noch nie reagiert...Ich habe das Führungsszeugniss in die Konzernzentrale geschickt , weil ich meinem direktem Vorgesetzen die Kündigung ersparen wollte.
Naja jedenfalls dauerten sonstigen Anfragen in der Konzernzentrale circa 14 Tage..

Die Kündigung kam allerdings per Overnight Express ..also gleich 1 Tag nach bekannt werden in der Konzernzentrale....

Da hat sich offenbar der Geschäftsführer erschrocken woher ich als kleiner Angestellter überhaupt seinen Namen und Adresse habe
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Alt 03.08.2013, 16:52   #8
alarmi
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alarmi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Eine Frage zum Datenschutz noch :


Im Anhöhrungsschreiben vom Jobcenter steht

'Im Rahmen der Sachverhaltsaufklärung kann es erforderlich sein,Ihre Ausführungen Ihrem ehemaligen Arbeitgeber zur Kenntnis zu geben'


'Es ist der tatsächliche Hergang der Ereignisse zu ermitteln.
'Sie haben die Möglichkeit ,sich dazu zu äußern § 24 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch SGB X) Bitte verwenden Sie hierfür den beigefügten Antwortvordruck'


Fällt das nicht unter den Datenschutz???Darf das Jobcenter tatsächlich meinem ehmaligen Arbeitgeber mitteilen was ich in diesen Fragebogen schreibe?????????
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Alt 03.08.2013, 16:56   #9
hass4
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Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

wenn man sich was zu schulden kommen lassen hat und innerhalb einer bestimmten frist erneut verurteilt wurde und zwar so dass es im FZ eingetragen wird dann kommt die letzte verurteilung automatisch auch mit zum eintrag, egal ob sie vorher eintragungspflichtig war oder nicht!

ein kollege hatte sich da auch drüber gewundert.

ok, du hattest das jetzt beim arbeitgeber verheimlicht, weil du unbedingt den job haben wolltest.

nur wenn die dich jetzt aus dem grund sanktionieren wollen, obwohl du ja für dein vergehen schon eine strafe bekommen hast dann nimmt das ganze wohl eine völlig neue dimension an. wie oft will man dich denn noch bestrafen, für ein und die selbe geschichte!?

ich habe viel gelesen, nur dass es sanktionen gibt weil man verheimlicht dass man straffällig wurde und was im führungszeugnis steht?

ein versuch war es wert, sonst wäre es doch eh nie zur einstellung gekommen.
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Alt 03.08.2013, 17:27   #10
silka
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Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Zitat von alarmi Beitrag anzeigen
Eine Frage zum Datenschutz noch :
Im Anhöhrungsschreiben vom Jobcenter steht
'Im Rahmen der Sachverhaltsaufklärung kann es erforderlich sein,Ihre Ausführungen Ihrem ehemaligen Arbeitgeber zur Kenntnis zu geben'
'Es ist der tatsächliche Hergang der Ereignisse zu ermitteln.
'Sie haben die Möglichkeit ,sich dazu zu äußern § 24 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch SGB X) Bitte verwenden Sie hierfür den beigefügten Antwortvordruck'
Fällt das nicht unter den Datenschutz???Darf das Jobcenter tatsächlich meinem ehmaligen Arbeitgeber mitteilen was ich in diesen Fragebogen schreibe?????????
Das ist eben nicht Datenschutz. Das fällt unter Sachverhaltsermittlung.
Es KANN nötig werden: Du sagst A und dein Konzern sagt B.
Das JC muß doch entscheiden, ob wegen dieser unterschiedlichen Aussagen was anderes *ermittelt* werden kann.
Und dann trotz AG-Kündigung eine Sanktion zu verhängen ist.
Ich meine, wenn für deine Bewerbung auf diese Stelle es NICHT erforderlich war, dein pol FZ zu zeigen bzw. Vorstrafen zu erwähnen, dann ist es Sache des AG, dich trotzdem weiter zu beschäftigen oder eben,wie hier, nach Kenntnis gleich fristlos zu feuern.
Vielleicht hätte dein direkter Vorgesetzter dieses Wissen anders gewertet? Wer weiß das jetzt?? Was nützt das jetzt?

Ich meine, keiner ist verpflichtet, in der Bewerbung oder im V-Gespräch seine Vorstrafen rauszuplärren---wenn nicht vom AG diese Angabe explizit verlangt wird.
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 17:41   #11
Fritz Fleißig
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Fritz Fleißig Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Außerordentlich gekündigt werden darf nur bei einer Pflichtwidrigkeit. Das wären hier vorsätzlich falsche Angaben zu einer für die Berufsausübung wesentlichen Vorstrafe. Es ist aber immer Sache des Arbeitgebers, sich vor Abschluß eines Arbeitsvertrages nach entsprechenden Vorstrafen beim Bewerber zu erkundigen.

Die Tatsache einer vorsätzlich falschen Angabe wäre vom Arbeitgeber zu beweisen. Mündliche Aussagen sind als Beweismittel immer problematisch. Außerdem frage ich mich, ob eine vorsätzliche Falschangabe überhaupt vorliegt, wenn man selbst davon ausgegangen ist, daß die Vorstrafe gar nicht im Führungszeugnis erscheint (dann wäre man "nicht vorbestraft").

Ich gehe mal davon aus, daß sich dies alles im Juli ereignet hat.

Der Arbeitgeber hat hier nicht sehr schlau gehandelt, indem er sich auf eine außerordentliche Kündigung beschränkt und nicht zugleich hilfsweise fristgemäß gekündigt hat.

Wenn noch keine drei Wochen seit Erhalt der Kündigung vergangen sind, wäre deshalb Kündigungsschutzklage möglich, mit der Begründung, daß die außerordentliche Kündigung unzulässig war. Die Voraussetzung der Rechtmäßigkeit der außerordentlichen Kündigung müßte, wie erwähnt, der Arbeitgeber beweisen.

Der Arbeitgeber müßte dann fristenmäßig von vorn anfangen und erneut - diesmal fristgemäß - kündigen. Das könnte er aber in der Probezeit (ohne nähere Begründung) relativ kurzfristig, vermutlich mit zwei Wochen Frist. Eine fristgemäße Probezeitkündigung durch den Arbeitgeber wäre bei der Arbeitsagentur unproblematisch.
__

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Fritz Fleißig ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 17:56   #12
hass4
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hass4 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

ja, in allen personalbögen wird danach gefragt ob es vorstrafen gibt oder ein schwebendes verfahren etc.

wenn du deinen anhörungsbogen ausfüllst und dann auch wieder verheimlichst dass es einen eintrag im FZ gibt und der arbeitgeber die auskunft gibt dass du wegen dieser angelegenheit das unternehmen verlassen musstest dann weiß ich nicht was die sich im jobcenter dafür bereit halten!?

du kannst auch gleich mit offenen karten spielen und bekannt geben dass dein größtes vermittlungshemmnis deine vorstrafen sind die leider auch zu einem eintrag ins FZ geführt hatten.

du wolltest den arbeitsplatz und bist das risiko eingegangen weil man dich sonst nie eingestellt hätte.

ich gehe davon aus, dass niemand im jobcenter auch nur annähernd davon ausgeht dass es sich um das FZ handelt.
denen schwebt bestimmt wieder sowas vor wie, besoffen gewesen, 3 tage nicht zum dienst erschienen, die ganze palette der gängigen vorurteile!
hass4 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 18:19   #13
silka
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silka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiert
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Zitat von hass4 Beitrag anzeigen
ich gehe davon aus, dass niemand im jobcenter auch nur annähernd davon ausgeht dass es sich um das FZ handelt.
denen schwebt bestimmt wieder sowas vor wie, besoffen gewesen, 3 tage nicht zum dienst erschienen, die ganze palette der gängigen vorurteile!
Es ist relativ egal, welche Vorurteile du den JC unterstellst.
Die ermitteln (oder sollen das tun), ob der AN sich pflichtwidrig verhalten hat und DESHALB gekündigt wurde.
DANN nämlich erfolgt eine Sanktion. SONST nicht.
Deshalb auch die Anhörung. Deshalb der Hinweis auf die Sachverhaltsermittlung.
Ohne das alles---was sollte das vorurteilsfreie JC entscheiden??
Na?
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 18:23   #14
hass4
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hass4 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Die Tatsache einer vorsätzlich falschen Angabe wäre vom Arbeitgeber zu beweisen. Mündliche Aussagen sind als Beweismittel immer problematisch. Außerdem frage ich mich, ob eine vorsätzliche Falschangabe überhaupt vorliegt, wenn man selbst davon ausgegangen ist, daß die Vorstrafe gar nicht im Führungszeugnis erscheint (dann wäre man "nicht vorbestraft").

wenn ich rechtskräftig verurteilt wurde und die verjährungsfrist abgelaufen ist dann ist die angabe "keine vorstrafen" zutreffend und es gibt keine einträge mehr im "kleinen" pol. führungszeugnis. das kann zu dem zeitpunkt nur ich wissen und wenn ich mir nicht sicher bin dann darf ich da nicht drauf antworten

da dies wohl nicht der fall ist und einträge noch aktuell sind hat der arbeitgeber wohl nichts mehr mündlich zu beweisen, er hat es schwarz auf weiß!

der fall gesetzt der arbeitnehmer wurde nach vorstrafen befragt oder es gibt den passus, dass bei falschen angaben oder weglassen von angaben die unumgänglich sind für diese tätigkeit die fristlose folgt ist nichts neues.

wenn dem so ist dann wurde der arbeitgeber arglistig getäuscht, ob mündlich, schriftlich oder sonst wie. das FZ spricht bände!

ich war mir nicht sicher ob meine strafe ins FZ kommt oder ob es schon verjährt ist, kein mensch hört sich sowas an, dann muss man sich erkundigen oder darf sich nicht auf stellen bewerben die das verlangen.
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Alt 03.08.2013, 18:27   #15
dellir
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dellir dellir dellir
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Zitat von Fritz Fleißig Beitrag anzeigen
Die Tatsache einer vorsätzlich falschen Angabe wäre vom Arbeitgeber zu beweisen.
Vorsätzlicher als die entsprechende Frage mit "Nein" im Formular zu beantworten gehts wohl nicht.
dellir ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 18:33   #16
alarmi
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Zitat von Fritz Fleißig Beitrag anzeigen
Außerordentlich gekündigt werden darf nur bei einer Pflichtwidrigkeit. Das wären hier vorsätzlich falsche Angaben zu einer für die Berufsausübung wesentlichen Vorstrafe. Es ist aber immer Sache des Arbeitgebers, sich vor Abschluß eines Arbeitsvertrages nach entsprechenden Vorstrafen beim Bewerber zu erkundigen.

Die Tatsache einer vorsätzlich falschen Angabe wäre vom Arbeitgeber zu beweisen. Mündliche Aussagen sind als Beweismittel immer problematisch. Außerdem frage ich mich, ob eine vorsätzliche Falschangabe überhaupt vorliegt, wenn man selbst davon ausgegangen ist, daß die Vorstrafe gar nicht im Führungszeugnis erscheint (dann wäre man "nicht vorbestraft").


Naja im Vertragsangebot steht das ,das der Arbeitsvertrag nur unter der voraussetzung gilt das ich ein einwandfreis Führungszeugniss vorlege.
Der Witz ist das mir das Vertragsangebot damals nicht schriftlich vorlag weil es irgentwo in der Konzernzentrale rumgeschwirrt ist zwecks Unterschriften von Regionalleitung und Co...Ich habe erst 12 Stunden vor Stellenantritt was schriftlich gehabt,und das auch nur nachdem ich x mal in der Konzernzentrale angerufen hatte und um was schriftliches gebeten hatte zwecks Rechtssicherheit...da hat man mir das Vertragsangebot in einer Nacht und Nebel Aktion zugemailt ..und erst 1 Woche nach Arbeitsanntritt hatte ich es im Briefkasten mit allen Unterschriften von lauter Leuten die ich noch nie gesehen habe ..


Ich gehe mal davon aus, daß sich dies alles im Juli ereignet hat.

Ja war alles im Juli



Der Arbeitgeber hat hier nicht sehr schlau gehandelt, indem er sich auf eine außerordentliche Kündigung beschränkt und nicht zugleich hilfsweise fristgemäß gekündigt hat.


Die fristgerechte Kündigung kam einen Tag später nach der fristlosen,auch wieder ohne Begründung

Wenn noch keine drei Wochen seit Erhalt der Kündigung vergangen sind, wäre deshalb Kündigungsschutzklage möglich, mit der Begründung, daß die außerordentliche Kündigung unzulässig war. Die Voraussetzung der Rechtmäßigkeit der außerordentlichen Kündigung müßte, wie erwähnt, der Arbeitgeber beweisen.

Der Arbeitgeber müßte dann fristenmäßig von vorn anfangen und erneut - diesmal fristgemäß - kündigen. Das könnte er aber in der Probezeit (ohne nähere Begründung) relativ kurzfristig, vermutlich mit zwei Wochen Frist. Eine fristgemäße Probezeitkündigung durch den Arbeitgeber wäre bei der Arbeitsagentur unproblematisch.
genau 2 wochen Kündigungsfrist stand Ursprünglich mal im Vertrag während der Probezeit
alarmi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 18:41   #17
hass4
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Zitat von silka Beitrag anzeigen
Es ist relativ egal, welche Vorurteile du den JC unterstellst.
Die ermitteln (oder sollen das tun), ob der AN sich pflichtwidrig verhalten hat und DESHALB gekündigt wurde.
DANN nämlich erfolgt eine Sanktion. SONST nicht.
Deshalb auch die Anhörung. Deshalb der Hinweis auf die Sachverhaltsermittlung.
Ohne das alles---was sollte das vorurteilsfreie JC entscheiden??
Na?
genau, die werden ganz einfach nur überrascht sein dass es nicht ins rasta passt mehr nicht!

diese vorurteile, saufen, ganzen tag tv, kette rauchen, keine lust sind doch wohl jahrelang durch die medien gewandert! und wenn sich dann noch mit über 1 million sanktionen gebrüstet wird, dann wird bestimmt nicht zuerst daran gedacht, der hatte bestimmt einen eintrag im pol. führungszeugnis, oder!?
hass4 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 18:43   #18
alarmi
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Zitat von dellir Beitrag anzeigen
Vorsätzlicher als die entsprechende Frage mit "Nein" im Formular zu beantworten gehts wohl nicht.

Es gab ja nichts schriftliches beim Vorstellungsgespräch.....es wurde alles mündlich abgefragt ..und ich dachte noch soo ...cool ..gott sei dank kein formularkrieg hier....
alarmi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 18:46   #19
silka
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Zitat von alarmi Beitrag anzeigen
Es gab ja nichts schriftliches beim Vorstellungsgespräch.....es wurde alles mündlich abgefragt ..und ich dachte noch soo ...cool ..gott sei dank kein formularkrieg hier....
Dann isses jetzt raus:
Du solltest nur unter der Voraussetzung...usw... eingestellt werden.
Es wird schwer werden, eine Sanktion zu vermeiden.
Sorry, trotzdem viel Glück!
Konzerne können nicht ohne Formularkrieg;-((
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 18:54   #20
silka
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Zitat von hass4 Beitrag anzeigen
der hatte bestimmt einen eintrag im pol. führungszeugnis, oder!?
was soll denn der Käse?---keiner unterstellt was.
die wollen es erklärt kriegen. Lesen oder Hören !!
Hier eben das als Anhörung. Der AG wird sehr wohl darauf hinweisen, daß der Job nur mit sauberem FZ ging.
Es läßt sich leider jetzt nichts mehr verschweigen oder irgendwie umschiffen oder besser anders darstellen.

Kleines Zahlenspiel?
von den 1,2 Mio Sanktionen im letzten Jahr waren 70% wegen Meldeversäumnissen. 30% wegen was anderem.
Keiner wird sanktioniert, weil er Kette raucht oder den ganzen Tag vor der Glotze hockt.
Hast du Einordnungsprobleme? Doch nicht etwa....
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2013, 19:13   #21
alarmi
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Zitat von silka Beitrag anzeigen
Dann isses jetzt raus:
Du solltest nur unter der Voraussetzung...usw... eingestellt werden.
Es wird schwer werden, eine Sanktion zu vermeiden.
Sorry, trotzdem viel Glück!
Konzerne können nicht ohne Formularkrieg;-((

Ja wenn ich das alles vorher gewußt hätte..und dann ehrlich geantwortet hätte..dann hätten die mich doch garnicht erst eingestellt....freuht sich denn da keiner im Amt ...ich habe doch 'Mitgewirkt' meine Hilfebedürftigkeit zu beenden....da wäre es ja schlauer gewesen ...den ganzen Tag zuhause zu hängen ..Tv zu kucken ...und dann auch noch Kontaktversuche zu Attraktiven Damen aus der Großstadt zu starten

dann hätte mir zumindest keine Sanktion eingebrockt...


Nebenbei bemerkt finde ich es ziemlich dusselig von den Behörden ...mir jetzt auch noch ne Sanktion reinwürgen zu wollen.....Ich habe mir die Stelle selber gesucht...Eine Stelle wo es noch sowas wie 'Betriebsrat und Tarifvertrag 'gibt...'

Und das Dankeschön dafür ist jetzt das ich 3 Monate Lang den Kitt aus den Fenstern kratzen darf oder wie....
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Alt 03.08.2013, 19:42   #22
dellir
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Zitat von alarmi Beitrag anzeigen
Es gab ja nichts schriftliches beim Vorstellungsgespräch.....es wurde alles mündlich abgefragt ..und ich dachte noch soo ...cool ..gott sei dank kein formularkrieg hier....
Naja, schriftlich hin oder her -bei solchen Fragen muß man immer die Wahrheit sagen, wenn einem diese Stelle wichtig ist. Unabhängig von jeder Beweislast -ist das Vertrauen weg, kann dich kein Kündigungsschutz mehr retten.


Habe zwar nicht alles gelesen, aber wegen was bist du vorbestraft und wie hat das der AG herausgefunden?
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Alt 03.08.2013, 20:00   #23
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Zitat von silka Beitrag anzeigen
Kleines Zahlenspiel?
von den 1,2 Mio Sanktionen im letzten Jahr waren 70% wegen Meldeversäumnissen. 30% wegen was anderem.
...

Ich bin neu im System ....kenne die Zahlen nicht..ich kann nur Berichten was ich hier in Berlin gesehen habe...

Kann es irgentwie sein das diese 70 % ...nicht alles Assis sind die den ganzen Tag nur abhängen und garnix machen ?

Ich werde den Eindruck nicht los ...das hier ganz bewußt nach 'unten' getreten wird..und sich diese Menschen ebend momentan nicht wehren können ..weil sie mit Rechtsvorschriften bombadiert werden..die kein normaler Mensch versteht......Ich bin auch in keinster weise politisch interessiert.......Ich finde es aber sehr traurig das mit meinen' Steuergeldern'
wenn ich denn arbeite....Erwerbslose soweit unter Druck gesetzt werden...das es zu Kontaktabbrüchen usw kommt....
Ich als Menschenfreund....denke das es unter Strafe stehen sollte....Arme Menschen ....mit noch schlimmere Armut zu bedrohen ...Deswegen denke ich das alle Sanktionen im SGB 2 abgeschafft werden sollten...
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Alt 03.08.2013, 20:22   #24
alarmi
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alarmi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Zitat von dellir Beitrag anzeigen
Naja, schriftlich hin oder her -bei solchen Fragen muß man immer die Wahrheit sagen, wenn einem diese Stelle wichtig ist. Unabhängig von jeder Beweislast -ist das Vertrauen weg, kann dich kein Kündigungsschutz mehr retten.


jepp die Stelle war mich wichtig.........kündigungsschutz greift offenbar nicht.......


Habe zwar nicht alles gelesen, aber wegen was bist du vorbestraft und wie hat das der AG herausgefunden?

Schriftliche Anforderung Führungszeugniss.....
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Alt 03.08.2013, 20:36   #25
silka
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Standard AW: Fristlose Kündigung in Probezeit,Anhöhrung Sanktion

Zitat von alarmi Beitrag anzeigen
Ich bin neu im System ....kenne die Zahlen nicht..ich kann nur Berichten was ich hier in Berlin gesehen habe...
Kann es irgentwie sein das diese 70 % ...nicht alles Assis sind die den ganzen Tag nur abhängen und garnix machen ?
Ich behaupte das zumindest nicht. Ich halte auch nichts von Klischees und blöder Verallgemeinerung.
Diese 70% sind wohl Einladungen nicht gefolgt und hatten scheinbar keine wichtigen Gründe. Mehr sagt die Zahl jedenfalls nicht aus.
Ich stelle dir mal eine Gegenfrage:
Was würden arme Menschen tun, wenn es nicht so ein seit fast 9 Jahren installiertes System gäbe wie Hartz4?
Und wenn das System vor dem Hartz4 auch seine Wirkung und sein Ziel nicht mehr erreicht hätte?
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