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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 29.05.2013, 20:13   #1
gila
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Standard Aufstockerschikane ... Einladungen ... Sanktionsdrohungen ... Unfähigkeit!

Da meint man, es ist mal Ruhe im Karton ... aber nein.
Es gibt da in einem kleinen P*i*ss-Kaff im Rhein-Sieg-Kreis so ein Jobcenter, dem ist es nicht genug, dass es schon im Internet in div.
Bewertungsportalen massiv negativ "glänzt" - nein - es scheinen dort langsam aber auch sämtliche Mitarbeiter völlig lernresistent, verblödet und selbstherrlich zu sein!

Nach dem erfolgreichen Ende eines Spielchens mit einer EGV und VA hier bei meiner Schwester:

http://www.elo-forum.org/erfolgreich...minderung.html

geht es weiter.
Seit über 1 Jahr schreibt sie stur und konsequent mit jedem Bescheid ein Brieflein, dass sie NICHT in Krankenkasse XX ist, sondern
- wie schon ein halbes Jahrhundert - in Krankenkasse XY. Man möge dies doch ENDLICH berücksichtigen.

Auch nach 2 pers. Vorsprachen, wo Reha-SB zu Leistungs-SB persönlich wanderte um dies zu berichtigen,
tat sich ... NICHTS. Es wird einfach ignoriert.

DANN kam plötzlich eine ANHÖRUNG wegen Wechsel der KK ,
Vorlage der KK-Karte, Mitwirkung, SANKTIONSANDROHUNG.

Meine Antwort in ihrem Namen:

"als ich Ihr Schreiben erhielt, traute ich meinen Augen nicht und muss sagen: ich bin HÖCHST verärgert, dass ich mich in meiner wenigen
freien Zeit hier noch hinsetzen muss, und einen derartigen „SCHWACHSINN mit Sanktionsandrohung“ beantworten muss!

Ich war SCHON IMMER in der .......und versuche das Jobcenter XXXX in nahezu „unermüdlicher und verzweifelter“ Weise
quasi durch „Dauervorlage“ von Nachweisen dazu zu bewegen, dies auch ENDLICH RICHTIG zu vermerken!

---------------------------------------------------------------------------
Und Ruhe war ...

MEHRFACH wurde denen begreiflich gemacht im Zuge des EGV/VA-Debakels, dass sie a) aus der Rehaabteilung kommt, b) psychisch krank ist,
c) einen anstrengenden Job mit 20 Demenzkranken hat in Teilzeit (obwohl laut psych. Test dafür eigentlich nicht geeignet), d) meist 25-30 Wochenstunden und mehr
(Sonntags, Feiertags, Schicht!) und e) für weitere "bedarfsdeckende Tätigkeiten" die ihr mal angetragen wurden (sie könne ja abends noch putzen gehen!)
nachgewiesen wurde, dass dies nach § 10 SGB II aus div. Gründen unzumutbar ist.

Dann kam April von der nächsten SB die Meldeaufforderung nach § 309, sie möge sich einfinden,
um "über die berufliche Situation" zu sprechen ...

Diese Einladung wurde "dankend abgelehnt" -
a) aus oben genannten bekannten Gründen
b) Sie ist nicht einfach "ersetzbar" während der Arbeitszeit!!!
c) Meldezweck nicht hinreichend bestimmt
d) "berufliche Situation" hinreichend bekannt und UNVERÄNDERBAR
e) "interessante" Neuigkeiten bitte per Post im Zuge von Zumutbarkeit und geringerem Aufwand für den arbeitenden Menschen.

Frau SB hatte dennoch erhöhte "Sehnsucht" - zunächst gab es am ABEND noch 2-3 Telefonanrufe (wo meine Schwester nicht abhob)
und so kam kürzlich Meldeaufforderung Nr. 2.
Nach § 309. Meldegrund: "Ich möchte mit Ihnen über Ihr Schreiben vom ... sprechen"


Auch diese Einladung lehnte ich im Namen meiner Schwester "dankend" ab.


"Ihre erneute Einladung löst bei mir Verwunderung aus – denn in meinem Schreiben vom .... hatte ich (unter anderem) bereits mitgeteilt,
dass diese Art Einladung nicht unter Berücksichtigung der gesetzlich benannten zulässigen Meldezwecke erfolgt ist.

Und nun soll ich tatsächlich in meiner wenigen freien Zeit und unter Sanktionsandrohung bei Ihnen vorsprechen,
weil SIE mit mir über dieses mein Schreiben „sprechen“ wollen
?


Woher nehmen Sie denn die Rechtsgrundlage für derartige „Gesprächsvorladungen“ eines arbeitenden Bürgers?
Nur weil Sie eine Behörde vertreten, heißt das doch nicht, dass man den Bürger „einfach so“ nach Belieben herbei zitieren darf?
Im Gegenteil: Sie haben eine besondere Pflicht zur Beachtung des allgemeinen Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit und der Zumutbarkeit,
der jedem belastenden Verwaltungshandeln zugrunde zu legen ist.

Siehe hierzu auch § 65 SGB I.

In dem von Ihnen zitierten § 309 SGB III sind die zulässigen Meldezwecke festgelegt, zu denen sich „Arbeitslose“ in Rahmen der
allgemeinen Meldepflicht zu melden haben.

Ein „Gespräch über mein Schreiben“ gehört hier jedoch nicht dazu.
Auch bin ich nicht „arbeitslos“.
Meine berufliche Situation ist bekannt, derzeit unverändert und auch nicht veränderbar, und weitere Informationen könnten
ohne weiteres auf dem Schriftwege erfolgen.

Veränderungen, die leistungsrelevant sind (Gehaltserhöhung) habe ich bereits pflichtgemäß mitgeteilt.

Des Weiteren bitte ich auch von Telefonanrufen abzusehen – in dem Zusammenhang bitte ich gem. § 84 Abs. 2 SGB X um
Löschung
meiner erhobenen, aber nicht erforderlichen Daten und um eine Bestätigung hierüber."

---------------------------------------------------------------------------

Nun, anscheinend ist Frau DUMMTUSS nun tief in ihrem Ego gekränkt, denn heute folgte per Zustellungsurkunde eine ANHÖRUNG mit
Sanktionsandrohung (10% vom Regelsatz = 38,20 .... meine Schwester ist aber Aufstocker und bekommt keinen Regelsatz ...).

Sie sei nicht erschienen und habe KEINEN WICHTIGEN GRUND genannt ... und gleich eine Folgeeinladung Anfang Juni.

Wieder nach § 309 (den sie anscheinend immer noch nicht gelesen hat) - diesmal mit dem Grund
"Ich möchte mit Ihnen über Ihre berufl. Situation sprechen im Hinblick auf Beendigung Ihrer Hilfebedürftigkeit"

Sagt mal: IST DAS NOCH ZU FASSEN?
Sie ist Aufstocker - das ist politisch so gewollt - sie hat auch eben gerade etwas mehr Gehalt bekommen,
was die AUFSTOCKUNG weiter reduziert.
Sie ist somit vor dem Gesetz NICHT HILFEBEDÜRFTIG.

Mir reicht es - zumal noch eine weiter Anhörung kam mit Sanktionsandrohung, nachdem sie UMGEHEND ihr neues Gehalt gemeldet hatte,
noch bevor sie es überhaupt erhalten hat, die "Behörde" habe Kenntnis erlangt, sie habe 48 Euro zu Unrecht bezogen -
sie habe vorsätzlich oder fahrlässig Tatsachen verschwiegen ... blablabla.

Der Bescheid für den neuen Bewilligungszeitraum ab 1.5. ist bisher NICHT eingetroffen.
Das Geld wurde 3 Tage zu spät überwiesen - grundlos.
Die Meldung der Gehaltserhöhung April wurde bisher NICHT verarbeitet - ein Änderungsbescheid NICHT erstellt -
aber ein "Generalverdacht" mit bedrohlichen Textbausteinen "mal eben" an den Bürger geschickt!!

Ich denke, ich werde das mit einer "Generalvollmacht" in die Hand nehmen - meine Schwester ist das heulende Elend -
sie ist eh so eine viel zu gute Seele - ICH hätte den Job schon geschmissen und mich auf die Couch gehauen in dem Zustand dauernd ...

Ich gedenke KEINE EINZIGE Anhörung abzugeben, sondern eine ziemlich persönlichen Brief an diese junge Dummtuss sowie deren GF
und auch an das Beschwerdemanagement in Nürnberg, mit der Bitte, diese gesamte unfähige Mannschaft mal auf eine "Maßnahme" zur
Weiterbildung in SGB II zu schicken.

Als Anlage der Ausdruck der negativen Kommentare aus dem Internet!

Es ist nur noch unfassbar, WIE SEHR man durch diese Sch..eiss-Gesetzgebung in seinen Rechten und seinem Leben beeinträchtigt wird,
weil irgendwelche Dumpfbacken hier ihr Ego hinterm Schreibtisch pflegen und meinen, sie können machen was sie wollen.

So - musste heute noch raus.

Danke fürs Lesen - Anregungen willkommen!




__

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aus: "Altersglück" - Vom Segen der Vergesslichkeit
Autor: Dietmar Bittrich (Gummibärchenorakel)
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Alt 29.05.2013, 21:30   #2
SB Feind
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Standard AW: Aufstockerschikane ... Einladungen ... Sanktionsdrohungen ... Unfähigkeit!

Die Behörde hat die Kenntnis durch Gila erlangt.
SB Feind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2013, 21:51   #3
BibiBlocksberg2009
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BibiBlocksberg2009 BibiBlocksberg2009 BibiBlocksberg2009 BibiBlocksberg2009
Standard AW: Aufstockerschikane ... Einladungen ... Sanktionsdrohungen ... Unfähigkeit!

https://www.jobcenter-rhein-sieg.de/site/ombudsmann/

Und das Vorgehen dieser Dame möchte ich nicht weiter kommentieren müssen, gila.

Gute Nacht !
__


BibiBlocksberg2009 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2013, 21:59   #4
Anna B.
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Standard AW: Aufstockerschikane ... Einladungen ... Sanktionsdrohungen ... Unfähigkeit!

Hallo Gila,

ich komme gerade etwas beschwingt vom Romme-Spiel mit meinen "Zocker-Tanten"...bin in richtig guter Stimmung...will hier noch etwas lesen...

und was passiert? ich krieg bei so viel Doofheit Herzrasen...was bilden die sich eigentlich ein...halten die den Bürger bzw. die Bürgerin für völlig bescheuert?

halte durch und erzähl der Dummtante, wo der Hammer hängt...
da soll sie sich mal äußern...was das für ein Meldegrund ist "über Ihr Schreiben sprechen"..wie blöd sind die eigentlich?

auch das die Gehaltserhöhung gemeldet wurde, könnt ihr ja beweisen..da soll mal schön eine schriftliche Entschuldigung von der Dummtusse kommen...
weiß die überhaupt, was die mit ihrem "Bausteinzusammenstückeln" bei anderen Menschen anrichtet?

halte durch..ich sende dir virtuell ganz viel Kraft und deiner Schwester natürlich auch..jetzt muß ich aber erst mal mein Herzrasen wieder in den Griff kriegen...es ist nicht zu glauben, wie die mit einem umgehen..

hier sieht man deutlich, dass "Kunden" bei denen nichts wert sind..gar nichts..

nicht zu fassen...
__

Gruß
Anna

Meine Beiträge sind keine Rechtsberatung
Anna B. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2013, 22:33   #5
Makale
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Standard AW: Aufstockerschikane ... Einladungen ... Sanktionsdrohungen ... Unfähigkeit!

Ach Gila du machst das schon, notfalls halt nur noch mittels SG mit denen korrespondieren (Klagen, Klagen ...)

Ich persönlich freue mich über ähnlich gelagerte "Willkür", weil die ohnehin spätest vom SG eine schallende Ohrfeige nach der anderen kassieren werden (aktuell bei mir z.B. unsachgemäße bzw. substanzlose Leistungseinstellung, Montag hau ich denen eine einstweillige Anordnung um die Ohren).

Auf Grundlage der meist missverständlichen oder auch teils fehlerbehafteten HEGAs legen die das Recht aus, wie es denen halt grad passt.

Abschließend sei noch erwähnt, dass ich dir anrate den Mist nicht so nah an dich heranzulassen, und natürlich jeden Fehltritt von denen mit Beschwerde ahnden
Makale ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2013, 22:55   #6
gila
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Standard AW: Aufstockerschikane ... Einladungen ... Sanktionsdrohungen ... Unfähigkeit!

Zitat von sumse Beitrag anzeigen
klingt unlogisch
solltest nochmal drüber nachdenken ob das wirklich so gelaufen ist
weil der AG wird von sich aus nix dem JC melden

denke das wurde verspätet gemeldet ^^ und anhand der konnten Bewegung haben die was festgestellt^^
das könnte passen
Sumse: meine Schwester hat SELBST, am Tage als sie überraschend vom Chef einen netten Brief erhielt, sie bekommt ab sofort etwas mehr, diesen in Kopie beim JC abgegeben!
SELBST!
Sonst wüssten die das ja nicht.
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aus: "Altersglück" - Vom Segen der Vergesslichkeit
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Alt 29.05.2013, 23:08   #7
gila
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Es ist schon ne ganze Portion WUT vorhanden - aber Wut kann man ja auch als "Triebfeder" nutzen.
In meiner "bewährt zynisch-leicht überheblichen" Art habe ich auch schon 2 Schreiben entworfen - gleichzeitig angekündigt, dass -
da die Anhörung zu dem angebl. zu Unrecht erhaltenen Sozialleistungen schon juristisch falsche Baustelle ist - KEINE Anhörung erfolgen wird -
wohl aber eine Beschwerde mit einer peinlich genauen Auflistung ALLER Verfehlungen, falschen Bescheide etc. dieses JC nach Nürnberg.

Die Tussi mit der Meldeaufforderung soll ne junge karrieregeile sein - die habe ich nun gefragt, ob eine 3. "Belehrung" meinerseits zwingend
erforderlich sei - ansonsten könne ich ihr auch ein gutes Seminar in SGBII bei Herrn Thomé empfehlen, wo die Grundkenntnisse
anschaulich vermittelt werden.

Z.B. würde sie auch erfahren, dass Aufstocker keine "Hilfebedürftigen" sind, sondern LeistungsBERECHTIGTE, was nach § 309 zulässige
Meldegründe sind und das neueste Urteil des SG Nürnberg über "Folgeeinladungen" besagt.

Auch sie bekommt KEINE weitere Anhörung durch meine Schwester - WOHL aber eine Beschwerde,
die sie dann in naher Zukunft bearbeiten dürfe.
Dann bin ich ein wenig "plastisch" geworden (wat mutt dat mutt) und habe noch angeführt:

Nun fällt Ihnen etwas Neues ein: Sie möchten mit Frau XXX zusätzlich über die „Beendigung ihrer Hilfebedürftigkeit“ sprechen.
Dabei ist ebenso aktenkundig, dass neben dieser Arbeit keine weitere Tätigkeit aufgenommen werden KANN.

Hier wurde sich schon mehrfach auf § 10 SGB II berufen.
Was hätten Sie denn da gerne? Dass sich ein Mensch, der sich täglich mit 20 alten, demenzkranken Menschen buchstäblich abarbeitet
– zudem auch an Sonn- und Feiertagen nach Bedarf, an denen SIE sicherlich „gemütlich“ zu Hause sitzen,
vielleicht am späten Abend noch zu einem Putzjob aufrafft?
Auf Frau XXX wartet zu Hause jedoch noch eine erwachsene schwerbehinderte Tochter, die auch noch mit versorgt sein möchte!

Sollten Sie der Meinung sein, trotz der nun wiederholten Ausführungen über die Rechtswidrigkeit Ihrer Meldeaufforderungen eine Sanktion
(die im übrigen auch FEHLERHAFT angekündigt wurde) durchführen zu müssen, hätte dieser erneute Beleg sinnloser Willkür
die ebenso erneute Anrufung des Sozialgerichtes Koblenz zur Folge.

Sofern Ihnen „interessante“ Arbeitsangebote vorliegen, mit denen Frau XXX in der Lage sein würde, ihren Lebensunterhalt „besser“ und
vielleicht auch schonender zu verdienen, können Sie ihr diese gern schriftlich zukommen lassen.

Des weiteren hab ich mich auf § 226 BGB bezogen, "Schikaneverbot"
und klar: sollte sie in kriegerischer Absicht doch Sanktionen verfolgen, landet das wieder beim SG.



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Alt 29.05.2013, 23:11   #8
ZynHH
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Gila, so gut ich dich verstehe, aber das ist viel zu emotional.
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
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Alt 29.05.2013, 23:52   #9
gismo41
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gismo41 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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@ gila ,vielleicht die dumme sb Tante mal persönlich mit deiner Schwester aufsuchen ,und gewaltig mit der Faust auf dem Tisch hauen ?Wird wohl aber schwierig werden ,bei den Hilfssheriffs die dort für eine Hungerlohn arbeiten , um uns von den wenigen Rechten abzuhalten ?

Sicherlich hab ihr auch einen Senat oder Bürgermeister ?
Ich würde eine Eingabe machen ,auch wenn es sehr lange mit der Bearbeitung dauert ! Auf jedenfall würde ich nach Nürnberg schreiben ,oder besser noch Herr Alt /Weise und co ,und mal fragen warum dort menschen arbeiten ,die nicht mal die normale Sachen bearbeiten können ,geschweige dann noch lesen können. Totale Steuerverschwendung .
Sollen wir Erwerbslose der ihrer Arbeit machen ? Unglaublich dort sitzen nur Vollidoten .Ist aber politisch so gewollt ,damit wir von unseren wenigen Rechten gebrauch machen .
Nach meiner Meinung können Sie die Mobcenter abschaffen .
Gibt sowieso keine Bezahlbare Arbeit ,und die können sie auch nicht vermittlen .

Das ist wirklich unter aller Sau . Dort sitzen nur unmenschliche Wesen .
Bis der nächste Anschlag im Mobcenter wieder passiert ?
wo soll das noch alles hinführen ?
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Alt 30.05.2013, 06:48   #10
sumse
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
Sumse: meine Schwester hat SELBST, am Tage als sie überraschend vom Chef einen netten Brief erhielt, sie bekommt ab sofort etwas mehr, diesen in Kopie beim JC abgegeben!
SELBST!
Sonst wüssten die das ja nicht.
dann habt ihr ein besonderes Herzchen erwischt^^
würde mich dann darüber nich mehr aufregen
ihr habt dann eure pflicht getan punkt
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Alt 30.05.2013, 08:56   #11
Couchhartzer
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Zitat von gila Beitrag anzeigen


Anregungen willkommen!
Würde sich bei mir ein(e) SB so intelligenzresistent verhalten, würde SB von mir nur noch ein Schreiben bekommen, mit den ganz klaren Worten:
"Da Sie mutmaßlich nicht in der Lage oder Willens sind Ihre Arbeitsweise an den bereits mehrfach nachweislich Ihnen zugegangenen deutlichen Mitteilungen meiner Schriftsätze vom
(hier dann Schriftsätze mit Datum aufzählen)
auszurichten und rechtskonform zu handeln, werde ich nunmehr diensrechtliche Schritte bei der Bundesagentur in Nürnberg sowie Ihrer Geschäftsleitung einleiten. Die daraus resultierenden Konsequenzen haben Sie sich selber zuzuschreiben."
Alles Weitere wie du schon selber angesprochen hast - Beschwerdeschriftsätze mit gelistetem Vorgangsverlauf an GF und Nürnberg.


Und bevor hier nun möglicherweise wieder geunkt wird, das würde gar nichts nützen: Falsch, denn selbst eine Beschwerde, die augenscheinlich mit später von BA / GF beantwortendem Pauschalschreiben als "abgewimmelt" rüberkommt, erzeugt einen Vermerk in den Personalakten solcher SB. Und diese Vermerke ergeben karrierehinderliche Beurteilungskriterien für den betroffenen SB. Ein abwimmelnd wirkendes Antwortschreiben ist regelmäßig nur dazu gemacht, um den üblen Eindruck nach aussen hin zu verschleiern.

Couchhartzer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2013, 11:44   #12
gila
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gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Gila, so gut ich dich verstehe, aber das ist viel zu emotional.
Ne - in keinem Falle. Natürlich "schleife" ich noch etwas am Text, den ich mit dem 1. Schwung so schreibe ...
aber nach dem, was DA alles abgelaufen ist, SEIT sie arbeitet (und die Arbeit hat sie sich selbst gesucht -
in einem völlig strukturschwachen Landstrich mit ü50!), das ist nicht mehr feierlich.
Und da kann, darf und MUSS man wohl auch mal "emotional" werden.
Im Übrigen habe ich damit schon immer sehr gute Erfahrungen gemacht, weil die Leute dann selbst einmal "fühlen", wie es ist.
Das seichte Juristengeschwätz juckt da niemand mehr.

(NS: Unser "Lernfähiger" kann wohl immer nur unterwürfig den "Danke-Knopf" betätigen - besonders, wenn es Gelegenheit bietet, mal etwas "gegen mich" zu Felde zu führen -
aber NIEMALS selber etwas formulieren, was Substanz hat - zumindest wäre mir noch NIE hier etwas an EIGENEN Beiträgen untergekommen ... - und wenn der Beiträgezähler noch so rattert ...)


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Alt 30.05.2013, 11:58   #13
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
Ne - in keinem Falle. Natürlich "schleife" ich noch etwas am Text, den ich mit dem 1. Schwung so schreibe ...
aber nach dem, was DA alles abgelaufen ist, SEIT sie arbeitet (und die Arbeit hat sie sich selbst gesucht -
in einem völlig strukturschwachen Landstrich mit ü50!), das ist nicht mehr feierlich.
Und da kann, darf und MUSS man wohl auch mal "emotional" werden.
Im Übrigen habe ich damit schon immer sehr gute Erfahrungen gemacht, weil die Leute dann selbst einmal "fühlen", wie es ist.
Das seichte Juristengeschwätz juckt da niemand mehr.
@gila

Erst mal danke für deinen ganzen Thread. Du führst mir als schon lange nicht mehr Betroffene vor Augen, das sich ganze H4 Wahnsinn immer noch bittere Realität ist.

Schlimmer noch, das ganze scheint immer groteskere Formen anzunehmen.

Verglichen mit Heute, wirkt 2006 dagen ja wie ein Honigschlecken, auch wenn es das natürlich nicht war.

Dein Text finde ich gut, vielleicht ein bissel weniger Emotionen, wie hier einige anmerken.

Obwohl es genau jene Emotionen sind, die mir als Außenstehende den guten Einblick in die heutige H4 Realität geben.
Hexe45 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2013, 12:01   #14
gila
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Zitat von Couchhartzer Beitrag anzeigen
Würde sich bei mir ein(e) SB so intelligenzresistent verhalten, würde SB von mir nur noch ein Schreiben bekommen, mit den ganz klaren Worten ...
So isses gedacht. Ich habe eine SEHR lange Liste, was alles nicht geklappt hat in den letzten 1,5 Jahre.
Da braucht man nebenbei KEINE Arbeit, wenn man alle paar Tage nach Hause kommt und
der Briefkasten wieder überschwappt mit falschen, überflüssigem Zeug.

Es gab ja KEINEN Bescheid, der je richtig gewesen wäre.
Aber dafür anfangs JEDEN MONAT wegen dem schwankenden Einkommen 15 bis 17 Seiten Bescheide zu kontrollieren.

Jedesmal falsche Angaben über die Krankenkasse, jedesmal falsche Berechnungen des Einkommens.
Ich hatte dann einfach mal die Faxen dicke und statt Widerspruch und Kontrolle einen Überprüfungsantrag gestellt.
Dann kam zwar mal ein richtiger Bescheid - aber nie eine Antwort auf den Ü-Antrag!

Es gab JEDESMAL falsche Auskünfte - auch in Sachen Abrechnungszeitraum - 6 Monate bei schwankendem Einkommen ginge nicht.
Jedesmal musste ich letztlich ziemlich "deutlich" schreiben und die Rechtsgrundalgen raus pfriemeln.
Es gab 2 überflüssige und rechtlich nicht haltbare EGV-Versuche - TROTZ 25-30 Stundenwoche.
Jedesmal abgewimmelt.
Dann - nach Abwimmeln und Warnung - ein sinnloser VA.

Falsche Auskünfte bei Vorlage Kontoauszüge: "Natürlich dürfen wir die kopieren"...
Jedesmal aber auch ANDERE SBs - ein peinlicher Haufen Unwissender und Inkompetenter.

Gelbe Plakate im Flur, dass eine AU nicht ausreicht, und JEDER eine Wegebescheinigung vorzulegen hat, der einen Termin aus Krankheit nicht wahrnimmt.
(Seit Email an Chef hängen die nicht mehr - aber NIEMAND hat mal geantwortet!)
Nachmittagssprechstunden für Berufstätige sind gestrichen worden ...
Die Bewertungen im Internet sind auch nur allerschlechteste Schulnoten.
Die werden mal in Kopie an die Beschwerde angehängt.

Wir haben nun Kontakt gehabt mit 5 verschiedenen SBs - die scheinen da ALLE gleichermaßen unfähig.
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gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2013, 12:04   #15
gila
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Zitat von sumse Beitrag anzeigen
dann habt ihr ein besonderes Herzchen erwischt^^
würde mich dann darüber nich mehr aufregen
ihr habt dann eure pflicht getan punkt
ne, sumse - nich EIN Herzchen - da könnte man ja noch "großzügig" sein.
Die sind anscheinend ALLE so da - es gibt ne lange Liste ... und weil ich sehe, wie mein Schwesterlein da Schaden nimmt und einfach
nimmer KANN, ist da wirklich mal Tabularasa angesagt.
Es ist immer die SUMME aller Dinge, die einen so sauer macht.
Und das hier ist einfach EXTREM.
Man stelle sich vor: die "arbeiten" für UNSERE Steuergelder - und wir müssen schauen, wie wir mit dem Existenzminimum klar kommen.
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gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2013, 12:14   #16
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
Jedesmal aber auch ANDERE SBs - ein peinlicher Haufen Unwissender und Inkompetenter.
In diesem Fall ist dann aber nicht der dienstrechtliche Weg einzuschlagen, sondern ganz klar die Fachaufsichtsbeschwerde, über die Arbeitsweisen des gesamten Jobcenterspersonals.
Und die könnte man zusätzlich auch noch dem zuständigen Landesministerium übermitteln, denn dort in den zuständigen Fachreferaten laufen die Landesrankings für die Qualitätsmanagements aller Jobcenter eines Landes zusammen und werden einmal im Jahr ausgewertet. Diese Auswertungen werden dann jedes Jahr auch in den Besprechungen mit den Geschäftsführern eingebracht, mit der Aufgabestellung an die GF diese Mängel abzustellen.
Couchhartzer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2013, 12:23   #17
Lilastern
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Mit denen würde ich nur noch über einen Rechtsanwalt arbeiten, so ein unmögliches Benehmen ist ja mehr als Hanabüchig.
Lilastern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2013, 12:25   #18
gila
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Zitat von Couchhartzer Beitrag anzeigen
In diesem Fall ist dann aber nicht der dienstrechtliche Weg einzuschlagen, sondern ganz klar die Fachaufsichtsbeschwerde, über die Arbeitsweisen des gesamten Jobcenterspersonals.
Und die könnte man zusätzlich auch noch dem zuständigen Landesministerium übermitteln, denn dort in den zuständigen Fachreferaten laufen die Landesrankings für die Qualitätsmanagements aller Jobcenter eines Landes zusammen und werden einmal im Jahr ausgewertet. Diese Auswertungen werden dann jedes Jahr auch in den Besprechungen mit den Geschäftsführern eingebracht, mit der Aufgabestellung an die GF diese Mängel abzustellen.
:danke: Sehr gute Anregung!
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Alt 30.05.2013, 12:26   #19
gila
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Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
Mit denen würde ich nur noch über einen Rechtsanwalt arbeiten, so ein unmögliches Benehmen ist ja mehr als Hanabüchig.
Lilastern: das genau ist der nächste Schritt - ich "lechze" ja nicht unbedingt nach noch mehr Gaga in meinem Leben.
Wir machen uns mal auf die Suche nach einem Sozialrechtler da im Ländle.
__

Wer berühmt genug ist, muss nicht fürchten, zur Vernunft gebracht zu werden.
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Alt 30.05.2013, 12:58   #20
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Zitat von BibiBlocksberg2009 Beitrag anzeigen
In Ergänzung zu Bibis Post: Professor Günter Borchert:*Ombudsmann für Arbeitslose im Rhein-Sieg-Kreis | GA-Bonn
Den Herrn habe ich gestern angeschrieben und heute morgen, am Feiertag, eine Empfangsbestätigung bekommen. Eine gute Mistgabel hat mehrere Zinken ( ), vielleicht wäre eine Kontaktaufnahme sinnvoll. (OT: Meine letzte Überweisung der BA erfolgte am 28.03.2013, also Vorsicht vor "vorläufigen" Weiterbewilligungsbescheidungen.)

Drücke Dir die Daumen, dass die Amtsdiener baldmöglichst frisch eingenordet sind
__

"Alles, was man zum Leben braucht, ist Unwissenheit und Selbstvertrauen, dann ist der Erfolg sicher." - Mark Twain

"Things fall apart; the jobcenter cannot hold;
Mere anarchy is loosed upon the world"
"The best lack all conviction, while the worst
Are full of passionate intensity." - William Butler Yeats
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Alt 30.05.2013, 13:16   #21
gila
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Ja, Ozy - habe es gelesen: die leisten sich sogar einen PROFESSOR!
Allerdings: Eingangsbestätigungen sind schon ein "Automatismus" - da würde ich mir heute, am Feiertag
nicht unbedingt was drauf "einbilden"
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Alt 30.05.2013, 13:47   #22
hass4
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wenn da wirklich so gravierende fehler gemacht werden dann schreibt das auch an die BA nach nürnberg, die haben für sowas auch kein verständnis!

ich hatte bisher immer erfolg damit, denn wenn es wirklich sein muss dann kriegen die direkte dienstanweisung von denen. alles andere kann man auch machen, nur wenn der oberste dienstherr schon bekannt gibt dass es oft an dem unterqualifizierten personal scheitert, dann hilft der, oder lässt gerne mal auf die sprünge helfen!!!!

Kontakt zur Bundesagentur für Arbeit - www.arbeitsagentur.de
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Alt 30.05.2013, 14:06   #23
spin
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Ich würde denen schreiben, dass kein KK-Wechsel stattgefunden hat, sondern das JC auf ausdrückliches Vorbringen des Leistungsbeziehers nur falsche Daten korrigiert hat.

Im übrigen sind in dem Zusammenhang Sanktionsdrohungen illegal und nur zulässig in folgenden Fällen, Zitat § 31 SGB-II:

(1) Erwerbsfähige Leistungsberechtigte verletzen ihre Pflichten, wenn sie trotz schriftlicher Belehrung über die Rechtsfolgen oder deren Kenntnis
  1. sich weigern, in der Eingliederungsvereinbarung oder in dem diese ersetzenden Verwaltungsakt nach § 15 Absatz 1 Satz 6 festgelegte Pflichten zu erfüllen, insbesondere in ausreichendem Umfang Eigenbemühungen nachzuweisen,
  2. sich weigern, eine zumutbare Arbeit, Ausbildung, Arbeitsgelegenheit nach § 16d oder ein nach § 16e gefördertes Arbeitsverhältnis aufzunehmen, fortzuführen oder deren Anbahnung durch ihr Verhalten verhindern,
  3. eine zumutbare Maßnahme zur Eingliederung in Arbeit nicht antreten, abbrechen oder Anlass für den Abbruch gegeben haben.
Zitatende

Mit freundlichen Gruß

Ist (bis auf das Zitat) ein Zweizeiler und komplett emotionslos.
Emotionen schalten das Großhirn aus!
__

Sanktionen sind verfassungswidrig, Widerspruchs- und Klagebegründung
Diskussion
„Der Klassenkampf ist ein historischer Fakt, er wird von meiner Klasse, der Klasse der Reichen geführt und wir sind dabei, ihn zu gewinnen“ (Warren Buffet)
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Alt 30.05.2013, 14:17   #24
Mizai
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Hallo Gila,
ich habe ja jetzt schon einiges gelesen von dir und muss sagen großen Respekt, wie du deine Schwester unterstüzt.
Ich drücke Euch die Daumen.
Auch ich werde jetzt gegen mein JC vorgehen. Bin ebenfalls Aufstocker, allerdings Selbstständig, weil mich eh keiner nimmt mit meiner chronischen Erkrankung. Auch ich habe eine 20 Stunden Woche mit unregelmässigen Arbeitszeiten und soll ebenfalls noch Minijob annehmen. Habe jetzt nächste Woche den 4. Termin bekommen um zum JC zu fahren und das seit 21.03.2013. Die Spinnen total.
Kann deine Wut sehr gut verstehen.
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Alt 30.05.2013, 14:25   #25
pinguin
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pinguin pinguin pinguin pinguin pinguin
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
Dass sich ein Mensch, der sich täglich mit 20 alten, demenzkranken Menschen buchstäblich abarbeitet ....

Auf Frau XXX wartet zu Hause jedoch noch eine erwachsene schwerbehinderte Tochter, die auch noch mit versorgt sein möchte!
Meinen absoluten Respekt an Deine Schwester; dafür hätte ich keine Nerven.

Die große Keule bringt bekanntlich meist nur eine Gegenkeule, aber keinesfalles das Verständnis für einen anderen.

Mein Vorschlag:
Empfehle dem Ombudsmann bzw., sofern es zum Prozess kommt, dem Richter, die besagte Amtsmitarbeiterin damit zu beauflagen, eine Woche Praktikum an der Seite Deiner Schwester durchzuführen.
__

Wer mich zum Sparen auffordert, wird selbst der Erste sein, den ich mir einspare; sage er hinterher nicht, er hätte es so nicht gemeint.
Es ist respektlos, Dinge zu predigen, die man nicht selber lebt.
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