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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 04.03.2013, 20:57   #1
Thors Liebling->Emailproblem
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Thors Liebling
Frage EILT! Umzug einer Person aus BG in anderes Bundesland

Grundsätzlich geht es um folgendes:
ich möchte als Teil einer bestehenden Bedarfsgemeinschaft in NRW nun in ein anderes Bundesland, nämlich Hessen, umziehen. Mein jüngster Sohn, 19 Jahre, will weiterhin in derselben Stadt wohnen bleiben.

Drohende Obdachlosigkeit ab dem 31. März 2013!


Hier nun im Detail mein/unser Fall:

(1.) seit Jahren bemühe ich mich um die Erlaubnis der ARGE bzw. des Jobcenters, aus der noch aktuellen Wohnung auszuziehen. Begründet hatte ich dies mit gesundheitlichen Problemen. Ich habe unter anderem eine so genannte "komplexe PTBS" und die Wohnverhältnisse in dem 3-Familienhaus, in dem die Wohnung liegt, wirken sich ausgesprochen negativ auf mich aus. Ich legte dem Amt hintereionander immer wieder neu von den Mitarbeitern geforderte meine Begründung bestätigende ärztliche und fachärztliche Atteste vor; schließlich auch eines vom Chefarzt der "Fachklinik für Psychotraumatologie" in Krefeld. Auch diesem Arzt wurde von Seiten des Jobcenters unterstellt, mir ein Gefälligkeitsgutachten geschrieben zu haben. Darum schickte man mich weiter zum Gesundheitsamt. Dieses aber, bestätigte sämtliche bereits vorgelegte Atteste und empfahl ebenfalls dringend meinen Auszug aus der Wohnung. Daraufhin erlaubte mir auch endlich das Jobcenter Mönchengladbach den Umzug in eine andere Wohnung.
Zum damaligen Zeitpunkt bestand meine Bedarfsgemeinschaft aus meinem jüngsten Sohn, meinem damaligen Freund und mir.

(2.) Da ich wochenlang von Vermietern abgewiesen wurde, weil ich meine aktuelle Wohnung noch nicht gekündigt hatte, und darum der Mietantritt bei der neuen Wohnung verzögert wäre, kündigte ich unsere Wohnung zum 30. November 2012.
Kurz danach kam es zur Trennung von meinem damaligen Freund. So suchte ich fortan eine Wohnung nurnoch für meinen Sohn und mich.

(3.) Derweil der Zeitpunkt des Ablaufs der Kündigungsfrist am 30.11.2012 immer näher rückte, suchte ich weiterhin erfolglos nach einer Wohnung. Schließlich erfuhr ich dann Ende Oktober, dass der Grund für die wiederholten Ablehnungen von Seiten neuer Vermieter in einem negativen Schufa-Eintrag bestand. Dies teilte ich bei einem persönlichen Gespräch der Leistungsabteilung des zuständigen Jobcenters Mönchengladbach mit. Hier empfahl man mir, die aktuelle Vermieterin um Aufschub zu bitten und die Kündigung zunächst als gegenstandslos zu betrachten.
Ich hielt mich an den Rat der Leistungsabteilung, sprach mitder Vermieterin. Mein Exfreund, der aus demselben Grund keine Wohnung fand, hatte schon vor mir mit der Vermieterin gesprochen. Diese verlängerte dann den Mietvertrag für meinen Exfreund, während sie meinen Sohn und mich nur weiterhin in der Wohnung "duldete", wie sie sich ausdrückte. Von da an war mein Mietverhältnis also eigentlich völlig unklar. Auch mein Exfreund hatte nichts Schriftliches in der Hand. Und die Vermieterin nahm, so wie die Jahre zuvor auch schon, stets direkt Kontakt mit dem Jobcenter auf, um das Amt über den Fortgang unseres Mietverhältnisses zu informieren, da sie große Angst hatte, kein Geld mehr zu bekommen.

(4.) Inzwischen bin ich seit Dezember in einer neuen festen Beziehung. Mein Partner bezieht ebenfalls ALG 2 und lebt in Hessen. Nun würde ich sehr gerne zu ihm ziehen, während mein Sohn, 19 Jahre alt (demnach U25!) und derzeit noch auf Ausbildungsplatzsuche, weiterhin in Mönchengladbach wohnen bleiben möchte, da dort sein Lebensmittelpunkt ist. Die Wohnung meines neuen Partners ist ohnehin zu klein, um sowohl mich, als auch meinen erwachsenen Sohn aufzunehmen.

(5.) Ich schickte Anfang Februar 2013 per E-Mail einen Antrag an meine Sachbearbeiterin im Jobcenter Mönchengladbach. Darin erklärte ich den aktuellen Stand der Dinge. Außerdem beantragte ich die Genehmigung zum Umzug in ein anderes Bundesland für mich und den Verbleib des Wohnortes Mönchengladbach für meinen Sohn. Da wir in der alten Wohnung nur "geduldet" sind seit dem 1.12.2012, auch die Wohnung wegen ihrer Größe eigentlich für zwei Personen geeignet ist, müsste mein Sohn sowieso eine neue Wohnung anmieten.
Diese E-Mail mit meinen Anträgen ist bis zum heutigen Tag nicht beantwortet worden.

(6.) Am 26.02.2013 erhielt ich ein Schreiben des Jobcenters, das datiert war auf den 19.02.2013. Darin stand, dass mein aktueller Bescheid, der bis zum 30.06.2012 läuft, mit sofortiger Wirkung eingestellt worden ist. Außerdem forderte man mich auf, umgehend einen Weiterbewilligungsantrag beim Jobcenter zu stellen, damit man unsere (die meines Sohnes und mir) Bedürftigkeit erneut prüfen könne. Am 28.02.2013 reichten wir diesen Weiterbewilligungsantrag ein.
Gleichzeitig erfuhr ich von meinem Exfreund, dass er nun endlich eine neue Wohnung gefunden und ab dem 01.03.2013 angemietet hätte. Außerdem beabsichtigt er bis etwa Mitte/Ende März noch in der alten Wohnung zu verbleiben. Er ging davon aus, dass die Miete für die alte Wohnung weiter gezahlt werden würde, da ja mein Sohn und ich noch da gemeldet sind...
Weiter teilte mir mein Exfreund mit, dass dem Jobcenter eine Wohnungskündigung zum 31.03.2013 vorliegt; wir alle müssen also bis zum 31.03.2013 aus der alten Wohnung ausziehen, wobei weder mein Sohn noch ich eine neue Wohnung in Mönchengladbach haben und ich ja eiogentlich auch nach Hessen zu meinem Freund ziehen möchte. Die Vermieterin hatte uns Mieter im Unklaren gelassen, also uns keine solche Kündigung geschickt!

(7.) Am 27.02.2013 rief ich beim Jobcenter Mönchengladbach an und bat um Informationen hinsichtlich meines per E-Mail gesandten Antrags. Angeblich ist dieser Antrag nicht in den Akten vermerkt. So bat ich um telefonischen Rückruf seitens der Sachbearbeiterin Hastenrath.
Angeblich würde sich die Sachbearbeiterin innerhalb von zwei Werktagen telefonisch bei mir melden, was sie aber bis heute nicht getan hat!


Hier nun meine Fragen:

(a) Wie komme ich möglichst schnell an Geld für meinen Sohn und mich?
(b) Wie gehe ich weiter vor, um möglichst umgehend nach Hessen umziehen zu können, sowie dabei auch den Umzugszuschuß zu erhalten?
(c) Was muss mein Sohn tun, um in Mönchengladbach wohnen zu bleiben, obgleich er U25 und noch ohne Ausbildungsplatz ist?
(d) Darf mir das Jobcenter Mönchengladbach womöglich verbieten, zu meinem Freund nach Hessen zu ziehen???


Die Zeit drängt, zumal wir zum 31. März die aktuelle Wohnung räumen müssen, aber bisher noch keine neue Wohnung haben. Wir haben ja noch nicht einmal eine Erlaubnis, dass mein Sohn eine eigene Wohnung beziehen darf und ich nach Hessen zu meinem Freund ziehen darf.

Ich bitte DRINGEND um Hilfe, weil ich echt nicht weiß, wie alles weitergehen soll. Das kann doch nicht sein, dass mein Sohn und ich durch das Jobcenter Mönchengladbach in die Obdachlosigkeit gedrängt werden, oder?!?


Recht herzlichen Dank im voraus für eure Hilfe!
Thors Liebling ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.03.2013, 23:59   #2
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lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc
Standard AW: EILT! Umzug einer Person aus BG in anderes Bundesland

Sorry, zunächst einmal muss ich Dir und den Ex unverantwortliches Verhalten vorwerfen hinsichtlich der Wohnungskündigung. Denn durch die Wohnungskündigung ist möglicherweise in der Tat eine drohende Wohnungslosigkeit nicht auszuschließen. Auch was die noch-Verantwortung gegenüber dem Sohn betrifft, so liest sich Dein Hilferuf nicht besonders gut. Aber was soll's, die Situation ist nun wie sie ist.

Zum jetzigen Mietverhältnis eine kurze Nachfrage: Wer steht im Mietvertrag, bzw. von wem wurde die Wohnung angemietet - beide, oder der Ex alleine? Falls der Ex alleiniger Vertragspartner war, wie wurde der Mietanteil (BG) geregelt (Untermietvertrag?).

Aus dem wie Du die Situation beschrieben hasst geht hervor, das ein Bewilligungsbescheid bis zum 30.6.2012 (2013 ?) Gültigkeit hatte und ein Neuantrag gestellt wurde. Die Leistungseinstellung wird wohl mit dem Ex zusammenhängen (BG) der ja ausgezogen ist. Ist über den Weiterbewilligungsantrag bereits entschieden und wie finanzierst Du den Lebensunterhalt für Dich und den Sohn? Was ist mit der Mietzahlung für Februar und März 2012 - offen?

Bezüglich des Geldes für März, so empfehle ich umgehend beim JC aufzulaufen (mit Beistand) und auf einen Vorschuss auf die zu erwartende ALG-Leistung drängen. Ich vermute, das zunächst nur für den Monat März bewilligt wird, da insbesondere Mietzahlungen über den März hinaus nicht mehr anfallen und ein neues Mietverhältnis hier nicht besteht.

Zitat von Thors Liebling Beitrag anzeigen
Grundsätzlich geht es um folgendes: ich möchte als Teil einer bestehenden Bedarfsgemeinschaft in NRW nun in ein anderes Bundesland, nämlich Hessen, umziehen. Mein jüngster Sohn, 19 Jahre, will weiterhin in derselben Stadt wohnen bleiben. Hier nun meine Fragen:

(a) Wie komme ich möglichst schnell an Geld für meinen Sohn und mich?

(b) Wie gehe ich weiter vor, um möglichst umgehend nach Hessen umziehen zu können, sowie dabei auch den Umzugszuschuß zu erhalten?

(c) Was muss mein Sohn tun, um in Mönchengladbach wohnen zu bleiben, obgleich er U25 und noch ohne Ausbildungsplatz ist?

(d) Darf mir das Jobcenter Mönchengladbach womöglich verbieten, zu meinem Freund nach Hessen zu ziehen???
Zu a.: Siehe oben

Zu b: Seitens des jetzigen JC dürfte sich die Umzugsnotwendigkeit mit der gegenwärtigen Beendigung des jetzigen Mietverhältnis begründen lassen, da das jetzige Mietverhältnis zum Ende dieses Monat beendet ist. Was die finanziellen Hilfen für den Umzug angeht, so benötigst Du entweder ein Mietangebot (neuer Freund) oder aber einen vorzeigbaren Mietvertrag. Im letzteren Fall achte auf die Angemessenheit für den Bereich des neuen Jobcenters. Das jetzige JC wird aber freiwillig (ist meine Einschätzung) Umzugshilfen nicht leisten wollen, so das hier wohl das Gericht zu bemühen wäre. Aber wie dem auch sei, besorge für den Umzug zügig entsprechende Kostenvoranschläge und reiche diese mit dem Beihilfeantrag (gesicherte Zustellung) beim JC rein.

Und achte darauf, das eventuell die jetzige Wohnung noch renoviert werden muss. Hierzu ist ein Blick in den Mietvertrag nicht schädlich, bzw. kläre dies mit dem Vermieter bereits schon jetzt ab und beantrage, falls notwendig, beim JC entsprechende Mittel (Kostenvoranschläge).

Zu c: Was den Sohn betrifft, so kann ich momentan nichts dazu schreiben. Tendenziell würde ich aber schon anraten, das der Sohn gleichfalls mit umzieht.

Zu d: Einen Umzug zu dem Freund nach Hessen wird Dir niemand verbieten können. Die Frage ist, ob Du diesen selbst finanzieren kannst, für den Fall, das - siehe b.

Witere Antworten kommen bestimmt noch.
__

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit (Ebner-Eschenbach)
lpadoc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2013, 01:00   #3
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Thors Liebling
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Derzeit, also seit dem 1. März werden mein Sohn und ich vorübergehend und leihweise von verschiedenen Freunden unterstützt, die selber ALG 2 bekommen.
Die Miete ist wohl bis einschließlich Februar 2013 bezahlt. Ich denke, das Jobcenter hätte mir das mitgeteilt, wenn die Miete schon für Februar nicht gezahlt worden wäre.

Im Mietvertrag standen sowohl mein Exfreund, als auch ich. Ich gehe davon aus, dass die Streichung der Bewilligung bis Ende Juni 2013 tatsächlich mit seinem Umzug in eine neue Wohnung zusammenhängt.
Mich wundert allerdings, dass nicht einmal die Kosten der Unterkunft überwiesen wurden; schließlich sind die KdU dem Amt bekannt und auch die Angemessenheit der Wohnung für zwei (!) Personen hinsichtlich Miete und Größe.
Was ich regelrecht als Frechheit empfinde, das ist die Tatsache, dass dieser Brief vom Amt bereits am 19. Februar geschrieben worden war, aber erst am 26. Februar in der Post war. Steckt da Absicht dahinter? Hätte ich dieses Schreiben bereits eine Woche früher erhalten, dann hätte keine oder zumindest keine so große Auszahlungslücke entstehen müssen!

Nun, eigentlich war geplant, dass mein Freund zu mir nach Mönchengladbach zieht. Dann zeigte aber dieser eine negative Schufa-Eintrag, dass die Wohnungssuche wohl noch lange nicht zu einem befriedigenden Ende kommen würde. Darüber hinaus wurde mir klar, dass insgesamt die Stadt Mönchengladbach selbst mir ganz und gar nicht gut tut.
Wie ich bereits schrieb, habe ich eine "komplexe PTBS"; diese ohnehin schon vorhandene posttraumatische Belastungsstörung wurde durch einen Übergriff seitens einer Gang Mitte September 2011 und der dramatischen Folgen in Form eines Schlaganfalls erheblich verschlimmert. Zwar bin ich inzwischen größtenteils über die Folgen des Schlaganfalls hinweg gekommen, aber die PTBS ist nach wie vor vorhanden.

Mein Sohn ist 19, wird im Juli 20 Jahre alt. Klar hätte ich ihn sehr gerne weiter beimir und er wäre auch gerne weiter bei mir wohnhaft, aber all seine Freunde sind dort in Mönchengladbach, seine Brüder sind ebenfalls dort in der Region. Eigentlich würde er sehr gerne mit zwei Freunden im Juli bzw. August in Mönchengladbach eine Wohngemeinschaft bilden. Mein Sohn könnte vorübergehend bis dahin bei einem seiner Brüder unterkommen, aber da diese nicht in Mönchengladbach selbst leben, wäre es doch fraglich, ob er dann wieder nach Mönchengladbach ziehen dürfte.... Oder nicht? Und wo sollten wir mit den paar Möbeln hin, die mein Exfreund mir nun gelassen hat? Sollen wir alles auf den Sperrmüll packen?
Nein, ich stehle mich ganz sicher nicht aus der Verantwortung als Mutter, auch haben wir das alles reiflich überlegt. Es waren meine Kinder, die mir diesen drastischen Ortswechsel empfohlen, als wir über alle Möglichkeiten sprachen. Sie sehen schon so viele Jahre zu wie es mir unter der PTBS immer schlechter geht und erkannten wie mir nur wenige Tage in dieser anderen Umgebung gut taten. Ich gebe zu, dass das in meiner Erläuterung zuvor etwas extrem und ausgesprochen egoistisch rüberkam; ich war bemüht, mich kurz zu halten und nur die tatsächlichen Fakten zu erwähnen.

Es ist nicht leicht nicht nachlässig zu sein, wenn man kaum oder keine Informationen von einem Beteiligten bekommt, nänlich meinem Exfreund, mit dem ich eigentlich schon seit August kein richtiges Gespräch mehr führe. Dies liegt an den Gründen, die zur Trennung führten.
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Alt 05.03.2013, 08:47   #4
Seepferdchen
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: EILT! Umzug einer Person aus BG in anderes Bundesland

Hallo,

zum Thema eigne Wohnung für deinen Sohn lies bitte hier:

http://www.elo-forum.org/25/61881-pr...sberatung.html

und hier mal ein Beispiel:

http://www.elo-forum.org/25/75893-mu...r-bleiben.html

__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
Seepferdchen ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2013, 13:24   #5
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Thors Liebling
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Der aktuelle Stand ist folgendermaßen:

Ich hatte sicherheitshalber am vergangenen Donnerstag den Antrag auf Vorschuß per E-Mail gestellt (den betreffenden Text hatte ich mir hier im Forum rausgesucht und entsprechend personifiziert – DANKE!!!), weil ich nicht direkt zum Jobcenter gehen konnte und auch nicht alleine hingehen wollte. Daraufhin habe ich innerhalb von etwa 20 Minuten einen Anruf von meiner zuständigen Fallmanagerin erhalten. Sie war wie ausgewechselt und gar nicht so wie ich sie bisher in den vergangenen Jahren stets erlebt hatte.
Ich soll nun am kommenden Montag mit meinem Sohn vorstellig werden, und zwar direkt beio ihr und nicht bei einem der üblicherweise vorgeschalteten Sachbearbeitern! Vorweg wurde bereits folgendes zugesagt:
* ich darf nach Hessen umziehen und die betreffende Zusage ist nun nur noch eine reine Formsache
* die aktuelle Miete wurde sofort überwiesen
* der volle meionem Sohn und mir zustehende Betrag ist ebenfalls sofort noch während des Verlaufs unseres Telefongesprächs überwiesen worden.
* mein Sohn darf bis auf weiteres auch alleine in der alten Wohnung verbleiben, obwohl diese ab zwei Personen angemessen ist. Er muss sich aber natürlich darum bemühen, die KdU zu senken, indem er sich eine neue Wohnung sucht. Hierfür bekommt er am kommenden Montag eine schriftliche Weisung. Ab 1. April ist er dann eine Bedarfsgemeinschaft für sich alleine.
* alles weitere, z.B. Umzugskostenzuschuß etc., wird dann persönlich am Montag besprochen.

Die Fallmanagerin bat mich höflich darum, von einer Klage bei Gericht abzusehen, da ja ohnehin alles klar ist.

... Ja, so kann es gehen.... Habt recht lieben Dank für eure Tips. Nächste Woche werde ich euch wissen lassen, ob die Fallmanagerin auch tatsächlich Wort gehalten hat, oder ob die mich nur ruhig stellen wollte.

Ein schönes Wochenende wünsche ich noch euch allen! :-)
Thors Liebling ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2013, 13:41   #6
Seepferdchen
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Na das liest sich wie ein "Märchen" es geschehen noch Zeichen und Wunder!

Dir auch ein schönes Wochenende und wir sind gespannt auf dein Update,

Gruß Seepferdchen
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
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