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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 01.02.2013, 13:49   #1
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Snix
Standard Private Arbeitsvermittlung

Ich hab von Jobcenter eine Stelle bekommen die über eine Private Arbeitsvermittlung läuft, hab mich da schriftlich beworben, die hatten dann bei mir angerufen um einen Termin mit ihr zuvereinbaren, ich dachte ja es geht um ein Vorstellungstermin (hab noch nie die erfahrung mich solchen privaten Vermittlern gemacht) am Telefon meinte man nur das sie mit mir ein Gespräch führen will, welches 45 Minuten gehen soll und sie hat nicht einmal erwähnt das dieses Gespräch um den Beruf geht für den ich mich beworben habe, heißt das das die mich da irgendwie in eine Kartei oder sowas aufnehmen wollen?

Ich möchte mit Privaten Vermittlern nicht so gerne zusammen arbeiten, halte nix davon!

Denn ich hab mich ja nur um den Job beworben und nicht um da irgendwie aufgenommen zu werden!

Wie soll ich mich da verhalten? Tipps wären echt super :)

Danke schon mal!
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Alt 01.02.2013, 14:18   #2
paulegon05
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Standard AW: Private Arbeitsvermittlung

finger weg die gespräche enden meist damit das sie dir einen Vermittlungsvertrag anbieten, deren bezahlung immer über Vermittlungsgutschein läuft, meist sind solsche "Angebote" darauf hinauslaufen das sie dich in irgend welsche ZAF's weitervermittlen (und nur die Provision abgreifen wollen) und vorallem unterschreibe nichts vorort !!!!!
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Alt 01.02.2013, 14:24   #3
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Snix
Standard AW: Private Arbeitsvermittlung

Zitat von paulegon05 Beitrag anzeigen
finger weg die gespräche enden meist damit das sie dir einen Vermittlungsvertrag anbieten, deren bezahlung immer über Vermittlungsgutschein läuft, meist sind solsche "Angebote" darauf hinauslaufen das sie dich in irgend welsche ZAF's weitervermittlen (und nur die Provision abgreifen wollen) und vorallem unterschreibe nichts vorort !!!!!
Okay danke für den Hinweis! Aber ärger bekomme ich da nicht vom Jobcenter oder? Wenn ich das nicht mache?

Weil ich hab ja ein Jobangebot bekommen was über die privaten Arbeitsvermittler läuft!

Was ist wenn die zb sagen die Vermittlung für den Job geht nur wenn ich nen Vertrag unterschreibe und ich es dann nicht mache, melden sie es doch den Jobcenter und ich bekomme dann Sanktionen!?
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Alt 01.02.2013, 14:51   #4
paulegon05
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Standard AW: Private Arbeitsvermittlung

wenn es ein VV must du hingehen, bitte VORHER die Reisekosten für das Vorstellungsgespräch beim JC beantragen. Du kannst ja im gespräch so argumentieren das du noch keinen Vermittlungsgutschein hast und diesen erst beantragen musst. Das kannst du ja dann machen wenn du den nächsten termin beim JC hast (einfach Zeit schinden).
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Alt 01.02.2013, 14:54   #5
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Snix
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Zitat von paulegon05 Beitrag anzeigen
wenn es ein VV must du hingehen, bitte VORHER die Reisekosten für das Vorstellungsgespräch beim JC beantragen. Du kannst ja im gespräch so argumentieren das du noch keinen Vermittlungsgutschein hast und diesen erst beantragen musst. Das kannst du ja dann machen wenn du den nächsten termin beim JC hast (einfach Zeit schinden).
Ja hingehen werde ich definitv! Aber sie hat den Job ja mit keiner silbe am Telefon erwähnt, sondern nur das sie ein Gespräch mit mir führen will über meine Berufliche Interessen!

Ich habe das Angebot beim Termin mit meinem SB bekommen und so gleichzeitig nen Vermittlungsgutschein mit bekommen so haben die schon ne Kopie vorliegen!
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Alt 01.02.2013, 14:58   #6
paulegon05
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Standard AW: Private Arbeitsvermittlung

nie einen Vermittlungsvertrag ohne Vermittlungsgutschein unterschreiben, denn dann must duch bei vertragsabschluss i.d.R. die Provision seleber zahlen (1000€ sofort bei vertragsunterzeichnung + 1500€ nach schsmonaten)
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Alt 01.02.2013, 16:04   #7
Rounddancer
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Standard AW: Private Arbeitsvermittlung

Zitat von Snix Beitrag anzeigen
heißt das das die mich da irgendwie in eine Kartei oder sowas aufnehmen wollen?
das ist möglich,- denn natürlich macht es sich gut beim Kunden (=potentiellen Arbeitgeber), wenn man auf Anfrage gleich ein paar passende, anonymisierte Profile liefern kann und nicht erst die Stelle ausschreiben, dann Bewerbungen bearbeiten muß, um dann erst nach zwei, drei Wochen die Essenz daraus dem potentiellen Kunden vorzustellen.

Aber: Private Arbeitsvermittler und -Personalvermittler dürfen, jedenfalls in der Jobbörse der Bundesagentur nur Stellen ausschreiben, die real da sind. Poolbildung ist da nicht gestattet.

Was bedeutet das für mich:

  • Als Bewerber, der über die Jobbörse der Bundesagentur eine Stelle eines Arbeitsvermittlers, Personalvermittlers, oder einer Zeitarbeitsagentur bekommt, beziehe ich meine Bewerbung ausdrücklich auf diese eine Stelle,- manchmal schreibe ich auch dazu, daß ich in keinen Pool möchte, weil ich recht wasserscheu sei ;), und wenn dann Absage kommt, ok, dann ist das eben so.
  • Als seriöser Personalvermittler schreibe ich nur die Stellen aus, die vom Kunden (=Arbeitgeber) kommen und real vorhanden sind,- Stellen mit direkter Einstellung beim Arbeitgeber zu reglären Konditionen. Mein Kunde ist der Arbeitgeber,- der gibt den Vermittlungsauftrag,- und kriegt bei erfolgreicher Vermittlung meine Rechnung. Ok, wenn meine Kollegin oder ich Initiativbewerbungen bekommen, dann nehmen wir die natürlich entgegen,- so haben auch wir die eine oder andere Bewerbung in der Schublade. Aber lieber vermitteln wir weniger Personal, aber seriös für alle Beteiligten, als daß wir da Bewerber reinlegen wollten oder so.
Generell gilt ja: Seit Jahresanfang 2013 dürfen ja nur noch die privaten Vermittler Vermittlungsgutscheine einlösen, die selbst zertifiziert sind. Das sollte schon auch bei den Personalvermittlern und den Arbeitsvermittlern die Spreu vom Weizen trennen,- eigentlich. Denn die Zertifizierung kostet zwischen 3000 und 8000 Euro,- und muß alle drei Jahre erneuert werden.

Ja, es gäbe den Weg, im Auftrag des Bewerbers zu vermitteln,- und solange so ein Vermittlungauftrag nur und ausschließlich im Erfolgsfall berechnet wird,- dann in kleinen Raten abbezahlt werden kann, die aber sofort enden, wenn der Vermittelte vorzeitig die Arbeit verlöre.

Aber ich warne ausdrücklich davor, als Bewerber einen Vermittlungsauftrag zu unterschreiben, der ihn zu irgendwelchen erfolgsunabhängigen Schreib-, Auslagen-, oder sonstigen Kosten und/oder Grundgebühren verpflichtet. Denn sowas würde auch ich als Bewerber niemals unterschreiben.

Zitat:
Ich möchte mit Privaten Vermittlern nicht so gerne zusammen arbeiten, halte nix davon!
Tja, der Gesetzgeber sah halt (zurecht), daß die staatliche Arbeitsverwaltung es einfach fast nicht hinbekommt, passende Bewerber mit ebensolchen Stellen zusammenzubekommen.

So kamen dann die Protagonisten der "Partei der Besserverdienenden", die immer den Staat zugunsten privater Wirtschaftszweige austrocknen und entmachten wollen, damit, auch die Arbeits- und Personalvermittlung zu privatisieren.

Typischerweise aber ohne die vielen Mißbrauchmöglichkeiten zu schließen, die es den seriösen Vermittlern so schwer machen, weil die "schwarzen Schafe" der Branche den Ruf so versauen.
Denn ich hab mich ja nur um den Job beworben und nicht um da irgendwie aufgenommen zu werden!
Rounddancer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.02.2013, 16:21   #8
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Snix
Standard AW: Private Arbeitsvermittlung

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
das ist möglich,- denn natürlich macht es sich gut beim Kunden (=potentiellen Arbeitgeber), wenn man auf Anfrage gleich ein paar passende, anonymisierte Profile liefern kann und nicht erst die Stelle ausschreiben, dann Bewerbungen bearbeiten muß, um dann erst nach zwei, drei Wochen die Essenz daraus dem potentiellen Kunden vorzustellen.

Aber: Private Arbeitsvermittler und -Personalvermittler dürfen, jedenfalls in der Jobbörse der Bundesagentur nur Stellen ausschreiben, die real da sind. Poolbildung ist da nicht gestattet.

Was bedeutet das für mich:

  • Als Bewerber, der über die Jobbörse der Bundesagentur eine Stelle eines Arbeitsvermittlers, Personalvermittlers, oder einer Zeitarbeitsagentur bekommt, beziehe ich meine Bewerbung ausdrücklich auf diese eine Stelle,- manchmal schreibe ich auch dazu, daß ich in keinen Pool möchte, weil ich recht wasserscheu sei ;), und wenn dann Absage kommt, ok, dann ist das eben so.
  • Als seriöser Personalvermittler schreibe ich nur die Stellen aus, die vom Kunden (=Arbeitgeber) kommen und real vorhanden sind,- Stellen mit direkter Einstellung beim Arbeitgeber zu reglären Konditionen. Mein Kunde ist der Arbeitgeber,- der gibt den Vermittlungsauftrag,- und kriegt bei erfolgreicher Vermittlung meine Rechnung. Ok, wenn meine Kollegin oder ich Initiativbewerbungen bekommen, dann nehmen wir die natürlich entgegen,- so haben auch wir die eine oder andere Bewerbung in der Schublade. Aber lieber vermitteln wir weniger Personal, aber seriös für alle Beteiligten, als daß wir da Bewerber reinlegen wollten oder so.
Generell gilt ja: Seit Jahresanfang 2013 dürfen ja nur noch die privaten Vermittler Vermittlungsgutscheine einlösen, die selbst zertifiziert sind. Das sollte schon auch bei den Personalvermittlern und den Arbeitsvermittlern die Spreu vom Weizen trennen,- eigentlich. Denn die Zertifizierung kostet zwischen 3000 und 8000 Euro,- und muß alle drei Jahre erneuert werden.

Ja, es gäbe den Weg, im Auftrag des Bewerbers zu vermitteln,- und solange so ein Vermittlungauftrag nur und ausschließlich im Erfolgsfall berechnet wird,- dann in kleinen Raten abbezahlt werden kann, die aber sofort enden, wenn der Vermittelte vorzeitig die Arbeit verlöre.

Aber ich warne ausdrücklich davor, als Bewerber einen Vermittlungsauftrag zu unterschreiben, der ihn zu irgendwelchen erfolgsunabhängigen Schreib-, Auslagen-, oder sonstigen Kosten und/oder Grundgebühren verpflichtet. Denn sowas würde auch ich als Bewerber niemals unterschreiben.



Tja, der Gesetzgeber sah halt (zurecht), daß die staatliche Arbeitsverwaltung es einfach fast nicht hinbekommt, passende Bewerber mit ebensolchen Stellen zusammenzubekommen.

So kamen dann die Protagonisten der "Partei der Besserverdienenden", die immer den Staat zugunsten privater Wirtschaftszweige austrocknen und entmachten wollen, damit, auch die Arbeits- und Personalvermittlung zu privatisieren.

Typischerweise aber ohne die vielen Mißbrauchmöglichkeiten zu schließen, die es den seriösen Vermittlern so schwer machen, weil die "schwarzen Schafe" der Branche den Ruf so versauen.
Denn ich hab mich ja nur um den Job beworben und nicht um da irgendwie aufgenommen zu werden!
Also ich muss da nicht zustimmen um dort aufgenommen zu werden richtig?
Und ich bekomme dann auch keine Sanktionen vom Jobcenter oder?

Denn ich habe da ja nur hingeschrieben um mich für die Stelle zu bewerben die ich vom SB bekommen habe und nichts weiter!
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Alt 01.02.2013, 16:39   #9
Daddel
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Daddel
Standard AW: Private Arbeitsvermittlung

Meine Erfahrung, alles PAV Scheinstellen um den Bewerberpool zu füllen.
Des Weiteren solltest Du aufpassen,PAVs erstellen auch gerne Bewerbungsmappen für Unsummen und erzählen das diese vom JC bezahlt werden.
Der SB sollte sich an seine Weisungen halten.

2. Einschaltung der PAV
Weisungen
Der AVGS-MPAV berechtigt die/den eLb zur Auswahl eines nach den §§ 176 ff. SGB III zugelassenen Trägers (unter Beachtung der regionalen Einschränkung; vgl. Punkt 1.5.3). Bis zum 31.12.2012 ist eine Gewerbeanmeldung der Trägerzulassung gleichgestellt (§ 443 Abs. 3 SGB III). Aus der Gewerbeanmeldung muss klar ersichtlich sein, dass die Vermittlung von Arbeitskräften Gegenstand des Gewerbes ist. Das in der Gewerbeanmeldung angegebene Datum des Beginns des Gewerbes darf nicht nach dem Tag der Vermittlung liegen.
In der Wahl der PAV ist die/der eLb frei. Das Jobcenter darf aufgrund seiner Neutralitätspflicht und aus wettbewerbsrechtlichen Gründen keine bestimmte PAV empfehlen. „
Quelle Seite11:
http://www.arbeitsagentur.de/zentral...E-Anlage-3.pdf
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Alt 01.02.2013, 17:02   #10
Snix->Emailproblem
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Snix
Standard AW: Private Arbeitsvermittlung

Zitat von Daddel Beitrag anzeigen
Meine Erfahrung, alles PAV Scheinstellen um den Bewerberpool zu füllen.
Des Weiteren solltest Du aufpassen,PAVs erstellen auch gerne Bewerbungsmappen für Unsummen und erzählen das diese vom JC bezahlt werden.
Der SB sollte sich an seine Weisungen halten.

2. Einschaltung der PAV
Weisungen
Der AVGS-MPAV berechtigt die/den eLb zur Auswahl eines nach den §§ 176 ff. SGB III zugelassenen Trägers (unter Beachtung der regionalen Einschränkung; vgl. Punkt 1.5.3). Bis zum 31.12.2012 ist eine Gewerbeanmeldung der Trägerzulassung gleichgestellt (§ 443 Abs. 3 SGB III). Aus der Gewerbeanmeldung muss klar ersichtlich sein, dass die Vermittlung von Arbeitskräften Gegenstand des Gewerbes ist. Das in der Gewerbeanmeldung angegebene Datum des Beginns des Gewerbes darf nicht nach dem Tag der Vermittlung liegen.
In der Wahl der PAV ist die/der eLb frei. Das Jobcenter darf aufgrund seiner Neutralitätspflicht und aus wettbewerbsrechtlichen Gründen keine bestimmte PAV empfehlen. „
Quelle Seite11:
http://www.arbeitsagentur.de/zentral...E-Anlage-3.pdf
Nur Scheinstellen? Krass und damit kommen die durch?

Na ich werd mal schauen wie "seriös" die da sind, aber defintiv nix unterschreiben!
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Alt 01.02.2013, 17:58   #11
Daddel
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Daddel
Standard AW: Private Arbeitsvermittlung

Zitat von Snix Beitrag anzeigen
„...und sie hat nicht einmal erwähnt das dieses Gespräch um den Beruf geht für den ich mich beworben habe, heißt das das die mich da irgendwie in eine Kartei oder sowas aufnehmen wollen...“
Nur Scheinstellen? Krass und damit kommen die durch?
Na ich werd mal schauen wie "seriös" die da sind, aber defintiv nix unterschreiben!
Nun ich kenne das,auch von ZAFs, die labern alle von irgendwas, aber nicht über die Stelle auf die sich beworben wurde.
Und wenn ich xmal nachhake was nun mit der Stelle sei, hieß es dann, die sei schon besetzt oder ich bin nicht geeignet oder blablabla.
Meine Frage,warum ich denn dann zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, wurde mir nie beantwortet. Also bin ich auch nie zu einem.
Personalfragebogen ausfüllen,Unterschreiben,vielleicht noch ein Foto und ab in den Bewerberpool, das ist das Ziel von denen.
Also waren die Stellenangebote Lockangebote Scheinstellen oder warum wurden keine Fragen bezüglich des Stellenangebots beantwortet auf welches sich beworben wurde?

Leiharbeit: Was heißt hier frei? | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
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Alt 01.02.2013, 18:36   #12
Rounddancer
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Also ich muss da nicht zustimmen um dort aufgenommen zu werden richtig?
Und ich bekomme dann auch keine Sanktionen vom Jobcenter oder?

Denn ich habe da ja nur hingeschrieben um mich für die Stelle zu bewerben die ich vom SB bekommen habe und nichts weiter!

Genau. Ich bewerbe mich da nur auf diese eine Stelle und schreibe das auch dazu.

Und wenn das JobCenter da meckern sollte, dann verweise ich sie auf die AGB der Jobbörse, die zwingend vorschreiben, daß ausgeschriebene Stellen auch da sein müssen und daß keiner Ausschreibungen dazu nutzen darf, Pools zu bilden.

Und wenn ich einen (Kollegen) dabei erwische, so zu versuchen, Pools zu bilden,- dann geht meine Kontaktmail sehr schnell an die Hotline der Jobbörse ...
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Alt 01.02.2013, 19:09   #13
Daddel
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Daddel
Standard AW: Private Arbeitsvermittlung

Ja, so sollte das sein, aber so ist es eben nicht.
Selbst nach meinen Dokumentationen von offensichtlichen Scheinstellen ist es der Arbeitsagentur egal.
Die Arbeitsagentur und die SBs leben von diesen Scheinstellen, würden diese nicht existieren, hätten die Sbs nichts mehr zum verschicken was eine Sanktionsmöglichkeit erzeugt.
Du möchtest Kollegen erwischen ? sry,das ist doch eine Lachnummer.
Jeder der sich etwas Zeit nimmt sieht doch in der Jobbörse recht schnell,was Scheinstellen sind.
Daddel ist offline   Mit Zitat antworten
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