ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 29.12.2012, 04:13   #1
Arathorne->Emailproblem
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Arathorne
Standard Anträge / maximale Bearbeitungsdauer / wie weiter vorgehen

Hallo Leute

Hatte diesen Sommer so ein paar nette JobCenter Dinge.

1. Erst bekam ich eine EGV die völliger Unsinn war >> Neifassung wurde zugesichert
2. Zweite EGV war nur geringfügig abgeändert trotz vorheriger Zusage dessen >> von mir wurde eine Anpassung auf das zugesicherte erbeten
3. EGV als VA mit wieder anderem Inhalt, noch sinnfreier kam gleichzeitig mit einem Termin die Tage danach angeflattert.
4. Termin mit gleich 3 SB die nach ein paar Minuten den VA von sich aus wiederriefen. Das bekam ich auf wunsch erst schon einmal handschriftlich und beim nächsten Termin auch aktenkundig schriftlich bestätigt.
5. Es wurde tatsächlich mit meinem neuen SB eine doch recht tauglich erscheinende EGV entworfen. Es mußten aber noch Details beim Amt geklärt werden.

Vorher konnte mir zum Beispiel keiner von 4 SBs genau sagen was sie überhaupt in ihrer Kostennachweisform an Bewerbungskosten überhaupt erstatten. Bzw. sie wiedersprachen sich dabei durchgehend.

Daraufhin hab ich dann am 17.05.2012 drei Anträge schriftlich gestellt.

1. Bewerbungskostenübernahme auf Basis von Pauschalform (was sie sonst nicht machen halt)
2. Eine genaue schritliche Auflistung der Dinge die sie in ihrer "Kostennachweisform" an Bewerbungskosten überhaupt übernehmen. Mit Änderungsmittelungen jeweils falls sich dort etwas ändern sollte
3. Eine Kopie meines Profilings (das wurde mir sogar gesagt darauf hätte ich kein Anrecht. Tja dürfte kein Profiling geben da ich nie an einem beteiligt war und meine SBs selten wenig über mich wissen. Woher auch wenn sie nie sowas erstellen.)

Desweiteren hatte ich noch eine Änderung des Absatzes verlangt der ihnen einseitige EGV Vertragsänderungen nach ihrem gutdünken erlaubt. Da mein neuer SB das noch nicht mal im System ändern konnte, obwohl er es sogar gewollt hätte, fand ich mich beim zweiten Chef des JobCenters wieder.

Ca. eine Woche später bekam ich telefonisch das Ergebnis das meine Fassung in Ordnung sei (beide seiten müssen bei jedweder Änderung zustimmen) und ich dies auch noch schriftlich erhalten würde. Bekam ich aber nie.

Tja Stand dann am Ende war das ich eine wie auch immer geartete EGV nicht entscheiden konnte bevor meine 3 schriftlichen Anträge, die ich mit Beistand auch zusätzlich mündlich gestellt hatte, schriftlich beantwortet seien. Kann halt die mir entstehenden Kosten nicht beurteilen und ob ich diese erfüllen könnte.

Das ganze war im Juni / Julie. Die drei schritlichen Anträge (und deren Empfang mir bestätigt wurde auf einer Kopie) sind vom 17.05.2012.

Tja Amt beschäftigt, oder keine Lust mehr auf mich und darum wohl 6 Monate erst einmal nichts von ihnen.

Bekam dann zum 10.12 einen Termin den sie auf den 19.12 dann aber verschoben. Tja da hatte ich einen wichtigen Arzttermin der schon länger feststand weil ich am 18.12 einen wichtigen Folge-Krankenhausuntersuchungstermin hatte.

Ich beim SB aufs Band gesprochen das ich am 19.12 nicht kann wegen einem wichtigen Artztermin und um Rückruf gebeten. Tja was machte der ? verlegte den Termin schriftlich vor auf den 18.12 ohne Rückruf vorher. Ich dem guten, achja wieder neuen SB noch dazu, aufs Band gesprochen und erklärt das ich an dem Tag einen Krankenhaustermin hab und erneut um Rückruf zwecks Terminabsprache gebeten. Der Rückruf kam natürlich nicht, auch keine weitere Post.

Tja wenn man diese Pflichteinladungen richtig liest, steht da drauf das wenn man krankgeschrieben ist muß man am ersten Werktag danach beim JobCenter vorsprechen. Tja Termin 18. das wäre dann der 19. gewesen, also der Tag wo der Arzttermin anstand. grummel.

Also am 19. im KH für den Tag krankschreiben lassen, mußten die eh wegen der Nakose und meinen Hausarzt am 19. gebeten mich für den Tag ebenfalls krank zu schreiben. Mein Hausdoc meinte ich sei wirklich zu krank für so eine unsinnige Einladung und hat mich erst mal bis einschließlich des 31.12 krankgeschrieben. Der 1.01.2013 ist ein Feiertag also muß ich jetzt am 02.01. zum JobCenter.

Jetzt stellt sich mir aber die Frage wie muß ich jetzt mit meinen drei nicht bearbeiteten schriftlichen Anträgen umgehen ?

Ich mein das ich hier im Forum irgendwo gelesen hatte das die Ämter maximal 6 Monate Zeit zur Bearbeitung haben. Die 6 Monate sind in meinem Fall rum.

Also wie gehe ich jetzt weiter vor ?

(durchgehen lassen wollte ich das mal wieder nicht bearbeiten denen nicht. Außerdem brauche ich die Ergebnisse der Anträge sowieso. Evtl. muß ich ja dagegen Widerspruch usw. einlegen)
Arathorne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2012, 07:12   #2
gast_
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gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_
Standard AW: Anträge / maximale Bearbeitungsdauer / wie weiter vorgehen

Zitat:
Ich mein das ich hier im Forum irgendwo gelesen hatte das die Ämter maximal 6 Monate Zeit zur Bearbeitung haben. Die 6 Monate sind in meinem Fall rum.

Also wie gehe ich jetzt weiter vor ?
Der nächste Schritt wäre eine Untätigkeitsklage.
Könntest aber vorher noch mal mit Fristsetzung einen Bescheid einfordern, 6 Monate stimmt.
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2012, 01:26   #3
Arathorne->Emailproblem
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Beiträge: 83
Arathorne
Standard AW: Anträge / maximale Bearbeitungsdauer / wie weiter vorgehen

Hmm ok wie formuliert man den dann besten eine Einforderung mit Fristsetzung für meine drei Anträge ?

Und wieviel Zeit soll ich ihnen gewähren ? 2 oder 3 Wochen vielleicht ?
Arathorne ist offline   Mit Zitat antworten
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anträge, bearbeitungsdauer, maximale, vorgehen

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