ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 11.12.2012, 09:37   #1
Steamhammer
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Standard Sozialversicherte Beschäftigung?

Moin Leuts!

In meiner EGV-VA vom Juli steht drin, ich solle mich um eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bemühen.
Ich habe einen Minijob, bei dem ich so 200€ im Monat verdiene.
Der ist im öffentlichen Dienst angesiedelt und im Übungsleiterbereich.
Ich habe nun( ich würde das Geld ja eh an das Jobcenter verlieren) Rentenversicherungspflicht beanttragt und bekommen, stocke also jeden Monat die RV-Beiträge des Arbeitgebers auf, so das ich Rentenanwartschaft gewinne.
Zudem (das ist in dem bereich seltsam, aber es ist so), zahle ich (geringe) Steuern auf das Einkommen, weil ich auf den Freibetrag verzichtet habe, um RV-versichert zu sein.

Jetzt die Frage: Damit habe ich doch das "Ziel" der EGV erreicht, arbeite sozialversicherungspflichtig (wenn auch nur in der Rentenversicherung) und zahle sogar Steuern (wenns auch nur ein paar Euro sind).

Ob das das Jobcenter auch so sieht, "Ziel erreicht"?
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Alt 11.12.2012, 09:40   #2
final-doom->Emailproblem
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final-doom
Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

Solange Du ergänzend ALG2 beziehst? Nein!
__

Am 11. September 2001 starben 50.000 Menschen, durch Hunger
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Alt 11.12.2012, 09:44   #3
Minimina
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Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina
Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

Sozialversicherungsplichtig bedeutet, dass der Job voll versichert sein muss, d.h. Krankenversichert (du 1/2 und AB 1/2), Renten- und pflegeversichert.

Eine Minijob ist keine sozialversicherungspflichtiger Job. Ich hoffe Du hast Nachweise dass Du Dich beworben hast.

LG MM
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Alt 11.12.2012, 11:19   #4
gast_
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gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_
Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
Ob das das Jobcenter auch so sieht, "Ziel erreicht"?
Nein. Das "Ziel" ist dann erreicht, wenn du keine Unterstützung mehr benötigst.
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Alt 11.12.2012, 13:44   #5
ZynHH
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Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
In meiner EGV-VA vom Juli steht drin, ich solle mich um eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bemühen.
Um eine nur? Na , da haste aber Glück.
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
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Alt 11.12.2012, 14:25   #6
silka
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Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

Hallo, Steamhammer,

das *Ziel* hast du damit natürlich nicht erreicht.
Das große Ziel heißt, ohne Alg2 auszukommen.
Also so sv-pflichtig, daß du ohne Hartz 4 über die Runden kommst.
Dieses Oberziel bleibt bestehen, auch, wenn es nicht in jeder neuen EGV explizit aufgeführt ist.

Dein kleiner Minijob ist keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.
Sozialversicherung ist
Krankenversicherung---zahlt wer?
Pflegeversicherung---zahlt wer?
Rentenversicherung---zahlt wer?
Alo-Versicherung---zahlt wer?

Steuern interessieren bei SV nicht.
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Alt 11.12.2012, 17:43   #7
Steamhammer
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Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

Danke für die(meisten) Antworten -- weiss jetzt bescheid.
Aber es ist rrotzdem besser, statt der Arge das Geld in den Rachen zu schmeissen, die RV aufzustocken und wieder Monate bei dr Anwartschaft vollzubekommen.
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Alt 11.12.2012, 17:44   #8
Steamhammer
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Zitat von Minimina Beitrag anzeigen
Sozialversicherungsplichtig bedeutet, dass der Job voll versichert sein muss, d.h. Krankenversichert (du 1/2 und AB 1/2), Renten- und pflegeversichert.

Eine Minijob ist keine sozialversicherungspflichtiger Job. Ich hoffe Du hast Nachweise dass Du Dich beworben hast.

LG MM
Ja, sicher hab ich nachweise, auch wenn ich mir keine Mühe gebe bei diesen Bewerbungen. Aber als Antibewerbungen sind sie mir noch nie ausgelegt worden.
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Alt 11.12.2012, 21:14   #9
jockel
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jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel
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Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
Moin Leuts!

In meiner EGV-VA vom Juli steht drin, ich solle mich um eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bemühen.
Ich habe einen Minijob, bei dem ich so 200€ im Monat verdiene.
Der ist im öffentlichen Dienst angesiedelt und im Übungsleiterbereich.
Ich habe nun( ich würde das Geld ja eh an das Jobcenter verlieren) Rentenversicherungspflicht beanttragt und bekommen, stocke also jeden Monat die RV-Beiträge des Arbeitgebers auf, so das ich Rentenanwartschaft gewinne.
Zudem (das ist in dem bereich seltsam, aber es ist so), zahle ich (geringe) Steuern auf das Einkommen, weil ich auf den Freibetrag verzichtet habe, um RV-versichert zu sein.

Jetzt die Frage: Damit habe ich doch das "Ziel" der EGV erreicht, arbeite sozialversicherungspflichtig (wenn auch nur in der Rentenversicherung) und zahle sogar Steuern (wenns auch nur ein paar Euro sind).

Ob das das Jobcenter auch so sieht, "Ziel erreicht"?
200 Euro Bruttoarbeitsverdienst und davon Rentenversicherungsbeiträge abführen, machen das Kraut auch nicht fett. Damit entfliehst Du der Altersarmut nicht.

Aber eins rechne ich Dir an guter Einsicht an.

Mit lohnsteuerfreien und sv-beitragsfreien Arbeitsverdiensten kommt "kein Mensch über die Runden".

Diese Art von Billig- und Prekärarbeit nutzt nur einem - dem Unternehmer!!!

Wenn ein Unternehmer auf so eine Billig- und Prekärarbeit oder kostenlosen Firmenpaktikas für den größten Teil seiner Belegschaft abfährt, dann übt der keine Sozialverantwortung gegenüber seiner Belegschaft aus. Er ist kein gutes Vorbild, sondern ein asozialer Schmarotzer, der seinen Wohlstand auf der Masse eines schlechten Lebensniveaus seiner Mitarbeiter fährt.

Bei Bewerbungen und Vorstellungsgespächen wird man als jobsuchender Erwerbsloser immer nachgefragt, ob man denn als möglicher Arbeitnehmer genügend Sozialverantwortung mitbringt und sich in die Belegschaft tatbewußt einfügen kann. Das nennt man neudeutsch Softskills.

Zitat:
Was zählt man unter Softskills bei ArbeitnehmerInnen - also zu der sozialen Kompetenz?

Soziale Kompetenz (englisch social skills), häufig auch Soft Skills genannt, ist die Gesamtheit persönlicher Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, individuelle Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und in diesem Sinne auch das Verhalten und die Einstellungen von Mitmenschen zu beeinflussen. Soziale Kompetenz umfasst Fertigkeiten, die für die soziale Interaktion nützlich oder notwendig sind.

In der Literatur werden Soft Skills eingedeutscht als „weiche“ Fähigkeiten und Fertigkeiten bezeichnet. Sie enthalten neben der sozialen Kompetenz im engeren Sinne auch Neigungen, Interessen und andere Persönlichkeitsmerkmale (Belastbarkeit, Frustrationstoleranz u. ä.). „Weich“ meint zudem, dass sie nicht mit gleicher Verlässlichkeit erfasst werden können wie „Hard Skills“ als die (kognitive) Leistungsfähigkeit, wofür zahlreiche objektive Leistungstests zur Verfügung stehen.


Solche Softskills sind nach verschiedenen Gruppen zusammengefasst:
  • im Umgang mit sich selbst
    • Selbstwertgefühl, Selbstbewußtsein, Selbstachtung
    • Selbstvertrauen
    • Unvertrauen, gesundes Mißtrauen, vorausschauendes Mitdenken
    • Wertschätzung, Respekt
    • Selbstwirksamkeit
    • Eigenverantwortung
    • Selbstdisziplin, Ausdauer, Durchhaltevermögen
  • in Bezug auf Zusammenarbeit
    • Teamfähigkeit, Kollegialität
    • Kooperationsfähigkeit,
      • Fähigkeit mit anderen Mitarbeitern ohne soziales Konkurrenzverhalten, die Arbeit in bestimmte Arbeits- und Verantwortungsbereiche aufzuteilen und voneinander abzugrenzen, so daß jeder in seinem Fachbereich selbstständig und unabhängig (berufs-)tätihg ist und "dem Kollegen nicht in sein Handwerk pfuscht" - also ihn durch eigene bessere Leistungen aussticht oder mobbt oder ihn beruflich "belehrt"
      • Dazu gehört auch die gegenseitige Ersetzbarkeit - also die fachliche und berufliche Vertretung in Abwesenheit des Kollegen (Erholungsurlaub, Krankheit, Kur, Weiterbildung, Schichtübergabe an den Folgemann oder Folgefrau), ohne ihm dem Arbeitsplatz oder die Arbeitsstelle streitig zu machen - eben gute Kollegialität
    • Eigenmotivation und Motivation, die man an Mitkollegen überträgt (Begeisterungsfähigkeit, Pflichtgefühl, Arbeitseinstellung, Arbeits- und Berufsehre)
    • Konfliktfähigkeit (Selbstkritik und Kritik, alleinige oder gemeinsame Suche wie Arbeitsprobleme allgemeinverträglich gelöst werden)
    • Kommunikationsfähigkeit
      • Fähigkeit, einfache und komplizierte Arbeitsvorgänge und Sachverhalte mit einfachen Worten treffend, klar, eindeutig und anschaulich zu beschreiben, so daß es jeder versteht
      • Fähigkeit zur Arbeitsanleitung und Arbeitseinweisung von Kollegen als Vorgesetzter, als Vorarbeiter oder Vormann
      • Fähigkeit unterstellte Mitarbeiter positiv motivierend erziehen und nicht "in den Grund und Boden zu stampfen" - geht, indem man den Mitarbeitern individuell gestaltete, erfüllbare Ziele vorgibt
      • höfliche und respektierende, fachlich kompetente Umgangsformen zu Vorgesetzen, zwischen den Kollegen und zur Kundschaft nach dem Prinzip:

        Wie es in den Wald hineinruft, so schallt's auch wieder raus!!!
    • Führungsqualitäten
      • Verantwortung
      • Fleiß
      • Flexibilität
        • Springerfunktion
        • schnelles Aufnahmevermögen
        • Fähigkeit zum fachlichen Selbststudium - ohne Anleitung vom Vorgesetzten
        • uneigennützige Weitergabe von beruflichen Tricks und Kniffen, sofern es auf Gegenseitigkeit beruht und man nicht ausgenutzt wird
      • Großmut und berufliche Nachsichtigkeit gegenüber lernenden und sich beruflich entwickelnden KollegInnen
        • Weitergabe des eigenen Fachwissens an die beruflich nachfolgende Generation
      • Härte gegen sich selbst und gegen KollegInnen, die sich höhere Leistungen noch nicht zutrauen, obwohl sie die Leistungsvoraussetzungen besitzen
        • Vorbildwirkung
      • Konsequenz
        • Vertreten des eigenen, fachlichen Standpunkt, wenn man genügend Berufserfahrung besitzt und "weiß wie der Hase läuft"
        • persönliche und fachliche Aufrichtigkeit
        • Fähigkeit, sich von Vorgesetzten und Kolegen fachlich überzeugen zu lassen, wenn sie den Einsatz effektiverer Arbeitsmittel und -methoden vorschlagen
        • Unterstützung dieser Kollegen, wenn deren "Verbesserungsvorschlage" der Betriebsbelegschaft und dem Betrieb zum gegenseitigem Vorteil was einbringt
      • Vorbildfunktion
  • im Umgang mit Anderen
    • Achtung
    • Anerkennung - der Vorgesetze und die Mitarbeiter arbeiten gegenseitig mit Lob, Tadel und Kritik
      • Mehr Arbeitsleistung und Berufserfahrung bringt auch mehr Lohn, Prämien, berufliche und betriebliche Vorteile und Privilegien ein
    • Empathie (Mitgefühl und Einfühlungsvermögen)
      • Fähigkeit, Mitarbeitern und Kollegen lohnenswerte berufliche und soziale Entwicklungsmöglichkeiten kurz-, mittel- und langfristig anzubieten
        • Arbeit muß auch eine lohnende Perspektive haben und nicht durch Billig- und Prekärarbeit zum sozialen Dahinsiechen und Verelenden führen =

          Arbeit muß sich lohnen oder gleicher Lohn für in den Arbeitsanforderungen vergleichbar gleiche Arbeit
      • Zurückstellen von Kollegen und Mitarbeitern, wenn sie fachlich und beruflich sich zeitweise oder dauerhaft überfordert fühlen, z.B. beim Burn out

        sie muß man eben langsam wieder an die geforderte, volle Arbeitsbelastung heranführen - wie im Sport das Trainieren

        diese berufliche Lösung nannte man in der DDR - Schonarbeit nach § 216 Arbeitsgesetzbuch - so was wendet kein bundesdeutscher Unternehmer in der betrieblichen Menschenführung geduldig und nachsichtig an - er feuert lieber
      • Schaffung von behinderten- und altersgerechten Arbeitsplätzen, für Schwangere, Rehabilitanden und Rekonvaleszenten
    • Kompromißfähigkeit
    • Recht durchsetzen können - Durchsetzungsfähigkeit, Überzeugungskraft
    • Menschenkenntnis
    • behutsame, nicht verletztende, sachlich bleibende Kritikfähigkeit mit dem Aufzeigen nach besseren, schnelleren, qualitätiv höherwertigen Lösungen
    • Wahrnehmung
      • ständiges Beobachten, was sich im Arbeitsumfels zum Schlechteren und Besseren tut
      • rechtzeitiges, eigenes Eingreifen, wenn es negative, arbeitsmäßige oder berufliche Folgen für sich und für die Belegschaft haben kann
      • solidarisches Eintreten für KollegInnen, die dchlecht behandelt werden - kein Desinteresse und keine Gleichgültigkeit dem Kollegen gegenüber
    • Toleranz
      • soziale, kulturelle, berufliche Toleranz, wenn Kollegen andere Gebräuche pflegen
      • Toleranz - also keinen Neid und keine Mißgunst gegenüber Mitkollegen, die durch ehrliche Berufsarbeit mehr Leistung in Menge und/oder Qualität erbringen
      • Toleranz gegenüber MitkollegInnen, die aus einsichtigen und nachvollziehbaren Gründen nicht die zeitweise oder dauernd volle Leistung schaffen können
        • man sucht gemeinsam nach arbeitsorganisatorischen, technischen oder technologischen Lösungswegen wie sie dennoch ihre objektiv vorhandenen Leistungsminderungen ausgleichen und überwinden können
        • oder sie erhalten Nachteilsausgleiche, damit sie sozial gleichgestellt sind
    • Respekt
    • Sprachkompetenz
      • Fähigkeit sich allgemeinverständlich verständigen zu können
      • Fähigkeit, sich sprachlich anpassen zu können
        • manche Berufe haben eigene Fachsprachen und Begriffswelten
      • sprachliche Fähigkeit, Berufseinsteigern, Umschülern, Quereinsteigern mit dieser neuen Umgebung schnell vertraut zu machen
    • interkulturelle Kompetenz
      • eigene Bereitschaft, andere Kulturkreise und soziale Umfelder kennenzulernen und sie zu verstehen
      • Das heißt lernen wie diese Kulturkreise und sozialen Umfelder historisch entstanden sind und welchen Einflüssen sie ausgesetzt waren oder sind
    • Zivilcourage
      • eigenes Entgegentreten gegen soziale Ungerechtigkeiten von Mitkollege und Mitmenschen
      • Protest, wenn betriebliche Regelungen zu Ungleichbehandungen, zum Mobbing, zum Ausgrenzen und Isolieren führen
  • im Allgemeinen
    • emotionale Intelligenz
      • die eigene Fähigkeit sich mit neu kennengelernten Gefühlen auseinanderzusetzen und die zu verstehen zu lernen
    • Engagement
      • wenn man von einer Sache überzeugt ist, sich dafür mit gesundem Menschenverstand einsetzten und gleichzeitig bei Widerstand kompromißbereit zeigen
      • keinen blinden Fanatismus fördern, der anderen Mitmenschen Nachteile bringt
Ich bin zwar von Beruf Arbeitswissenschaftler, speziell Arbeitsökonom, der sich mit den Arbeitsplatzbedungungen auseinandersetzt, aber ich habe jetzt mal in der Arbeitskräfteplanung und Arbeitskräftelenkung, in der Berufspädagogik des Personalwesens mit meinem Beitrag gewildert, um Euch das Problem der Softskills näher zu bringen, die von uns Mitarbeitern immer wieder abverlangt werden, um betrieblich eine ausgeglichene Betriebsbelegschaft und den Arbeitsfrieden zu erhalten.

Arbeitsfrieden ist in einer angeblichen "sozialen" Marktwirtschaft ein frommer Wunsch, den es nur dann gibt, wenn soziale Gerechtigkeit in den Arbeitsverhältnissen ausgeübt wird.

Mit der Hartzgesetzgebung und dem Beseitigen des Sozialem in der Marktwirtschaft durch prekäre Tagelöhnerarbeiten und Billigstjobs ist die soziale Gerechtigkeit "auf den Hund gekommen". Die soziale Marktweirtschaft eines Ludwig Erhard oder eines Karl Schillers aus der Wirtschaftswunderzeit ist zur Illusion und Utopie verkommen, die eijne profitgeile, globilisierte Privatwirtschaft nie erfüllen wird und will.




Sobald Privatwirtschaft nach grenzenlosem Wachstum und Beschleunigung strebt, tritt immer eins ein:
  • Rücksichtsloser Konkurrenzkampf zwischen den Wirtschaftsbetrieben, verbunden mit der sozialen Verschlechterung der in diesen Betrieben berufstätigen Belegschaften und von ihnen massenhaft Entlassenen
  • Streben dieser Unternehmen ihre Profite auf Kosten anderer Wirtschaftskonkurrenten und vor allem auf Kosten der Völker zu maximieren und zu konzentrieren.
  • Konkurrenzkampf in der Privatwirtschaft führt
    • zur Konzentration von Produktion und Kapital in immer weniger Hände - Monopolbildung
    • zur stärkeren, filzartigen, mafiaartigen Verflechtung von Finanzkapital (Banken und Versicherungen) mit dem Wirtschaftskapital und der eigenen Lobby-Politik

      siehe auch W.I. Lenin: "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus"
    • weitere Entwertung der menschlichen Arbeitskraft durch zunehmende Förderung von spekulativen Finanzblasen an Börsen und Kapitalmärkten statt warenwirtschaftliche Unternehmenstätigkeit zu betreiben (Entlassungen bei OPEL Bochum machts wieder mal deutlich)
Was ist die einzige Alternative:

Ersetzung des privatwirtschaftlichen Unternehmereigentums durch Volks- und Genossenschaftseigentum, was nicht nach der Konzentration von Kapital und Profit weniger großkupferter Unternehmer zustrebt, denen weltweit handelnde Großkonzerne gehören.

Wem dient das Volks- und Genossenschaftseigentum?

Dem arbeitenden Volk und Betriebsbelegschaften!!!!

Unternehmer kommen nicht ohne die arbeitende Bevölkerung und nicht ohne die jobsuchenden erwerbslosen aus, aber in einer besseren, sozial gerechteren Gesellschaftsordnung, wo die Betriebe dem Volk und den Betriebsbelegschaften gehören, kommen diese jederzeit ohne ihre Blutsauger aus:

Den Wirtschafts- und Finanzbossen und ihren gekauften Lobby-Politikern und ihrer Ministerial- und Verwaltungsbürokratie.

Kann man Unternehmer zu sozial besseren Verhalten erziehen?

Darüber diskutiert heute abend in der Medien p i s s r i n n e Sandra Maischberger mit ihren Gästen. Thema: König oder Kumpel: Wieviel Chef darf es sein? - 11.12.2012, 22:45 Uhr

Einer der eingeladenen Gäste:

Martin Wehrle (Karriereberater und Bestsellerautor) schlägt einen "Führer-"scheinprüfung für Unternehmer und Firmenchefs vor , mit der diese Leuzte die Beherrschung der genannten Softskills nachweisen sollen.

Zitat:
"Ein schlechter Chef übt Druck aus, ein guter Chef gewinnt freiwillig Gefolgsleute", meint der Karriereberater. Der Bestsellerautor ("Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus") kritisiert, was Chefs in ihren Firmen alles anrichten können. "Sie lügen und tricksen, spionieren und mobben – die Leidtragenden sind die Mitarbeiter." Nun fordert Martin Wehrle einen Führerschein für Führungskräfte: "Führen ist ein Handwerk, das man lernen muss!"
Dieser Mann Wehrle tickt nicht richtig:

Privatwirtschaftende Unternehmer mit Profitgier und Machtwahn kann man nicht zu sozial besser handelnde Menschen erziehen. Die Einsicht haben sie nicht.


Wenn die Gesellschafts-, Finanz- und Wirtschaftskrisen zunehmen, sich verstärken, dann ist der Kapialismus gesellschaftspolitisch am Ende und er sucht sein Heil - im Krieg!!!!

Wenn der Imperialismus - also die kapitalistische Weltherrschaft = Imperium das höchste Stadium des Kapitalismus ist, dann gibt es in der Welt keine Marktanteile mehr zu verteilen und zu verschachern, dann kann man auch kein Kapital und keinen Profit mehr maximieren.

Der Kapitalismus hat sein Entwicklungsende in der Größe dieses Planeten. De Kosmos ksnn der Kapitalismus noch nicht wirtschaftspolitisch ausbeuten und vermarkten. Dazu ist er technisch und technologisch und vor allem in seinen menschlichen Qualitäten nicht oder noch nicht in der Lage

Die soziale Gerechtigkeit in den unendlichen Welten liegt noch in weiter Ferne. Da können wir uns die edlen Weltansichten eines Captain Jean-Luc Picard vom Raumschiff Enterprice noch so oft ansehen.

Stra Trek Intro

Wir leben im Hier und heute und diese kapitalistische Welt ist absolut das Allerletzte und niemals erstrebenswert für die Völker, für privatwirtschaftende Gauner, Ganoven und Verbrecher, die auf den eigenen Vorteil rücksichtslos bedacht sind - lohnt es sich jederzeit!!!

Ich bezweifle den Vorteil, den die deutsche Bevölkerung an der deutschen und europäischen Einheit hat oder bekommt. Dazu bedarf es einer weltweit anderen, besseren Gesellschaftsordnung.

Der Kapitalismus ist nie zukunftsweisend, sondern der letzte A r s c h.
Privatwirtschaft und Privateigentum an Prodktionsmitteln ist ein gesellschaftspolitischer Irrweg.
jockel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.12.2012, 21:43   #10
silka
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silka silka silka silka silka silka silka silka silka silka silka
Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

@steamhammer
Wie bitte?
Du schmeißt der Arge Geld in den Rachen?
Kannst du das noch kurz erklären, bevor du @jockels "*****-Kapitalismus" begreifst?
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.12.2012, 22:00   #11
saida25->Emailproblem
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saida25
Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

Zitat von jockel Beitrag anzeigen
200 Euro Bruttoarbeitsverdienst und davon Rentenversicherungsbeiträge abführen, machen das Kraut auch nicht fett. Damit entfliehst Du der Altersarmut nicht.

....

Der Kapitalismus ist nie zukunftsweisend, sondern der letzte A r s c h.
Privatwirtschaft und Privateigentum an Prodktionsmitteln ist ein gesellschaftspolitischer Irrweg.
Mit der Hartzgesetzgebung und dem Beseitigen des Sozialem in der Marktwirtschaft durch prekäre Tagelöhnerarbeiten und Billigstjobs ist die soziale Gerechtigkeit "auf den Hund gekommen". Die soziale Marktweirtschaft eines Ludwig Erhard oder eines Karl Schillers aus der Wirtschaftswunderzeit ist zur Illusion und Utopie verkommen, die eijne profitgeile, globilisierte Privatwirtschaft nie erfüllen wird und will.


So ist und bleibt es, wenn wir uns nicht endlich dagegen zur Wehr
setzen.
saida25 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.12.2012, 22:15   #12
jockel
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jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel
Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
Danke für die(meisten) Antworten -- weiss jetzt bescheid.
Aber es ist rrotzdem besser, statt der Arge das Geld in den Rachen zu schmeissen, die RV aufzustocken und wieder Monate bei dr Anwartschaft vollzubekommen.
Wenn Du eine Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung rausbekommen willst, mußt Du mindestens als Zugangsvoraussetzung nachweisbare 35 Beitragsjahre nachweisen. Soweit gut und richtig Dein Gedanke mit der Erfüllung der Anwartschaft - also der 35 Jahre.

Aber ... den meisten jobsuchenden Erwerbslosen haut das Arbeitslosenverwahrlosungsamt die Beine weg, indem sie ihren Arbeitslosen immer wieder
a) mit Sanktionen aus den Leistungsbezug jagen will oder zumindest die Leistunghöhe verkürzt
b) Erwerbslose in andere, schlechtere Sozialversicherungssysteme abschieben will
c) in die schlechtere Erwerbsminderungsrente abschiebt oder
d) frühzeitig in die für den Rest des Lebens abschlagsbehaftete Altersrente abschieben wird (Den § 428g SGB III hat man nur ausgesetzt, aber nicht beseitigt!!!!)

Wenn Du die Zugangsvoraussetzung der 35 Jahre packen solltest, stellt sich die nächste Frage:

Kannst du menschenwürdig völlig unabhängig und frei entscheidend von dieser Altersrente leben.

Rentenexperten sagen:

Alle Einkunftsbeträge unter heutigen ca. 1.500 Euro netto landen garantiert in der Altersarmut

Also was nutzen Dir die 35 Beitragsjahre?
Was nutzt Dir der Minijob?
Was nutzt Dir die Rentenbeitragspflichtigkeit?

Antwort:

Nichts - rausgeschmissenes Geld!!!!



Deshalb sind nur
  • dauerhaft beständige,
  • tariflich bezahle
  • sv-pflichtversicherte
Vollzeitjobs oberhalb der 1.500-Euro-Netto-Grenze erstrebenswert.

Bieten Unternehmer derartige Jobs massenhaft in voller sozialverträglicher Einsicht an?

Nein. Sie setzen mit ihren Unternehmer-Lobbyistenparteien CDU/CSU und FDP immer noch auf sv-beitragsarme oder freie und tariflohnlose Prekär- und Billigstarbeit.

Auch das Versprechen Lohnuntergrenze von der CDU/CSU wird sich als Windei entpuppen. Viel heiße Luft, viel Palaver um nichts!!!

Auch Mindestlöhne sind keine Lösung, da die Lebenshaltungskosten und die Inflationsrate ständig steigen werden und weitaus höher liegen werden als Mindestlöhne oder Lohnuntergrenzen.

Nur echte Tariflöhne und -gehälter, die mindestens der steigenden Lebenshaltungskosten und Inflationsrate in gleicher Höhe und Tempo folgen sind annähernd sozial gerecht.

Alles andere wie 1-Euro-Jobs, Minijobs, Aufstockerjobs, Firmenpraktikas, Leih- und Zeitarbeit, Bürgerarbeit und Co. und ähnliches bringen es nicht.

Strebt man das an, gibt man sich damit zufrieden, dann greift man voll ins "Menschenleben". Dann ist man den Neppern, Schleppern und Bauernfängern der aktuellen Schmiergeldparteien von CDU/CSU, FDP, Grüne, SPD auf dem Leim gegangen.

Blicke nicht auf den nächsten Tag, ob du mit Deinem Arbeitsverdienst überleben kannst, stecke die Überlebensgrenzen in viel größere Zeitdimensionen - nach Jahre und Jahrzehnten.

Alles andere ist Selbstbetrug.

Je älter man wird, desto häufiger kommen die Zipperlein und Wehwechen und die wird man auch privat bezahlen müssen nach der Ideologie der Unternehmerlobbyistenparteien.

Auch das mußt Du in die Lebenshaltungskosten einkalkulieren.

Wer sich an den Strohhalm Grundversorgung klammert, der ist verraten und verkauft. Vergesse schnell diesen Versorgungsmüll für die abgesicherte Altersarmut.

Wohin wird die soziale Reise gehen, wenn wir weiter den Unternehmerparteien und den Unternehmerlobbyistenparteien vertrauen?

In beseitigte oder privatisierte Sozialsysteme nach dem Vorbild USA.

Ist das erstrebenswert?

Also absolut keine einzige Wählerstimme mehr den Unternehmerlobbyistenparteien von CDU/CSU, FDP, Grüne und SPD.

Die einzige Alternative nennt sich - tiefrote Linke

Kein Witz!!!

Vor paar Tagen strahlte der WDR aus der Reihe Hier und heute einen Beitrag "Oh Tannenbaum" aus.

Inhalt der Sendung: Eine schön, rank und schlank gewachsene Douglasie oder Nordmanntanne aus den Wäldern der Eifel wurde für den Vorraum des Deutschen Bundestages geliefert, geschmückt mit farbigen Papierpäckchen und -sterne einer Eifler Schule.

Der Sprecher in der Sendung erwähnte kurz, daß noch jede Bundesparteitagsfraktion ihren eigene Weihnachtsbaum anfordert und Auflagen daran bindet wie der Baum zun schmücken ist.

Die meisten Parteien wollen Weihnachtsbäume in ihren Parteifarben geschmückt bekommen, bloß keine rotgefärbte Weihnachtskugeln. Auch das wäre wohl Sozialismus.

Wenn das so extrem läuft, dann interessiert diesen Parteien absolut nicht, unter welchen Arbeits- und Lebensbedingungen das Volk zu existieren hat.

Brauchen wir solche Parteien, die Angst vor roten Weihnachtskugeln haben?

Die sind abgehoben und realitätsfern.
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Alt 12.12.2012, 01:15   #13
ela1953
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Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

wenn du Steuern für deinen Minijob zahlst, dann hat der Arbeitgeber die Pauschalsteuer auf dich umgelegt, weil er das darf. Wenn du aber deine Lohnsteuerkarte abgibst, dann spart der AG die Pauschalsteuer und du zahlst keine Steuer wegen des geringen Verdienstes
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Alt 12.12.2012, 08:04   #14
Steamhammer
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@steamhammer
Wie bitte?
Du schmeißt der Arge Geld in den Rachen?
Kannst du das noch kurz erklären, bevor du @jockels "*****-Kapitalismus" begreifst?
Ja, ich schmeisse dem Jobcenter Geld in den Rachen, indem es mir hinter dem Freibetrag, alles andere 1-1 abzieht. Bedenkt man mal, dass ich für die Monatskarte schon 40€ ausgebe, ist das dann gar nicht viel, was wirklich übrig bleibt. Aber ich mache den Job (nein, bei keiner Firma, sondern als Angestellter meines Bundeslandes) gerne.
Aber dann bleibts wieder übrig: Warum soll ich dem Jobcenter, wie beschrieben, Geld in den ***** schieben, das bei der Rentenversicherung dann noch besser aufgehoben ist, bezügtlich der Beitragsjahre, die es zu erreichen gilt?

In die Grusi werd ich auf alle Fälle fallen. Aber eben dann nicht zu sehr vom Amt abhängig sein, wenn ich richtig alt bin.

Verstanden????????????????
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Alt 12.12.2012, 08:44   #15
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final-doom
Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

Das Geld könntest Du Privat besser selbst anlegen! Da bleibt am Ende mehr übrig als wenn Du es in der Gesetzlichen verschwendest!
__

Am 11. September 2001 starben 50.000 Menschen, durch Hunger
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Alt 12.12.2012, 09:15   #16
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Beiträge: 137
nochten
Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

Hallo,

sozialversicherungspflichtiges Einkommen
>=401,-€ (2012)
Ab 2013 >=450,-€

Kann auch mit mehreren Mini-Jobs erreicht werden (z.B. 1x200,-€ plus 1x201,-€)

Und die Auffüllung der RV ist das Beste was Du machen kannst, da dies ja dann vom Amt "gezahlt" wird und es sich um "beitragspflichtige Jahre" handelt und nicht nur um Zurechnungszeiten!

LG nochten
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Alt 14.12.2012, 10:53   #17
Steamhammer
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Standard AW: Sozialversicherte Beschäftigung?

Zitat von final-doom Beitrag anzeigen
Das Geld könntest Du Privat besser selbst anlegen! Da bleibt am Ende mehr übrig als wenn Du es in der Gesetzlichen verschwendest!
Nein, die Arge zieht es mir ab, wenn ich es versuchen würde, irgendwo anzulegen.
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