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Start > Information > ALG II > ALG II - Widerspüche / Klagen -> SG Beschluß v. 7.4.16 ER wg. Sanktion abgelehnt - nicht anfechtbar


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Alt 11.04.2016, 21:36   #21
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Standard AW: SG Beschluß v. 7.4.16 ER wg. Sanktion abgelehnt - nicht anfechtbar

Diese Phantasiebescheinigung kennt auch keines der 12 SGB.
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Alt 12.04.2016, 12:56   #22
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Standard AW: SG Beschluß v. 7.4.16 ER wg. Sanktion abgelehnt - nicht anfechtbar

Zitat von Albertt Beitrag anzeigen
Hast du! Es gibt so gut wie nichts, was nicht auch schriftlich geklärt werden kann. Eine Vorladung ist reine Schikane und dient lediglich der Provokation einer Sanktionsgrundlage.

Hier mal etwas schriftliches zum Thema:



Unten auch noch mal als PDF angehängt!
Bitte unbedingt- und immer dann weiterverbreiten, wenn sich eine Gelegenheit dazu bietet.
Den Text kenne ich.

Meine eigene Bemühung anders mit der Vorladung umzugehen wurde aber nicht beantwortet.
Meine Aufforderung an den SB mir schriftlich mitzuteilen, was er zu sagen hat, wurde ignoriert.

Auch die Nachfrage beimSB und Agenturleitung wozu eine extra Bescheinigung gefordert wird, ob das rechtns sei und vorallem, wenn es Zweifel gäbe mir die begründen soll wurde ignoriert.

Denn als Kranke ist das für mich Zweifel an meinere Glaubwürdigkeit, wenn man der AU nicht "traut".
Das ist eine Unterstellung. So empfinde ich das.

Aber wenn ich die Fülle der identischen Schreiben sehe, dann ist das ein übliches Vorgehen, was ich dann als schikanös empfinde und eine Art Generalverdacht besteht.

Möglich dass es einfach um die Konstruierung einer Sanktion geht, das geht ja mal gar nicht.

Ich bin krank und daher ist es völlig krank mich so anzugehen, die wissen ja nichtmal wie es mir geht und trotzdem wird pauschal so vorgegangen.

Das kann ja auch schwere Folgen haben, z.b. suizid oder kann der Gesundung vollkommen gegenlaufen.

Nicht jeder kann mit dem Druck und dem Verdacht umgehen.

Das Ganze muß geklärt werden.

Ich denke aber, dass es anderes nicht gehen wird, wie soll es auch?

Es muß eine zusätzliche Erklärung abgegeben werden, aus der hervorgeht, dass die Person eben nicht in der Lage ist persönlich vorzusprechen.

Es ist total traurig wie man angegangen wird und über einen Kamm geschoren wird.

Da muß Hartz 4 einen anderen Ausweg finden.


Die Frage ist, wie das geschehen soll?

Jedenfalls so wie es die SB machen ist es falsch, aus oben genannten Grund, weil man halt nicht weiß, warum jemand nicht kommen kann.

Bevor man also folgenschweren Druck ausübt, sich den Leuten als Schnüffler und Detektive die grundsätzlich mal einen anzweifeln, was eine Beleidigung ist, ist es richrig eine medizinische Stelle einzuschalten, die entsprechend mit einem Kranken umgehen kann und der Kranke sich auch ausreichend gewürdigt fühlen kann.


Meine Nachfragen wurde jedenfalls nicht beantwortet.
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Alt 12.04.2016, 13:02   #23
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Standard AW: SG Beschluß v. 7.4.16 ER wg. Sanktion abgelehnt - nicht anfechtbar

Zitat von Patenbrigade Beitrag anzeigen
Ich hoffe, du berufst dich im Widerspruch nicht, wie im Einstweiligen Rechtsschutz, allein auf die AU Bescheinigung.
Klar, dass der Richter gegen dich urteilen konnte, wenn nicht sogar musste.
Du hättest zumindest angeben müssen, dass du nicht nur die AU hast, sondern dich auch nicht in der Lage gefühlt hast, den Termin über dich ergehen zu lassen.

Die Arbeitsunfähigkeit schließt nun mal nicht zwingend gleichzeitig die Unfähigkeit, sinnlose Meldetermine über sich ergehen zu lassen, ein.

Der Richter hat klar vorgegeben, die AU reicht nicht. Im Hauptsacheverfahren wird er mit großer Sicherheit dabei bleiben.
Du solltest bis dahin stichfest nachweisen können, dass du nicht in der Lage warst, den Termin zu ertragen.
Ich würde zum Doktor und dann notfalls die Gebühren für das Attest einklagen.
Wenn der Richter klar zu erkennen gibt, ohne Nachweis (Attest) geht nichts, ist das doch eine klare Aufforderung, das Ding zu beschaffen.

Natürlich kannst du das Attest auch dem Widerspruchsverfahren nachreichen, falls es noch nicht beschieden ist. Das könnte einiges verkürzen.
Ich bin davon ausgegangen, dass der Richter alles was ich schrieb berücksichtigt.
Der Richter hat aber nur die Handlung des SB berücksichtigt.

Das ist Fakt.

Ich habe meine Begründung unter Aufzählung meiner Bemühungen zu Klarheit zu kommen aufgeführt und auch die Ignoranz der Agentur aufgeführt.

Im Grunde hätte der Richter erkennen müssen, dass ein Prozeß im Gange war, der noch gar nciht geklärt war, also ich noch keine Antwort hatte und so hätte der SB mich nciht sanktionieren dürfen.

Anders wäre es , wenn ich nun gar nichts gemacht hätte, also wortlos den TErmin verstreichen lassen.

So war das nciht.

Deshalb ist es befremdlich, dass der Richter nur den SB betachtet.
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Alt 12.04.2016, 13:11   #24
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Standard AW: SG Beschluß v. 7.4.16 ER wg. Sanktion abgelehnt - nicht anfechtbar

Zitat von Forster Beitrag anzeigen
Das ist aber bei einem ER-Verfahren absolut normal, da das Gericht die Entscheidung des Hauptverfahrens nicht vorweg nehmen darf. "Zweifel" sind in diesem Kontext schon eine ziemlich klare Positionierung.




Inwieweit das der TE in ihrem weiteren Verfahrensverlauf hilft, kann ich nicht beurteilen. Das kommt darauf an, ob in ihrem Fall eine "Indizien-Vorgeschichte" hineininterpretiert werden kann. In dem abweisenden Beschluss finde ich jedenfalls an keiner Stelle eine Begründung, warum gerade bei ihr von der Regel (AU-Bescheinigung ausreichend) eine Ausnahme ("nicht in jedem Einzelfall ausreichend") gerechtfertigt sein soll. Und genau an der Stelle würde ich im Haupt(-klage)verfahren ansetzen.
Ja, eben, es ist nicht so, das ich immer nur zu Meldeterminen nicht aufkrueze und AU einreiche.
Ich bin schon länger krank.
Und es ist acuh nicht so, das ich nicht reagiert hätte.

Die Sanktion ist nicht gerechtfertigt. Die sind nur scharf auf sanktionieren oder ich unterstelle dem SB, dass er persönlich mir eins überbraten will, weil ich bei seinem Anruf ihn komplett abgewiesen habe und meinerseits Forderungen hatte.

Das ist sein Erlebnis mit mir und das hat er so gelöst.
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Alt 12.04.2016, 13:16   #25
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Standard AW: SG Beschluß v. 7.4.16 ER wg. Sanktion abgelehnt - nicht anfechtbar

Zitat von dagobert1 Beitrag anzeigen
Diese Phantasiebescheinigung kennt auch keines der 12 SGB. :rolleyes:
Das muß eben mal geklärt werden, wieso dann die SB/JC tortzdem so vorgehen dürfen.

Kann man ja nicht ignorieren, dass die Gerichte dies nicht unterbinden.

Was ich bisher lese ist so, dass diese Extrabescheinigung einfach legal zu sein scheint.

Wenn es so wäre, dass der SB/JC den MD einschalten MUSS, dann würden die machen.
Sie mal nur die Fülle dieser gerichtlichen Auseinandersetzungen an, indenen es um dieses Vorgehen geht.

Ich sehe nicht, dass das Vorgehen der SB/JC unterbunden wird.
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Alt 12.04.2016, 13:41   #26
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Standard AW: SG Beschluß v. 7.4.16 ER wg. Sanktion abgelehnt - nicht anfechtbar

Zitat von dagobert1 Beitrag anzeigen
Und woher stammt dieser Text?
Das habe ich vor langer Zeit aus einem anderen Thema gesichert. Die Linkadresse, falls du auf diese anspielst, funktioniert schon lange nicht mehr. Über Google lässt sich das aber evtl. eine andere Quelle ausfindig machen.

Zitat von More Info Beitrag anzeigen
Den Text kenne ich.

Meine eigene Bemühung anders mit der Vorladung umzugehen wurde aber nicht beantwortet.
Meine Aufforderung an den SB mir schriftlich mitzuteilen, was er zu sagen hat, wurde ignoriert.

Auch die Nachfrage beimSB und Agenturleitung wozu eine extra Bescheinigung gefordert wird, ob das rechtns sei und vorallem, wenn es Zweifel gäbe mir die begründen soll wurde ignoriert.
Das ist, wie du schon richtig erkannt hast, die Standard Prozedur. Ich hatte etwas mehr Glück und wurde, nach dem ich hauf Einladung X, zum X-ten mal eine Stellungnahme forderte, in Ruhe gelassen. Allerdings habe ich die Einladungen ignoriert und erst bei den Sanktionsanhörungen eine Reaktion gezeigt und zu diversen Dingen aufgefordert. Bisher mit dem oben genannten Ergebnis. Zu den weiteren Möglichkeiten kann ich leider nichts beitragen. Soweit musste (-und muss ich hoffentlich auch nicht!) ich bisher nie gehen. Tut mir sehr Leid, dass du weniger Glück hattest!
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Alt 12.04.2016, 14:09   #27
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Standard AW: SG Beschluß v. 7.4.16 ER wg. Sanktion abgelehnt - nicht anfechtbar

@Albertt

Naja, wenn man mir als Mutter eine Sanktion androht, dann muß ichmir das überlegen, mein Geld ist knapp genug, die Reaktion erfolgt aufgrund der Androhung der Sanktion.

Ist halt die Farge allgemein, ob der SB/JC so mit einem umgehen kann.

Ich denke rein rechtlich ist das alles nicht ganz koscher.

Allein schon, dass einem nicht geantwortet wird, ist schonb edenklich genung, was die Leute zwingt ist die Sanktion, ob die nun gerechtfertigt ist oder nicht.

Das ist im Grunde Erpressung, und erstrecht zu ahnden, wenn sich heraus stellt, dass der Erpresste/Sanktionierte tatsächlich kran k ist.

Ich habe bis heute von niemand eine Antwort, JC Leitung, ein Teamleiter dieses Bereichs, SB, KRM, Dienstaufsichtsbeschwerde.
Keine Antwort.
Der Einzige der bisher sich gemeldet hat ist der Datenschutzbeauftragte, dem schreibe ich heute wieder, der wollte wissen, was das Jc genau von mir will.

Alles andere war ein Kalter.

Ich glaube nciht das das ok ist.

Mich frißt diese Behandlung innerlich auf und macht richtig böse.
Das ist wie wenn mir befohlen wird und ich ohne Fragen befolgen muss...sonst....
Wo leben wir hier?
Ich kann mir nach dieser Behandlung vorstellen, warum Leute Amoklaufen.



In meinem Fall hat es das Jc zu verschuden, dass es zu ner Sanktion kam, da man mir nicht geholfen hat, indem man meine Fragen beantwortet hat und so die Verschleppung der Klärung zu einer Sanktion geführt hat.


Aber genau das hat das Gericht nicht berücksichtigt.

Ichhoffe, ich habe noch ne Möglichkeit dies vor GEricht zu bringen.
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Alt 12.04.2016, 14:21   #28
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Standard AW: SG Beschluß v. 7.4.16 ER wg. Sanktion abgelehnt - nicht anfechtbar

Und wo ist der begründete Verdacht oder Zweifel?

Ich habe bisher meine Kinder erzogen und habe gearbeitet.
Ich hab lange meine Erkrankung nicht ins Spiel gebracht, aus Angst man könnte mich a) unter Druck setzen und b) ich setze mich Sanktionen aus, was ich gar ncht vertragen hätte, weil ich eh gesundheitlich nicht weiter belastbar bin.

Die Angst begründet sich darauf, dass es heißt, ich soll meinen Job nicht gefährden.
Lange waar ich dumm genug zu glauben, Unwohlsein und Aufgabe der Arbeit würde so ausgelegt, als würde ich meinen JOb gefährden.
Mußt du dir mal überlegen, wie weit man geht aus Angst.


Erst vor Kurzem dachte, dass das wohl nciht sein, dass ich krank bin und mich die Angst vor Sanktionen davon abhält zum Arzt zu gehen und mir meine Krankheit bestätigen zu lassen.
Da ging´s mir schon so schlecht, dass ich das dann so machte.

Wo ist hier ein Fehlverhalten oder wo ist hier ein Grund an mir zu zweifeln?

Ich kann meine Krankheit nachweisen, ich habe alle meine ärtzlichen Unterlagen augbewahrt, weil ich sschon länger mit dem Gedanken gespielt habe, mir das REcht auf Gesundheit einzufordern.


Wir wissen doch alle wie stur das JC seine Auffassusng durchzieht und wie schwer wenn nicht gar unmöglich ist sich sein Recht zu holen.

Sehen wir doch auch hier wieder!

Meine Seite wurde gar nciht berücksichtigt.
Genau das meine ich!

Mit meinem JC hab ich entsprechende Erfahrung und ich weiß wie mich das mitgenommen hat mit denen jahrelang auf meine Rechte zu pochen und wie schwer es ist/war teilweise diese durchzusetzen.
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Alt 12.04.2016, 14:30   #29
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Standard AW: SG Beschluß v. 7.4.16 ER wg. Sanktion abgelehnt - nicht anfechtbar

Ich glaube Sinn macht nur noch eine Strafanzeige.

Meine Rechte wurden doch massiv beschnitten und dazu zu meinem Schaden.

Erstrecht muß ich mir eine Unterstellung bieten lassen, wenn meine AU nicht akzeptiert wird und es laut vieler Einwürfe hier es auch andere Möglichkeiten gibt wie sich das JC absichern kann.

Sowas muß geklärt werden.

Kann mir jemand helfen beim Text aufstellen?

Ich neige dazu abzuschweifen, möchte aber gerne meine Anzeige auf das beschränken was nun mal Tatsache ist.
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Alt 12.04.2016, 15:24   #30
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Standard AW: SG Beschluß v. 7.4.16 ER wg. Sanktion abgelehnt - nicht anfechtbar

Wie kann ich gegen diesen Beschluß vorgehen?

Der enthält Einiges was mir nicht passt und vorallem enthält er nicht das was ich denke er hätte enthalten und berücksichtigen sollen.


Wird eigentlich die alleinerziehnde Mutter in Hartz 4 besonders erwähnt/behandelt?
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Alt 12.04.2016, 15:34   #31
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Zitat von More Info Beitrag anzeigen
Wie kann ich gegen diesen Beschluß vorgehen?

Der enthält Einiges was mir nicht passt und vorallem enthält er nicht das was ich denke er hätte enthalten und berücksichtigen sollen.
Hab ich dir doch vorgestern schon beantwortet.
https://www.elo-forum.org/alg-sankti...ml#post2050087 #10
Strafanzeige kannst du vergessen, das gibt der Beschluss nicht her.

Es macht wenig Sinn, ein und dasselbe Thema in zwei Threads zu diskutieren.
Lass das mal zusammenführen.
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Alt 12.04.2016, 17:28   #32
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Ja, ich hab schon vermerkt, dass man das zusammenführen sollte.
wo macht man das?

Aber danke für den §

Im Grunde möchte ich nicht nur diesen Beschluß rügen, da er meine Bemühungen nicht würdigt, sondern möchte allgemein klären lassen ob man mit erziehenden Müttern so umgehen darf.

Das Thema ist mir wichtig, es wird nicht nur bei überlasteten Müttern die Erzeihung gefährdert, da man mental zu sehr mitgenommen ist, sondern auch die Mutterarbeit allgemein geringgeschätzt, was dazu führt, dass immer wieder Mütter unter solchen und schlechteren Umständen behandelt werden.

Die Strafanezige finde ich auch gut, denn dass das gesamte JC mir nicht antwortet und der SB sowieso nicht außer mich zu sankionieren, das geht auch nicht.

Ich brauche eine Möglichkeit zu einem Rundum Schlag!

Oder meinst sind das zweierlei Angelegenheiten?


Mütter ind nicht arbeitslos!

Das gehört aufgehört!

Und nicht jede Mutter kann den Hartz 4Regeln gerecht werden.
Erwerbsarbeit muß Müttern freigestellt werden.
Mütter leisten mit der Erziehung eine rbeit die unbezahlbar ist im Grunde.
Dafür kassieren sie am Ende nicht mal eine respektable Rente.
Genauso wenig wie alle Menschen die lange und viel gerabitet haben.
Das geht alles nciht!
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Alt 12.04.2016, 17:33   #33
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Zitat von dagobert1 Beitrag anzeigen
Hab ich dir doch vorgestern schon beantwortet. :rolleyes:
https://www.elo-forum.org/alg-sankti...ml#post2050087 #10
Strafanzeige kannst du vergessen, das gibt der Beschluss nicht her.

Es macht wenig Sinn, ein und dasselbe Thema in zwei Threads zu diskutieren. :wink:
Lass das mal zusammenführen.
Die Strafanzeige soll ja auch ein Denkzettel für die Typen imJC sein, die da meinen sie müssen nichts und damit anderen Schaden zufügen, wie in meinem Fall!

Wenn die Stafanzeige irgendwie denen schadet, dann würde ich das tun!
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Alt 12.04.2016, 17:35   #34
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Ich weiß was ich mache!

Ich beantrage Freistellung von Vermittlung in Erwerbstätigkeit weil Mutter und beantrage eine monatliche finanzielle Unterstützung von 2400€ .
Mein Beitrag ist die Erziehung meiner Kinder, immerhin überaus erfolgreich.
Von der Arbeitszeit ganz abgesehen die eine alleinerziehnde Frau leistet und von den Widrigkeiten den eine als arbetislos eingestufte Mutter in Hartz4 Bezug ausgesetzt ist.

Kommt es zu einer Verhandlung und wird behauptet, man kann arbeiten gehen, wenn die Kinder 15 sind, dann haben wir noch mal schöne Themen die man konkretisieren muß und sie dem Allgeminbrei des Hartz 4 entziehen kann


Das muß man mir dann wohl ablehne.

Dann Widerspruch usw. :-)


Was soll das überhaupt die arbeitslosen Zahlen so hoch zu treiben indem man erziehnde Mütter und ihre Kinder in solchen und ähnlichen Statistken aufführt.


Der Einheitsbrei ist auch bestens dazu geeignet jeden der aus der Hartz 4 Norm herausfällt zu sanktionieren!


Und was die Arbeitlsoen zahlen angeht, je mehr es sind umso doller erlaubt sich die Regierungen striktere Maßnahmen einzuführen...halte ich für Alibifunktion wenn Menschn die nicht arbeitslos sind, wie Mütter in diese Statistik mitaufzuführen...oder so ähnlich.


Das sind falsche Zahlen!

Geändert von More Info (12.04.2016 um 17:46 Uhr)
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Alt 12.04.2016, 17:48   #35
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Zitat von More Info Beitrag anzeigen
Ja, ich hab schon vermerkt, dass man das zusammenführen sollte.
wo macht man das?
Die Moderation kontaktieren, die machen das.
Du selbst kannst das nicht.
Zitat:
Im Grunde möchte ich nicht nur diesen Beschluß rügen, da er meine Bemühungen nicht würdigt, sondern möchte allgemein klären lassen ob man mit erziehenden Müttern so umgehen darf.
Da wirst du wohl auf das Hauptsacheverfahren warten müssen.

Zitat:
Das Thema ist mir wichtig, es wird nicht nur bei überlasteten Müttern die Erzeihung gefährdert, da man mental zu sehr mitgenommen ist, sondern auch die Mutterarbeit allgemein geringgeschätzt, was dazu führt, dass immer wieder Mütter unter solchen und schlechteren Umständen behandelt werden.
[...]
Mütter ind nicht arbeitslos!

Das gehört aufgehört!

Und nicht jede Mutter kann den Hartz 4Regeln gerecht werden.
Erwerbsarbeit muß Müttern freigestellt werden.
Das geht nur über eine Gesetzesänderung, da hilft dir kein JC und auch kein SG.
Wenn das dein Ziel ist: politisch aktiv werden.
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Alt 12.04.2016, 19:26   #36
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Ach was politisch. Da hocken nur die Sesselpupser und machen gar nix!


Das Thema muß vor Gericht und dann muß ein hoehs Gericht ein endgültiges Urteil aussprechen wie die Arbeit der Mutter, die Mutter selbst und der Wert der Erziehungsarbeit zu bewerten und zu behandeln ist .

Die GEringschätzung ist schlimm.

Die Wirtschafskratien der westlichen Welt machen aus Frauen blutrünsitge Karrierebiester die anders nichts gelten und stellen Mütter in ein schlechtes Licht.

solche Gesellschaften sind menschenfeindlich, kein Wunder das Frauen keine Kinder mehr bekommen wollen und sich manipulieren lassen von einem Leitbild einer Frau, das kaum eine schafft, schaffen kann.

Das können nur die Singels.
Aber die haben halt auch keine Kinder.
Dafür müssen wir ja jetzt Nachwuchs importieren.

Das ist doch alles echt arm!

Und die die NAchwuchs produzieren, die werden ins letzte Eck gekickt.
Das kann doch wohl nciht wahr sein!

Ist ähnlich wie mit den gefangenen Tieren, die sich nicht fortpflanzen in Gefangenschaft.

Die Frauenquote ist auch der Witz.
Das ist im Grunde nicht für die Frau, das ist weil denen der NAchwuchs fehlt und alle Frauen nun mitanpacken müssen um die Lücken zu schließn.

Erst sorgt eine solche Gesellschaft dafür, dass die Frauen keine Kinder bekommen und dann jammern sie rum weil es zu wenig Nachwuchs ist,.

Also das ist schon psycho!


Dazu kommt, dass die Rente nicht reicht für alle. Kein Wunder wenn die Herren Geldsäcke die Kohle hier heimlich wegschaffen.


Dann werden alle "Reserven" mobilisiert und selbst Mütteer die lange genug arbeiten im Leben sollen jetzt eingespannt werden.
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Alt 12.04.2016, 19:38   #37
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Zitat von dagobert1 Beitrag anzeigen


Das geht nur über eine Gesetzesänderung, da hilft dir kein JC und auch kein SG.
Wenn das dein Ziel ist: politisch aktiv werden. :wink:
Nee, JC hilft nicht, aber ein abgelehnter Antrag kann Widerspruch begrünen und das ist das Sprungbrett das Thema weit genug zu führen.
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Alt 12.04.2016, 23:13   #38
Patenbrigade
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More Info, ich verstehe deinen Frust.
Es ist auch gut, mal so richtig die Wut raus zu lassen.

Reagieren solltest du aber erst, wenn du deine Wut abgelassen hast.

Dabei hat dir doch der Richter eine Möglichkeit gezeigt, aus der Sache heil raus zu kommen.

Natürlich kannst du weiter darauf bestehen, dass die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung gleichzeitig eine Sinnlosmeldeterminunfähigkeitsbescheinigung darstellt.
Aber leider sieht das der Richter in deinem Fall anders und es ist nicht voraus zu sehen, ob er seine Meinung in regulären Verfahren ändert.

Schone deine Nerven und und besorge dir das Attest vom Doktor und reiche es zum Widerspruch nach.
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Alt 12.04.2016, 23:31   #39
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@Patenbrigade

Du hast schon Recht, ich mache mich im Mom auch nicht am Thema ist eine AU gültig oder nicht, es geht nicht um diese AU Sache, es geht darum, dass man meine entlastenden Begründung keinen Raum gelassen/gegeben hat.

Es ist ja so, dass ich mich nicht geweigert habe, sondern nur nachgefragt habe und Antworten wollte....die aber nicht beantwortet wurden.

Und deswegen ist diese Sanktion nicht gerechtfertigt.
Wenni ch das jetzt nicht weiter verfolge, dann ist das ziemlich behindert, dann hätte ich die ganze ER sein lassen sollen.

Das geht nciht.

Ich will dass meine Bemühungen als legitim gewertet werden und es keine Anzeichen einer wie auch immer gearteten Verweigerung darstellen.


Welchen Grund hat mir der Richter gegeben heil rauszukommen?
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Alt 13.04.2016, 04:41   #40
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Claus. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Das war eine Richterin ... und eventuell haben der ein paar Aussagen aus diversen Frauen-Krawallzeitschriften nicht gefallen ...

Ich habe alle 13 Seiten des ER-Beschlusses durchgelesen. Ist ein neuer Rekord: auf 7 oder 8 Seiten nur heiße Luft - kannte ich schon, aber über 12 von 13 Seiten - habe ich bisher noch nicht gesehen. Das spricht wohl dafür, daß auch die sauer war.

Zitat:
[Seite 10 ziemlich weit unten] Die Kammer weist insoweit daraufhin, dass es einen Unterschied macht, ob man aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage ist, mindestens sechs Stunden täglich zu arbeiten oder an einem kurzen Beratungsgespräch im Jobcenter teilzunehmen.
Unterschied macht? - komisches deutsch würde ich sagen. Klingt eher nach umgangssprachlichem deutsch, nicht nach dem sonst im juristischen Umfeld üblichem.

Kann es evtl. zudem sein, daß die "Idee" mit den 6h falsch ist?
Kann ein Teilzeitbeschäftigter ergo niemals arbeitsunfähig erkrankt sein? Ist die AU für jemanden mit einem z.B. Magen-Darm-Virus dann generell unrechtmäßig ausgestellt (er bräuchte ja nur seine Arbeitszeit auf 12h ausdehnen - dann könnte er immer noch 6h speiben und auf der Schüssel hocken, und in den Zeiten zwischen den "Porzellankonferenzen" weiterhin insgesamt 6h und ein paar Minuten arbeiten)?
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