ALG II - Sanktion, Kürzung, Sperre Alles rund um Sanktion bzw. Leistungsentzug oder -kürzung bei ALG 2


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Alt 27.11.2012, 22:18   #176
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July
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Hamburgeryn1 ich brauche deine hilfe, wenn möglich *-*
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Alt 27.11.2012, 22:51   #177
Hamburgeryn1
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Hamburgeryn1 ich brauche deine hilfe, wenn möglich *-*
Ich habe dir bereits per PN geantwortet, möchte allerdings, dass deine weiteren Fragen hier im Forum beantwortet werden.
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Alt 27.11.2012, 22:53   #178
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July
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jaaaaa *_* So und nun... sollte ich vielleicht versuchen gegen den bescheid einen widerspruch zu schreiben? und nicht gleich e.A usw. ??? was meint ihr? wie sollte so ein Widerspruch aussehen? LG
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Alt 27.11.2012, 22:57   #179
nowayhose
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Hi July

du bist durcheinander, so

1) Beratungsschein holen (Amtsgericht)
2) Rechtsanwalt aufsuchen (Sozialrect)

Eine Sanktion bekommen die nicht durch.

Grund: Du warst arbeitsunfähig! AU eigereicht!!! Ende
Siehe Beitrag #165 (Einladung Schreiben!)
Zitat:
Dies ist eine Einladung nach § 59 Zweites Buch Sozialgesetzbuch(SGB II) in Verbindung mit §§ 309 Abs. 1 und 309 Abs 3. S. 3 Drites Buch Sozialgesetzbuch (SGB III)


hier:-§ 59 SGB II « Sozialberatung Kiel
Zitat:
Ist der Meldepflichtige am Meldetermin arbeitsunfähig, so wirkt die Meldeaufforderung auf den ersten Tag der Arbeitsfähigkeit fort, wenn die Agentur für Arbeit dies in der Meldeaufforderung bestimmt (§ 309 Abs. 3 Satz 3 SGB III).
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Alt 27.11.2012, 23:07   #180
Hamburgeryn1
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@ July - bezugnehmend auf deine letzte PN:
Bitte mache unbedingt was der User nowayhose dir in #179 geraten hat.

Sei mir nicht böse, aber ich habe den Eindruck du bekommst vieles durcheinander, und mit unseren Ratschlägen verwirren wir dich noch mehr.

Bitte gehe zum Amtsgericht, besorge dir einen Beratungsschein und lasse dir von einem Anwalt weiterhelfen.
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Alt 27.11.2012, 23:27   #181
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ich danke euch sehr für eure ratschläge...
ich war nur nie in so einer situation und hamburgeryn, du hast recht. ich bin echt durcheinander... mir hat nur einer geraten, ich solle einen widerspruch schreiben aber dieser widerspruch muss perfekt sein dass die auch was tun.. deswegen habe ich nach einem widerspruch gefragt. zum anwalt will ich nicht gerne gehen und zum gericht weil ich da irgendwie hinkommen muss. sollte ich nicht vielleicht mit einem widerspruch versuchen? nur das problem ist auch... ich weiss nicht recht wie ich es am besten formulieren soll wegen den ganzen §. wenn dieser widerspruch nichts hilft dann würde ich schon irgendwie versuchen zum anwalt zu gehen. habe auch gehört dass einer mit einem widerspruch versucht hat und dann am ende alles nachgezahlt bekommen hat :D
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Alt 27.11.2012, 23:47   #182
Hamburgeryn1
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Zitat von July Beitrag anzeigen
ich danke euch sehr für eure ratschläge...
ich war nur nie in so einer situation und hamburgeryn, du hast recht. ich bin echt durcheinander... mir hat nur einer geraten, ich solle einen widerspruch schreiben aber dieser widerspruch muss perfekt sein dass die auch was tun.. deswegen habe ich nach einem widerspruch gefragt.
Ja, da muss ein Widerspruch geschrieben, und gleichzeitig eine EA beim SG gestellt werden.
Und das sollte in deinem Fall unbedingt ein Anwalt machen, da du mit der Materie nicht vertraut bist.
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zum anwalt will ich nicht gerne gehen und zum gericht weil ich da irgendwie hinkommen muss.
So bitter es für dich sein mag, wenn du einen Widerspruch schreibst musst du auch zum Gericht - zwar zum SG wegen der EA, aber hin musst du - so oder so.
Es sei denn, du hast einen Bevollmächtigten, der diese Gänge für dich erledigt.
Zitat von July Beitrag anzeigen
sollte ich nicht vielleicht mit einem widerspruch versuchen? nur das problem ist auch... ich weiss nicht recht wie ich es am besten formulieren soll wegen den ganzen §. wenn dieser widerspruch nichts hilft dann würde ich schon irgendwie versuchen zum anwalt zu gehen. habe auch gehört dass einer mit einem widerspruch versucht hat und dann am ende alles nachgezahlt bekommen hat :D
Es geht jetzt nicht nur darum einen Widerspruch zu schreiben, sondern auch eine EA zu erwirken.

July, wenn man mit einer Sache überfordert ist, dann muss man die Dinge jemanden überlassen, der etwas davon versteht.
Und das wäre in deinem Fall ein Anwalt. Dir etwas anderes zu raten wäre unredlich.
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Alt 28.11.2012, 00:16   #183
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okay =) danke sehr.
ich hätte noch eine bitte.. kann mir vielleicht einer von euch der sich auskennt eine vorlage bzw. muster der auf mich zutrifft geben? ich meine wegen dem widerspruch. es wäre sehr nett von euch :) LG
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Alt 28.11.2012, 00:21   #184
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okay =) danke sehr.
ich hätte noch eine bitte.. kann mir vielleicht einer von euch der sich auskennt eine vorlage bzw. muster der auf mich zutrifft geben? ich meine wegen dem widerspruch. es wäre sehr nett von euch :) LG
Bitte lese dir noch einmal genau die ## 179 und 182 durch!

Den Widerspruch soll ein Anwalt schreiben.
Er wird dann auch die EA beim SG stellen.
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Alt 28.11.2012, 00:49   #185
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Zitat von Dirkus Beitrag anzeigen
WAS soll der schreiben? Krankheit ist kein Hausarrest! Ihr müsst doch auch einkaufen gehen - Lebensgrundlage - nein wirklich! Was sollen solche Tipps mit Anwalt, die lachen euch aus oder sind jung und brauchen das Geld - bringen wird es nichts! Es geht nur subtil - leider verstehen das nicht viele!

Fahr hin - mach was die wollen, aber lege die Rechnung vor - dann ist Sense mit dem Mist. Nichts mit Anwalt oder sonst was. Nu aber wirklich raus ist.... aus dem Thema raus
Sag mal Dirkus..
hast du einen besseren Vorschlag? Ich verstehe nicht ganz.. du sagst... die Ratschläge wären sozusagen mist.. was schlägst du denn vor wenn du es besser weisst :P
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Alt 28.11.2012, 00:51   #186
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Nochmal...
wie soll ich da bitte hinfahren wenn ich kaum laufen kann?
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Alt 28.11.2012, 00:54   #187
Hamburgeryn1
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Zitat von July Beitrag anzeigen
Nochmal...
wie soll ich da bitte hinfahren wenn ich kaum laufen kann?
Gibt es irgend jemanden in deiner Umgebung der ein Auto hat, und bereit wäre dich zu fahren?
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Alt 28.11.2012, 01:07   #188
Harte Sau
 
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Harte Sau Harte Sau Harte Sau Harte Sau Harte Sau Harte Sau
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Zitat von July Beitrag anzeigen
Nochmal...
wie soll ich da bitte hinfahren wenn ich kaum laufen kann?
Vielleicht mal den Arzt wechseln,wenn nach ca. 3 Wochen noch keine Besserung eingetreten ist.
Und wenn es dir besser geht nicht vergessen beim JC vorbei zu schauen,die Einladung steht immer noch.
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Alt 28.11.2012, 01:16   #189
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Zitat von Dirkus Beitrag anzeigen
July - es tut mir leid!!

ja, du hast keine Chance....

Menno ich verzweifel - ich mein das doch nur gut - lese bitte noch mal was ich geschrieben habe, BITTE - ich geb Dir sonst sogar meine Tel per PN...

Schreibe ich echt so undeutlich? Falls ja, sorry...

edit: habe dir eine PN geschickt
Dirkus, für zukünftige Sanktionen magst Du recht haben, obwohl ich das nicht so wirklich sehe (klar kommt JC dann mit dem BSG Urteil), aber im Moment geht es um die Abwehr der 10%igen Minderung wegen des Termins am 05. November und in der Folge dann wahrscheinlich noch um den Termin am 22. November.
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Alt 28.11.2012, 13:02   #190
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habe heute einen schreiben vom JC bekommen.
neuen termin bekommen und wenn ich da nicht auftauche, werden die leistungen eingestellt bis es nachgeholt wird. o.O
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Alt 28.11.2012, 13:04   #191
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Zitat von Hamburgeryn1 Beitrag anzeigen
Gibt es irgend jemanden in deiner Umgebung der ein Auto hat, und bereit wäre dich zu fahren?
leider nicht .. meine eltern könnten mich fahren aber die haben erst ab 17.dez urlaub :(
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Alt 28.11.2012, 20:56   #192
swavolt
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Standard AW: Sanktion Wegeunfähigkeitsbescheinigung.

Nun hol dir doch eine Bescheinigung deines Arztes in Höhe von 5,36 € das du Meldetermine nicht wahrnehmen kannst. Und das bringst du nachweissicher zum JC mit einem Schreiben das du um die Erstattung der 5,36 € bittest. Am besten schreib dein Arzt rein das du ab dem Tag der Erstkrankschreibung keinen Termin wahrnehmen konntest.
Hast du jemanden, dem du vertraust, dann kann der das für dich erledigen.
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Alt 29.11.2012, 07:39   #193
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Arno Nümus
Standard AW: Sanktion Wegeunfähigkeitsbescheinigung.

Neuregelung:

Arbeitsunfähigkeit bei „Erwerbslosigkeit“
Die Definitionen, wann Erwerbslose als arbeitsunfähig gelten, sind neu geregelt worden. Dazu hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die „Arbeitsunfähigkeitsrichtlinie“ am 21. Juni 2012 geändert. Der G-BA ist das oberste Gremium der Selbstverwaltung in der Krankenversicherung. Zukünftig ist die Definition von Arbeitsunfähigkeit (AU) unterschiedlich geregelt und hängt vom Status der Leistungsbezieher ab:

Bezieher von Arbeitslosengeld (ALG I)
Hier ändert sich nichts. ALG-I-Bezieher sind arbeitsunfähig, wenn Sie krankheitsbedingt nicht in der Lage sind, die Arbeitsstunden in dem Umfang zu verrichten, für den sie sich bei der Arbeitsagentur zur Verfügung gestellt haben. Wer also bereit ist, eine 40-Stunden-Vollzeitstelle anzunehmen, ist bereits arbeitsunfähig, wenn er krankheitsbedingt nur noch 39 Wochenstunden arbeiten kann. Maßstab sind allgemein „leichte Tätigkeiten“ und nicht die zuletzt ausgeübte Beschäftigung (§ 2 Abs. 3 der Richtlinie).

Bezieher von Arbeitslosengeld II (ALG II)
Hier gilt eine verschärfte Drei-Stunden-Regel: ALG-II-Bezieher gelten erst dann als arbeitsunfähig, wenn sie krankheitsbedingt nicht mindestens drei Stunden täglich arbeiten können oder (mindestens drei Stunden) an einer Maßnahme teilnehmen können (§ 2 Abs. 3a).
Die Regel gilt auch für Mini-Jobber, die ergänzend Hartz IV beziehen.

Sozialversichungspflichtige Aufstocker
Für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, die ergänzend Hartz IV beziehen, gilt die Spezialregelung für „Arbeitslose im SGB-II-Bezug“ laut der Begründung zur Richtlinie jedoch nicht. Sie werden wie alle Arbeitnehmer behandelt: Arbeitsunfähig ist, wer seine „Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen“ kann (§ 2 Abs. 1).

„Bettlägerigkeitsbescheinigungen“ hinfällig
Die neuen Definitionen gelten sowohl für den Fall, dass eine angebotene Arbeit (oder Maßnahme) nicht angetreten werden kann als auch für den Fall, dass mit einer AU-Bescheinigung nachgewiesen werden soll, dass ein Meldetermin oder ein Vorstellungsgespräch nicht wahrgenommen werden kann. Diese Zweckbestimmung ist ausdrücklich in der Begründung zur Richtlinie genannt. Einige Jobcenter hatten in der Vergangenheit die Vorlage so genannter „Bettlägerigkeitsbescheinigungen“ verlangt. Gestützt wurde diese Praxis durch ein Urteil des Bundessozialgerichts (B 4 AS 27/10 R v. 9.11.2010), wonach eine AU-Bescheinigung nicht in jedem Fall als Nachweis ausreicht. Mit der neuen Richtlinie ist diese Praxis (endgültig) nicht mehr zulässig.

Regelungslücke
Die unterschiedlichen Regelungen für ALG-I- und ALG-II-Bezieher stehen in Konkurrenz zueinander. Nicht bedacht wurde die Fallkonstellation, dass ein geringer ALG-I-Anspruch mit Hartz IV aufgestockt werden muss. Welche Definition gilt dann?

Quelle: http://www.erwerbslos.de/images/stor...t_einleger.pdf

Anmerkung: „Bettlägerigkeitsbescheinigung“ ist gleich zu setzen mit „Wegeunfähigkeitsbescheinigung“ und sonstigen Phantasiebegriffen, die nicht im Duden zu finden sind.
__

Hur man än vänder sig har man rumpan bak. (Wie man sich auch wendet, so ist der Hintern immer hinten.)

Om en blind leder en blind, så faller de båda i gropen. (Wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen beide in die Grube.)

schwedische Sprichwörter
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Alt 29.11.2012, 08:17   #194
gelibeh
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Standard AW: Sanktion Wegeunfähigkeitsbescheinigung.

Zum G-BA
Startseite - Gemeinsamer Bundesausschuss

Ob die das aber für die JC festlegen können? Da mischen ja nur Ärzte mit. Die Ärzte können sich aber aufgrund der Festlegung weigern, so etwas auszufüllen.
Die Richtlinie dürfte diese sein. Hab noch nicht rein gelesen
http://www.g-ba.de/downloads/62-492-...2012-06-21.pdf

Edit:
Zitat:
„Bettlägerigkeitsbescheinigungen“ hinfällig
Die neuen Definitionen gelten sowohl für den Fall, dass eine angebotene Arbeit (oder Maßnahme) nicht angetreten werden kann als auch für den Fall, dass mit einer AU-Bescheinigung nachgewiesen werden soll, dass ein Meldetermin oder ein Vorstellungsgespräch nicht wahrgenommen werden kann. Diese Zweckbestimmung ist ausdrücklich in der Begründung zur Richtlinie genannt. Einige Jobcenter hatten in der Vergangenheit die Vorlage so genannter „Bettlägerigkeitsbescheinigungen“ verlangt. Gestützt wurde diese Praxis durch ein Urteil des Bundessozialgerichts (B 4 AS 27/10 R v. 9.11.2010), wonach eine AU-Bescheinigung nicht in jedem Fall als Nachweis ausreicht. Mit der neuen Richtlinie ist diese Praxis (endgültig) nicht mehr zulässi
Woraus schließen die das? Ich kann da nichts in der Richtung lesen.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 29.11.2012, 11:03   #195
nowayhose
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nowayhose nowayhose nowayhose nowayhose nowayhose
Standard AW: Sanktion Wegeunfähigkeitsbescheinigung.

Hi
@gelibeh
Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen
Zum G-BA
Startseite - Gemeinsamer Bundesausschuss

Ob die das aber für die JC festlegen können? Da mischen ja nur Ärzte mit. Die Ärzte können sich aber aufgrund der Festlegung weigern, so etwas auszufüllen.
Die Richtlinie dürfte diese sein. Hab noch nicht rein gelesen
http://www.g-ba.de/downloads/62-492-...2012-06-21.pdf

Edit:
Woraus schließen die das? Ich kann da nichts in der Richtung lesen.

siehe hier:-http://www.elo-forum.org/alg-ii/1015...kenschein.html




Gruß



nowayhose
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Alt 29.11.2012, 18:39   #196
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alexander29 alexander29 alexander29 alexander29
Standard AW: Sanktion Wegeunfähigkeitsbescheinigung.

Zitat von alexander29 Beitrag anzeigen
An das SG

Hiermit stelle ich eine einstweilige Anordnung darauf, dass das Jobcenter X umgehend verpflichtet wird, den beigefügten Sanktionsbescheid zurückzunehmen.
Dieses Schreiben dient gleichzeitit als Klage.

Grund der Eilbedürftigkeit:

Aufgrund der rechtswidrigen Sanktion fehlt mir 10 % meiner Regelleistung, also 37,40 Euro monatlich.
Das ist ein wichtiger Grund für eine einstweilige Anordnung, da ich dadurch das verfassungsgemäß garantierte Existentminimum unterschreite und ich dadurch 3 Monate lang einen Teil meiner Rechnungen nicht zahlen kann, bzw anderen Verbindlichkeiten nicht nachkommen kann sowie, gerade am Monatsende, mir keine Lebensmittel mehr kaufen kann.

Wenn aufgrund dieser erfolgten Sanktion, eine erneute Sanktion folgt, fehlen mir schon knapp 100 Euro monatlich.
Da es sich bei dieser Sanktionierung um den Meldetermin am 05. November handelt und ich krankheitsbedingt auch nicht zum Meldetermin am 22. November erscheinen konnte, ist davon auszugehen, dass umgehend eine zweite Sanktion, diesmal in Höhe von 30 %, also ca. 100 Euro erfolgen wird.

Dadurch wird meine finanzielle Leistungsfähigkeit so weit eingeschfänkt, dass ich quasi handlungsunfähig, zumindest in finanzieller Hinsicht, bin.

Wenn die Sanktion in ein - 2 Wochen kommt, ist Weihnachtszeit.
Auch ist das Gericht an einigen Tagen nicht besetzt, bzw hat "Weihnachtsferien".
Wenn ich also gegen die zweite Sanktion eine einstweilige Anordnung beantrage, kann es passieren, dass das Gericht, auch wegen Arbeitsüberlastung, dieser einstweiligen Anordnung nicht schnell genug nachkommen kann, so dass sich in der Folge ergibt, dass ich dann erst einmal mit deutlich weniger Geld auskommen muss; dies ist für mich finanziell nicht machbar.


Auch haben einige Gerichte in höheren Instanzen entschieden, dass eine einstweilige Anordnung zumindest dann in Betracht kommt, wenn der Regelsatz um mindestens 10 % gemindert wurde.


Gründe der einstweiligen Anordnung.

Das Jobcenter beruft sich auf Paragraph 32; dort geht es um Meldeversäumnisse.
Dort heisst es, dass es zu keiner Sanktion kommt, wenn der Leistungsberechtigte nachweisst, dass er einen wichtigen Grund habe.
Auch steht im genannten Paragraphen nichts von einer sogenannten "Wegeunfähigkeitsbescheinigung.
Allein aus diesem Grund ist die erteilte Sanktion rechtswidrig.

Ich habe zu dem Meldetermin am (Datum) und zum Meldetermin am (Datum) jeweils eine Arbeitsunfähigkeitsbscheinigung nachweislich dem Jobcenter zugesendet.
Laut dem Urteil vom Bundessozialgericht (Aktenzeichen) darf in genau rechtlich zu begründenden Einzelfällen eine "Wegeunfähigkeitsbescheinigung verlangt werden; bzw durfte in einem einzigen Fall eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung verlangt werden.
Bei diesem Fall ging es um einen Anspruchsberechtigten, der immer nur dann Arbeitsunfähig war, wenn ein Meldetermin anstand.
Dieses erfolgte einige Male.

Dieses ist bei mir nicht der Fall.
Denn ich konnte krankheitsbedingt nur an zwei Meldeterminen nicht erscheinen; des weiteren bezog sich meine Arbeitsunfähigkeit nicht nur auf den jeweiligen Tag, sondern war jeweils längerfristig.
Somit ist nicht der Tatbestand des Nichtnachkommens des Meldetermins aus den Gründen erfolgt, um die es in dem zitierten Urteil vom Bundessozialgericht geht.

Zur Zeit bin ich noch immer Arbeitsunfähig.

Also ist festzustellen, dass die verlangte "Wegeunfähigkeitsbescheinigung" rechtswidrig erfolgt ist.
Daraus ist abzuleiten, dass eine rechtswidrige Forderung nach einer solchen Bescheinigung nicht dazu führen kann, dass eine rechtsgültige Sankzion zustande komm.

Auch ist festzustellen, dass es in gesamten ärztlichen Kontext nirgendwo eine Bescheinigung auftaucht, die sich Wegeunfähigkeitsbescheinigung nennt.

Weiter bin ich sicher, dass der betreffende Arzt nicht bereit ist für das Geld, das das Jobcenter für diese Bescheinigung zur Verfügung gestellt hat, überhaupt eine solche Phantasiebescheinigung auszustellen.
Wie das Jobcenter auf diesen Betrag kommt, erschließt sich mir nicht.
Denn da es Gebührenverordnungen für Ärzte gibt, sollte also auch eine solche Bescheinigung in der Gebührenverordnung auftauchen.
Tut sie es nicht, und das ist der Fall, kann der Arzt sowieso eine solche Bescheinigung nicht ausstellen, ohne mich als Privatpatientin zu behandeln, wobei die Kosten deutlich höher sind, als das Geld, das dafür vom Jobcenter zur Verfügung gestellt wurde.

Außerdem müsste ich das Geld erst einmal auslegen, das hätte ich in diesen beiden Fällen nicht gekonnt, ohne dass mir dieses Geld für meinen Lebensunterhalt fehlt.


Hiermit stelle ich den Antrag, dass mein Fall an das Bundessozialgericht direkt verwiesen wird, da eine Sanktion aufgrund einer nicht vorgelegten Wegeunfähigkeitsbescheinigung bundesweit und damit allgemeine Bedeutung erlangt.


(Ich weiss nciht, ob deine Krankschreibung in beiden Fällen auf dem Fuß beruhte, falls ja, noch einfügen, dass deine Arbeitsunfähigkeit auf derselben Krankheit erfolgte)


Natürlich kann man es noch besser schreiben, oder es sind Fehler drin; schaut bitte mal drüber und verbessert es, danke.

Bzgl der zweiten Sanktion habe ich 100 Euro und 30 Prozent geschrieben, vermutlich muss es nochmal 10 % und 37,40 sein.

Das ist also mein Vorschlag zur e.A.
Ich würde ihn so schreiben, obwohl man das durchaus noch verbessern könnte.
alexander29 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.11.2012, 01:18   #197
swavolt
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Da das hier öfters aufgeführt wurde.

Arbeitsunfähigkeits-Richtlinien sind im SGB V - Gesetzliche Krankenversicherung -
§ 92
§ 92 SGB V Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses Sozialgesetzbuch

Zitat:
(8) Die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses sind Bestandteil der Bundesmantelverträge.
Das nach SGB V § 92 Absatz 1 Satz 2 Nr. 7, der Gemeinsame Bundesausschuss am 21.06.2012 folgende Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie verabschiedet hat. § 2 Absatz 3a: Erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die Leistungen zur Sicherung des Lebens-unterhalts nach dem SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende – „Hartz IV“) beantragt haben oder beziehen, sind arbeitsunfähig, wenn sie krankheitsbedingt nicht in der Lage sind, mindestens drei Stunden täglich zu arbeiten oder an einer Eingliederungsmaßnahme teilzunehmen.


Da steht nichts von „Bettlägerigkeitsbescheinigungen“ hinfällig. Ebenso sind diese Richtlinien nur für das Gesundheitswesen bindend.
swavolt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.11.2012, 15:22   #198
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Zitat von swavolt Beitrag anzeigen
...
Da steht nichts von „Bettlägerigkeitsbescheinigungen“ hinfällig. Ebenso sind diese Richtlinien nur für das Gesundheitswesen bindend.
Na ist doch gaaaaanz einfach,
- die Einen besorgen sich einen Arzt der bereit ist im Zweifel solchen Unsinn auszustellen und die Anderen fragen nach der Rechtsgrundlage beim SB nach.

Das Leben ist oft sehr einfach, - Manche wollen auf gar keinen Fall "auffallen" und buckeln, - dann aber nicht beschwehren !

War seine Rechte bereit ist durchzusetzen hat zwar mal kurz einen kleinen Nervenkrieg, wird dafür aber ab sofort mit solchem Kram in Ruhe gelassen.

Da entscheidet Jeder wie es ihm gefällt und gut ist es.

WO genau liegt das Problem ?
Nur, - niemals dann hier im Forum herumgreinen und jammern. Wer erwachsen ist soll sich entsprechend dann auch in diesen Fällen benehmen und zu seinen Entscheidungen stehen.

Ich habe es schlichtweg mehr als nur satt das trotzdem die Leute ihre Recht und auch Pflichten kennen sich aufführen wie kleine Kinder.
Termine sind einzuhalten außer ... oder wenn man sich entscheidet trotzdem ...
Für jeden Fall und jede Situation gibt es hier im Forum bereits sattsam lange und intensive Diskussionen, - nachlesen !

VORHER lesen und erst DANN entscheiden !
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Alt 30.11.2012, 16:53   #199
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Harte Sau Harte Sau Harte Sau Harte Sau Harte Sau Harte Sau
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Mal so nebenbei bemerkt je öffter Frau/Mann krank macht,ob berechtigt oder nicht sei mal dahingestellt,deso unglaubwürdiger wirkt Sie/Er.

Dabei hat das Krank sein eh nur Aufschiebende Wirkung auf dem Termin beim JC.
Harte Sau ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.12.2012, 14:13   #200
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[QUOTE]
Zitat von Harte Sau Beitrag anzeigen
Mal so nebenbei bemerkt je öffter Frau/Mann krank macht,ob berechtigt oder nicht sei mal dahingestellt,deso unglaubwürdiger wirkt Sie/Er.
Natürlich gibt es Manche die - aus welchen Gründen auch immer - krank "machen.
ABER, - es gibt auch Menschen die sind chronisch krank und an manchen Tagen schlägt diese chronische Erkrankung eben mal so richtig zu.

Einige haben ein nicht sehr stabiles Immunsystem, - die können bereits bei für normale Menschen leichten Infekten ect. so richtig gesundheitlich "auf der Fresse liegen" zuhause.

Menschen sind nicht alle aus einem Guß, haben unterschiedliche Lebensläufe und entsprechend im Laufe der Zeit gesundheitlich unterschiedliche mehr oder weniger chronische Erkrankungen, oft genug als eine Folge einer einmal starken anderen Vorerkrankung.

Man sollte schon differenzieren können. Sollte ... !

Zitat:
Dabei hat das Krank sein eh nur Aufschiebende Wirkung auf dem Termin beim JC.
Richtig !
Allerdings geht es darum gar nicht. wenn man sich, - aus welchen Gründen auch immer - kurz zuvor beschi... fühlt, starke Schmerzen hat, ... dann ist man zu diesem Termin eben nicht "verhandlungsfähig".

Wer z.B. gerade einen Rheumaschuib bekommt, schwere Migräneanfälle hat, die Medis Probleme machen ... der ist nun einmal krank. Am Meisten leiden darunter schließlich die Erkrankten und nicht der jammernde SB. Wer richtig krank ist würde wohl - stände die Entscheidung gesund zu sein und hingehen oder mit Schmerzen flach liegen und Termin nicht wahrnehmen können - in jedem Fall für den Termin und nicht für die Schmerzen entscheiden.

Wer etwas Anderes unterstellt der hat in seinem Leben als Jammerjule mal das eine oder andere "Zipperlein" gehabt, aber niemals echte Schmerzen die einen fast verzweifeln lassen, man Angst hat irre zu werden dabei, man wie ein Häufchen Elend irgendwo hockt und einem die Tränen nur so übers Gesicht laufen.

Manches Mal denke ich, - viele der hier herumgeisternden Besserwisser und Dauermahner sollten wenigstens einmal in ihrem Leben über ein paar Wochen hinweg mit solchen Schmerzattacken leben damit sie überhaupt eine schwache Ahnung davon haben wie viele Menschen Jahre und oft genug Jahrzehnte leben MÜSSEN.
Und wenn sie dann kaum schlafen können über lange Zeit hinweg .... DANN, liebe Besserwisser können wir uns ja mal wieder auf gleicher Ebene unterhalten.

Also, - Vorsicht mit dummen Bemerkungen, Unterstellungen ect. pp. !
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