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Start > > > -> U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

ALG II - Sanktion, Kürzung, Sperre Alles rund um Sanktion bzw. Leistungsentzug oder -kürzung bei ALG 2


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Alt 18.08.2014, 17:15   #126
gelibeh
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Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Zitat:
Quasi: Nehme immer Bösmülligkeit statt Böswilligkeit an
Blödmülligkeit trifft es besser
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 18.08.2014, 17:29   #127
Purzelina
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Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Zitat:
Für dich ist, denke ich, ausschlaggebend, wann der VA zugegangen ist. In diesem Zeitpunkt gilt er als bekannt gegeben. Und das war heute, der 18.08.. Frau B. hätte ihn ja theoretisch schon vorige Woche unterschreiben können.

Und die Behörde muss dir im Zweifel nachweisen, dass dir der VA zu einem anderen Zeitpunkt zugegangen ist. Das können sie aber nicht.

MMn. beginnt die Widerspruchsfrist heute.
Zusätzlich solltest du dir die Rechtsbehelfsbelehrung im VA mal genauer ansehen, manchmal fehlt sie völlig oder ist für eine EGV gedacht, dann beträgt die Widerspruchfrist 1 Jahr.
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Alt 18.08.2014, 17:31   #128
0zymandias
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Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
Er sagte mir, das im Lebenslauf ja nicht Ein-Euro-Job stehen sollte.
Man könnte auch "Gehilfe im Gärtnerwesen" o.ä. schreiben.
Und Maßnahmen kann man auch neben dem Minijob ausüben.
Nee, brauchst Du nicht.

1-Euro-Job ist die Ultima Ratio, wenn gaaar nichts mehr geht, kein Statistikreiniger und nichts für jemanden mit Mini-Job.

Da könnte man dann gleich darauf hinweisen, dass die Krankenkasse prüfen muss, ob ein sozialversicherungspflichtiger Job an ihrer Aufsicht vorbeigemogelt werden soll, dito Zoll, einige Gewerkschaften sind auch schon mal interessiert, und dann gibt es da noch wunderschöne Worte wie "Wertersatz", "Tariflohn", etc.

Nee, das brauchen wir wirklich nicht.

Nachtrag: Ist denn neben der Unterschrift noch einmal das richtige Datum? Durch den guten Beistand, gelobt sei sein Name, ist das zwar nicht nötig, aber wenn man öfter draufhauen kann, ist es auch schön.
Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen
Blödmülligkeit trifft es besser
Ausdrücklich: Like!
__

"Alles, was man zum Leben braucht, ist Unwissenheit und Selbstvertrauen, dann ist der Erfolg sicher." - Mark Twain

"Things fall apart; the jobcenter cannot hold;
Mere anarchy is loosed upon the world"
"The best lack all conviction, while the worst
Are full of passionate intensity." - William Butler Yeats
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Alt 18.08.2014, 17:41   #129
Charlot
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Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Zitat von 0zymandias Beitrag anzeigen
Nachtrag: Ist denn neben der Unterschrift noch einmal das richtige Datum? Durch den guten Beistand, gelobt sei sein Name, ist das zwar nicht nötig, aber wenn man öfter draufhauen kann, ist es auch schön.

Nein.
Er hat ihn ausgedruckt mit dem Datum 24.06.
Gültig vom 24.06.2014 bis 17.12.2014, soweit zwischenzeitlich nichts anderes vereinbart wird.

Am Unterschriftenfeld steht auch in gedruckter Form 24.06.2014
Dieses Feld gibt ja an, wann der VA unterschrieben wurde.
Dann kommt die Unterschrift von Frau B. die heute erfolgte.
Ein VA ist ein amtliches Dokument. Und Frau B. bestätigt mit Ihrer Unterschrift, diesen VA am 24.06. unterschrieben zu haben.
__

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Alt 18.08.2014, 18:02   #130
kaiserqualle
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Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Hallo Sportlerin,

Hinweis:
das VwVfG ist hier nicht anwendbar im Geltungsbereich des SGB, weil durch § 2 ausgeschlossen.

Zitat von Sportlerin Beitrag anzeigen
VwVfG - Einzelnorm

§ 2 Ausnahmen vom Anwendungsbereich
....
(2) Dieses Gesetz gilt ferner nicht für
....
4. Verfahren nach dem Sozialgesetzbuch,


Die Bekanntgabe eines Verwaltungsaktes regelt der § 37 SGB X
SGB X - Einzelnorm
__

gruss
kaiserqualle


Meine Meinung gehört mir
, ich bin aber gerne bereit andere dran teilhaben zu lassen.
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Alt 18.08.2014, 18:11   #131
kaiserqualle
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Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Hallo Charlot,

Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
Und Frau B. bestätigt mit Ihrer Unterschrift, diesen VA am 24.06. unterschrieben zu haben.
Du und dein Beistand habt ein gemeinsames Protokoll erfasst in dem das drinsteht?
__

gruss
kaiserqualle


Meine Meinung gehört mir
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Alt 18.08.2014, 18:17   #132
Yukonia->Emailproblem
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Yukonia Yukonia Yukonia Yukonia Yukonia Yukonia
Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
Und Frau B. bestätigt mit Ihrer Unterschrift, diesen VA am 24.06. unterschrieben zu haben.
Hallo Charlot, selbst wenn Frau B. den VA am 24.06. unterschrieben hätte, ist dir der VA erst heute bekanntgegeben worden. Dafür hast du mindestens einen Zeugen. Einen früheren Zugangszeitpunkt des VA kann das JC nicht nachweisen.
__

Von null auf hundert in fünfzehn Minuten
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Alt 18.08.2014, 18:26   #133
Charlot
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Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Hallo Charlot,

Du und dein Beistand habt ein gemeinsames Protokoll erfasst in dem das drinsteht?

Wir haben beide gesehen, das er den VA ausdruckte in zweifacher Ausfertigung.
Und da ist logischerweise keine Unterschrift drauf.
Dann ging er zu Frau B., die ihr Zimmer zwei Zimmer weiter hat und kam mit unterschriebenem VA zurück.

Ein VA ist ein amtliches Dokument, nicht einfach nur ein Wisch.
Und hier könnte es Dokumentenfälschung sein.
__

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Alt 18.08.2014, 19:15   #134
kaiserqualle
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kaiserqualle Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Hallo Charlot,

Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
Wir haben beide gesehen, ....
Das ist zwar wichtig, beantwortet meine Frage nicht.

Ein Beistand ist (meiner Auffassung nach) nicht nur da, um dort rumzusitzen, sondern um mitzuprotokollieren. Das gleiche gilt ebenfalls für den eingeladenen eLb.

Anschliessend sollten beide nach dem Gespräch sich zusammensetzen und ein gemeinsames Protokoll erarbeiten, welches dann unterschrieben wird. (ggf erst später auf der Reinfassung)

Daher nochmal meine Frage:
Habt ihr beide ein Protokoll aufgesetzt in dem der Sachverhalt drinsteht?

Ich hätte übrigens gleich vor Ort ein Protokoll zu Niederschrift durch SB anfertigen lassen in dem nur der Sachverhalt drinsteht, dass ein VA vom .... erst am 18.08. ausgedruckt und von SB unterzeichnet wurde. Natürlich eine vom SB unterzeichnete Kopie für meine Unterlagen.
Als Tip für das nächste Mal bitte merken.

Ob das eine Urkundenmanipulation war oder nicht, soll das SG dann anhand der vorliegenden Dokumente (Gedächnisprotokoll (ggf. an Eides statt) sowie Protokollkopie zur Niederschrift) und VA feststellen, falls das überhaupt in deren Zuständigkeit fällt.
__

gruss
kaiserqualle


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Alt 18.08.2014, 19:20   #135
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Zitat von Yukonia Beitrag anzeigen
Meine Paranoia würde soweit gehen, dass ich Angst hätte, solcherart Nachweis könnte meine derzeitigen Bemühungen um Arbeitsaufnahme torpedieren. Und ich könnte mich erst nach Unterschrift des AV darum kümmern.
Würde das erstens nicht als Paranoia bezeichnen. Und zweitens das SBchen darauf hinweisen, daß er die Information ohnehin mit der Meldung des Arbeitgebers nach § 28a SGB IV bekommt und ihm drittens unter Androhung von Schadensersatzansprüchen verbieten, mit dem Arbeitgeber Kontakt aufzunehmen.
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Alt 18.08.2014, 19:29   #136
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Zitat von kaiserqualle Beitrag anzeigen
Hallo Charlot,



Das ist zwar wichtig, beantwortet meine Frage nicht.

Ein Beistand ist (meiner Auffassung nach) nicht nur da, um dort rumzusitzen, sondern um mitzuprotokollieren. Das gleiche gilt ebenfalls für den eingeladenen eLb.

Anschliessend sollten beide nach dem Gespräch sich zusammensetzen und ein gemeinsames Protokoll erarbeiten, welches dann unterschrieben wird. (ggf erst später auf der Reinfassung)

Daher nochmal meine Frage:
Habt ihr beide ein Protokoll aufgesetzt in dem der Sachverhalt drinsteht?

Ich hätte übrigens gleich vor Ort ein Protokoll zu Niederschrift durch SB anfertigen lassen in dem nur der Sachverhalt drinsteht, dass ein VA vom .... erst am 18.08. ausgedruckt und von SB unterzeichnet wurde. Natürlich eine vom SB unterzeichnete Kopie für meine Unterlagen.
Als Tip für das nächste Mal bitte merken.

Ob das eine Urkundenmanipulation war oder nicht, soll das SG dann anhand der vorliegenden Dokumente (Gedächnisprotokoll (ggf. an Eides statt) sowie Protokollkopie zur Niederschrift) und VA feststellen, falls das überhaupt in deren Zuständigkeit fällt.
Ich habe mit meinem Beistand vereinbart, nichts mitzuschreiben, da ich meine eigene Vorgehensweise habe.

Eine "Niederschrift eines Gesprächsprotokolls" habe ich schon beantragt und die SB damals hat mir dies verweigert.
Also habe ich die Leiterin des JC angeschrieben.
Als Antwort bekam ich, das dies aus zeitlichen Gründen nicht möglich sei.
__

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Alt 18.08.2014, 19:41   #137
Frank71
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Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

@Charlot...

Auf jedenfall bleibt es Urkundenfälschung das zurückdatieren eines VA.

Auf jedenfall Widerspruch gegen den VA einlegen.
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Alt 18.08.2014, 19:43   #138
Charlot
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Zitat von Frank71 Beitrag anzeigen
@Charlot...

Auf jedenfall bleibt es Urkundenfälschung das zurückdatieren eines VA.
Das vermute ich, bin mir aber nicht ganz sicher.
Hast du eine Quelle ?
__

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Alt 18.08.2014, 19:45   #139
kaiserqualle
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kaiserqualle Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Hallo Charlot,

Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
Ich habe mit meinem Beistand vereinbart, nichts mitzuschreiben, da ich meine eigene Vorgehensweise habe.

schlecht, denn wenn du den als Zeugen brauchst nach Monaten, wird der sich nur unvollständig an das Gespräch erinnern können. Hier solltest du dringend deine Taktik ändern. Das Protokoll dient dann wieder der Gedächnisauffrischung.

Eine "Niederschrift eines Gesprächsprotokolls" habe ich schon beantragt und die SB damals hat mir dies verweigert.

Das stellt einen mündlichen Verwaltungsakt dar. (Ablehnung)

Ich hätte um eine sofortige schriftl. Begründung gem. § 33 SGB X Abs. 2 „2) Ein Verwaltungsakt kann schriftlich, elektronisch, mündlich oder in anderer Weise erlassen werden. Ein mündlicher Verwaltungsakt ist schriftlich oder elektronisch zu bestätigen, wenn hieran ein berechtigtes Interesse besteht und der Betroffene dies unverzüglich verlangt.“ gebeten.

Erfolgt dies nicht, dann zum Teamleiter, bzw. Geschäftsführer mit Beschwerdeandrohung nach Nürnberg über das BMAS, wenn dein JC zur BA gehört.

Also habe ich die Leiterin des JC angeschrieben.
Als Antwort bekam ich, das dies aus zeitlichen Gründen nicht möglich sei.
Beschwerde an BMAS über Fachaufsichtführende Behörde, weil hier das Recht unter fadenscheinigen Gründen gebeugt wurde.

Beim nächsten Termin gleich zu Anfang nach der Begrüssung verlangen, " dass das Gespräch gleich von Anfang an zur Niederschrift protokolliert wird. Da dies eh in Verbis in abgemilderter Form getan werden muss, kann der Protokollinhalt später per Paste & Copy in Verbis kopiert werden, was ja auch zu einer Zeitersparnis Ihrerseits führt."
Das kannst du als Begründung sagen.
__

gruss
kaiserqualle


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Alt 18.08.2014, 19:48   #140
Purzelina
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Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Meiner Meinung nach hätte auf dem VA stehen müssen: erstellt am 24.06.2014, ausgefertigt und überreicht am 18.08.14
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Alt 18.08.2014, 19:51   #141
AnonNemo
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Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Hallo Charlot,

Du und dein Beistand sollt ein Gesprächsprotokoll anfertigen solange die Erinnerungen noch frisch sind!!
Da Du es nicht während dem Termin wolltest, was hindert euch beide daran (außer vielleicht der räumlichen Entfernung) es direkt nach dem Termin zu schreiben?

Falls es später Ärger geben sollte ist euer Protokoll hilfreich weil es eure Erinnerungen unterstützt!!!

Hast Du die Aussage; Niederschrift eines Gesprächsprotokolls ist aus zeitlichen Gründen nicht möglich, schriftlich?

AnonNemo
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Alt 18.08.2014, 20:02   #142
Charlot
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Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
Hallo Charlot,

Du und dein Beistand sollt ein Gesprächsprotokoll anfertigen solange die Erinnerungen noch frisch sind!!
Da Du es nicht während dem Termin wolltest, was hindert euch beide daran (außer vielleicht der räumlichen Entfernung) es direkt nach dem Termin zu schreiben?

Falls es später Ärger geben sollte ist euer Protokoll hilfreich weil es eure Erinnerungen unterstützt!!!

Hast Du die Aussage; Niederschrift eines Gesprächsprotokolls ist aus zeitlichen Gründen nicht möglich, schriftlich?

AnonNemo
Habe es schriftlich, das ein Gesprächsprotokoll aus zeitlichen Gründen nicht möglich ist.
Nach welchem Paragraphen würde er mir denn zustehen ?

Ein Terminprotokoll ist hier niedergeschrieben, da kann ich immer darauf zurückgreifen. Und mein Beistand kann es bestätigen.
Daran möchte ich mich nun aber nicht dran festkrallen.
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Alt 18.08.2014, 20:03   #143
Frank71
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@charlot...

Der Tatsbestand der Urkundenfälschung, § 267 StGB, lautet:

(1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Der VA hat somit keine Gültigkeit.

Aber das StGB wird wohl im SGB 2 keine Anwendung finden.

Auf jedenfall ein Gesprächsprotokoll anfertigen.

Widerspruch einlegen gegen den VA.
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Alt 18.08.2014, 20:23   #144
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Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
Er sagte mir, das im Lebenslauf ja nicht Ein-Euro-Job stehen sollte.
Man könnte auch "Gehilfe im Gärtnerwesen" o.ä. schreiben.
Und darüber dann ein gefälschtes Arbeitszeugnis in die Bewerbungsmappe legen, damit der nächste Job auch wirklich beendet ist, bevor er überhaupt begonnen hat.
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Alt 18.08.2014, 20:39   #145
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Zitat von Frank71 Beitrag anzeigen
@charlot...

Der Tatsbestand der Urkundenfälschung, § 267 StGB, lautet:

(1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Man kann ja zur Polizei gehn und sechs Wochen später die Mitteilung der StA über die Einstellung des Verfahrens mangels ... aus dem Briefkasten angeln. Die Fälle, da Strafanzeigen wegen Vergehen im Amt gegen Behördenbedienstete auf diese durchschlugen, haben ziemlichen Seltenheitswert. Die Anzeigen gegen JC-Mitarbeiter, die weiterverfolgt wurden, kann man bundesweit wohl an einer Hand abzählen. Meist steht sowas dann in der Zeitung:
Arbeitsagentur: Jobs gegen Sex - Arbeitsvermittler belästigt Ex-Prostituierte

Ich würde davon ausgehen, daß man unter diesem Level gar nicht erst zu kommen braucht und dieser Betrug auch strafrechtlich frühestens dann vollendet ist, wenn sich die Widerspruchsstelle im Widerspruchsbescheid oder vor Gericht auf die selbst geschaffene Verfristung beruft.

Der Fredstarter hat sich nun entschieden, das Datum darauf stehen zu lassen - ich hätte das anders gemacht.
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Alt 18.08.2014, 20:41   #146
Regensburg
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Hu Hu Gemeinde :-)
Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
Du und dein Beistand sollt ein Gesprächsprotokoll anfertigen solange die Erinnerungen noch frisch sind!!
@AnonNemo:
mit dem Protokoll hast Du schon Recht, aber:
es ist schon ein unterschied, ob Du es hier im Forum als ein Bericht liest, oder ob Du "Live" dabei bist (Gestik, Mimik, Blicke Körpersprache usw.). Das Gesprächsverlauf kann ich mit Sicherheit noch ca. 2 Jahre danach zu bezeugen.
Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
Ein Terminprotokoll ist hier niedergeschrieben, da kann ich immer darauf zurückgreifen. Und mein Beistand kann es bestätigen.
JA
Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
und ich hoffe, Du hast die Heimat gut erreicht.
Ja - hast Du ja doch gesagt - immer gerade aus - bis zu der Autobahn (es waren Gefühlte 40 KM gerade aus durch München - Wahnsinn) - und es hat Funktioniert :-)

LG aus der Ostfront :-) und immer wieder Gerne Charlot
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Alt 18.08.2014, 21:06   #147
Pixelschieberin
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Standard AW: U.a. Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Zitat von Makale Beitrag anzeigen
@Charlot: Du solltest dir umgehend abgewöhnen beim Schriftwechsel mit Behörden "Romane" zu schreiben. 2 Sätze reichen hier als Antwort völlig aus.
Derartige "Romane" haben bei mir therapeutischen Wert.
Sie kanalisieren meine Verärgerung bumerangmäßig dorthin wo sie herrührt - und - derart abreagiert - mache ich keinen Ersatzkriegsschauplatz im privaten Umfeld auf.
Zitat von gila Beitrag anzeigen
[...] Auch werde ich den neuen Arbeitgeber nicht ersuchen, mir noch nachträglich für den von mir bereits schriftlich und begründet abgesagten Meldetermin am xxx eine Bestätigung auszustellen.
Hier fehlt ebenso die Rechtsgrundlage.
... nicht, daß es Ihnen die Nachtruhe raubt, wenn Sie Ihre Häkchen nicht wie eingebildet machen können...
Mit Verweis auf unser stabiles Vertrauensverhältnis kann ich anbieten - falls tatsächlich erforderlich - eine Versicherung an Eides statt abzugeben...
Zitat von Frank71 Beitrag anzeigen
@charlot...
Der Tatsbestand der Urkundenfälschung, § 267 StGB, lautet:
(1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte [...] wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
.
Immer langsam mit die jungen Pferde.
Was hindert mich, am dd.mm.yy, einen Vertrag aufzusetzen - und ihn erst Wochen später zu unterschreiben und dem "Partner" zukommen zu lassen?
Das gleich als Urkundenfäschung hochzuhängen, halte ich für etwas too much.
Das falsche Datum - direkt neben der Unterschrift - wird mutmaßlich als "bedauerlicher Irrtum" hingestellt werden.
Hier hätte ich - sofern ich's gleich geschnallt hätte - wahrscheinlich vor Ort eingehakt und Terz gemacht, daß das Datum neben der Unterschrift SOFORT korrigiert wird.
(Das Erstelldatum wäre mir wurscht, das unterschrieben-am-Datum hat jedoch ein Geschmäckle.)
Wichtig ist doch der Eingang beim HE.
Da die Chance vertan ist, das Datum korrigieren zu lassen, würde ich in Ermangelung eines Eingangsstempels fett oben drauf schreiben (oder Zettel unlösbar ankleben):
Wurde erst am dd.mm.yy, im JC-Soundso, in Anwesenheit meines Beistands ausgedruckt und von Herrn SB Merkbefreit ausgehändigt. Datum, meine Signatur.

Fertsch - und ab da läuft die Frist.

Wäre ich vergnügungssüchtig, würde ich dazu eine schriftliche Anfrage stellen.
Wie es sein kann, daß erst am dd.mm.yy ausgedruckt und zeitreisengleich am Datum vom dd.mm.yy unterschrieben sein solll?

Btw, Gedächtnisprotokolle fertige ich sofort hinterher an, weil ich sonst die launigen Details vergesse.
__

Mostly harmless...
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (A. Lincoln)
„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des Ozymandias)
Pixelschieberin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2014, 22:35   #148
P123
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Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen
Immer langsam mit die jungen Pferde.
Was hindert mich, am dd.mm.yy, einen Vertrag aufzusetzen - und ihn erst Wochen später zu unterschreiben und dem "Partner" zukommen zu lassen?
Das gleich als Urkundenfäschung hochzuhängen, halte ich für etwas too much.
Das falsche Datum - direkt neben der Unterschrift - wird mutmaßlich als "bedauerlicher Irrtum" hingestellt werden.
Hier hätte ich - sofern ich's gleich geschnallt hätte - wahrscheinlich vor Ort eingehakt und Terz gemacht, daß das Datum neben der Unterschrift SOFORT korrigiert wird.
Halte ich für die Aufgabe eines Beistandes, sich als nicht direkt Betroffener nicht in Fahrt bringen zu lassen, sich alle Papiere, die da rumfliegen, akribisch anzusehen und solche und andere Mätzchen an Ort und Stelle aufzudecken und anzuprangern. Das kann natürlich jeder handhaben, wie er will.

Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen
(Das Erstelldatum wäre mir wurscht, das unterschrieben-am-Datum hat jedoch ein Geschmäckle.)
Kleine Anmerkung am Rande:

Nicht jeder EGV-VA wird unterschrieben. Insofern muß man ggf. darauf drängen, das Übergabedatum auf dem VA vermerken zu lassen, wenn solche Diskrepanzen aufkommen und das Ding persönlich übergeben wird. Nicht alle SB verheddern sich - scheinbar - so harsch in den Zeitabläufen, wie die diese Zeitgenossen das zelebriert haben.
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Alt 19.08.2014, 03:33   #149
Charlot
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Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen


Das falsche Datum - direkt neben der Unterschrift - wird mutmaßlich als "bedauerlicher Irrtum" hingestellt werden.
Hier hätte ich - sofern ich's gleich geschnallt hätte - wahrscheinlich vor Ort eingehakt und Terz gemacht, daß das Datum neben der Unterschrift SOFORT korrigiert wird.
(Das Erstelldatum wäre mir wurscht, das unterschrieben-am-Datum hat jedoch ein Geschmäckle.)
Richtig, sofern Du es geschnallt hättest.
Da muss man aber erst mal darauf kommen.

Hier in Ruhe durchlesen ist etwas anderes als das ganze direkt vor Ort mitzumachen.
Da man nie genau weiß, was nun passiert, ist die Theorie etwas anderes als die Praxis.

Ich gebe auch oft Ratschläge, dieses oder jenes hättest Du so oder so machen sollen.
Selbst in der Situation drin zu sein ist etwas anderes.
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Alt 19.08.2014, 03:40   #150
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Zitat von P123 Beitrag anzeigen
Halte ich für die Aufgabe eines Beistandes, sich als nicht direkt Betroffener nicht in Fahrt bringen zu lassen, sich alle Papiere, die da rumfliegen, akribisch anzusehen und solche und andere Mätzchen an Ort und Stelle aufzudecken und anzuprangern. Das kann natürlich jeder handhaben, wie er will.



Kleine Anmerkung am Rande:

Nicht jeder EGV-VA wird unterschrieben. Insofern muß man ggf. darauf drängen, das Übergabedatum auf dem VA vermerken zu lassen, wenn solche Diskrepanzen aufkommen und das Ding persönlich übergeben wird. Nicht alle SB verheddern sich - scheinbar - so harsch in den Zeitabläufen, wie die diese Zeitgenossen das zelebriert haben.
Nein, ich habe mit dem Beistand abgesprochen, einfach nur dabei zu sein.
Entscheidend ist, das man sich einig ist. Denn ansonsten gibt es nur Trouble.
Wenn sowohl ich als auch der Beistand eine völlig andere Schiene fahren, kann es nichts gescheites werden.

Im übrigen ist ein VA nur mit Unterschrift gültig, das ist im Verwaltungsrecht so geregelt.
Und auf die Idee, das das Datum der Erstellung sowie des Tages der Unterschrift anders sein könnten, darauf muss man erst mal kommen.
Ich bin sicher, die wenigsten bis kaum einer hätte das in der Situation vor Ort geschnallt.
Sowohl mein Beistand als auch ich sind keine Anfänger.
Aber es gibt Situationen, mit denen kann man nicht rechnen.
__

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