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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 14.09.2006, 13:07   #51
Tom_
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Für den Fall der Ablehnung gibt es immer eine Möglichkeit: Gespräch mit den Vorgesetzten. Wenn man das von ohne Vorwürfe, freundlich und sachlich tut, hat man sehr oft gute Chancen eine Lösung zu finden. Ich würde eventuell in dem Fall sogar vorher schon ein Gespräch suchen und die Problematik schildern, dann kann vorab schon geklärt werden, wie das abzulaufen hat. Eine Genehmigung, die von übergeordneter Seite erteilt wurde, wird der SB nicht aufheben können. Man sollte dabei aber beachten, daß man dem SB nicht auf die Füsse tritt. Das könnte man evtl. so lösen, daß man ihn anspricht und die Bedenken wegen der Kürze der Zeit schildert und fragt ob es nicht sinnvoller wäre, wenn man das übergeordnet klärt, damit auch der SB auf der sicheren Seite wäre. D.h. dem SB das Gespräch als positiv verkaufen und ihn nicht vor den Kopf stossen.

Verzicht auf Geld würde ich nicht empfehlen, denn wenn einem das Geld zusteht und man selber keine Pflichten verletzt, dann sollte man auch Geld, daß man an sich dringend nötig hat, nicht verschenken. Das würde umgekehrt ja auch nicht passieren, im Gegenteil.

Kopf in den Sand und einfach tun ohne Klärung wäre allerdings die dümmste Entscheidung.

Für rechtliche Grundlagen bitte eine Rechtsberatung aufsuchen. Die obigen Empfehlungen basieren lediglich auf persönlichen Erfahrungen und sind keineswegs als verbindliche, alleinige Lösung zu sehen.
 
Alt 14.09.2006, 13:41   #52
Silvio
Elo-User/in
 
Registriert seit: 22.07.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 13
Silvio Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

Hallo zusammen,

der Vermittler entscheidet (wie schon geschrieben wurde) nicht über den Urlaub, sondern über die Zahlung von Alg während der Ortsabwesenheit. Wenn Frau A. nun schon da war, um ihren Urlaub zu beantragen, wäre eine "heimliche" Urlaubsreise ein Eigentor.

Was passiert, wenn man "heimlich" fährt? Oft wird man nicht erwischt. Wenn doch: Rückforderung und eventuell ein kleines Bußgeld.

Aber wehe es passiert im Urlaub was (Anschlag, Tsunami, Unfall). Durch das zurückgeforderte Arbeitslosengeld ist man ja auch die KV los und sitzt möglicherweise auf den Kosten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Vermittler was dagegen hat, ist ziemlich klein.

Gruß
Silvio
__

Wer nur aus Fehlern lernt wird nie was richtig machen
Silvio ist offline  
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