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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 07.12.2009, 14:22   #1
Rwasser
Elo-User/in
 
Registriert seit: 11.12.2007
Beiträge: 352
Rwasser Rwasser
Standard Inanspruchnahme der Vermittlung bei Nichtleistungsempfängern

Hallo zusammen,

im Rahmen einer Gruppeninformation für Nichtleistungsempfänger wurde ein Papier verteilt, welches unterschrieben werden soll.

Nein, niemand wurde aufgefordert, es direkt bei der Veranstaltung zu unterschreiben (hat auch niemand gemacht) und abermals nein, es ist keine EGV sondern eine

Erklärung zur Inanspruchnahme der Vermittlung durch Arbeitslose ohne Anspruch auf Arbeitslosengeld

So, das Teil hat 2 Seiten und ich würde es ja auch hochladen, wenn ich nur wüsste, wie. Aber egal:

Es sind 2 Seiten, auf Seite 1 sind Hinweise abgedruckt, die Seite 2 sind Fragen mit ja oder nein zu beantworten, woraus man am Ende schließen kann,

"dass ich
- arbeitslos bin und die Dienstleistungen der Vermittlung in Anspruch nehme
-nicht arbeitslos bin und demzufolge keine Zeiten der Arbeitslosigkeit an die Rentenversicherungsstelle gemeldet werden ..."
Datum, Unterschrift.

So weit, so gut.

Die Hinweise, und darum geht es mir in einem speziellen Falle, besagen unter anderem, dass zur Verpflichtung alle Möglichkeiten zur Beendigung der Arbeitslosigkeit zu nutzen auch gehört

Die Verpflichtungen aus der EGV blablabla
Eigenbemühungen blablabal
Wahrnehmung aller Einladungen blablabla
unverzügliche Mitteilung vermittlungsrelevanter Änderungen blablabla..

So, dann gehts weiter mit Vermittlungssperre, wenn man dagen verstößt, und dann:

"die 12-wöchige Vermittlungssperre hat zur Folge, dass diese Zeit nicht als Anrechnungszeittatbestand gem. § soundso an die Rentenversicherung gemeldet werden kann. Auch bei erneuter Arbeitslosmeldung nach der Vermittlungssperre kann eine Anrechnung für die Zukunft nur erfolgen, wenn Sie sich während der gesamten Vermittlungssperre fortlaufend und ernsthaft um Arbeit bemühen und dies gegenüber dem zuständigen Rentenversicherungsträger direkt nachweisen (in der Regel je 2 schriftliche Bewerbungen mit Antwortschreiben).

ja, was ist das denn??

fragt der Rüdiger
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The masters make the rules for the wise men and the fools (Bob Dylan) Aber wer ist was?
Rwasser ist offline  
Alt 07.12.2009, 14:48   #2
gurkenaugust
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Inanspruchnahme der Vermittlung bei Nichtleistungsempfängern

Das ist nichts Neues. Ein entsprechendes Merkblatt gibt es schon seit einem Jahr: http://www.arbeitsagentur.de/zentral...ung-Anlage.pdf (und dort Anlage 4).

Du mußt während einer eventuellen Vermittlungssperre den Nachweis über deine ausreichenden Eigenbemühungen selbständig gegenüber der Rentenversicherung erbringen, und die Kriterien sind offensichtlich zwischen Arbeitsamt und Rentenversicherung abgestimmt. Vor allem muß das durchgängig dokumentiert sein, damit keine rentenversicherungsrechtliche Lücke entsteht. Was nun "ernsthafte" Bemühungen von "in der Regel" zwei Bewerbungen pro Woche sind und was nicht, kann natürlich keiner im voraus sagen.

Falls du davon betroffen sein solltest: genügend Bewerbungen schreiben, am besten noch etwas mehr als zwei pro Woche (Adressen aus dem Branchentelefonbuch nehmen, und daß sie nicht "ernsthaft" sind, soll man dir erstmal nachweisen) sowie alles gut aufheben.
 
Alt 07.12.2009, 15:15   #3
Rwasser
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 11.12.2007
Beiträge: 352
Rwasser Rwasser
Standard AW: Inanspruchnahme der Vermittlung bei Nichtleistungsempfängern

Ja, gurkenaugust, das ist genau dass, was auch in dem Formular steht.

Nein, ich bin (noch) nicht davon betroffen. Jetzt war ja erstmal diese Infoveranstaltung und nun soll als nächstes eine Einladung zu dem Vermittler erfolgen, wenns schlecht läuft ist das jemand anderes, als bisher. Dann, so wurde uns gesagt, gibts auf jeden Fall eine EGV, bisher bin ich davon verschont gewesen.

Mal sehen, wie ich damit umgehe. Ich fürchte, es kommt dann die berühmte Maßnahme "wie bewerbe ich mich richtig". Das wird entweder ein Spaß, denn ich habe nachweislich eine 1a-Bewerbungsmappe, professionell ausgearbeitet im Rahmen einer Outplacementberatung durch ein exzellentes Unternehmen, oder es kommt zu einer Katastrophe, weil ich trotzdem hinmuss und dann ist es immer schwer zu wissen, wann meine Toleranzgrenze erreicht ist.

Und ich bin gespannt auf die Anzahl von Berwerbungen, die von mir verlangt werden. Was ist wohl da die Mindestanzahl, auf die man sich einstellen kann? Zehn im Monat?

So, wenn ich mir eine Vermittlungssperre einhandel, wäre es dann nicht grundsätzlich sowieso eleganter, den Kram mit der Rentenstelle abzuwickeln? Ich meine, 2 Bewerbungen in der Woche, die kann man doch in wenigen Tagen im Voraus zusammenbasteln, und dann regelmäßig rausschicken. Oder rausschicken lassen. Kennen die bei der RV wohl auch eine Ortsabwesenheitsverordnung?

Nicht, das jemand was falsch versteht: Ich bin schon daran interessiert, die Arbeitslosigkeit zu beenden, aber die Erfahrungen der letzten 3 Jahre sprechen dagegen, dass das noch passiert (werde 59) und ich hasse es, irgendwelche schwachsinningen Aktionen zu machen und Maßnahmen über mich ergehen zu lassen, die nur dem Ziel dienen, die Statistik zu schönen und ansonsten objektiv zwecklos sind.


Der Rüdiger
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The masters make the rules for the wise men and the fools (Bob Dylan) Aber wer ist was?
Rwasser ist offline  
Alt 07.12.2009, 17:06   #4
gurkenaugust
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Inanspruchnahme der Vermittlung bei Nichtleistungsempfängern

Zitat von Rwasser Beitrag anzeigen
So, wenn ich mir eine Vermittlungssperre einhandel, wäre es dann nicht grundsätzlich sowieso eleganter, den Kram mit der Rentenstelle abzuwickeln? Ich meine, 2 Bewerbungen in der Woche, die kann man doch in wenigen Tagen im Voraus zusammenbasteln, und dann regelmäßig rausschicken. Oder rausschicken lassen. Kennen die bei der RV wohl auch eine OrtsAbwesenheitsverordnung?
Hallo Rüdiger,
diese Überlegung hat durchaus etwas für sich. Ich sehe bloß einen potentiellen Haken: du weißt nicht sicher im voraus, ob die Rentenversicherung deine Bemühungen anerkennen wird. Das sind ja alles bloß Richtlinien, "in der Regel", "ernsthaft" und so weiter. Wenn du mehr als zwei Bewerbungen wöchentlich schreibst, hast du also keine hundertprozentige Garantie, daß die Rentenversicherung nicht irgendein Haar in der Suppe finden wird. Da diese Regelung erst ein Jahr besteht, weiß man ja auch noch kaum, wie die Rentenversicherung in der Praxis damit umgehen wird. Vor allem ist mir schleierhaft, wie die Rentenversicherung solche typischen Sachverhalte der Arbeitsvermittlung fachlich kompetent beurteilen will.

Eine Verordnung zur OrtsAbwesenheit gibt es nur im Bereich des Arbeitsamtes. Wenn du dich in Eigenregie bewirbst, brauchst du nicht für die "Bemühungen" des Arbeitsamtes an deinem Wohnort zur Verfügung zu stehen.

Zitat von Rwasser Beitrag anzeigen
Nicht, das jemand was falsch versteht: Ich bin schon daran interessiert, die Arbeitslosigkeit zu beenden, aber die Erfahrungen der letzten 3 Jahre sprechen dagegen, dass das noch passiert (werde 59) und ich hasse es, irgendwelche schwachsinningen Aktionen zu machen und Maßnahmen über mich ergehen zu lassen, die nur dem Ziel dienen, die Statistik zu schönen und ansonsten objektiv zwecklos sind.
Ja, so ist es. Im Grunde genommen weiß jeder, daß es keinen großen Sinn mehr macht, aber man muß so tun, als ob.

Nachtrag: Ich habe jetzt nochmal in die Verordnung reingeschaut. Die Zeitspanne mit Vermittlungssperre und "Eigennachweis" bei der Rentenversicherung gilt nicht als Anrechnungszeit, sondern als Überbrückungstatbestand. Es ist also keine eigene rentenrechtliche Zeit, sondern nur etwas, was die Berücksichtigung einer späteren rentenrechtlichen Zeit erlaubt. In diesem Falle also der Arbeitslosigkeit (Anrechnungszeit) nach dem Ende der Vermittlungssperre. Ohne eigene Bemühungen wäre eine Lücke da und die Arbeitslosigkeit damit nicht ununterbrochen.

Ob das alles wichtig ist, wird davon abhängen, wozu genau man diese Zeiten benötigt.
 
Alt 07.12.2009, 17:45   #5
Rwasser
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 11.12.2007
Beiträge: 352
Rwasser Rwasser
Standard AW: Inanspruchnahme der Vermittlung bei Nichtleistungsempfängern

Das ist ja wohl alles ziemlich dünnes Eis, zumal auch immer von der Vermittlungssperre die Rede ist und nicht davon, dass man grundsätzlich von der BA wegkommt und stattdessen der RV seine Eigenbemühungen nachweist. War ja auch nur ein Gedanke.


Aber trotzdem ...
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Rwasser ist offline  
Alt 07.12.2009, 21:08   #6
stummelbeinchen
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Beiträge: 1.051
stummelbeinchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Inanspruchnahme der Vermittlung bei Nichtleistungsempfängern

Hi,

also in dem ganzen blablabla stehen im Prinzip Deine Pflichten als Arbeitsloser drin. Das sind die Gleichen wie bei ALG1 Empfängern und die richten sich nach § 119 und § 121 SGB III. Also was musst Du tun, um Deine Arbeitslosigkeit zu beenden und welche Rahmenbedingungen gelten.

Die Vermittlungssperre ist sozusagen die Sanktion für Nichtleistungsempfänger. Heißt: Wenn Du gegen ein Gesetz oder eine Vereinbarung aus der Eingliederungsvereinbarung verstößt und keinen wichtigen Grund hast, dann wirst Du 12 Wochen aus der Agentur ausgeschlossen. Deine Rentenanwartschaftszeit wird ebenfalls nicht gemeldet. Bedeutet: mögliche Konsequenzen bei einer zukünftigen Rente.
Du kannst diese Meldezeiten (die Dir ja sonst fehlen würden) auch durch die Deutsche Rentenversicherung bestätigen lassen, eben damit sie Dir nicht fehlen. Wie das läuft, müsstest Du mal bei deiner RV erfragen.

Dass Du noch keinen Termin hast (Wie lange bist Du schon alo?) ist erstaunlich, dass Du keine Eingliederungsvereinbarung hast auch.

Wieviele Eigenbemühungen Du unternehmen musst, hängt von Deinen Bemühungen, dem Arbeitsmarkt und Deiner Vermittlerin ab. Es gibt lediglich Richtlinien, wie eine Eingliederungsvereinbarung aussehen muss und die findest Du im § 37 SGB III.

LG
stummelbeinchen ist offline  
Alt 08.12.2009, 12:38   #7
Rwasser
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 11.12.2007
Beiträge: 352
Rwasser Rwasser
Standard AW: Inanspruchnahme der Vermittlung bei Nichtleistungsempfängern

Ja, die Rechte und Pflichten!

Ein Termin wurde ja jetzt sozusagen angekündigt. Wie lange ich alo bin? Seit Januar 2007. Und ich sage Euch: ohne EGV ist es nicht ganz schlecht.

Und ich werde mit Sicherheit auch keine unterschreiben, die mir Verpflichtungen auferlegt, die man als objektiv überzogen ansehen muss.

Ich habe in den 3 Jahren genug damit Erfahrungen gemacht und gelernt, was sinnvoll ist und was nicht. Wobei auch sinnvolle Bemühngen fruchtlos geblieben sind, das muss ich leider schon sagen.

Der Rüdiger
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Rwasser ist offline  
Alt 25.06.2011, 00:57   #8
gismo41
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gismo41 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Inanspruchnahme der Vermittlung bei Nichtleistungsempfängern

Hi forum ,auch ich habe so ein schreiben heute von der Bundesagentur für Arbeit erhalten.Erhalte aber seit dem 16.06.11 kein Alg 1 mehr.Leistungsbezug beendet.Am gleichen Tag Alg 2 beantragt.Leistungsabteilung Termin Jobcenter habe ich in 2 Tagen.
Das komische ist daran das der Termin zur Infoveranstaltung am gleichen Tag ist ,wo ich auch bei der Vermittlerin Jobcenter den Termin habe.
Nur früher bei der BA (Agentur für Arbeit).
2 Vermittlungstermine morgens bei der Ba und nachmittags bei den Jobcenter.Ich glaub ich spinne.
So hab ich ja mit 2 behörden zutun.
wie soll ich mich verhalten?Alg 1 bekomme ich ja nicht .Und über alg 2 ist ja noch nicht entschieden.

Lebe vom meine Ersparnisse(die ich im Rahmen Alg 2 haben darf)

Wenn ich den Termin bei der Ba nicht wahrnehme ,steht im Bescheid melden die mich ab von der Vermittlung als Nichtleistungsempfänger.
Welche Nachteile könnte es haben im Bezug auf ALG2 .?
gismo41 ist offline  
Alt 25.06.2011, 02:18   #9
Doppeloma
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Cool AW: Inanspruchnahme der Vermittlung bei Nichtleistungsempfängern

Zitat:
Wenn ich den Termin bei der Ba nicht wahrnehme ,steht im Bescheid melden die mich ab von der Vermittlung als Nichtleistungsempfänger.
Welche Nachteile könnte es haben im Bezug auf ALG2 .?
KEINE, weil du im Bezug von ALGII, auch bezüglich deiner Vermittlung dem SGBII (Jobcenter) unterliegst

Ist es eine Einladung mit RFB, dann entschuldige dich (bei der BA) ordnungsgemäß mit dem Termin bei der Leistungsabteilung des SGB II, FERTIG

Die Meldungen über deine Arbeitslosigkeit erfolgen zukünftig durch das JobCenter an die DRV, ob dich die AfA (BA) da aus ihrer Vermittlung abmeldet kann dir (in diesem Fall) egal sein, wenn du dort keine finanziellen Ansprüche mehr hast.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist gerade online  
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