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Start > > -> ALG Sperre 2 Monate rechtens?

ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 16.05.2018, 19:09   #1
ajoibrause
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Registriert seit: 16.05.2018
Beiträge: 2
ajoibrause
Standard ALG Sperre 2 Monate rechtens?

Hallo, ich danke allen herzlichst die mir helfen wollen und hoffe, eine Antwort zu finden. Leider erhalte ich nun das erste mal ALG 1 und kenne mich überhaupt nicht aus was die rechtliche Lage angeht.

1. Also, ich habe meine Stelle zum 31.03.2018 gekündigt. Der befristete Vertrag wäre sowieso nur bis 30.04.2018 gewesen, es hätte keine Verlängerung des Vertrages gegeben. Jetzt bekomm ich eine Sperre von zwei Monaten (April und Mai). Warum? Ein Monat hätte ich ja noch verstanden, aber direkt zwei?

2. Kommt die Sperre, egal ob zwei oder ein Monat überhaupt in Betracht, da ich einen Monat früher gekündigt habe da ich unter den Mobbingattacken der Kollegin gelitten habe und Arbeitsunfähig war? Ich wurde in der Zeit der Tätigkeit oft krank geschrieben (2x1 Woche und zuletzt bis zum letzten Arbeitstag 3 ganze Wochen), habe alle AU´s auch noch und war auch in psychologischer Behandlung. Mein Psychologe weiß auch darüber Bescheid über den Stress mit der Kollegin und könnte es notfalls bescheinigen. Ich habe die Möglichkeit Stellung zu nehmen hierzu und habe es auch getan. Wird das durchgehen und die Arge sieht ab von einer Sperre?


3. Ich erhalte sehr wenig ALG 1. Ich weiß wie man auf das ALG kommt. Bruttojahresgehalt/12 und davon 60 Prozent. Das Bemessungsentgelt liegt bei 41,40, LeistungsEntgelt 31,77, das ist ein Leistungssatz von 19,06 €. 19,06 € tgl. sind 571,80 € ALG 1 im Monat. Kann das so stimmen? In Mathe war ich nie die beste

4. im Schreiben steht, dass für die Sperrzeiten noch nicht entschieden worden sind und ich ein gesondertes Schreiben erhalte zur Stellungnahme warum ich früher gekündigt habe. Muss ich jetzt gegen den eigentlichen Bewilligungsschreiben jetzt Widerspruch einlegen, dass ich nicht einverstanden mit den Sperrzeiten? Nein oder? Aber ich bin mir auch nicht sicher und hab Angst was falsch zu machen.

Danke für eure Hilfe!!!
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Alt 16.05.2018, 19:51   #2
Helga40
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2 Monate bei Arbeitsaufgabe gibt es gar nicht. Entweder 3, 6 oder 12 Wochen:


https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_3/__159.html

Stell doch den Sperrzeitbescheid mal ein.

2. Hast du denn gesundheitliche Gründe bei der Anhörung zur Sperrzeit bzw. bei Alo-Meldung angegeben?
Wieso hast du dich nicht einfach den einen Monat noch krank schreiben lassen?

3. Es gibt Rechner im Netz, hast du mal nachgerechnet?

4. Was hast du jetzt überhaupt bekommen? Eine vorläufige Sperrzeit? Die Prüfung ist offensichtlich noch nicht abgeschlossen, die Sperrzeit steht also noch gar nicht fest.
Helga40 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.05.2018, 20:10   #3
ajoibrause
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Beiträge: 2
ajoibrause
Standard AW: ALG Sperre 2 Monate rechtens?

Hallo Helga, danke für deine Antwort.

Ich war bereits mehrmals krank geschrieben und hab mich nicht mehr getraut, das noch mal zu machen. Außerdem war die eine Kollegin vor mir auch monatelang krank geschrieben (ich bin die 4. Person für die sTelle innerhalb eines Jahres), sie war nur 1 Tag auf der Arbeit, seitdem nie gesehen, darüber hatte sich die Chefin aufgeregt und ich wollte nicht das gleiche machen und es mit ihr nicht verscherzen bzw. mit der Firma. Im nachhinein dumm, ja ich weiß und ich hätte den Ärger jetzt nicht.

Ach so, ja, daran hab ich gar nicht gedacht, den Bescheid hier reinzustellen. Danke für den Tipp. Das ist hier alles noch Neuland für mich.

also ich wollte folgendes machen: Widerspruch einlegen, dass ich überhaupt die Sperrzeit bis Ende Mai bekomme. Begründung: Konflikte mit der Kollegin. Beweis: AU des Hausarztes und Psychologen. Oder ist das gar nicht notwendig, wenn ich die Stellungnahme ausfülle, warum ich früher gekündigt habe?

Was die Beträge des ALG angeht, davor graut es mir, da ich immer verschiedenes Gehalt bekommen habe. Ich muss erst mal miene Unterlagen raussuchen.

Miniaturansicht angehängter Grafiken (Klicken = große Ansicht)
img_0077-.jpg   img_0078-.jpg   img_0079-.jpg  

Geändert von TazD (17.05.2018 um 07:46 Uhr) Grund: Erste Seite entfernt. Bitte auch die Ortsdaten der AfA und die TelNrn anonymisieren.
ajoibrause ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2018, 01:21   #4
Doppeloma
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Frage AW: ALG Sperre 2 Monate rechtens?

Hallo ajoibrause,

Zitat:
1. Also, ich habe meine Stelle zum 31.03.2018 gekündigt. Der befristete Vertrag wäre sowieso nur bis 30.04.2018 gewesen, es hätte keine Verlängerung des Vertrages gegeben.
Auch wenn du noch keine großen Erfahrungen mit ALGI gemacht hast (und mit der AfA = Agentur für Arbeit) hast du doch sicher schon mal was davon gehört, dass man besser niemals selber kündigen sollte, weil das als unnötige Arbeitsaufgabe von der AfA dann mit einer Leistungs-Sperre bestraft wird ???

Dein Handeln ist daher sehr schwer nachzuvollziehen, warum hast du dich nicht einfach krank schreiben lassen (notfalls immer wieder bei Bedarf) bis zum Ablauf der Befristung des Arbeitsvertrages, wenn sowieso schon klar war, dass der Vertrag nicht verlängert wird ???

Da kann dir doch völlig EGAL sein was man beim AG dazu denken und/oder reden könnte ...

Zitat:
Jetzt bekomm ich eine Sperre von zwei Monaten (April und Mai). Warum? Ein Monat hätte ich ja noch verstanden, aber direkt zwei?
Es geht nicht darum, ob du das verstehst, bei Arbeitsaufgabe durch Eigenkündigung (oder Aufhebungsvertrag) schreibt das Gesetz vor wie lang die Sperre dann sein wird (wie es dir schon geschrieben wurde) das kannst du im § 159 SGB III nachlesen.

Die Regel ist dabei 12 Wochen und es "kann" reduziert werden auf 6 Wochen, wenn man deine Gründe dafür bei der AfA wenigstens teilweise anerkennen möchte ...

Zitat:
2. Kommt die Sperre, egal ob zwei oder ein Monat überhaupt in Betracht, da ich einen Monat früher gekündigt habe da ich unter den Mobbingattacken der Kollegin gelitten habe und Arbeitsunfähig war?
Zumindest wird es nachträglich schwer sein, einen kompletten Verzicht auf eine Sperre bei der AfA zu erreichen, denn man wird es für "zumutbar" ansehen, dass du den einen Monat nun auch noch "geschafft" hättest, ohne selber zu kündigen und sei es mit durchgehender AU-Bescheinigung.

Für die innerbetrieblichen Probleme ist nicht die AfA zuständig und verantwortlich, da sollte man andere rechtlich durchaus mögliche Wege gehen, sich dagegen zu wehren ... davon ist die Dauer der Sperre nicht abhängig zu machen.

Zitat:
Ich wurde in der Zeit der Tätigkeit oft krank geschrieben (2x1 Woche und zuletzt bis zum letzten Arbeitstag 3 ganze Wochen), habe alle AU´s auch noch und war auch in psychologischer Behandlung. Mein Psychologe weiß auch darüber Bescheid über den Stress mit der Kollegin und könnte es notfalls bescheinigen.
Das interessiert die AfA aber nicht sonderlich, die sind dafür da "unverschuldet" arbeitslos Gewordene wieder in Arbeit zu bringen (ob der AfA das auch gelingt, ist eine ganz andere Frage).

Wenn du da zu viel von deinen gesundheitlichen und / oder psychischen Problemen erzählst (um die Sperre wegen der Arbeitsaufgabe zu umgehen), dann wird man eher anzweifeln wollen, ob du überhaupt gesund genug bist, für die Arbeitsvermittlung aktuell.

Im besten Falle schickt man dich mit deinen "Nachweis-Unterlagen und AU-Bescheinigungen" erst mal zum ärztlichen Dienst der AfA und lässt dort überprüfen, ob du nicht besser erst in medizinische Behandlung solltest ...
Mit den SB (Sachbearbeiter / Arbeitsvermittler) spricht man am besten überhaupt NICHT über Krankheiten und legt denen schon gar keine schriftlichen Nachweise dazu vor, es sei denn du wirst während Bezug von ALGI länger karank.

Dann bekommt die AfA natürlich diese AU-Bescheinigungen und wird dich nach 6 Wochen an die Krankenkasse abgeben zur Krankengeld-Zahlung.

Zitat:
Ich habe die Möglichkeit Stellung zu nehmen hierzu und habe es auch getan. Wird das durchgehen und die Arge sieht ab von einer Sperre?
Wer soll dir das hier beantworten können, ohne zu wissen was du nun konkret in deine Stellungnahme geschrieben hast ?
Du bist auch NICHT bei der "Arge" die gibt es gar nicht mehr und war mal für Hartz 4 zuständig.

Zitat:
3. Ich erhalte sehr wenig ALG 1. Ich weiß wie man auf das ALG kommt. Bruttojahresgehalt/12 und davon 60 Prozent.
19,06 € tgl. sind 571,80 € ALG 1 im Monat. Kann das so stimmen? In Mathe war ich nie die beste
Mathe ist auch nicht meine Stärke aber ALGI entspricht etwa 60 % vom letzten (durchschnittlichen) monatlichen NETTO-Einkommen.
Besondere Zuschläge / Überstunden und sonstige "Extras" werden da nicht mit einbezogen ...

Zitat:
Was die Beträge des ALG angeht, davor graut es mir, da ich immer verschiedenes Gehalt bekommen habe. Ich muss erst mal miene Unterlagen raussuchen.
Ein Gehalt ist in der Regel immer gleich (es sei denn es gibt z.B. Schicht- oder Feiertags- / Überstunden Zuschläge , das ergibt ja auch unterschiedliche Monats-Einkommen.

Für Lohnersatzleistungen zählt aber NUR das Grundgehalt und eventuell noch regelmäßige Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld) was ja kaum noch eine Firma zahlt.

Du must also beachten woraus sich diese Unterschiede ergeben haben und was du etwa monatlich Netto auf dein Konto bekommen hast sollte dir doch bekannt sein ... ?
Es sieht (für Vollzeit-Arbeit) schon sehr wenig aus, aber das bedeutet noch nicht, dass es falsch berechnet wurde.

Wenn du davon nicht deinen Lebensbedarf und Miete decken kannst wirst du zusätzlich ALGII / Hartz 4 beim zuständigen JobCenter (JC) beantragen müssen, denn "Wohngeld" zum ALGI kann vermutlich auch nicht reichen, kommt natürlich auf deine Wohnkosten an ...

Zitat:
4. im Schreiben steht, dass für die Sperrzeiten noch nicht entschieden worden sind und ich ein gesondertes Schreiben erhalte zur Stellungnahme warum ich früher gekündigt habe.
Das ist eine "Anhörung" nach § 24 SGB X, aber wirklich bessere Argumente sehe ich da im Moment noch nicht, es gab einfach KEINEN ernsthaften Grund (für die AfA), den Arbeitsvertrag einen Monat vor dem ohnehin fälligen Ende noch selber zu kündigen.

Du hättest mit einer AU vom Arzt (für den ganzen April) auch das "Ziel" erreichen können den mobbenden Kollegen und dem Stress dort nicht mehr ausgesetzt zu sein ...

Da dürfte sogar ein Attest vom Arzt wenig bewirken, dass er diese Kündigung noch für gesundheitlich erforderlich angesehen habe ... es wäre doch in einem weiteren Monat sowieso ALLES vorbei gewesen ...

Zitat:
Ich war bereits mehrmals krank geschrieben und hab mich nicht mehr getraut, das noch mal zu machen.
Was hätte denn Schlimmes passieren können, vielleicht wärst du vom AG vor Ablauf der Befristung entlassen worden, das wäre jedenfalls JETZT besser für dich, dann darf man keine Sperre bekommen ...

Zitat:
Muss ich jetzt gegen den eigentlichen Bewilligungsschreiben jetzt Widerspruch einlegen, dass ich nicht einverstanden mit den Sperrzeiten? Nein oder? Aber ich bin mir auch nicht sicher und hab Angst was falsch zu machen.
Ich kann das nicht richtig lesen, weil alles "auf der Seite liegt", beantworte die Anhörung die noch kommen wird und wenn man dann wirklich auf die Sperre verzichten wird, bekommst du einen neuen (geänderten) Bescheid dazu.

Ansonsten würde ich mich dann über "unübliche" 2 Monate Sperre nicht mehr weiter aufregen, zudem hast du einen Monat Zeit für den Widerspruch.
Ich fürchte deine Argumente werden nicht reichen, die Sperre ganz los zu werden.

Zitat:
Außerdem war die eine Kollegin vor mir auch monatelang krank geschrieben (ich bin die 4. Person für die sTelle innerhalb eines Jahres), sie war nur 1 Tag auf der Arbeit, seitdem nie gesehen, darüber hatte sich die Chefin aufgeregt und ich wollte nicht das gleiche machen und es mit ihr nicht verscherzen bzw. mit der Firma. Im nachhinein dumm, ja ich weiß und ich hätte den Ärger jetzt nicht.
Das nennt man dann wohl "Lehrgeld zahlen", mein "Ansehen" in einer Firma wo ich mich sowieso nicht wohl fühle und mit befristetem Arbeitsvertrag (Ende absehbar), wäre mir aber da sehr egal gewesen ...

Zitat:
also ich wollte folgendes machen: Widerspruch einlegen, dass ich überhaupt die Sperrzeit bis Ende Mai bekomme. Begründung: Konflikte mit der Kollegin.
Das ist aber KEINE Begründung, schon du selber weißt inzwischen, dass es auch anders gegangen wäre ...
Konflikte mit Kollegen muss man am Arbeitsplatz (versuchen) zu lösen, da darf man nicht einfach kündigen ...

Zitat:
Beweis: AU des Hausarztes und Psychologen.
Das sind Beweise dafür, dass du krank gewesen bist aber nicht für die Arbeitsplatz-Konflikte, AU sein und zum Psychologen gehen kann man auch aus vielen anderen Gründen, das solltest du besser nicht zu intensiv thematisieren bei der AfA.

Warum habe ich dir oben schon beschrieben ...

Zitat:
Oder ist das gar nicht notwendig, wenn ich die Stellungnahme ausfülle, warum ich früher gekündigt habe?
Das wirst du wissen wenn du die Antwort von der AfA dazu bekommen hast, es gab KEINEN wirklichen Grund früher zu kündigen, gerade weil das Arbeitsverhältnis durch die Befristung einen Monat später sowieso VORBEI gewesen wäre.

Es tut mir leid, wenn es nicht das ist was du lieber gelesen hättest, wir können hier aber auch keine "Wunder" vollbringen, wenn man im Vorfeld schon zu viele Fehler gemacht hat, die völlig unnötig gewesen sind.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 17.05.2018, 17:35   #5
Helga40
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Standard AW: ALG Sperre 2 Monate rechtens?

Du hast eine vorläufige Sperre von 3 Wochen wegen der Arbeitsaufgabe und noch eine weitere vorläufige Sperre von einer Woche wegen verspäteter Arbeitssuchendmeldung.


Eine weitere Sperre gibt es nicht, die Zahlung bis 31.5.2018 wird zurückbehalten wegen eines vorrangigen Erstattungsanspruch eines anderen Leistungsträgers. Das ist aber keine Sperre.

Bekommst du derzeit z. B. ALG 2?
__

"Rules and responsibilities. These are the ties that bind us. If we did otherwise, we would not be ourselves. I will do what I have to, and I will do what I must. The only announcement is, that there is no announcement... quote the Raven, nevermore." - RAVEN
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