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Start > > -> Eingliederungsmassnahme: Zeitarbeit und Gehaltsvorstellungen?

ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 23.07.2007, 12:56   #1
hannes3->Emailproblem
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Registriert seit: 17.07.2007
Beiträge: 8
hannes3
Frage Eingliederungsmassnahme: Zeitarbeit und Gehaltsvorstellungen?

Hallo,
Ich habe eine Zuweisung in eine Eingliederungsmassnahme bekommen.
Der Träger dieser Eingliederungsmassnahme, in der es um Bewerbungstraining und Jobvermittlung geht, ist damit beauftragt uns (die Arbeitslosen) in Arbeit zu vermitteln. Er muss dies auch für 50% der ihm vermittelten Arbeitslosen nachweisen.
Wie soll das klappen bzw. was für Jobs wollen die uns da andrehen, damit es funktioniert?
In einem Fragebogen sollen wir ausfüllen, ob wir auch mit Zeitarbeit einverstanden sind und wenn nein dann warum.
Ich denke wenn man hier Nein ankreuzt, hat man gleich verloren (Sperrzeit) oder wie seht Ihr das?
Es gibt doch die Regelung dass bei Arbeitslosengeldbezug einem nur Jobs vermittelt werden dürfen, in denen man mindestens 80 % bzw.70 % der Bemessungsgrundlage verdient.
Ob das auch für die Zeitarbeit gilt?
In diesem Fragebogen soll ich auch angeben wieviel ich mindestens verdienen will, sollte man da die Bemessungsgrundlage angeben oder besser schon die 80 oder 70%?
Ich würde mich sehr freuen, falls Ihr was dazu wisst.
Grüsse
Hannes
hannes3 ist offline  
Alt 23.07.2007, 14:14   #2
kleindieter
 
Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 4.189
kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard Wenn man kreuzen darf

Erst einmal ein Arbeitsverhältnis mit einer Zeitarbeitsfirma unterliegt den selbigen Gesetzen wie jedes andere Arbeitsverhältnis auch.
Gegen Zeitarbeit können nur die häufig wechselnden Einsatzorte und Arbeitszeiten sprechen.
Beim Lohn ist die Untergrenze bei 2/3 von 3,80€ brutto. Pro Stunde nicht Tag.

Wenn man schon gefragt wird. Ich habe auf eine Frage eines ZAF-Personaldiponenten mal ehrlich geantwortet. Er hat nach Einkommensvorstellungen und Arbeitszeitwunsch gefragt. Von mir gab es den halben Ackermannlohn, mein Nachname ist kürzer, und Arbeits-/Anwesenheitszeiten wie ein Staatsanwalt bei Haftung/Veranwortung und sozialer Absicherung eines MdB. Wer nach Wünschen fragt.
kleindieter ist offline  
Alt 24.07.2007, 13:41   #3
hannes3->Emailproblem
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Beiträge: 8
hannes3
Beitrag

danke an kleindieter!

wie läuft denn sowas ab, wenn man der Zeitarbeit theoretisch zustimmt, muss man da nen Vertrag unterschreiben und ist dann Leibeigener der Zeitarbeitsfirma und muss denen täglich zur Verfügung stehen?
Bieten denn Zeitarbeitsfirmen auch besser bezahlte Stellen an oder nur Dumping-Löhne?
hannes3 ist offline  
Alt 24.07.2007, 16:05   #4
na
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Wenn ich das richtig verstehe, beziehst du Arbeitslosengeld I, und zwar noch nicht lange, denn sonst würden sie dich ja nicht erst jetzt zum Bewerbungstraining schicken.

Ich vermute, der Trainer wird dir irgend einen Job vermitteln, damit er dich los wird. Da wirst du tricksen lernen müssen.

Den Bogen würde ich wahrheitsgemäß ausfüllen, wenn du tatsächlich erst kürzlich arbeitslos geworden bist. Bei wahrheitsgemäßer Beantwortung eines Bogens bekommt man keine Kürzung; sonst würde ja jeder lügen.

Ich würde ankreuzen: Mit Zeitarbeit bist du nicht einverstanden, weil diese Firmen sehr ausbeuterisch und profitbedacht auf dich wirken, ohne Rücksicht auf deinen weiteren Lebenslauf. Für eine Zeitarbeitsfirma würdest du nur arbeiten, wenn deine Lage auf dem Markt sonst aussichtslos ist und du schon länger arbeitslos bist, d.h., wenn dir nichts anderes übrig bleibt.

Das mit der Bemessungsgrundlage weiss ich nicht. Bei einem Gehaltswunsch würde ich dein letztes Gehalt angeben, d.h., du willst von Arbeitslosigkeit nicht profitieren, aber auch nichts verlieren, solange die Lage noch nicht brenzlig ist.

Ich gehe davon aus, dass das Arbeitsamt sich einen Dreck um deine Wünsche schert und das Formular nur "für die Katz" ist. Die werden dir auch Zeitarbeitsfirmen und Jobs vermitteln, die verkehrter nicht sein können. Bei tatsächlich verkehrten Jobs, die z.B. nicht deiner Qualifikation entsprechen, sprichst du den Sachbearbeiter an und sagst ihm das. In der Regel sieht er das ein und nimmt es zurück. Kannst ihm ja noch vorwerfen: "Schauen Sie mal, ich habe soooo viele passende Angebote für mich in Ihrer Datenbank gefunden, die Sie mir alle nicht angeboten haben, und Sie vermitteln mir ausgerechnet etwas Unpassendes". Falls du glaubst, dass er das nächste Mal vorsichtiger bei dir ist, irrst du dich. Der kann das nicht besser!

Vermittelt er dir einen halbwegs passenden Job, musst du dich bewerben, auch wenn das eine Zeitarbeitsfirma ist und du das Formular mit "nein" angekreuzt hast. Die Zeitarbeitsfirma lädt dich garantiert ein, die finden nicht viele Dumme. Dann wirst du das tricksen lernen müssen, damit sie dich nicht einstellen. Meist stehen in einem Job bestimmte Anforderungen, wie z.B. "belastbar und flexibel". Dann sagst du: "Oh, ich bin der Hektik überhaupt nicht gewachsen, ich kann unter Druck überhaupt nicht arbeiten. Da bin ich total geblockt". Wenn da steht: "Organisationstalent", dann sagst du "Ich bin aber ein absoluter Chaot". Wenn da steht: "Engagiert" sagst du, "Ja, ich halte mich für sehr engagiert, ich befürchte aber, dass mir dieser Job, so wie Sie ihn beschreiben, keinen Spaß machen wird und mir dabei meine Motivation und damit auch mein Engagement vergeht". Manchmal ist die angebotene STellung auch schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Das ist auch ein Grund zu sagen: "Ich habe aber kein Auto". Es gibt viele Möglichkeiten, wenn man etwas geschickt ist. Du musst aber immer den Eindruck vermitteln: "Ich will ja arbeiten, aber bitte nur ein Job, mit dem ich leben kann". Vermittelst du nämlich den Eindruck, dass du nicht arbeiten willst, kann es passieren, dass sich der Arbeitgeber ärgert und dich beim Arbeitsamt anschwärzt. Dann bekommst du eine Kürzung (gegen die du dich allerdings wehren kannst).

Nicht immer sind Zeitsarbeitsfirmen schlecht. Manchmal vermitteln sie auch in gute Unternehmen, setzen dich gut ein und die Firma stellt dich nachher fest ein. Man quält sich eben anfangs nur mit deren mikrigen Gehalt ab. Der Lohn aller Zeitarbeitsfirmen ist ein Dumping-Lohn.

Sobald du einen VErtrag mit einer Zeitarbeitsfirma abschließt, bist du deren Angestellter, wo auch immer sie dich hinvermitteln. Übernimmt dich die Firma z.B. nach einem halben Jahr, schließt du einen ganz neuen Vertrag mit der Firma zu deren Konditionen ab. Im kaufmännischen Bereich ist das nicht immer schlecht. Außerdem ist es eine "gute Schule".

Leider sind die meisten Jobs über Zeitarbeit saisonbedingt, befristet, aushilfsweise und so ziemlich "das letzte".

Und was unfair ist an der Sache: Wenn man sie kündigt, weil man das nicht erträgt, bekommt man eine Sperrfrist. D.h., man muss sich irgendwie kündigen lassen, und das ist nicht immer leicht.
 
Alt 25.07.2007, 12:49   #5
hannes3->Emailproblem
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hannes3
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vielen vielen Dank Rotkäppchen!
mit deinem Text hast Du mir sehr geholfen. Ich sehe das ganz genauso und werde es so machen.
... und das man gegen eine Kürzung noch was machen kann, wusste ich auch gar nicht.
hannes3 ist offline  
Alt 25.07.2007, 13:29   #6
na
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Zitat von hannes3 Beitrag anzeigen
vielen vielen Dank Rotkäppchen!
mit deinem Text hast Du mir sehr geholfen. Ich sehe das ganz genauso und werde es so machen.
... und das man gegen eine Kürzung noch was machen kann, wusste ich auch gar nicht.
Solltest du einmal ein Kürzung bekommen, erhälst du ein Schreiben, in dem meist im letzten Absatz steht: "Gegen diesen Bescheid kann innerhalb von so und so viel Zeit ein Widerspruch eingelegt werden". Dann schreibst du ein Widerspruch in dem steht, weswegen du so und so handeln musstest, auch wenn es nicht erwünscht war. Desto besser du das begründen und belegen kannst, desto mehr Erfolg wirst du haben. Und dann entscheidet meistens eine Rechtsabteilung, ob die Kürzung gerecht war oder nicht.

Wird dein Widerspruch abgelehnt, wird eine gute Begründung dafür gegeben. Wenn du meinst, dass das so trotzdem nicht rechtens ist, gehst du zu einem Sozialrechtler (kostet 10 Euro) und dann entscheidet der Richter.
 
Alt 25.07.2007, 16:42   #7
tigerkralle->Emailproblem
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tigerkralle
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@ Hannes3
also was das Ausfüllen des Fragebogens angeht, bin ich mit dir einer Meinung, daß man da vorsichtig sein sollte.
Wenn du da bei Gehaltswunsch einen zu hohen Betrag einsetzt, könnte dir das als Ablehnung eines zumutbaren Jobangebots ausgelegt werden, was eine Sperrzeit zu Folge haben könnte. Solange du also unsicher bist, wo genau die Grenze zwischen zumutbarer/unzumutbarer Entlohnung verläuft, schreibst du da besser nichts konkretes rein, sondern: "ich akzeptiere jede im Sinne des SGB III zumutbare Beschäftigung".
Wenn du für dich mal ausrechnen möchtest, wieviel so eine zumutbare Beschäftigung in EUR ausmachen muß, schau hier nach: www.arbeitslosenzentrum-mg.de/Service/Infoblaetter/Zumutbare_Beschaeftigung_Stand%2003.2004.pdf

Da du in so einer Maßnahme bist, gehe ich mal davon aus, daß du schon oder schon fast 6 Monate arbeitslos bist. Dann gilt:
Bis zum letzten Tag deines ALG-Bezugs gelten alle Beschäftigungen als unzumutbar, wenn das Nettoeinkommen daraus nach Abzug der mit der Beschäftigung verbundenen Aufwendungen (Werbungskosten) weniger als das ALG I beträgt.

Jetzt musst du nur noch rausfinden, wieviel du Brutto haben musst, um Netto auf den gleichen Betrag zu kommen, den du als ALG I erhältst. Dafür gibts sogenannte Gehaltsrechner als Software (z.B. im Wiso Sparbuch enthalten). Wenn du dann den mtl. Bruttobetrag kennst, kannst du dir deinen Stundenlohn ausrechnen. Ich hab einfach durch 176 Monatsstunden geteilt. Dann hatte ich den Stundenlohn ermittelt, den ich akzeptieren sollte, um Sperrfristen zu vermeiden. Wenn es kein Jobangebot gibt, was darüber liegt, steht dir bis zum letzten Tag der Bewilligung dein ALG I zu. Basta!

Da du nun weisst, wo die Grenze verläuft zwischen unzumutbarer und zumutbarer Beschäftigung, kannst du deinem AfA-Berater, Vermittler oder Zeitarbeitsanbieter doch gleich ganz anders gegenübertreten. Das ganze absurde Theater ( @ Rotkäppchen, das ist jetzt nicht gegen dich gerichtet sondern gegen die Leute, die uns Elo´s zu schikanieren versuchen) mit der Trickserei beim Bewerbungsgespräch kannst du dir dann schenken. Ja sogar eine Bewerbung brauchst du gar nicht erst absenden, indem du bei jedem Vermittlungsvorschlag ganz einfach nur anrufst und fragst, wie hoch denn der Lohn so sei. Ist er niedriger als das, was du dir ausgerechnet hast, sagst du das deinem Vermittler und bittest ihn um den nächsten Vermittlungsvorschlag.
tigerkralle ist offline  
Alt 27.07.2007, 08:57   #8
hannes3->Emailproblem
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hannes3
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@ tigerkralle
ja, genau und ich habe sogar noch Anspruch auf 80% der Bemessungsgrundlage, die ja als Tagessatz im Bewilligungsbescheid steht (falls sie mir einen unangemessenen Job vermitteln wollen), da ich erst seit kurzem Arbeitsloengeld bekomme.
1.-3. Monat 80%
4.-6. Monat 70%
und danach glaube ich 60% der Bemessungsgrundlage
hannes3 ist offline  
Alt 27.07.2007, 09:11   #9
tigerkralle->Emailproblem
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tigerkralle
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Zitat von hannes3 Beitrag anzeigen
@ tigerkralle

und danach glaube ich 60% der Bemessungsgrundlage
also das ist so nicht ganz richtig.
Vom 7. -12. Monat gilt das, was da in dem Merkblatt der AZ -MG steht und da ist nicht mehr die Rede von Prozenten, sondern nur noch vom durchschnittlichen ALG.
Das macht die Sache einfach, denn man muss nicht mehr viel rechnen.
tigerkralle ist offline  
Alt 03.08.2007, 18:26   #10
PiercinggirL
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Registriert seit: 03.08.2007
Beiträge: 2
PiercinggirL
Standard Eingliederungsmaßnahme

´Hannes wenn du sowas ankreutzen musstest, also meine NAtworten wären gleich klar gewesen. Ich würde in keine Zeitarbeitsfirma gehn da die eh nur verarschen und einem über den Tisch ziehn (hab da genug Geschichten) und Gehaltsvorstellung würde ich frei lassen. Mich wollen se nach etliche n Jahren jetzt wo reinstecken, ich werd nix unterschreiben oder dazuschreiben wurde zur Unterschrift gezwungen. Und wenn ich wirklich hin muß geh ich Zeit absitzen mehr net. Da kann dir auch keiner was anhaben, du bist ja schließlich anwesend...
PiercinggirL ist offline  
Alt 03.08.2007, 18:47   #11
wusel
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Registriert seit: 14.03.2006
Beiträge: 286
wusel Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat von PiercinggirL Beitrag anzeigen
´Hannes wenn du sowas ankreutzen musstest, also meine NAtworten wären gleich klar gewesen. Ich würde in keine Zeitarbeitsfirma gehn da die eh nur verarschen und einem über den Tisch ziehn (hab da genug Geschichten) und Gehaltsvorstellung würde ich frei lassen. Mich wollen se nach etliche n Jahren jetzt wo reinstecken, ich werd nix unterschreiben oder dazuschreiben wurde zur Unterschrift gezwungen. Und wenn ich wirklich hin muß geh ich Zeit absitzen mehr net. Da kann dir auch keiner was anhaben, du bist ja schließlich anwesend...

mit solchen aussagen aufpassen
eine sanktion wegen schuldhaften verhalten bei rausschmiss sollte zu 100% drin sein


wie zeitabsitzen sollte man mit aufpassen :)
wusel ist offline  
Alt 03.08.2007, 19:01   #12
PiercinggirL
Elo-User/in
 
Registriert seit: 03.08.2007
Beiträge: 2
PiercinggirL
Standard

wusel aber ich seh es nicht ein mich wo reinstecken zu lassen wo ich nicht will. denn ich hab ein kind und das kind geht mir vor. es ommt ab sept.in die schule, da ändert sich stundenplan noch paarmal, tagesablauf is anders un dann sollste ab dem tag wo hin, is einfach nur schwachsinn. manchmal denk ich des kommt grad von den sacharbeitern die selbst keine kinder ham. zumal ich mal gehört hab solang ein kind die grundschule besucht biste net verpflichtet arbeiten zu gehen da du es dem kind in dem alter nicht zumuten kannst auf sich komplett allein gestellt zu sein oder gar einen schlüssel mitgeben kannst. aber darüber find ich im netz leider nichts.
PiercinggirL ist offline  
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