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ALG I

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Abschlussarbeit und Vollzeitjob

ALG I

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Alt 22.07.2014, 13:35   #1
quatromat
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Registriert seit: 22.07.2014
Beiträge: 1
quatromat
Standard Abschlussarbeit und Vollzeitjob

Liebe Forumsuser,
ich hoffe, dass ich mit meinem Anliegen im richtigen Unterforum bin und viele Anregungen bekomme, die mir bei der Lösung meines Problems behilflich sein werden.
Es geht um einen Freund von mir, der aus diversen Gründen seine Abschlussarbeit an der Uni nicht bestanden hat. Zu der Zeit, als er seine Arbeit geschrieben hat, war er in Vollzeit beschäftigt. Das alleine ist nicht der Grund, warum die Arbeit mit nicht ausreichend bewertet worden ist, aber zum Verständnis des eigentlichen Problems, ist das wichtig.
Jetzt muss er eine komplett neue Arbeit schreiben. Glücklicherweise hat er einen neuen Prüfer gefunden, der ihn betreut. Der neue Betreuer möchte, dass mein Freund seine Arbeit nächste Woche anmeldet- ab diesem Zeitpunkt hätte mein Freund genau drei Monate Zeit, um seine Arbeit fertigzustellen.
Sein Arbeitsvertrag läuft in zwei Wochen aus und er hat dann insgesamt in Vollzeit 2 Jahre am Stück gearbeitet. Demnach hätte er also einen Anspruch darauf ALG1 zu beziehen. Da dies ja beantragt werden muss, war er kürzlich beim Arbeitsamt und hat seinen Fall geschildert. Man muss an dieser Stelle sagen, dass er noch nie Kontakt mit dem Arbeitsamt hatte und wahrscheinlich etwas blauäugig in das Treffen mit dem Sachbearbeiter gegangen ist. Er ist davon ausgegangen, dass das Amt seine Situation berücksichtigt und ihn Für die Zeit, in der er seine Arbeit schreibt, sein ALG1 auszahlt und ihm keine Auflagen in Form von Bewerbungsgesprächen etc. aufzwingt. Schließlich geht es ja um sein Studium und darum, dass er mit einem erfolgreichen Abschluss auf dem Arbeitsmarkt in naher Zukunft gute Chancen hat.
Der Sachbearbeiter verfolgt jedoch einen anderen Plan und will, dass mein Freund sich jetzt schon bewirbt. Er will Nachweise sehen, dass er den Forderungen des Sachbearbeiters nachgekommen ist. Zudem meinte er noch, dass er zukünftig die gleiche Stundenanzahl arbeiten müsste, um den vollen Satz ALG1 zu bekommen. Wären es weniger Stunden, würde dementsprechend auch das ALG1 gekürzt werden.
Ist das soweit rechtens, darf der Sachbearbeiter so vorgehen und die individuelle Situation meines Freundes derart ignorieren?
Vielen Dank für´s Lesen

Grüße
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