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ALG I

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arbeitslos und psychische erkrankung

ALG I

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Alt 03.05.2007, 14:19   #1
fimonomene
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Registriert seit: 03.05.2007
Beiträge: 3
fimonomene
Standard arbeitslos und psychische erkrankung

hallo, ich bin neu im forum und hab einige fragen:
ich leide unter posttraumatischen belastungsstörungen, angst- und panikattacken, depression. war letztes jahr von april bis november deswegen krankgeschrieben. habe mich im dezember gesundschreiben lassen, weil ich wegen wohnortwechsel einen aufhebungsvertrag unterzeichnet habe. seit januar bin ich arbeitslos. ein im dezember bei der rentenversicherung-bund gestellter reha-antrag (psychosomatik) wurde abgelehnt. jetzt hat der gutachter des ärztlichen dienstes der arbeitsagentur "festgestellt", dass ich vollschichtig einsetzbar bin, allerdings unter ausschluss hoher anforderungen an das konzentrations-u.reaktionsvermögen, hoher anforderungen an das umstellungs-u.anpassungsvermögen, hoher verantwortung, fahr-,steuer-u.überwachungstätigkeiten, zeitdruck, arbeiten im unebenen gelände sowie arbeiten im sozial-pflegerischen bereich. mein jobvermittler meinte schon, ich solle nicht mit angeboten seitens der agentur rechnen... es bleibt ja auch nicht mehr viel...
nun weiss ich nicht was ich tun soll. ich fühle mich erwerbsgemindert, will aber dennoch zumindest in geringer stundenzahl arbeiten. irgendwann läuft ja auch das alg aus. hat jemand erfahrung? oder kann mir zu irgendetwas raten? bin übrigens gelernte polizeibeamtin, hab aber nach einigen jahren den job an den nagel gehängt und mal hier und dort gearbeitet, zuletzt im call-center. achja, und einen GdB von 30 hab ich zuerkannt bekommen.
irgendwelche anregungen??:(
fimonomene ist offline  
Alt 03.05.2007, 18:31   #2
kleindieter
 
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Beiträge: 4.189
kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard Frührente

Die Liste meiner Einschränkungen ist wesentlich kürzer. Eine Qualifikation, die eigentlich unabhängig von meinem lädierten Körper ist, habe ich auch. Vorschläge zum Bewerben habe ich von meiner ARGE bisher nicht erhalten.
"..ich solle nicht mit angeboten seitens der agentur rechnen.." Kann da nur heissen: Am Ende des ALG Antrag auf ALG II stellen und dann zwei mal im Jahr Verlängerung beantragen. Die nächste gravierende Änderung ist dann der Übergang in die GruSi.
Was noch zu tun bleibt ist eine Anpassung des Vermögensstatus so wie der Wohnsituation an ALG II. Leider.

Da hilft nur noch selbst ist die Frau, wenn die Ämter schon den Dienst verweigern.

Ein Umzug nach Gundlberg ist leider nicht möglich.
kleindieter ist offline  
Alt 03.05.2007, 21:32   #3
münchnerkindl
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Beiträge: 1.733
münchnerkindl münchnerkindl münchnerkindl
Standard

Hi,

au Backe, da kommt was auf Dich zu...

Ich bin auch von derartigen netten Dinge betroffen..

Wenn Du keinen machbaren Job findest dann wirst Du nach einem Jahr ALG 2 bekommen und die werden Dich zur Statistibereinigung in Massnahmen oder Ein Euro Job stecken. A bisserl Schikane und Willkür seitens der Fallmanager ist dabei leider nie auszuschliessen.

Das wichtigste ist, informiere Dich über Deine Rechte! Du siehst ja hier im Forum wie es den Leuten so geht, und wie man sich wehren kann.

Ein Ein-Euro-Job als wiedereinstieg in Arbeit ist übrigens nciht die allerschlechteste Sache, allerdings ob es Deien Chance auf eine Festanstellung erhöht sei mal dahingestellt, aber nach längerer Krankheit/ Pause ist es wenn die Stelle stimmt (tut sie in meinem Fall) immerhin dazu gut um die eigene arbeitsfähigkeit besser abschätzen zu können.

Liebe grüsse,

Petra
münchnerkindl ist offline  
Alt 04.05.2007, 07:07   #4
Schnuckel
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Schnuckel Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Völlig unverständlich für mich, wieso ein Reha- Antrag abgelehnt wurde. Wie auch immer... ich leide ebenfalls wie Du unter einer PTBS und den dazugehörigen Begleitsymptomen.
Bist Du nicht in psychiatrischer/ psychologischer Behandlung? Also wenn ich mit meiner Psychologin einen Antrag auf Reha stelle, dann geht das in der Regel innerhalb eines Monats, und weg bin ich.

Eine andere Möglichkeit wäre...das ist das Hintertürchen dass ich auch schon mal benutzt habe um die Glaubwürdigkeit meiner Krankheit zu unterstreichen... Du kannst Dich selbst in eine Psychiatrie einweisen. Hört sich vielleicht schlimm an, aber es eine Möglichkeit schnellstmöglich in Behandlung zu kommen. Ich habe damals 3 Tage auf der offenen Station verbracht, und bin danach für 2 Monate in die Tagesklinik gewechselt. Mir hat das sehr gut getan.

Ansonsten...Antrag auf EU- Rente stellen. Dann wird Dir ganz sicher eine Reha zu teil...denn der Rentenbund wird Dir keine Rente genehmigen, ohne Dich vorher in Reha geschickt zu haben.
__

Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
Schnuckel ist offline  
Alt 04.05.2007, 07:46   #5
Tom_
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Reha bringt nicht unbedingt etwas. Allerdings bieten diverse reguläre Kliniken sogenannte psychsomatische Behandlungen in Tageskliniken oder auf bis acht Wochen stationär. Beispielsweise das Klinikum Nürnberg Nord. Ich war wegen multipler PTBS Ende Dezember bis Mitte Februar dort in Behandlung. Allerdings muß klar sein, daß eine solche Behandlung nur ein Anfang ist. Laut Ärzten dauert eine PTBS Behandlung zwischen 3 und 5 Jahren. Jede neue starke Belastung ist unbedingt zu vermeiden (mache das mal, wenn eine arge ARGE im Spiel ist...). Eine Heilung ist auch dann unsicher. Kleine Anmerkung: PTBS ist eine psychosomatische Erkrankung und keine psychische.

Gutachten der Ärzte der Arbeitsagentur: Arbeitsfähigkeit unter 3 Stunden bei leichter Tätigkeit.

Rufe doch 'mal hier in der Klinik an 0911-398-0 und lasse Dich mit der Psychosomatik Haus 8 Sekretariat Stockwerk 2 verbinden. Die sagen Dir mehr dazu.

Arbeitsfähigkeit ist bei PTBS so eine Sache. Ist es keine starke Variante, dann klappt es in der Regel so lange gut, bis man das Pech hat z.B. eine Mobbingsituation zu erleben. Dann kippt es meist und man ist nicht mehr arbeitsfähig. Ist es eine starke Variante mit Flashbacks etc. dann ist eine Arbeitsfähigkeit auf Jahre nicht wirklich gegeben. D.h. zeitweilige EU Rente ist dann die Antwort und die Zeit mit Therapien etc. nutzen. Krampfhaft arbeiten zu wollen treibt gerade PTBS Patienten dann in chronische Schmerzsyndrome und andere psychosomatische (nicht zu verwechseln mit psychischen) Erkrankungen die dann leider oft eben nicht mehr loszuwerden sind. Gerne geht es auch in einen BurnOut über. Diese Punkte kenne ich leider nur zu gut aus eigenem Erleben. Ich bin inzwischen chronischer Schmerzpatient. Und ich bin BurnOut Patient. Im Moment ist mein Schlafbedürfnis bei 16-20 Stunden am Tag/Nacht. Und es ist kein Schlaf gegen den man ankämpfen kann.

Eine entsprechende Behandlung von traumataerfahrenen Therapeuten ist unbedingt notwendig. Eine gute Methode ist KBT (http://www.dakbt.de/therapie.html) als Anfang. Erst danach Gesprächstherapie.
 
Alt 04.05.2007, 11:21   #6
fimonomene
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fimonomene
Standard danke für die anregungen

vielen dank für die antworten! ich denke, ich werd erstmal widerspruch einlegen. wenn dann noch mal eine ablehnung kommt, beantrage ich halt die rente. ist irgendwie alles sehr anstrengend. wo genau kann ich mich denn nach meinen rechten erkundigen? war schon mal beim sovd (bin dort auch mitglied), da ich aber recht dörflich wohne, war der berater eher auf "altersrente" spezialisiert...als auf meine problematik.
fimonomene ist offline  
Alt 04.05.2007, 14:19   #7
münchnerkindl
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Hi,

Du kannst übrigens auch Per Krankenhauseinweisung in eine psychosomatische Klinik gehen. Ich hab auch gehört daß die Krankenkasse auch längere Aufenthalte klaglos zahlt wärend über Rentenversicherung auch wenn länger angezeigt wäre nach 6 wochen schluss ist.

Zum Thema PTBS, wenn Du nciht schon eine hast kann es leicht sein daß psychisch labil plus Arge, plus evtl vorhandene unfähige Ärzte und Gutachter zu einem ausgewachsenen Ämtertrauma führt. So bei mir geschehen... Kein Witz..

Liebe grüsse,

Petra
münchnerkindl ist offline  
Alt 04.05.2007, 16:47   #8
gelibeh
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Stimmt, ich war auch per Krankenhauseinweisung in der psychosomatischen Klinik.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline  
Alt 04.05.2007, 18:01   #9
fimonomene
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fimonomene
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ja, der klinikaufenthalt im letzten jahr lief über die krankenhauseinweisung. dass ich es jetzt über die bfa versuche liegt daran, dass der reha-berater meiner krankenkasse mir nahegelegt hat meine zeit der arbeitslosigkeit für die massnahme zu nutzen. kann ja keiner ahnen, dass es a) so lange dauert den antrag zu bearbeiten (aus dezember) und dass der b) dann abgelehnt wird.
fimonomene ist offline  
Alt 04.05.2007, 19:21   #10
mario64
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mario64
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hallo und guten abend;
bis auf die ptbs habe ich leider auch die anderen grunderkrankungen.
bin allerdings schon seit über 20 jahren in behandlung mit depris und den dazugehörigen medis.
war dann auch beim amtsarzt von der arge; resultat: arbeitsunfähig! innerhalb von 1/2 jahr rentenantrag stellen.
diese aussage hat bei mir schon einen "klotz am bein" gelöst.
allein der gang zur arge löst bei mir schon immer hochglimmer aus;
mit der rente kannst du dich wirklich auf dich konzentrieren, ohne druck von außen!
währe eine überlegung wert;
lg mario...drückt die daumen
mario64 ist offline  
Alt 04.05.2007, 19:32   #11
Rüdiger_V
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@fimonomene

Bei meiner Bekannten erfolgte die Kostenübernahme nach entsprechendem fachärztlichem Gutachten durch die Krankenkasse relativ schnell. Ob nun letztendlich die Rentenversicherungsanstalt die Kosten übernehmen muss, oder die Krankenkasse, ist für dem Patienten dann uninteressant. Das wird dann zwischen den Kostenträgern geregelt.
 
Alt 04.05.2007, 20:59   #12
Tom_
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Wenn das mit der Rente nur so einfach wäre. Ich habe den Antrag im September letzten Jahres gestellt. Abgelehnt. Derzeit befinden wir uns im Widerspruchsverfahren.

Wegen des Rentenantrags auf der Basis der Begutachtung durch die Arbeitsagentur hat man mich von der ARGE zum SozA abgeschoben. Bitte nicht glauben, daß es dort wirklich viel besser ist. Im Moment fehlt mir die komplette Aprilzahlung und noch kein Geld für Mai eingetroffen. Aber eine Umzugstauglichkeitsprüfung hat man mir auf's Auge gedrückt.

Man tauscht Ärger gegen Ärger.
 
Alt 05.05.2007, 08:01   #13
Schnuckel
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Komisch, wenn ich immer lese dass ihr zum Sozialamt abgeschoben werdet. Also ich bin auch seit über einem Jahr im Rentenverfahren, Arbeitsfähigkeit liegt unter 3 Stunden, und ich krieg ganz normal Hartz 4 und hab sogar direkt für ein Jahr den Folgeantag genehmigt bekommen. Also bis März 08.
Wie kommt das nur, dass das regional so unterschiedlich ist?
__

Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
Schnuckel ist offline  
Alt 05.05.2007, 08:25   #14
gelibeh
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@schnuckel (das ist mein Kosename, mal so nebenbei bemerkt) Kann sein, dass bei den anderen erst der Arzt vom Arbeitsamt gesagt hat nicht erwerbsfähig, also rüber in die Sozialhilfe und dann erst der Rentenantrag gestellt wurde. Bei mir ist das so wie bei Dir. Laut Arzt des Arbeitsamtes 20Stunden/Woche erwerbsfähig, also weiter ALGII und aus dem ALGII den Rentenantrag gestellt, also weiter ALGII bis zur Entscheidung.
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§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
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Alt 05.05.2007, 08:54   #15
Tom_
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Bei mir kam die Aufforderung zur Rentenantragstellung von der ARGE gleichzeitig mit dem Einstellungsbescheid. Rechtlich ist das von der ARGE ein falsches Verhalten, da das Gesetz eigentlich vorsieht, daß die ARGE zahlen muß, bis über den Rentenantrag abschließend entschieden ist.

Die ARGE hielt sich nicht ans Gesetz und trieb das Spiel mit mir zwei Mal. Einmal im September 2006. Dann ließ sie sich durch ein Schreiben doch überzeugen nach geltendem Recht zu handeln. Im Februar 2007 stellte sie die Leistungen aus dem selben Grund wieder ein. Ein Eilantrag beim Sozialgericht scheiterte mit der Begründung, daß ja keine Eilbedürftigkeit gegeben sei, da ja das SozA in Leistung gehen würde. Mir könne es doch egal sein woher ich mein Geld bekomme.
 
Alt 05.05.2007, 14:38   #16
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Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen
@schnuckel (das ist mein Kosename, mal so nebenbei bemerkt) Kann sein, dass bei den anderen erst der Arzt vom Arbeitsamt gesagt hat nicht erwerbsfähig, also rüber in die Sozialhilfe und dann erst der Rentenantrag gestellt wurde. Bei mir ist das so wie bei Dir. Laut Arzt des Arbeitsamtes 20Stunden/Woche erwerbsfähig, also weiter ALGII und aus dem ALGII den Rentenantrag gestellt, also weiter ALGII bis zur Entscheidung.
Hallo auch Schnuckel. ;o)

Ne ne..ich bin laut Gutachten der Arge überhaupt nicht arbeitsfähig. Also unter 3 Stunden. Ich habe auch keinen Eingliederungsdingsda unterschreiben müssen...und meine Sachbearbeiterin hab ich einmal gesehen..vor 8 Monaten als ich Alg 2 beantragt habe. Seitdem hör und seh ich nix mehr...außer dass jetzt gerade eine Neubeurteilung meines Gesundheitszustanden läuft.

Beim Sozial-. bzw Grundsicherungsamt hat man mir damals gesagt, dass man erst Grusi kriegt, wenn man MINDESTENS 6 Monate erwerbsunfähig ist, wenn der Gutachter von der Arge aber ankreuzt BIS ZU 6 Monate...dann gibt´s Alg2.
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Schnuckel ist offline  
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