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Start > > -> Der Brüller: ArGe will mir Geldleistung ganz entziehen

AfA /Jobcenter / Optionskommunen Rat und Hilfe speziell für Probleme im Zusammenhang mit AfA/Jobcenter/Optionskommunen


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Alt 22.04.2007, 16:59   #26
Arania->Emailproblem
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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am Ende der Wirbelsäule?
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Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline  
Alt 22.04.2007, 19:32   #27
gerda52
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Blinzeln ... ist hier dem sinn des gesetzes nach unzutreffend

Zitat von sun2007
und: @gerda: dass die arge von dem job "über dritte" erfahren hat ist hier dem sinn des gesetzes nach unzutreffend. der arbeitgeber ist in diesem sinne kein "dritter".
Darüber lässt sich streiten. Catwaezle hat hier noch ein Thema laufen. Aus einem seiner Beiträge weiß ich, dass die ArGe keinerlei Anteil am Zustandekommen des Arbeitsverhältnisses hat. Demnach lag keine Vermittlung vor und es bestand keine Veranlassung für den Arbeitgeber, der ArGe irgend etwas mitzuteilen. Deshalb auch meine Frage nach dem Inhalt des Begleitschreibens.

Die Pflicht des Leistungsempfängers ist es jedoch, Änderungen in den Verhältnissen anzuzeigen und nachzuweisen. Das kann ihm niemand abnehmen.

Nach allem, was Catweazle schreibt, sehe ich die Lage positiv und er wird wie alle, die neu eine Stelle antreten "nur" mit dem konfrontiert, was dann kommt oder vielmehr erst mal nicht kommt. Das Geld zum nächsten 1.

Zitat von catweazle
Guten Abend gerda,

als Anlage hat mir die ArGe ein besonderes Formular (Zusatzblatt 2.2 -Nachweis über die Höhe des Arbeitsentgelts) mitgeschickt, daß der Arbeitgeber ausfüllen soll. ...
Für den AG besteht jedoch die Mitwirkungspflicht darin, dieses Formular auszufüllen. In den meisten Fällen tuts die erste Lohn-/Gehaltsabrechnung auch. Ich weiß jetzt nicht, wann die kommt und ob er darauf warten will.

Übrigens: Der irrigen Schlussfolgerung, dass der Arbeitsvertrag zur Leistungsberechnung herangezogen wird, bin ich auch schon erlegen.
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Alt 22.04.2007, 21:51   #28
sun2007->Emailproblem
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sun2007
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Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen

Die Pflicht des Leistungsempfängers ist es jedoch, Änderungen in den Verhältnissen anzuzeigen und nachzuweisen. Das kann ihm niemand abnehmen.
Wenn Catweazel den Arbeitgeber damit beauftragt, hat dieser es sozusagen in seinem Namen getan. Catweazel hat zudem vorher mündlich Bescheid gesagt weil das der allerschnellste Weg ist. Mündlich lässt sich zwar nicht beweisen aber wenn Catweazel so argumentiert, dass er gerade vorgehabt hatte, das mündlich bereits Mitgeteilte der Arge nun auch schriftlich mitzuteilen und sein neuer Arbeitbeitgeber soooo schnell war, dass er ihm damit zuvorgekommen sei, sah er die Notwendigkeit nicht mehr. Schließlich stand Catweazel mit dem Arbeitgeber in ganz engem Kontakt und hat seinerseits darauf geachtet, dass dieser der Arge das mitteilt, in dem Bewusstsein, dass so ein Schreiben vom neuen Arbeitgeber sowieso mehr Gewicht hat, als wenn Catweazel es nochmal schriftlich mitteilt. Neuer Arbeitgeber und Catweazel stehen gegenüber der Arge in diesem Fall als eine Partei gegenüber. Eine schriftliche Mitteilung liegt vor, Catweazel hat darauf geachtet, dass diese sogar vom Arbeitgeber kommt und vorher so schnell es ging mündlich Mitteilung gemacht. Damit müsste Catweazel m. E. seiner Mitwirkungspflicht nachgekommen sein.
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Alles, was ich schreibe, gibt meine persönliche Meinung wieder. Für Beratung bitte zum Rechtsanwalt, Steuerberater, Arzt, Architekten, Statiker, etc. etc. gehen.
sun2007 ist offline  
Alt 22.04.2007, 23:52   #29
gerda52
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gerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiert
Blinzeln

Ich habe dies hier gelesen:

Zitat von Catweazle
Seit 16.04.2007 bin ich wieder in Arbeit.

Die zuständige Fallmanagerin wurde darüber rechtzeitig in Kenntnis gesetzt. Sowohl mündlich als auch schriftlich durch meinen Arbeitgeber. Ich teilte ihr den Sachverhalt nochmals per E-Mail mit. Die Antwort-E-Mail meiner Fallmangerin ließ auch nicht lange auf sich warten - sie gratulierte mir zu meinem neuen Job.
Deine Argumentation kann ich nachvollziehen. Aber der Arbeitgeber selbst hat mit der Arge nichts tun. Er ist einzig unter arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten zur Auskunftserteilung verpflichtet.

Zitat von sun2007
Neuer Arbeitgeber und Catweazel stehen gegenüber der Arge in diesem Fall als eine Partei gegenüber.

Das ist ein Irrtum.

Eine schriftliche Mitteilung liegt vor, Catweazel hat darauf geachtet, dass diese sogar vom Arbeitgeber kommt

Wozu?

und vorher so schnell es ging mündlich Mitteilung gemacht.

Wer?

Damit müsste Catweazel m. E. seiner Mitwirkungspflicht nachgekommen sein.

Das muss er jetzt nachweisen, er sollte keinen Fehler machen. Da machst Du ja auch Vorschläge und die Mail wurde schon erwähnt.
pap - Wofür steht das denn ?
gerda52 ist offline  
Alt 23.04.2007, 00:10   #30
sun2007->Emailproblem
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sun2007
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Hallo,
wir können hier ewig pseudo-fachsimpeln. Die Arge wurde informiert. Catw. hat das dummerweise nicht selbst schreiftlich getan aber darauf geachtet, dass sein Arbeitgeber das tut. Es kommt m. E. im Moment vor allem darauf an, wie klug Catw. jetzt argumentiert. Mein Vorschalg steht unten. Dazu ist mir noch eingefallen, dass im Recht sehr häufig die Rede ist von einem unbeteiligten Dritten. Zu klären wäre jetzt, ob im Begriff des Dritten im Rechtssinne immer jemand verstanden wird, der unbeteiligt ist. Wenn ja: Der neue Arbeitgeber ist nicht unbeteiligt, also auch kein Dritter im Rechtssinne - es geht hier ja schließlich nicht um eine naive Kinderabzählerei "eins, zwei, drei". Dazu kommt der juristisch zwar umstrittene aber faktisch vorhandene Beweis der Antwort der SB auf die Email. Vor Gericht würde da m. E. der Gesamteindruck bewertet und nicht jedes Dings einzeln abgehalftert. Sehr gut wäre zudem, wenn Catw. einen Zeugen hätte für sein Telefonat mit der Arge, wo er Bescheid gesagt hat. Wenn Catw. einen Zeugen hat, der bei besagtem Telefonat anwesend war und das Telefon war sogar noch laut gestellt war, dann müsste das m. E. soviel gelten wie eine schriftliche Mitteillung. Die Juristerei kann zwar kleinkariert sein, aber wenn ein Mensch vielfach nachweisen kann, wie er jemanden in Kenntnis gesetzt hat und die bestätigende Antwort erhalten hat und über die Inkenntnissetzung des Arbeitgebers informiert hat bzw. selbige bewirkt hat etc. - ich kann mir gar nicht vorstellen, dass das ein Richter das alles nicht anrechnet.

Das ist im Moment m. E. auch gar nicht der Punkt. Die Frage ist eher: Wie kriegt Catw. das jetzt noch durch - wo ein Rechtsstreit bzw. zumindest der Anwalt jetzt auf seine Kosten gehen würde, da er sehr bald nicht mehr hilfebedürftig ist. Da scheint mir viel eher der Knackpunkt in dieser Geschichte zu liegen. Denn der Anwalt dürfte deutlich teurer kommen, als wenn er auf das Geld für einen Monat oder so verzichten würde. Und möglicherweise rechnet die Arge auch damit, dass er aus genau solchen Überlegungen heraus (Anwalt teurer als Verzicht auf Geld) jetzt nicht muckt. Deshalb auch meine Frage an Catw. vorher: ob er entweder rechtschutzversichert ist oder seit mehr als drei Monaten in der Gewerkschaft. Wenn beides nicht der Fall ist, kann er zwar versuchen zu argumentieren, wie ich es getan habe aber ohne Anwalt wird die Arge ihn wohl kaum respektieren und einfach machen, was sie will. Es kann aber auch sein, dass er sie mit diesen sehr guten Argumenten so sehr nervt, dass er doch noch Rcht bekommt - wer weiß. Einfacher wird's mit Anwalt allemal. Und wenn er sich jetzt erst noch einen Rechtshilfeschein vom Amtsgericht holt und wenigstens einen bösen Brief in dieser Sache vom Anwalt schreiben lässt - der kann im´hm dann auch die genaue Rechtslage viel besser erklären. Beim Amtsgericht aber nicht durchblicken lassen, dass ein Verdienst ins Haus steht. Noch hat er kein Geld also warum die Pferde scheu machen. Sien zukünftiger Arbeitgeber kann schließlcih auch morgen noch pleite machen (was ich keinem wünsche - aber trotzdem: über ungelegte Eier wird nicht gegackert).
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sun2007 ist offline  
Alt 23.04.2007, 00:25   #31
gerda52
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Blinzeln

Sagen wir mal so, ich sehe momentan absolut keine Notwendigkeit, über die Einschaltung eines Anwaltes nachzudenken. So kompliziert ist die Lage nicht. Von § soll man sich nicht einschüchtern lassen.

Und wofür steht jetzt pap
gerda52 ist offline  
Alt 23.04.2007, 01:20   #32
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sun2007
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Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Sagen wir mal so, ich sehe momentan absolut keine Notwendigkeit, über die Einschaltung eines Anwaltes nachzudenken. So kompliziert ist die Lage nicht. Von § soll man sich nicht einschüchtern lassen.

Und wofür steht jetzt pap
Die Lage ist vielleicht nicht kompliziert, aber verfahren. Und wenn die Arge so argumentiert, wie Du es ihr den ganzen thread über zugestehst, ist es schon sehr inkonsequent von Dir, dass ausgerechnet von Dir der Satz kommt, es bestehe zurzeit keine Notwendigkeit, einen Anwalt einzuschalten.

pAp steht für persönlicher Ansprechpartner.

Ich denke, einen Anwalt einzuschalten ist sehr, sehr sinnvoll - man sollte aber so versichert sein, dass er auch bezahlt wird. Die beim Amt haben nämlich im Zweifeslfall das Sitzfleisch, unsereins nicht. Die ignorieren ja sogar Gerichtsurteile, wie auf erwerbslosenforum home seit einiger Zeit zu lesen ist - wieso sollte die dann das Herumargumenteln eines Hilfsbedürfiten, der nicht einmal die richtigen Paragraphen zitieren kann, aus der Ruhe bringen? Wenn die Rechnung aber nicht aufgeht, weil Catw. nicht entprechend versichert ist (und der Anwalt teurer würde als das Geld, das er erstreiten will), würde ich zumindest über die Version mit dem Rechtshilfeschein nachdenken, mit dem er zumindest einen Anwalt einen bösen Brief schreiben lassen kann.

Und: ein guter und motivierter Anwalt ist das A & O!!!!!!!!

Viel Glück, Catweazle!
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Alt 23.04.2007, 01:48   #33
gerda52
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Blinzeln pAp

...

Zitat von sun2007
pAp steht für persönlicher Ansprechpartner
Ich danke Dir.

Zur Sache selbst: Warten wir mal ab .
gerda52 ist offline  
Alt 23.04.2007, 09:49   #34
Luigi Vampa->Emailproblem
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Luigi Vampa
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Ich glaube in diesem .......staat gibt es nichts undurchsichtigeres als die Argen und die Optionskommunen. Die werden nach meiner Ansicht nur noch von den Korruptionshandlungen in Politik und Wirtschaft übertroffen werden.
Zum einen kann Willkür und Absicht dahinterstehen zum anderen kommt aber auch eine mangelnde Qualifikation der FM zum tragen. In der RAD vermittlung in
meiner Kommune kennen sich die FM nicht oder nur unzureichend im SGB II aus.
Menschlich verständlich für diesen Paragraphenwust muss man Jurist sein, oder aber es wird gezielt rechtswidrig vorgegangen. Bei vielen meiner Leidensgenossinen und Genossen wurde rechtswidriges verlangt. Einige FM sagen: "Das wusste ich nicht da muss ich mal nachsehen". Eine FM weigerte sich eine "Kundin" noch weiter zu "betreuen" weil die sich allzusehr zur Wehr setzte.
Das zeigt schon wie wir in diesem Staat gesehen werden nämlich als "Fälle" und so bekommen wir dafür einen gutbezahlten Manager. Moderatoren verzeiht mir
Früher nannte man so etwas Kapos
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Alt 23.04.2007, 11:44   #35
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Bruno1st
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Zitat von Luigi Vampa Beitrag anzeigen
Ich glaube in diesem .......staat gibt es nichts undurchsichtigeres als die Argen und die Optionskommunen. Die werden nach meiner Ansicht nur noch von den Korruptionshandlungen in Politik und Wirtschaft übertroffen werden.
stimme ich dir voll zu - das ist eine geschlossene Bruderschaft mit eigenen Regeln, ordiniert wird per Beamtenweihe, danach nur noch abgehoben vom normalen Volk über den Wolken schweben.

ich habe gerade einen neuen Artikel veröffentlicht "Knute statt Arbeit"
http://www.elo-forum.net/hartz-iv/231-23042007-324.html
dabei habe ich mich wieder einmal gefragt, wann endlich einer dieser Typen aktiv wird - doch offensichtlich stehen solche Organisationen außerhalb jeder Kontrolle.
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viele grüße bruno (human being uLtd.)
Politik/Bürokratie : Wir machen alles, außer ehrlich!
über € 25.000 Schaden an ALG-II durch meine ARGE und über € 12.000 durch die FM - Großer showdown auf meiner Webseite - Typisch Politiker/Beamter... - ÜBERFÜHRT ! Mal sehen, wie es mit diesem eher christlichen Politiker und Beamten nun weitergeht * Bitte Webseite weitergeben - danke
* "Politik lügt, ARGE betrügt, Bürokratie mordet" * Die Würde des Menschen war unantastbar! vor HartzIV *
Bruno1st ist offline  
Alt 24.04.2007, 23:44   #36
Catweazle
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Das entsprechende Formular (Zusatzblatt 2.2 -Nachweis über die Höhe des Arbeitsentgelts) ist gestern (über den Arbeitgeber) an die ArGe raus. Somit bin ich der Mitwirkungspflicht in vollem Umfang nachgekommen.
 
Alt 24.04.2007, 23:50   #37
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Luigi Vampa
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Gratuliere Thomas,
wenn die Arge ein seriöser Betrieb wäre müsste dein FM eine Verwarnung bekommen oder rausfliegen. Doch er wird sicher in paar Jahren das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Bona Notte Luigi
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Alt 25.04.2007, 00:02   #38
Catweazle
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Zitat von Luigi Vampa Beitrag anzeigen
Gratuliere Thomas,
wenn die Arge ein seriöser Betrieb wäre müsste dein FM eine Verwarnung bekommen oder rausfliegen. Doch er wird sicher in paar Jahren das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Bona Notte Luigi
Guten Abend Luigi Vampa,

meine Fallmanagerin weiß wahrscheinlich nicht einmal etwas von diesem ominösen Schreiben an mich. Denn das kam von der Leistungsabteilung und somit von einem anderen Sachbearbeiter der ArGe.

Die ArGe hat wohl noch nie etwas von einem Informationsfluß gehört? Denn die linke Hand weiß wieder mal nicht was die rechte macht!
 
Alt 25.04.2007, 00:17   #39
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madame
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Die ArGe hat wohl noch nie etwas von einem Informationsfluß gehört? Denn die linke Hand weiß wieder mal nicht was die rechte macht! __________________


Wie wahr.... wie wahr.....! http://smilie-land.de/t/w-z/weinen/weinen0014.gif
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madame ist offline  
Alt 25.04.2007, 06:36   #40
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Bruno1st
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Zitat von Catweazle Beitrag anzeigen
Guten Abend Luigi Vampa,

meine Fallmanagerin weiß wahrscheinlich nicht einmal etwas von diesem ominösen Schreiben an mich. Denn das kam von der Leistungsabteilung und somit von einem anderen Sachbearbeiter der ArGe.

Die ArGe hat wohl noch nie etwas von einem Informationsfluß gehört? Denn die linke Hand weiß wieder mal nicht was die rechte macht!
Das ist Absicht - so kann die ARGE (KDU) auf Mietminderung drängen, obwohl die ARGE (Vermittlung) jede Arbeitsstelle sabotiert. "Das ist nicht unser Bereich". Die 2-Klassen Gesellschaft auch in der ARGE - hier die einfachen Mitarbeiter für Miete, dort die gehobene Klasse frü die Vermittlung. Und beide toben sich ungestraft an den Arbeitslosen aus. Bei Schikanen sind sie zumindest effektiv und arbeiten zusammen solange es gegen den Arbeitslosen geht.
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Alt 25.04.2007, 10:49   #41
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Luigi Vampa
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Die 2-Klassen Gesellschaft auch in der ARGE - hier die einfachen Mitarbeiter für Miete, dort die gehobene Klasse frü die Vermittlung.

Guten Morgen Bruno,
wenn die Vermittlung die gehobene Klasse ist, wie sieht dann bei denen die sog.
Unterschicht aus.
Einige von denen sind hoffnungslos überfordert und die anderen haben Schlichtweg eine sadistische Störung die auch noch gut bezahlt wird.
Beste Grüsse Luigi
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Luigi Vampa ist offline  
Alt 25.04.2007, 12:57   #42
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Zitat von Luigi Vampa Beitrag anzeigen
Die 2-Klassen Gesellschaft auch in der ARGE - hier die einfachen Mitarbeiter für Miete, dort die gehobene Klasse frü die Vermittlung.

Guten Morgen Bruno,
wenn die Vermittlung die gehobene Klasse ist, wie sieht dann bei denen die sog.
Unterschicht aus.
Einige von denen sind hoffnungslos überfordert und die anderen haben Schlichtweg eine sadistische Störung die auch noch gut bezahlt wird.
Beste Grüsse Luigi
gehobene Klasse ist Definitionssache (wie es überall Klassen gibt) - so wie ich es sehe, werden die normalen Indianer genauso behandelt wie die Arfbeitslosen - sicher auch zur Abhärtung, denn nach 18 Monaten läuft ja deren Vertrag aus und auch um sie auf das richtige Feindbild einzustellen. In Behörden wird ja generell getreten und die ARGE Indianer sind für mich die absolute Unterschicht in diesem System. Es sei denn, diese Typen mögen was sie machen und vertreten, dann geht es sicher noch einige Stufen runter.

Kennst du noch andere : überfordert, sadistisch und unfähig ist Standard - sollte einer mal aus dem Ruder laufen und das eigene Denken und Mitgefühl entdecken, dann wird er von den Teamleitern, usw. sicher rasch in Linie gebracht.
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Alt 25.04.2007, 16:56   #43
Catweazle
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Nach meiner Ansicht sind 9 von 10 Mitarbeitern der ArGe unfähig Menschlichkeit und/oder Fingerspitzengefühl zu zeigen. Sozialkompetenz: Fehlanzeige.
 
Alt 25.04.2007, 18:08   #44
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sun2007
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Zitat von Catweazle Beitrag anzeigen
Nach meiner Ansicht sind 9 von 10 Mitarbeitern der ArGe unfähig Menschlichkeit und/oder Fingerspitzengefühl zu zeigen. Sozialkompetenz: Fehlanzeige.
Nicht nur das, sie sind darüber hinaus auch oft strunzdumm und nicht in der Lage, einfache Gesetze zu verstehen.
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Alt 25.04.2007, 18:16   #45
Anselm Querolant
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Blinzeln

Zitat von Luigi Vampa Beitrag anzeigen
Guten Morgen Bruno,
wenn die Vermittlung die gehobene Klasse ist, wie sieht dann bei denen die sog. Unterschicht aus.
...
Beste Grüsse Luigi
Die Mitarbeiter im Eingangsbereich, frei nach Holz: dem "Wareneingang"
Spässle ;)

Gruß, Anselm
 
Alt 25.04.2007, 18:22   #46
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Wernersen
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Hallo Catweazle,

auch von mir einen ganz herzlichen Glühstrumpf zum Arbeitsplätzchen. Was Dir wiederfahren ist, hab ich auch so ähnlich erlebt. Bei den ARGEn in M. sind etliche Schnarchnasen beschäftigt, dazu gehört auch mein SB. Hat trotz einem Brief, den ich persönlich mit Zeugen am Eingang gegen Unterschrift abgegeben habe(28.02.07), sich erlaubt(Was erlauben Struuunz!!!!) mir 14 Tage später die Weiterzahlung der Bezüge zu verweigern(Brief kam aber erst am 17.03.07 bei mir an), weil ich meine Kontoauszüge nicht abgegeben hatte.
Daß ich zu der Zeit(bin seit 1.03.07 in Arbeit) kein Geld mehr vom Amt benötigte stand inclusive einer Kopie des AV in meinem Brief. Da weiß wirklich keiner wer wessen Hände mit wem in welchem Töpfchen wäscht!!! Daß die SB's des Abends überhaupt den Ausgang aus dem Narrenkäfig finden erstaunt mich immer wieder, vielleicht übernachten die aber auch da??? Wer weiß das schon so genau!!!
Laß Dich also nicht verdrießen und genieße Deinen Job, ich denk mir auch nix mehr und freu mich des Jobs.

Ganz liebe Grüße Wernersen
__

Alle denken nur an sich, nur ich, ich denk an mich.
Alles was ich schreibe, ist meine persönliche Meinung, Rechtsberatung machen Anwälte, aber nicht ich.
Wernersen ist offline  
Alt 26.04.2007, 14:36   #47
Catweazle
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Das genannte Formular (Zusatzblatt 2.2 -Nachweis über die Höhe des Arbeitsentgelts) ist anscheinend bei der ArGe eingetroffen.

Heute erhielt ich ein zweites Schreiben des Sachbearbeiters. Es ist drei Seiten lang.

Ab dem 01.05.2007 habe ich keinen Leistungsanspruch mehr.

Soweit so gut.

Aber der Sachbearbeiter unterstellt mir weiterhin, daß ich mich grob fahrlässig verhalten habe und meiner Mitwirkungspflicht nicht rechtzeitig nachgekommen bin. Nach § 48 Abs. 1 Satz 2 SGB X habe ich die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt, Änderungen in meinen Einkommensverhältnissen umgehend anzuzeigen.

"Sie wußten bzw. hätten wissen müssen, daß der Ihnen zuerkannte Anspruch (durch die Arbeitsaufnahme) ganz oder teilweise weggefallen ist."

"Subjektiv unentschuldbar ist ein Verhalten, wenn schon einfachste, ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt werden, wenn nicht beachtet wird, was im gegebenen Fall jedem hätte einleuchten müssen." (BSG SozR 4100 § 152 AFG Nr. 3; BSGE 62, 35, 35)

Der Wortlaut (Umgangston) des kompletten Briefes hört sich so ähnlich an.

Das kann es wohl nicht sein, daß ich mich derart beschimpfen lassen muß? Denn ich empfinde dieses "Beamten-Deutsch" als persönliche Beleidigung.
 
Alt 26.04.2007, 15:03   #48
Anselm Querolant
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Zitat von Catweazle Beitrag anzeigen
Das genannte Formular (Zusatzblatt 2.2 -Nachweis über die Höhe des Arbeitsentgelts) ist anscheinend bei der ArGe eingetroffen.
...

Aber der Sachbearbeiter unterstellt mir weiterhin, daß ich mich grob fahrlässig verhalten habe und meiner Mitwirkungspflicht nicht rechtzeitig nachgekommen bin. Nach § 48 Abs. 1 Satz 2 SGB X habe ich die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt, Änderungen in meinen Einkommensverhältnissen umgehend anzuzeigen.
Falsch, der Vorwurf des "Leistungsquälers" ist unverhältnismäßig! Du hast der Arge deine Arbeitsaufnahme mitgeteilt und wie ich das sehe kanntest Du die Höhe des für April zu erwartetenden Entgeltes ja noch garnicht. Dass aber eine Änderung eingetreten ist war bekanntgemacht.

Wenn die Kommunikation zwischen pAp und LQ nicht funktioniert kannst Du doch nichts dafür.

Zitat von Catweazle Beitrag anzeigen
"Sie wußten bzw. hätten wissen müssen, daß der Ihnen zuerkannte Anspruch (durch die Arbeitsaufnahme) ganz oder teilweise weggefallen ist."
Sicher wusstest Du das, deshalb hast Du Deinem PersönlichenAnsprechPartner diesen Umstand auch umgehend mitgeteilt. Fehlten dabei noch Daten, muss man Dir dies mitteilen, sonst wird aus späteren Vorhaltungen Willkür. Das wäre ungefähr so, als schubste ich Dich die Treppe hinunter und fragte Dich unten, warum Du denn so schnell rennst. ;)

Zitat von Catweazle Beitrag anzeigen
"Subjektiv unentschuldbar ist ein Verhalten, wenn schon einfachste, ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt werden, wenn nicht beachtet wird, was im gegebenen Fall jedem hätte einleuchten müssen." (BSG SozR 4100 § 152 AFG Nr. 3; BSGE 62, 35, 35)

Der Wortlaut (Umgangston) des kompletten Briefes hört sich so ähnlich an.

Das kann es wohl nicht sein, daß ich mich derart beschimpfen lassen muß? Denn ich empfinde dieses "Beamten-Deutsch" als Beschimpfung meiner Person.
Musst Du auch nicht. Lasse Dir meine oben gemachten Gedanken durch den Kopf gehen und reagiere mit Widerspruch und gegebenenfalls mit einer EA. da wiehert mal wieder der Amtsschimmel, wo im SGBII steht denn, dass Du jeden mit einem Fall betrauten Mitarbeiter zu informieren hat? Nirgends, denn dazu gibt es im Zweifelsfall den pAp.

Gruß, Anselm
 
Alt 26.04.2007, 15:10   #49
Catweazle
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Guten Tag Anselm,

Konsequenzen droht mir der Sachbearbeiter in diesem Schreiben nicht an. Wie sollte er sie auch begründen? Denn ich bin doch seit dem 16.04.2007 in Arbeit.

Vielleicht hat er Sozialmißbrauch vermutet? Das unterstellt wohl jeder Sachbearbeiter der ArGe einem arbeitslosen Menschen, wenn er wieder eine Arbeit aufnimmt.
 
Alt 26.04.2007, 15:17   #50
Anselm Querolant
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Zitat von Catweazle Beitrag anzeigen
Guten Tag Anselm,

Konsequenzen droht mir der Sachbearbeiter in diesem Schreiben nicht an. Wie sollte er sie auch begründen? Denn ich bin doch seit dem 16.04.2007 in Arbeit.

Vielleicht hat er Sozialmißbrauch vermutet? Das unterstellt wohl jeder Sachbearbeiter der ArGe einem arbeitslosen Menschen, wenn er wieder eine Arbeit aufnimmt.
Ja, das habe ich kurz vor der Erweiterung/Änderung meines Postings auch bemerkt ;) Das Andere jedoch gilt unverändert.

Gruß, Anselm
 
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arge, brueller, brüller, entziehen, ganz, geldleistung, mir

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