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AfA /Jobcenter / Optionskommunen Rat und Hilfe speziell für Probleme im Zusammenhang mit AfA/Jobcenter/Optionskommunen


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Alt 04.04.2011, 12:38   #1
nathan1170->Emailproblem
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nathan1170
Standard Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Hallo liebe Gemeinde!

Auf Grund einer schwerwiegenden Erkrankung bin ich seit 8 Jahren schwerbehindert,
beziehe seit 4 Jahren Hartz IV und möchte euch heute einmal meinen Frust darlegen.
Vielleicht hat ja jemand einen heissen Tip für mich, dem angemessen zu begegnen.

Folgendes hat sich zugetragen:

Mit dem 01.01.2011 wurde die ARGE Quedlinburg zur KOBA (Kommunale Beschäftigungsagentur).
Diese Information ging spurlos an mir vorüber, da ich mich nur nach Aufforderung
bei der ARGE blicken lasse und darüber hinaus keine Zeitungen lese. Täte ich eines von
beiden regelmässig, dann wüsste ich wie und wo der Hase läuft.
In der örtlichen Presse wurde tatsächlich über diesen Wandel berichtet und unter anderem
der Geschäftsführer zu Wort gelassen. Sinngemäß hies es da von ihm, dass sich für die Kunden der ARGE
keine Änderungen ergeben, außer, dass eventuell einige der Sachbearbeiter wechseln würden.

Am 31.03.2011 lief mein alter Bescheid aus und der Wiederbewilligungsantrag war überfällig.
Als ich bei meiner ARGE am 21.03.2011 anrief, um darauf hinzuweisen, dass ich keinen Folgeantrag
erhalten habe, war das der Moment, in dem ich erfuhr, dass die ARGE jetzt KoBa heisst, ich
die Anträge persönlich abholen muss und dass ich so ziemlich der Einzige sei, der dass
nicht wusste. OK, kann möglich sein.
Am selben Tag hab ich mir aus dem WWW die Anträge gezogen, ausgefüllt und ausgedruckt. Am Folgetag
bin ich, wie gewohnt mit geschwärzten Kontoauszügen, zur KoBa. Dort dann die nächsten Neuerungen.
Zu den Anträgen gehörte nun auch die Krankenkassenkarte, der Perso und die kontoauszüge komplett und
ungeschwärzt...hurra. Perso und Krankenkasse waren kein Problem, aber bei den Kontoauszügen hatte ich
natürlich ein Problem. Nach Auskunft der KoBa ginge es auch um getätigte Ausgaben, die erforderlich seien,
um den Anspruch auf soziale Leistungen zu prüfen. Kann dass denn sein? Rege ich mich gleich auf und riskiere
Sanktionen, oder komme ich deren Aufforderung nach, warte die erste Zahlung ab und rege mich dann auf?
Fakt ist, ich lasse mir nur ungern auf der Nase rumtanzen.

Meine Kontoauszüge sind direkt geschwärzt und nicht erst auf der Kopie. Also musste ich mir die
Teile von meiner Bank neu organisieren und pro Auszug mit einem Euro bezahlen.
Ich hab jetzt recherchiert, das der Leistungsträger unter anderem darauf hinweisen muss,
dass ich aus datenschutzrechtlichen Gründen berechtigt bin die Empfänger meiner Zahlungen zumindest zum Teil
zu schwärzen. Dieser Hinweis erfolgte natürlich nicht.
Zumal es sich nur um Kleinbeträge handelt, die unter 50Euro liegen.

Für die laufenden Kosten musste ich mir nun von meiner Schwester Geld leihen. Die koBa wäscht ihre Hände
in Unschuld, da es mein Problem ist, das ich über die Änderungen nicht Bescheid wusste.
Nur zu gern würde ich dagegen etwas unternehmen, aber ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie das aussehen sollte.
Es gibt keine konkrete Rechtsprechung. Das eine Gericht entscheidet dies, das andere das. Nur eins
scheint ganz klar zu sein: Der persönliche Datenschutz geht vor.

Was sagt ihr dazu?
Hat jemand einen Rat den ich befolgen kann?
Mit etwas Trost wäre ich auch schon zufrieden.

Liebe Grüße und Danke im voraus
nathan1170
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Alt 04.04.2011, 12:42   #2
gast_
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gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Tja, wer sich nicht rechtzeitig informiert, ist der Dumme!

Ich hätte keine ungeschwärzten Kontoauszüge bezahlt und abgegeben...

Hattest du einen Beistand dabei, als man die Ungeschwärzten gefordert hat?

Falls ja könntest du versuchen die Kosten für die kontoauszüge einzufordern.
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Alt 04.04.2011, 12:49   #3
nathan1170->Emailproblem
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nathan1170
Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Tja, wer sich nicht rechtzeitig informiert, ist der Dumme!
Ja, leider...

Die Kontoauszüge hab ich mir in erster Linie deshalb neu besorgt, weil ich eigentlich keine Sanktionen riskieren kann.
Beistand hatte ich nicht dabei...wollte ja nur den Antrag abgeben. Die Dame, der ich den Antrag überreicht habe hielt mir einen Zettel vor die Nase, auf dem drei Punkte standen...1. Kontoauszüge der letzten drei Monate ungeschwärzt; 2. Personalausweis; 3. Krankenkassenkarte. Das waren die Dinge, die künftig bei jedem Antrag dabei sein müssen.
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Alt 04.04.2011, 12:52   #4
gast_
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Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Nur unter die Nase gehalten - oder ausgehändigt?
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Alt 04.04.2011, 12:55   #5
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nathan1170
Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Unter die Nase gehalten...und zwar ausschliesslich.
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Alt 04.04.2011, 12:55   #6
Seepferdchen
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Hallo Nathan,schade das du dich nicht vorher informiert hast!

Denke auch an die Änderungen für das Jahr 2011 oder lies hier im Forum nach!


http://www.arbeitsagentur.de/zentral...att-Alg-II.pdf

Absatz 17


Lies hier Datenschutz und immer eine Kopie niemals das Orginal raus geben!

Also Kopf hoch, das ist dir nur einmal passiert!

Gruss Seepferdchen
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
Seepferdchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 13:03   #7
Paolo_Pinkel
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Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat:
Am 31.03.2011 lief mein alter Bescheid aus und der Wiederbewilligungsantrag war überfällig.
Als ich bei meiner ARGE am 21.03.2011 anrief, um darauf hinzuweisen, dass ich keinen Folgeantrag
erhalten habe, war das der Moment, in dem ich erfuhr, dass die ARGE jetzt KoBa heisst, ich
die Anträge persönlich abholen muss und dass ich so ziemlich der Einzige sei, der dass
nicht wusste. OK, kann möglich sein.
Das ist falsch. Die Anträge musst du nicht persönlich abholen. Du kannst sie auch online runterziehen, ausfüllen, ausdrucken und wie folgt dem Gesindel zugänglich machen.

==> http://www.elo-forum.org/infos-abweh...ht-anders.html

Darüber hinaus muss dein JC ein Beendigungsschreiben schicken, dass dir mitteilt, dass du keine Leistungen mehr erhältst, wenn du keinen WBA stellst. Ansonsten dürfen die Leistungen nicht eingestellt werden. Üblich ist, dass mit diesem Beendingungsschreiben auch der neue Antrag (aus Nürnberg) verschickt wird. Unter welchem Namen das Gesindel nun firmiert ist total irrelevant, weil die Leistungen aus ein und derselben Quelle entspringen, nämlich der BA.
Zitat:
Am selben Tag hab ich mir aus dem WWW die Anträge gezogen, ausgefüllt und ausgedruckt. Am Folgetag
bin ich, wie gewohnt mit geschwärzten Kontoauszügen, zur KoBa.
Vorauseilender Gehorsam ist nie gut. Die Kontoauszüge müssen nur vorgelegt werden, wenn das Gesindel dazu schriftlich auffordert, ansonsten ist der Antrag zu stellen und wenn keine leistungsrelevanten Fragen vorliegen zu bewilligen! Fertig.
Zitat:
Dort dann die nächsten Neuerungen. (die du dir hoffentlich auch im entsprechen Gesetz hast zeigen lassen?!)
Zu den Anträgen gehörte nun auch die Krankenkassenkarte, der Perso und die kontoauszüge komplett und
ungeschwärzt...hurra. Perso und Krankenkasse waren kein Problem, aber bei den Kontoauszügen hatte ich
natürlich ein Problem.
Dieser Aufwand (Clearing) wird nur bei einem Erstantrag betrieben. Du hast aber keinen Erstantrag gestellt, sondern einen Weiterbewilligungsantrag, weil du bereits Kunde bist. Man hat dich verarscht und ist damit auch noch an Daten gekommen die für die Leistungsgewährung irrelevant waren!
Zitat:
Fakt ist, ich lasse mir nur ungern auf der Nase rumtanzen.
Den Eindruck kann man nicht gewinnen, wenn man liest, was du so alles mitmachst
Zitat:
Nach Auskunft der KoBa ginge es auch um getätigte Ausgaben, die erforderlich seien,
um den Anspruch auf soziale Leistungen zu prüfen.
Die nächste Lüge des argen inkompetenten Gesindels. Wenn man schon Kontoauszüge prüfen möchte (war ja hier nicht so) dann geht es einzig und allein um die Zugänge und nicht, wie du deine Leistungen einsetzt. Das ist NICHT leistungsrelevant. Auch diese Aussage hättest du dir von deinem Vollpfosten eines SB im Gesetz zeigen lassen sollen.
Zitat:
Meine Kontoauszüge sind direkt geschwärzt und nicht erst auf der Kopie. Also musste ich mir die
Teile von meiner Bank neu organisieren und pro Auszug mit einem Euro bezahlen.
Auf den Kosten wirst du wohl sitzen bleiben. 1. Hat dein JC nicht gefordert, dass du die Kontoauszüge vorlegst und 2. wenn sie es getan hätte, hättest du einen Antrag auf Kostenerstattung stellen sollen. Wer die Musik bestellt muss sie auch zahlen. So einfach ist das.
Zitat:
Ich hab jetzt recherchiert, das der Leistungsträger unter anderem darauf hinweisen muss,
dass ich aus datenschutzrechtlichen Gründen berechtigt bin die Empfänger meiner Zahlungen zumindest zum Teil
zu schwärzen.
Gratulation zum Erkenntnisgewinn! Warum nicht früher? Warum informiert man sich nicht bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist? Dann hätte es dazu garnicht erst kommen müssen.
Zitat:
Was sagt ihr dazu?
Das Ergebnis ist durch dich begünstigt.
Zitat:
Hat jemand einen Rat den ich befolgen kann?
Ja, nutze deine Zeit und fange an, dass SGB II zu studieren, damit man dir in Zukunft nicht mehr jede Glasperle als Diamanten verkaufen kann. Von deinem JC wirst du keine Auskunft erhalten. Die arbeiten nur zu ihrem eigenen Vorteil, auch wenn sie der § 13, § 14 und § 15 SGB I zu etwas anderes verpflichtet. Aber was will man von Menschen erwarten, die freiwillig in Positionen arbeiten, wo sie nach Herzenslust ihre Mitbürger belügen, betrügen, hintergehen und die Leistungsgrundlage entziehen kann? Für mich sind das die neuen Eichmänner.
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Paolo_Pinkel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 13:32   #8
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Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Demnächst gib deinen Fortzahlungsantrag doch woanders ab - ohne Unterlagen - siehe hier: http://www.elo-forum.org/antraege/al...tml#post811003

Dann mußt dich mit der/dem SB da nicht mehr rumärgern.
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 13:32   #9
nathan1170->Emailproblem
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nathan1170
Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Danke für eure Antworten...das war schonmal sehr deutlich...speziell an "Paolo_Pinkel"

Man lese das "Merblatt SGB II" (Dank an "Seepferdchen") Unterpunkt "Datenschutz"...da stehts geschrieben und ich hätte mir einiges erspart.

Übrigens habe ich einen Umstand versäumt zu erwähnen, der aber noch interessant und wichtig ist. Mein Antrag wurde bewilligt(mit den geschwärzten Auszügen), ich soll aber am 12.04.2011 persönlich erscheinen und die ungeschwärzten originalen Kontoauszüge vorlegen.
nathan1170 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 13:34   #10
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Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat von nathan1170 Beitrag anzeigen
ich soll aber am 12.04.2011 persönlich erscheinen und die ungeschwärzten originalen Kontoauszüge vorlegen.
Na, dann laß mal die Kontoauszüge zu Hause und gib stattdessen die Rechtsgrundlage dafür ab :-)
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Alt 04.04.2011, 13:37   #11
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Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat von nathan1170 Beitrag anzeigen
Übrigens habe ich einen Umstand versäumt zu erwähnen, der aber noch interessant und wichtig ist. Mein Antrag wurde bewilligt(mit den geschwärzten Auszügen), ich soll aber am 12.04.2011 persönlich erscheinen und die ungeschwärzten originalen Kontoauszüge vorlegen.
Handelt es sich um eine Einladung gem. § 59 SGB II i.V.m.§ 309 SGB III? Wenn ja, dann auch beim Termin die Fahrtkosten erstatten lassen. Lass dir nichts von einer Begatellgrenze erzählen. Es müssen auch Kosten unter 6 Euro erstattet werden.

Überhaupt fraglich, ob du noch irgendwas nachweisen musst, wenn die Leistungen erbracht werden, somit also keine leistungsrelevanten Fragen mehr zu klären sind.

Zum Termin, sofern offiziell nach Meldepflicht, solltest du nicht alleine Erscheinen. Beistand gem. § 13 Abs. 4 SGB X sollte an deiner Seite sein. Wenn du dort auftauchst, dann hat man die Kontoauszüge nur vorzulegen. Kopieren und zu den Akten nehmen sollte man sich verbieten! Anscheinend traut man dir aber nicht. Anders kann ich mir diese Nachkontrolle nicht erklären. Entweder man hat Zweifel VOR Antragstellung, die man durch den LE VOR Bewilligung entkräften lässt oder man hat sie nicht.
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Paolo_Pinkel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 16:19   #12
WillyV
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Beiträge: n/a
Standard Anmerkung zu:

Zitat:
Darüber hinaus muss dein JC ein Beendigungsschreiben schicken, dass dir mitteilt, dass du keine Leistungen mehr erhältst, wenn du keinen WBA stellst. Ansonsten dürfen die Leistungen nicht eingestellt werden. Üblich ist, dass mit diesem Beendingungsschreiben auch der neue Antrag (aus Nürnberg) verschickt wird. Unter welchem Namen das Gesindel nun firmiert ist total irrelevant, weil die Leistungen aus ein und derselben Quelle entspringen, nämlich der BA.
Dazu das BSG:
BSG, Urt. v. 18.01.2011 - B 4 AS 29/10 R
13 a) Der Beklagte hat es vorliegend pflichtwidrig unterlassen, den Kläger über die Erforderlichkeit eines Antrags auf Fortzahlung von ALG II in zeitlichem Zusammenhang mit dem Ende des letzten Bewilligungszeitraums hinzuweisen. Anders als vom LSG zugrunde gelegt, erschöpft sich die Beratungspflicht des Beklagten im konkreten Fall nicht in einer Bitte, bei Fortbestehen der Hilfebedürftigkeit rechtzeitig einen Antrag auf Weiterzahlung zu stellen. Aus dem Sozialrechtsverhältnis zwischen dem Grundsicherungsträger und dem Hilfebedürftigen folgt vielmehr die Verpflichtung - wie sie auch in den Fachlichen Hinweisen der BA unter Ziffer 37.11a ihren Niederschlag gefunden hat -, den Leistungsempfänger von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts vor dem Ende des letzten Bewilligungszeitraums darauf aufmerksam zu machen, dass eine Fortzahlung der Leistungen von einer Antragstellung abhängig ist und erst der Antrag die Leistungsgewährung auslöst, wenn das Antragserfordernis für den Leistungsempfänger nicht offensichtlich sein muss. So liegt der Fall hier.
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Alt 04.04.2011, 16:50   #13
esbe->Emailproblem
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esbe esbe esbe
Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat von nathan1170 Beitrag anzeigen
Die Kontoauszüge hab ich mir in erster Linie deshalb neu besorgt, weil ich eigentlich keine Sanktionen riskieren kann.
Mhm, Sanktionen würdest du ja in dem Fall nicht bekommen. Aber die Leistungen könnten versagt werden, wenn du der geforderten Mitwirkung nicht nachkommst. Lies zu Sanktionen mal den § 31 SGB II durch.

Schwärzen darf man Kontoauszüge nach Ansicht des BSG in folgenden Fällen:

"
Auf der Einnahmenseite muß alles erkennbar sein, auf der Ausgabenseite muß in jedem Fall der Geldbetrag erkennbar sein, lediglich im Rahmen des § 67 Abs. 12 i.V.m. § 67a SGB X dürfen bestimmte Daten geschwärzt werden („Besondere Arten personenbezogener Daten sind Angaben über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben). "
Quelle: ALG II+Kontoauszüge


Gilt das auch für Optionskommunen?

Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen
Üblich ist, dass mit diesem Beendingungsschreiben auch der neue Antrag (aus Nürnberg) verschickt wird.
Nürnberg ist aber für Optionskommunen nicht zuständig

Und ist Perso nicht immer Pflicht, einfach um zu belegen, dass man auch der Antragssteller ist und nicht jemand anders?

Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen
1. Hat dein JC nicht gefordert, dass du die Kontoauszüge vorlegst
Doch haben sie - offenbar mündlich. Schriftlich wäre ja sicher noch gekommen und hätte die Bearbeitung für ihn weiter rausgezögert.
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Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko meines Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal verantwortlich sein. Sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin.
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Alt 04.04.2011, 17:45   #14
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Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat von esbe Beitrag anzeigen

Und ist Perso nicht immer Pflicht, einfach um zu belegen, dass man auch der Antragssteller ist und nicht jemand anders?
Nein
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Alt 05.04.2011, 13:12   #15
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Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Nein
Find ich unlogisch - okay, wenn du nur was abgeben willst, mag es egal sein, ob die Identität geprüft wird. Aber so könnte ja jeder im Namen eines anderen Anträge stellen, Dokumente einreichen, Angaben machen etc pp., von denen dieser ggf nicht mal etwas weiß
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Alt 05.04.2011, 13:20   #16
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Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat von esbe Beitrag anzeigen
Find ich unlogisch - okay, wenn du nur was abgeben willst, mag es egal sein, ob die Identität geprüft wird. Aber so könnte ja jeder im Namen eines anderen Anträge stellen, Dokumente einreichen, Angaben machen etc pp., von denen dieser ggf nicht mal etwas weiß
Zwischen Anträge stellen und Dokumente einreichen besteht ein himmelweiter Unterschied, den auch hoffentlich du erkennen wirst.

Anträge können nur vom Antragsteller oder deren Bevollmächtigte gestellt werden. Ist man Bevollmächtigter für einen Antragsteller, findet einen Identitätsprüfung durch das JC im Vorfeld statt.

Was machst du denn mit dem Postboten, der beim JC Briefe in den Briefkasten wirft? Verhaften? Ansonsten, gegen Denunziation ist sowieso kein Kraut gewachsen und eine Krankheit der deutschen Gesellschaft.
__

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Alt 05.04.2011, 13:59   #17
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Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat von esbe Beitrag anzeigen
Find ich unlogisch - okay, wenn du nur was abgeben willst, mag es egal sein, ob die Identität geprüft wird. Aber so könnte ja jeder im Namen eines anderen Anträge stellen, Dokumente einreichen, Angaben machen etc pp., von denen dieser ggf nicht mal etwas weiß
Ich würd meinen SB nen Vogel zeigen, wollten die meinen Ausweis sehen :-)

Die kennen mich doch...
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Alt 05.04.2011, 14:08   #18
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Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Ich würd meinen SB nen Vogel zeigen, wollten die meinen Ausweis sehen :-)

Die kennen mich doch...
Wenn du immer den gleichen antriffst, ok. Aber das ist ja gerade in größeren Behörden nicht immer der Fall ... bzw am Empfang/Eingangszone.

Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen
Zwischen Anträge stellen und Dokumente einreichen besteht ein himmelweiter Unterschied, den auch hoffentlich du erkennen wirst.

Anträge können nur vom Antragsteller oder deren Bevollmächtigte gestellt werden. Ist man Bevollmächtigter für einen Antragsteller, findet einen Identitätsprüfung durch das JC im Vorfeld statt.

Was machst du denn mit dem Postboten, der beim JC Briefe in den Briefkasten wirft? Verhaften? Ansonsten, gegen Denunziation ist sowieso kein Kraut gewachsen und eine Krankheit der deutschen Gesellschaft.
Ja, den Unterschied kenne ich In diesem Fall ging es doch aber um die Abgabe eines Folgeantrags, richtig? Und da finde ich das Vorlegen des Persos nicht "anstössig", sondern sinnvoll bzw nachvollziehbar.
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Alt 05.04.2011, 14:26   #19
K. Lauer
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Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat:
(3) Die Prüfung der Identität des Antragstellers/ Bevollmächtigten
erfolgt grds. bei der Antragstellung. Eine Identitätsprüfung der anderen
Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft ist aufgrund der Vertretungs-
regelung des § 38 grundsätzlich nicht notwendig.
Die Prüfung ist
anhand geeigneter Nachweise (in der Regel Personalausweis, Pass
mit Meldebestätigung oder Ersatzdokument) vorzunehmen. In den
Fällen, in denen der Identitätsnachweis kein Lichtbild enthält, ist auf
den Antragsunterlagen zu vermerken, welcher Nachweis der
Identitätsprüfung zugrunde lag.
Kann der Antragsteller einen entsprechenden Nachweis nicht
vorlegen, ist er aufzufordern, dies nachzuholen. Die Bewilligung darf in
jedem Fall erst erfolgen, wenn die Vorlage der Nachweise nachgeholt
wird.

FH zu § 37 SGB II RZ 37.10 Identitätsprüfung
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Alt 05.04.2011, 14:28   #20
Paolo_Pinkel
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Zitat von esbe Beitrag anzeigen
Ja, den Unterschied kenne ich In diesem Fall ging es doch aber um die Abgabe eines Folgeantrags, richtig? Und da finde ich das Vorlegen des Persos nicht "anstössig", sondern sinnvoll bzw nachvollziehbar.
Das mag für dich ok sein. Wenn man aber darin erstrebt sein sollte, unnötigen Kontakt mit dieser Spezies zu vermeiden, dann gibt es andere Wege, wie man ganz ohne Legitimation, Diskussionen, Warten usw. die Formulare zustellen (lassen) kann. Siehe # 7.
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Paolo_Pinkel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 12:53   #21
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esbe esbe esbe
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Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen
Das mag für dich ok sein. Wenn man aber darin erstrebt sein sollte, unnötigen Kontakt mit dieser Spezies zu vermeiden, dann gibt es andere Wege, wie man ganz ohne Legitimation, Diskussionen, Warten usw. die Formulare zustellen (lassen) kann. Siehe # 7.
Jaha, das ist mir bekannt. In diesem Posting hier ging es doch aber u.a. darum, dass der TE sich wunderte, dass er seinen Perso vorlegen sollte und die Frage, ob dies okay ist oder nicht.
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Alt 06.04.2011, 22:15   #22
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Der Brian Der Brian
Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Moin,



warum wird immer wieder auf ungeschwärzte Kontoauszüge gepocht? Weil aufgrund dieser Daten u.a. sog. Bewegungsprofile erstellt werden. Kauf mal ne Woche oder zwei in nem 50 Km entfernten Ort mit EC-Karte ein = Verdacht auf ungenehmigte Ortsabwesenheit. Tank zweimal im Monat voll und zahl mit EC-Karte = Verdacht auf Schwarzarbeit. Fahr nen Diesel = Verdacht auf Schwarzarbeit und unerlaubte Ortsabwesenheit. Meine Optionskommune und deren Gott, der (die) Landrat(te) ist auch ganz scharf auf ungeschwärzte Kontoauszüge... Ergo: so gut es geht bar bezahlen. Wo nichts auftaucht, kann auch nicht geschnüffelt werden.


MfG
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Alt 08.04.2011, 01:24   #23
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Aron
Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Nathan1170
Du bist nicht der einzige den Sie dort in QLB nicht benachrichtigten das hatte Methode, außerdem versucht die KoBa sich so Kosten zu ersparen, indem man einfach die Folgeanträge nicht verschickt.
Was die Kontoauszüge betrifft Du hast doch bestimmt bei deinen K.-Auszügen eine Zusammenfassung deiner Einnahmen und Ausgaben je Monat das genügt die vorzulegen. Habe ich auch nur.
Bei den Ausweiskopieen bleibt Dir nur die Herrausgabe und Vernichtung der eventuellen weiteren Kopien ( mit eventueller Akteneinsicht ) einzufordern.
Ja manchmal läßt man sich zu leicht überrumpeln, so arglos wir oft noch sind.
Und wegen den zusätzlichen Kosten bleibt Dir nur den mühsamen Rechtsweg zu bestreiten.
Allerdings keimt bei mir der Verdacht das hier für die bevorstehende Volkzählung Daten mit erhoben werden sollten. Den die Argen etc. werden hierzu mit herrangezogen. könnte ein Grund mit sein. Aber auch was der Brian schrieb ist nicht von der Hand zu weisen.
Aron ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2011, 10:19   #24
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Der Brian Der Brian
Standard AW: Unfassbar...Keine Rechte für mich?

Zitat von Aron Beitrag anzeigen
Nathan1170
Du bist nicht der einzige den Sie dort in QLB nicht benachrichtigten das hatte Methode, außerdem versucht die KoBa sich so Kosten zu ersparen, indem man einfach die Folgeanträge nicht verschickt.
Was die Kontoauszüge betrifft Du hast doch bestimmt bei deinen K.-Auszügen eine Zusammenfassung deiner Einnahmen und Ausgaben je Monat das genügt die vorzulegen. Habe ich auch nur.
Bei den Ausweiskopieen bleibt Dir nur die Herrausgabe und Vernichtung der eventuellen weiteren Kopien ( mit eventueller Akteneinsicht ) einzufordern.
Ja manchmal läßt man sich zu leicht überrumpeln, so arglos wir oft noch sind.
Und wegen den zusätzlichen Kosten bleibt Dir nur den mühsamen Rechtsweg zu bestreiten.
Allerdings keimt bei mir der Verdacht das hier für die bevorstehende Volkzählung Daten mit erhoben werden sollten. Den die Argen etc. werden hierzu mit herrangezogen. könnte ein Grund mit sein. Aber auch was der Brian schrieb ist nicht von der Hand zu weisen.

Moin Aron,

es ist nicht nur nicht von der Hand zu weisen, es IST Fakt! Argen und noch viel schlimmer, Optionskommunen, sind so etwas wie ein Staat im Staat. Ich schrieb meinen Hinweis nicht als Vermutung, sondern weil ich mir dieses analytisch zusammen setzen konnte und meine Schlußfolgerung von fachkundiger Stelle aus "erster Hand" als Tatsache bestätigt wurde.
Freut mich übrigens, wenn ich so dazu beitragen kann, diesen Verbrechern und Volksverrätern wenigstens ein klein wenig in die Suppe zu "exkrementieren".


MfG
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