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Hohe Postlaufzeiten bei der ARGE

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Alt 17.10.2006, 11:06   #1
bonica
Elo-User/in
 
Benutzerbild von bonica
 
Registriert seit: 27.07.2006
Ort: Fürth
Beiträge: 149
bonica
Standard Hohe Postlaufzeiten bei der ARGE

Bisher bin ich davon ausgegangen, das die Versendung und der Empfang von der Post bei den Argen den bürokratischen Umfeld entsprechen eingeschränkt fuktioniert (x+1 Tag).

Allerdings ist es mir bereit zum zweiten mal passiert, das die Postlaufzeit in beide Richtungen von der ARGE manipuliert wird. Kann das sein, oder sehe ich hier böhmische Dörfer?

Folgendes ist passiert:

26.09.06 Termin bei der Leistungsabteilung. Ich habe Ihr mitgeteilt und belegt, dass mein Sohn eingändertes Einkommen hat

29.09.06 Brief von der ARGE (Datum auf Briefpapier). Ich soll meiner Mitwirkungspflicht nachkommen, da mein Sohn ein gändertes Einkommen hat :kratz: :icon_kinn:

04.10.06 Brief vom 29.09.06 erhalten. Fristsetzung bis13.10.06

05.10.06 Telefonat mit SB wegen Klärung des Sachverhaltes und wozu ich einen Nachweis zum Nachweis dees Nachweises erbringen soll

10.10.06 Brief an die Arge mt dem Nachweis. (per Einschreiben+Rückschein)

16.10.06 Brief wurde von der ARGE angenommen

Wie kann das sein das ein Brief eine ganze Woch unterwegs ist?
Wenn man das richtig rechnet, so kann die ARGE bei jeder Aufforderung zu Mitwirkung die Leistungen versagen, da es einem nur auf den unsicheren Weg (Hauspost, Hausbriefkasten, SB) ohne einen Nachweis über die Stellungnahme möglich ist die gesetzten Fristen einzuhalten.

Ist das Willkür?
bonica ist offline  
Alt 17.10.2006, 14:35   #2
Arco
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Arco
 
Registriert seit: 11.02.2006
Ort: Kassel / Hessen
Beiträge: 4.272
Arco
Standard

... zu Einem mit dem Einschreiben lag es wohl da an der Post ! !

und zum Anderen innerhalb der Arge wohl auch an den Postverteilstellen hin und zurück :pfeiff: :pfeiff:


...... und nicht nachweisbar - manchmal auch Willkür ;) ;)
Arco ist offline  
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