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AfA /Jobcenter / Optionskommunen Rat und Hilfe speziell für Probleme im Zusammenhang mit AfA/Jobcenter/Optionskommunen


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Alt 23.05.2017, 23:57   #1
Liliandi
Elo-User/in
 
Registriert seit: 05.10.2016
Beiträge: 34
Liliandi
Standard Drohende Maßnahme, Optionskommune

Hallo Ihr Lieben,
nach dem heutigen Termin (23.05.2017) bei meiner so liebreizenden Sachbearbeiterin raucht mir mal wieder der Kopf.

Ich hoffe ich bin im richtigen Unterforum gelandet, denn soweit ich weiß ist mein Jobcenter eine Optionskommune.

Kurz zu mir: U25, Bin Seit letzten Jahres Mai Arbeitssuchend und hatte bis April ALG I + ALG 2,Abgeschlossene Ausbilung als Verkäuferin, Abgeschlossene Ausbildung als Einzelhandelskauffrau. Ab dem 12.9.17 werde ich wieder zur Schule gehen um mein Abitur zu machen
Momentan liegt noch keine neue EGV vor.

Also nach dem letzten Termin war mir heute ja schon klar, dass ich irgendeine Geschichte zu erwarten hätte, da meine SB mich zu der internen Jobvermittlungsabteilung geschickt hatte und diese Frau es abgelehnt hat mich auf das Praktikum zu schicken welches meine SB vorgeschlagen hatte. (Aufgrund von der Annahme das ich die körperliche Belastung momentan nicht schaffe und Vollzeit nicht Einsatzfähig wäre)


Heute bin ich also dann zu dem Termin marschiert (ausgerechnet heute leider ohne Beistand, da dieser kurzfristig verhindert war). Meine relativ junge SB sieht man dann schon immer aus der Entfernung an das sie mich entweder nicht leiden kann oder mich lieber von Hinten sieht. Liegt wohl daran das ich nicht immer direkt springe und alles unterschreibe oder toll finde. Heute war sie (fand ich zumindest) sehr unverschämt und hat mir durch die Blume zu verstehen gegeben das sie anscheinend Zweifel daran hat das ich gesundheitliche Einschränkungen habe.
  • SB hat Heute meine Bestätigung bekommen für die Aufnahme an der Schule ( d.h. die Zusage das ich ab dem 12.9.17 aus ALG II falle)

Kommentar SB: Ja wir können ja jetzt nicht einfach abwarten und müssen schauen das wir sie ja irgendwo unter bekommen und ich hab Ihnen da auch etwas raus gesucht.
Maßnahme von Montag bis Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr.

Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen und ich habe von mir aus gefragt ob ich nicht in die Maßnahme zurück könnte wo ich war bevor ich wieder zum Arbeitsamt zurück musste ( Dadurch das ich Aufstockendes ALG I bekommen hatte war ich erst beim Arbeitsamt und wurde dann zum Jobcenter abgeschoben und dann gab es die Gesetzesänderung sodass ich wieder für 3-4 Monate zum Arbeitsamt musste nur das ich ab April wieder zum Jobcenter durfte ) weil ich dort schließlich nur anderthalb Monate bzw 2 Monate war.
Dies verneinte sie weil das Bewerbungscenter ja angeblich nichts gebracht hätte und man da jetzt schon eine Stufe drauf legen sollte. (Das Bewerbungscenter war 2 mal im Monat und 8 Bewerbungen. Ich muss dazu sagen das ich aber immer so zwischen 8 und 15 Bewerbungen im Monat habe und verschicke)
(Laut Ihr ist in der Maßnahme dann aber auch Bewerbungstraining und solche Sachen wie ich im Internet richtig Stellen suche. )
Starttermin wäre laut der Broschüre erst ab dem 15.8.möglich laut SB ginge das angeblich aber auch ab den 15 oder 16.6.

Sie hatte natürlich direkt bei der Maßnahme angerufen aber die Ansprechpartnerin war nicht vor Ort und wolle später zurück rufen etc. SB wollte mich dann zu Hause anrufen ( was sie nicht hat) und wenn sie mich nicht erreicht ein Briefchen schicken mit einer neuen Einladung.

Ich hab mich schon etwas schlau gemacht im Internet und einiges gelesen aber ich bin leider so das ich mir über alles immer einen riesen Kopf mache und den Teufel riesengroß an die Wand male.
Mir bereitet das auch leider immer direkt wahnsinnigen Stress und Angstzustände vor Sanktionen etc.
Es tut mir Leid, dass ich das hier also alles so ausführlich aufschreibe und eventuell auch Dinge doppelt Frage.
Ich bin lediglich gerne gut vorbereitet, da es mir oft schwer fällt direkt den Mund in Drucksituationen aufzumachen. (Zumal ich gegen die SB eh nicht anreden kann, da Sie eh alles abweist und mich obendrein noch als schlimm und schlecht ansieht weil ich es in der Vergangenheit gewagt habe nicht alles direkt zu unterschreiben, hinterfragt habe und Gegenvorschläge gemacht habe etc.
Das hat sie mir im April ja mehr als deutlich gesagt als wir uns die 3-4 Monate nicht gesehen hatten.
Bei dem damaligen Termin als sie für den nächsten Tag irgendeine Maßnahme rausgekramt hatte, die aber nicht stattfinden konnte, da ich die EGV ja mit nach Hause genommen habe hat sie ja auch geschaut als ob ich ihr die Wurst vom Brot geklaut hätte.

Kommentare der SB: Ja wir hatten ja nicht so einen guten Start. Leute die die EGV nicht direkt unterschreiben unterschreiben die ja sowieso nie. Sie sind da ja eh immer sehr skeptisch ich versteh gar nicht warum. Und noch viele Sachen mehr.


Fragen :

Braucht es für die Maßnahme eine EGV ?
Wie sieht das mit einer Zuweisung aus ?
Muss ich beim Maßnahmeträger etwas unterschreiben ?
Nicht sofort oder ? Auch hier hab ich doch die Möglichkeit es erst zu prüfen? Sie kann mich dafür nicht sanktionieren oder ?
  • SB fordert Atteste für gesundheitliche Einschränkungen + Bestätigung für Teilnahme am Rehasport + Bestätigung für die Teilnahme an der Uniklinik in einem Programm


Kommentar SB: Ja meine Notizen von Ihnen sind ja sehr abenteuerlich und Sie haben mir ja noch nie Atteste die Bestätigen was Sie haben oder Dokumentationen zu Ihren Krankheitsverlauf gebracht und die hätte ich ja gerne. Mich interessiert ja gar nicht was sie direkt haben und das muss ich ja auch gar nicht wissen aber wir brauchen ja nachweislich was.

Bei mir steht z.b. eine notwendige Operation am Knie an die momentan aber nicht durchgeführt werden kann.


Hat ihr dann natürlich nicht gepasst, dass ich nur gesagt habe ja ich schau mal ich brauch bei den Fachärzten ja erst nen Termin und das dauert ja immer etwas. ( Ich lass ja nichts über den Hausarzt groß laufen )

Soweit ich aber weiß muss ich Ich Ihr sowas doch nicht aushändigen oder ?
Sie hat das Ganze ja auch schon mal auf dem Weg per Post versucht mit so einem Zettel wo der Arzt ausfüllen sollte.

Ganz abgesehen davon das mein Hausarzt mir eher ein Liedchen pfeift als das auszufüllen.


Ich habe mich bei einem Arbeitgeber schon 3 mal beworben ohne Erfolg.
Der internen Jobvermittlerfrau hab ich auch gesagt das ich mich da momentan nicht nochmal bewerben brauche da ich mich eben schon 3 mal ohne Erfolg beworben hatte.

Heute kam mein SB'chen dann auf mich zu und erzählte mir warum ich mich denn dort nicht bewerben wolle ich hätte das ja strikt abgelehnt.
Worauf ich meinte ich habe mich innerhalb von einem Jahr jetzt 3 mal dort beworben. Irgendwann erklärt der Arbeitgeber mich auch für dumm.

Daraufhin kam dann nur von der SB: Neues Jahr neues Glück dann müssen Sie halt mal persönlich vorbei gehen.

Als ich gegangen bin kam dann von ihr so der Satz: " Ja Frau Bla Bla Bla jetzt liegt das an Ihnen ob Sie zu der Maßnahme gehen oder Arbeit finden. "
(Was ich ziemlich dreist finde, weil ich wirklich massig Bewerbungen geschrieben habe und viele Absagen nur bekommen habe wegen gesundheitlichen Einschränkungen - an denen ich mit hochdruck arbeite. )


Es tut mir Leid, dass es so viel Text geworden ist. . Sobald ich eine EGV vorgelegt bekomme lad ich sie natürlich hier hoch. Ich hoffe Ihr könnt mir trotzdem vorher schon mal etwas weiter helfen. Sobald ich etwas Neues habe aktualisiere ich es natürlich.


Eine Frage hab ich allerdings noch. Ich habe eine WG. Mein Mitbewohner ist momentan leider auch ALG II Empfänger.

Nun war es so, dass er in Holland bei seinem Vater Probearbeiten konnte. Leider war es dann so, dass sie keine Arbeit mehr für Helfer hatten und er somit dort nicht bleiben konnte. Sobald die halt wieder ne Stelle bzw über einen längerfristigen Zeitraum etwas haben kann er dort wieder hin.

Gut er musste dann jetzt natürlich erst mal wieder zurück.

Probezeit war bei seiner SB angezeigt - Sie wusste Bescheid das er dort hin fährt.
Hatte keine Einwände und Nichts.

Jetzt kam er ja wieder hat sich dann brav wieder beim Jobcenter gemeldet und hat direkt zu hören bekommen ja Geld eingefroren er muss zu der Geldstelle etc.

Bei der Geldstelle wurde er dann sozusagen höflich raus gebeten weil Sie das Geld nicht wieder frei geben wollte weil die Firma in Holland die Abrechnung für diesen einen Tag noch nicht geschickt hat. ( Wir sind da schon die ganze Zeit am hinterher telefonieren mit einem riesen Trara. Leider lassen die sich etwas Zeit - der 1. rückt allerdings näher ... und er ist ja mein Untermieter d.h. ich muss dann ja erst mal alles vorstrecken was nicht wirklich möglich ist. )

Welche Möglichkeiten bleiben uns jetzt?

Sein Vater macht der Firma in Holland ja zusätlich schon Feuer unterm Hintern aber ich glaub die müssen das Papier erst dafür noch herstellen...



Vielen Dank, dass ihr Euch durch meinen Text gekämpft habt und mir helft. Es tut mir Leid falls ich an manchen Stellen etwas kompliziert oder verwirrend war aber ich dachte ich schreib es lieber direkt auf um mich auch etwas zu beruhigen.
Ich hoffe ich hab gerade auch an Alles gedacht..
Falls Bedarf besteht kann ich die Broschüre von der Maßnahme Morgen auch geschwärzt hochladen.

Liebe Grüße
Liliandi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.2017, 00:32   #2
Kerstin_K
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Standard AW: Drohende Maßnahme, Optionskommune

Lass mal Deine Telefonnummer beim JC loeschen. Auch mit massnahmetraegern telefoniert man nicht.

Gesundheitliche Sachen gehen Deime SB nichts an.

Gesundheitsfragebogen und Schweigepflichtentbindungen sind freiwillig. Wenn Du sowas ausfuellst, dann geht das direkt zum aerztlichen Dienst und nicht ueber den Schreibtisch Deiner SB.

Alles was Du unterscgeiben sollst, darfst Du Erstmal zur Pruefung mitnehmen. Unterschreiben musst Du nichts, wenn Du nicht einverstanden bist.
Kerstin_K ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.2017, 09:46   #3
Sorata
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Standard AW: Drohende Maßnahme, Optionskommune

So wie ich das sehe, hast du dich bisher sehr richtig verhalten.

SB versuchen oft, mittels Unterstellungen und Schuldzuweisungen einen aus der Reserve zu locken. Das ist Teil deren Strategie. Wenn der Kunde redet, kann er sich in etwas verstricken und der SB dreht dir einen Strick daraus. Lass solche Sachen zu einem Ohr rein und mit Höchstgeschwindigkeit aus dem anderen wieder raus. Was nicht schriftlich vorliegt, ist gegenstandslos. Ich habe mir abgewöhnt, Kommentare zu den Monologen und Unterstellungen des SB abzugeben. Ohne direkte Frage, gibt es keine unverbindliche, sehr kurze Antwort von mir.
Sei schlau genug, um zu reden, aber weise genug, es nicht zu tun.

Etwas nicht sofort zu unterschreiben, sondern zunächst prüfen zu lassen, ist dein gutes Recht. Lass dir das nicht nehmen. Das Bundessozialgericht hat eine Bedenkzeit von 10- 14 Tagen für so etwas vorgesehen.
Auch Dokumente von Maßnahmeträgern müssen nicht sofort unterschrieben werden. Die müssen auch vorher geprüft werden und das kann dauern. Eine Sanktion wegen Nicht-Unterschrift ist nicht zulässig.

Für eine Maßnahme braucht es keine EGV. So etwas kann einem auch mittels Zuweisung (mit Rechtsbehelfsbelehrung und Widerspruchsfrist von 1 Monat) aufgezwungen werden. Gegen eine Zuweisung ist Widerspruch möglich, wenn diese fehlerhaft ist. Auch hier hilft dir das Forum, wenn so etwas vorliegt, weiter.

Detaillierte Diganosen gehen deinen SB nichts an. Eine ärztliche Bescheinigung die zb besagt "Frau Liliandi darf nicht schwer heben" ist ausreichend.

Zu der Sache mit deinem Mitbewohner kann ich leider nichts sagen, da mir das Wissen dazu fehlt. Da findet sich aber bestimmt noch jemand hier im Forum. Es ist aber sehr wichtig, ihn immer als Mitbewohner zu bezeichnen und nie als Freund. Euch wird sonst ggf eine eheähnliche Gemeinschaft unterstellt und das macht nur unnötig Ärger.
Sorata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.05.2017, 19:27   #4
Liliandi
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Beiträge: 34
Liliandi
Standard AW: Drohende Maßnahme, Optionskommune

Hey :)
Danke für Eure schnellen Antworten.

Ein Anruf kam von Ihr nicht und heute war für den 1.6.17 eine Einladung im Briefkasten. Mit dem netten Nebensatz von Attesten und Gutachten. (hab es mal rot eingekastet)

Mal so ganz nebenbei - selbst wenn ich wollte würde ich von nem Facharzt nicht innerhalb einer Woche so ein Attest her bekommen. Da könnte ich froh sein wenn ich innerhalb einer Woche erst mal den Termin hätte.


Angeblich gibt es bei uns keinen ärztlichen Dienst und solche Möglichkeiten hätte Sie nicht.
Genauso hat Sie mir ja schon ins Gesicht gesagt das Sie an meinen AU's zweifelt aber Sie die halt glauben muss wenn ich krank bin.


(Ich bin halt leider viel krank da ich von Geburt an eine Immunschwäche habe und ich fang mir halt immer alles ein.. )

Ein Problem besteht allerdings auch immer noch und zwar das mit meinem Mitbewohner. Weder der Arbeitgeber rührt sich und schickt endlich die Abrechnung noch das Jobcenter und der 1. rückt immer näher. Auslegen kann ich die volle Miete nicht und unser Vermieter duldet keine Mietverzögerungen ohne Konsequenzen von seiner Seite aus.. Ich mein ich hab bis jetzt immer meine Miete pünktlich gezahlt und nie Ärger gemacht ..


Liebe Kerstin_K

Vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ich weiß das ich schon mal einen Antrag gebracht habe zur Löschung der Telefonnummer, das war allerdings bevor ich wieder zum Arbeitsamt zurück musste. Einen Antrag auf Löschung von Daten und die Untersagung an die Weitergabe von Dritten habe ich ihr auch schriftlich zugeschickt gehabt.


Das mit dem Maßnahmeträger war so gemeint das meine Sachbearbeiterin mit denen telefonieren wollte bzw hat und die Leitung von der Maßnahme sie zurück rufen wollte...


Liebe Sorata
auch dir vielen lieben Dank, dass du mir so schnell geantwortet hast.

Ja das mit den Unterstellungen hab ich so langsam gemerkt.. für die nächsten Male werde ich mir wirklich auf die Zunge beißen und so gut wie gar nichts mehr sagen.



Bis hierhin wünsche ich Euch schon mal ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße

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Liliandi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.05.2017, 19:55   #5
Kerstin_K
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Standard AW: Drohende Maßnahme, Optionskommune

Atteste und Gutachten gehen Deine SB nichts an.
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