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Alt 06.05.2007, 11:45  
gerda52
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Rotes Gesicht Patientenverfügung - Parodie erlaubt

Mich würden in dem Zusammenhang die Details der Heimabrechnung interessieren, da wie Tom auch schreibt, die Mietzahlungspflicht ja nicht am Todestag endet. Vielleicht wurde hier bereits eine interne Verrechnung vorgenommen. Wie sah die Kostenbeteiligung der GruSi hier vor dem Stichtag bzw. die Abrechnung dann insgesamt aus?

Ich gehe zwar erstmal davon aus, dass der Ablauf so korrekt ist.

Die Rechnung selbst würde ich zum Anlass nehmen, mir den ursprünglichen Vertrag anzufordern. Außerdem könnte man der Annahme des konkludenten Handelns widersprechen, sodass vom Heim nicht automatisch die sich Kümmernden als leistungspflichtige Hinterlassene anzusprechen sind.

Zum Schluss: Warum aber wurde das Taschengeld vom Heim verwaltet und nicht auf das bestehende Konto überwiesen? Gibt es da Auszahlungsvorschriften?
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