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Alt 28.03.2007, 13:37  
Ludwigsburg
Gast
 
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@ mbs99;83560

Habs mal leicht geändert und ne Frage dazu geschrieben...

Ich widerspreche dem Vorwurf der Arbeitsunwilligkeit energisch. Schon die Tatsache, dass ich am 12.03.07 Ihr Stellenangebot bekommen habe und gleich am 13.03.07 persönlich bei Frau YYY war, widerlegt meines Erachtens diesen Vorwurf schon erheblich. Des Weiteren war ich weder unsauber gekleidet, noch unrasiert, noch sonst irgendwie ungepflegt oder gar unpünktlich.
Ich erzählte Frau YYY, dass ich sehr interessiert sei, im IT-Sektor zu arbeiten. Ich habe Ihr weiterhin erzählt, dass ich gerne eine Ausbildung in diesem Bereich gemacht hätte, aber die Zusatzkosten von der ARGE XYZ nicht getragen wurden. Im Verlaufe des Gespräches musste ich eingestehen, dass IT-bezogene Zertifizierungen (z.B. MSCE) nicht habe und in diesem Bereich auch noch nicht gearbeitet habe.
Daraufhin kam es leider nicht zu einer Einstellung.
Ich wiederhole es noch mal: Frau YYY hat mir zu meinem Bedauern abgesagt! Mit welchen Worten?

Wie Sie eine Arbeitsunwilligkeit meinerseits annehmen konnte, ist mir ein Rätsel.

Ich fühle mich verleumdet, und frage mich, wie ich das Gegenteil beweisen kann, denn ich war ja alleine beim Vorstellungsgespräch, und so steht nun Aussage gegen Aussage.

Es darf doch nicht sein, dass ich nun sanktioniert werden soll

oder gibt es außer ihrer subjektiven Meinung irgendetwas, was gegen mich spricht?!