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Alt 27.02.2007, 13:08  
Urviech
Gast
 
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Gehe zuerst zu Deinem SB und beantrage schriftlich (am besten in doppelter Ausführung, eins für die ARGE und eins für Dich auf dem Du die Abgabe des Schreibens mit Stempel und Unterschrift bestätigen lässt). Schreibe einfach einen Antrag auf volle Erstattung der tatsächlichen Fahrtkosten.

Nachdem Du dann einen "ablehnenden Bescheid" darauf bekommen hast, gehst Du (vielleicht auch mit anderen Teilnehmern, denen es auch so geht) zum Sozialgericht und beantrage einen einstweiligen Rechtsschutz.

Belege auch noch, was Du/Ihr "einsparen" müsst um in diese Maßnahme zu kommen (Essen, Kleidung, usw.). Du kannst auch eine Kostenaufstellung beilegen, wieviel Geld Dir/Euch dann übrig bleibt und das Dir/Euch durch diese Kosten eine "umzumutbare Härte" entsteht.

Kann ein paar Tage dauern, bis ein Entscheid des Gerichts kommt, aber es kam schon öfters vor, das die ARGE verpflichtet wird, die vollen Fahrtkosten zu erstatten, denn vor Hartz ging es ja auch.

Gruß