Einzelnen Beitrag anzeigen

Alt 20.02.2007, 17:32  
Ludwigsburg
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von egjowe Beitrag anzeigen
ludwigsburg


das ist ja interessant!
wusste noch gar nicht, dass es so etwas gibt.
auch das erste mal, dass ich es in diesem forum lese.

bin darüber auch nie aufgeklärt worden, geschweige denn, dass mir so ein antrag zugestellt wurde.
habe immer nur festgestellt, dass es ganz schön ins geld geht, selbst wenn man die wohnungssuche
(mittlerweile) ganz gut organisiert hat.
selbst in einer stadt wie hamburg kommen da schnell mal 30-40km für 1-2 besichtigungen zusammen.

zum anderen ist noch zu sagen, dass die bemühungsnachweise auch als dokument dazu dienen, dass es kaum,
ich behaupte gar keinen,
wohnraum zu diesen sogenannten "angemessenheitskriterien" gibt,
jedenfalls nicht in einer stadt wie berlin, hamburg oder münchen.

es sei denn:
"über mir ist noch eine kellerwohnung frei."
Schau doch mal in den Pargraphen 22 :-)
Und schau dir abn, was im Regelsatz enthalten ist :-)

Wenn das Amt zur Kostensenkung auffordert, hat es auch die anfallenden Kosten zu übernehmen: tun nur nicht alle freiwillig, und aufklären kostet, wenn man seine Rechte kennt :-)

Die Rücknahme meiner "Umzugsaufforderung" hab ich auch deshalb vom Tisch bekommen, weil ich zu viele Kosten, die zu übernehmen wären, aufgezählt hab :-)

Denke, nur deshalb ist man meinem Argument gefolgt, daß mein jetziger Mietanteil weniger ist als ich bei allein wohnen bekommen würde...und daß niemand meinen Kindern vorschreiben kann, wo sie zu wohnen haben (da ausreichend eigenes Einkommen)

Ja, ich hab keine Zeitungsseite aus der Hand gegeben, und liste auch weiter alle freien Wohnungen in meiner Liste auf, auch wenn ich nicht mehr suche, denn spätestens wenn ein Kind auszieht bekomm ich eine neue Aufforderung, und zum Klagen muß man nachweisen, daß es keine im preis angemessenen Wohnungen gibt... das kann ich dann für Jahre aufzeigen.

Da hat die ARGE dann schlechte karten, wird mir nix kürzen können.