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Alt 26.07.2010, 20:55  
Martin Behrsing
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Standard AW: Layouter für ein Projekt Massenzeitung gesucht

wir können dies jetzt nur einmal stemmen und am 10.Oktober soll dies in eine Großdemonstration in Oldenburg münden, um Druck auf die Regelsätze zu machen. Die großen Erwerbsloseninitiviativen (ABSP, ALSO OLDENBURG, BAG-PLESA, Erwerbslosen Forum Deutschland, KOS (gewerkschaftliche Erwerbslose), Tacheles e.V. und Verdi-Erwerbslose sind daran beteiligt.
Ein Tag zuvor soll es eine Tagung zum Regelsatz geben.

In den nächsten Tagen gibt es Infos. Wir hoffen auch, dass wir es hinbekommen, dass möglichst viele mit minimalen oder keinen Kostenaufwand zur Tagung bzw. Demo hinkommen können.
Also wir haben noch viel Arbeit. Deshalb muss auch die Zeitung überall verteilt werden - die hoffentlich nicht im Papierkorb landet, sondern gelesen wird.
Zitat von Klammer Beitrag anzeigen
Hallo darkcity,

Das dieses sehr spezielle Programm so stark verbreitet ist wie du es hier darstellst muss man doch stark bezweifeln. Ich kenne es nicht (was nicht unbedingt etwas bedeuten muss) und es ist vielleicht auch möglich über jemandem der das richtig drauf hat ein solches Projekt zu realisieren.
Ich frage mich aber wie dieses Programm wohl auf unterschiedliche Grafikformate reagiert und was es wohl macht wenn eine Grafik runterscaliert werden soll.
Oder wenn es Mehrfarbig ist und separiert werden soll.

Eine profesionelle Druckerei will heute eine druckfähige PDF Datei die möglichst nach Standardisierten Vorgaben (PDF x1a / PDF X3) erstellt wurde und so berechenbar ist. Wenn man schon OpenSorce anbieten möchte dann würde ich Scribus anbieten, wie schon mal aufgeführt. Das ist ein InDesgn oder QuakExpress vergleichbares Layoutprogramm das in der leistungsfähigkeit den beiden zwar unterlegen ist, aber eben freies kostenloses Programm.

Darüber wie jetzt speziell diese Druckerei vorgeht wenn sie nur ID / QX Daten haben möchte kann man nur spekulieren! Vielleicht wollen sie das unbedingt über ihre Drucktreiber ausgeben weil sie sagen "dann wissen wir was wir als Druckdatei bekommen". Eigentlich ist eine korrekt erstellte PDF Datei der sicherste Weg zu einem befriedigendem Druckergebniss.

Ich glaube nicht das es sich hier um ein 100000 (im Wort:einhunderttausend) Euro Projekt handelt.

Das ganze läuft doch jetzt schon eine Zeitlang und irgendwann gibt es eine Ergebniss (Zeitung) und wenn diese gut gelungen ist, ist der Rest doch nebensache. Ich würde auch vermuten das es wesentlich schwieriger ist das Produkt effektiv mit möglichst wenig verlust (ungelesen ins Altpapier) an den Mann (Zielgruppe) zu bringen.

Was mich interessieren würde (ist natürlich nur bei mehreren Ausgaben interessant)
"Ist geplant diese Zeitung auch Online als Webseite rauszugeben"? Man könnte die jeweils letzte Ausgabe zum Online lesen und die vorherigen Ausgaben als Download anbieten.
Mit einem CMS die Seite einmal erstellen und dann müssen nur die schon vorhandenen Inhalte je Ausgabe ausgetauscht werden. Die Arbeit wäre also überschaubar!

Ich kenne das von einigen kleineren (frei verteilten) Zeitungen. Das hat einen Werbeffekt und wertet die Zeitungen auch etwas auf und es verwertet die Inhalte ein weiteres mal. Es muss ja inhaltlich nichts mehr erstellt werden (fast) nur noch Copy and Paste.

p.s.:


Dieser Satz ist etwas verwirrend. Läst man "mit farbverbindlichen Digitalproofs" weg kommt das schon eher hin.


Mfg
Klammer
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Gruß aus dem Rheinland

Martin

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