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Alt 04.12.2009, 20:55  
Patrik
Gast
 
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Standard AW: Nochmal: EGV per Verwaltungsakt

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Also, der Richter hat meinen Antrag, die aufschiebende Wirkung meines Widerspruches wiederherzustellen, abgelehnt.

Kann mich da irren. Aber ich denke der Richter weiss das eine EGV per Verwaltungsakt nicht sanktionierbar ist und hat daher keinen Grund gesehen die aufschiebbare Wirkung deines Widerspruchs gegen die EGV per Verwaltungsakt anzuordnen.

Nun ergibt sich die Situation, dass sich ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis für beide Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft in naher Zukunft anbahnt. Dem sollte kaum noch etwas im Weg stehen.

Das ist doch gut. Dann ist die EGV ja eh erloschen.

Jedoch behindert mich dieser dämliche 1-Euro-Job bei der Organisation der ganzen Geschichte. Ist da noch was anderes was ich versuchen kann, außer mich weiter krankschreiben zu lassen?

War der 1 Euro Job bestandteil der EGV? Wenn ja. können die dich wegen nicht-antreten des 1 Euro Jobs nicht sanktionieren. Zudem ist eine Sanktion bei EGV per VA nicht möglich. sollte es dennoch gemacht werden hast du das fix eingeklagt.

Oder hast du separat eine Zuweisung erhalten per Verwaltungsakt? Hast du den 1 Euro Job angetreten?

Wie soll ich das alles bewerkstelligen, wenn ich jetzt einen nutzlosen 1-Euro-Job machen soll, der mit meiner zukünftigen Tätigkeit rein überhaupt gar nichts zu tun hat und ich deswegen 5 Tage die Woche 9 Stunden außer Haus bin?
Arbeitsuche geht vor 1 Euro Sklaverrei. lass dir alles quittieren wenn du zum AG musst oder sachen erledigen musst die für die Job relevant sind.

Also die EGV ist harmlos. Sanktionen dürfen nicht folgen wenn du nicht den Pflichten nachkommst aus der EGV