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Alt 04.11.2006, 20:28  
jimminygrille->Emailproblem
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Registriert seit: 17.05.2006
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jimminygrille
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Ganz verstehe ich das nicht. Wenn ich mir etwas von ALG II gekauft habe, das dann aber ein paar Monate später versteigere, weil ich meinen Tank gerne mal wieder vollmachen möchte, dann ist das doch kein Zusatzeinkommen.
M.E. greift es auch sehr in Persönlichkeitsrechte ein, wenn ich bei einem Sachbearbeiter erklären müsste, warum ich einen neuwertigen BH verkauft habe um mir beisp.weise ein paar Schuhe bei ibähh zu kaufen.
Und wenn ich aus Liebhaberei und auch um meinen Geist fit zu halten,
gerinpreisige Sammelobjekte oder alte Bücher versteigere,die ich schon seit 20 Jahren besitze und gelegentlich auch erwerbe, kann man mich doch nicht zwingen auch noch darfür genau Buch zu führen.
Da müsste man dann wieder die Einstell und Verkaufsgebühren dagegenhalten, wie eine Gewinn und Verlustrechnung.
Und das als Privat und Gelegenheitsverkäufer und meistens auch noch Notverkäufer.
Daß ich für meinen alten Ramsch Käufer finde, ist doch mein Verdienst, vielleicht durch die witzige Präsentation, die gut gemachten Fotos, ec,
und die Arge sollte ihre Nase nicht in diese Angelegenheiten stecken.
Große Recihtümer kann man somit nicht erwerben, denn es fehlen ja die Mittel, denn von 345 € Existenzmimimum kann man nicht noch im Großhandel massenhaft Ware bestellen.
Da durch den Bezug von ALG II alle zukunftsträume geplatzt sind,
fällt nun auch Ware an, die man verscherbelt.
Z.B. Wollte ich als Rentnnerin in die Toskana und hatte schon Gartengeräte, Möbel,andere Gerätschaften gesammelt, die alle mal mit in mein Häuschen gehen sollten. Darunter auch eine Satellitenschüssel oder auch eine neue Aldi-Matratze oder ein Zelt.
Nach und nach aus chronischem Geldmangel alles verkauft, bevor es verrottet.
Ein Arbeitsloser darf ja nichts besitzen.
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