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Start > > -> Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Ü 50 Spezielles Forum für über 50jährige


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Alt 21.07.2011, 10:52   #26
jockel
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jockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiert
Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von monika2011 Beitrag anzeigen
Ja das ist vollkommen Okay ,aber das ist doch kein Vergleich mit so einer maßnahme 8 Std für 0€ und sich auch noch so erniedrigen lassen oder sehe ich das vieleicht nur verkehrt
Transit 50 und Küstenregion - hat irgendwie eine doppelzüngige und hinterhältige Aussage:

Soll wohl heißen - Wenn wir die 50+-Arbeitslosen in öffentlich-rechtlichen Beschäftigungsmaßnahmen nicht unterbringen, dann schicken wir sie über die Ostsee nordwärts nach Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland. Sollen die sich mit diesen Jobsuchenden rumschlagen. Immerhin hatten viele der 50+ in Werften und Betrieben vorher gearbeitet, wo skandinavische Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern nach der Wende investierten und diese Arbeitskräfte wegrationalisierten.

Wie sagte unser wandelnde Hosenanzug Merkel richtig?

Arbeit muß sich wieder lohnen. Richtig!!! Aber nicht nur für den Unternehmer, indem er keinen Lohn, keine Lohnsteuern und Sozialabgaben mehr zahlt, aber die Maximalleistung aus der arbeitswilligen Arbeitskraft kostenlos rauspreßt.

Arbeit hat einen Wert und der muß leistungsgerecht in der Höhe bezahlt werden, die der Kompliziertheit der ausgeführten Arbeit und dem Marktwert entspricht. Menschen müssen anständig leben können und die ständig steigenden Lebenshaltungskosten bezahlen können. Auch am Niveau der Lebenshaltungskosten muß sich die Höhe der Arbeitsvergütung als soziale Komponente des Arbeitslohnes ausrichten, neben der nach erbrachter Arbeitsmenge und -qualität erbrachten Leistung des Mitarbeiters.

Es darf nicht sein, daß ein Unternehmer die Macht hat, völlig aus subjektiver Einschätzung die Arbeitsleistung des Berufstätigen festzusetzen. In der Praxis ist das aber so.

Was eine erbrachte Arbeitsleistung wert ist und wie kompliziert die zu erfüllenden Arbeitsanforderungen aussehen, daß müssen unabhängige Fachleute festlegen - eben Arbeitswissenschaftler. Den juristisch sauberen Nachweis gibt es auch dazu - die Eingruppierungsunterlagen, die eigentlich jeder Unternehmer für seinen Betrieb vorweisen muß.

Zitat:
§ 99 Mitbestimmung bei personellen Einzelmaßnahmen Betriebsverfassungsgesetz

(1) In Unternehmen mit in der Regel mehr als zwanzig wahlberechtigten Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber den Betriebsrat vor jeder Einstellung, Eingruppierung, Umgruppierung und Versetzung zu unterrichten, ihm die erforderlichen Bewerbungsunterlagen vorzulegen und Auskunft über die Person der Beteiligten zu geben; er hat dem Betriebsrat unter Vorlage der erforderlichen Unterlagen Auskunft über die Auswirkungen der geplanten Maßnahme zu geben und die Zustimmung des Betriebsrats zu der geplanten Maßnahme einzuholen. Bei Einstellungen und Versetzungen hat der Arbeitgeber insbesondere den in Aussicht genommenen Arbeitsplatz und die vorgesehene Eingruppierung mitzuteilen. ...
Ich bin der grundsätzlichen Ansicht, daß das Anlegen eines Eingruppierungsnachweises nicht von der Größe und nicht von der Laune eines Unternehmers abhängig gemacht werden darf.

Die Eingruppierungsunterlagen muß auch ein Unternehmer mit einem Beschäftigten von arbeitswissenschaftlilichen Fachleuten anlegen lassen. Die Eingruppierungsunterlage muß zwingender Bestandteil eines Arbeitsvertrags werden. Erst dann erledigt sich auch das unternehmerische Geiz-ist-geil-Aufzwingen von Hungerlöhnen.

Warum klappte das in der DDR und nicht in der BRD?

Die DDR hatte das in ihrem republikweit gültigem Arbeitsgesetzbuch verbindlich geregelt. Es gab durchgängig für alle Branchen und Berufe Tarifverträge, die in Rahmenkollektivverträgen (RKV) zusammen mit den betrieblichen Eingruppierungsunterlagen verankert waren.

Wenn es arbeitsrechtlichen Streit um die Höhe der Arbeitsvergütung gab, dann war der RKV und die betriebliche Eingruppierungsunterlage der Entscheidungsgegenstand für den Arbeitsrichter und nicht die momentane Laune und Urinprobe eines Unternehmers.

Zitat:
Artikel 24 der DDR-Verfassung von 1974

(1) Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht auf Arbeit. Er hat das Recht auf einen Arbeitsplatz und dessen freie Wahl entsprechend den gesellschaftlichen Erfordernissen und der persönlichen Qualifikation. Er hat das Recht auf Lohn nach Qualität und Quantität der Arbeit. Mann und Frau, Erwachsene und Jugendliche haben das Recht auf gleichen Lohn bei gleicher Arbeitsleistung.
(2) Gesellschaftlich nützliche Tätigkeit ist eine ehrenvolle Pflicht für jeden arbeitsfähigen Bürger. Das Recht auf Arbeit und die Pflicht zur Arbeit bilden eine Einheit.
(3) Das Recht auf Arbeit wird gewährleistet
durch das sozialistische Eigentum an den Produktionsmitteln;
durch die sozialistische Leitung und Planung des gesellschaftlichen Reproduktionsprozesses;
durch das stetige und planmäßige Wachstum der sozialistischen Produktivkräfte und der Arbeitsproduktivität;
durch die konsequente Durchführung der wissenschaftlich-technischen Revolution;
durch ständige Bildung und Weiterbildung der Bürger und durch das einheitliche sozialistische Arbeitsrecht.

Quelle: documentArchiv.de - DDR-Verfassung (06.04.1968/14.10.1974)

Artikel 27 Entwurf Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik, Arbeitsgruppe "Neue Verfassung der DDR" des Runden Tisches 1990

(1) Jeder Bürger hat das Recht auf Arbeit oder Arbeitsförderung.
(2) Das Recht jedes Bürgers, über seine Arbeitskraft frei zu verfügen und seinen Arbeitsplatz frei zu wählen, ist gewährleistet. Öffentliche Arbeits- und Dienstpflichten sind nur für besondere, durch Gesetz festgelegte Zwecke zulässig. Sie müssen für alle gleich sein. Frauen dürfen nur zur Abwendung aktueller Notlagen zu einer öffentlichen Dienstleistung verpflichtet werden. Die Wehrpflicht ist abgeschafft.
(3) Der Staat schützt die Arbeitskraft durch gesetzliche Regelungen über die Arbeitssicherheit, die Arbeitshygiene und die Begrenzung der Arbeitszeit. Er fördert das Recht des einzelnen, seine Arbeitskraft zur Führung eines menschenwürdigen Lebens zu verwenden. Er hat in seiner Wirtschaftspolitik dem Ziel der Vollbeschäftigung in der Regel Vorrang einzuräumen. Jeder Bürger hat im Falle von Arbeitslosigkeit oder drohender Arbeitslosigkeit ein Recht auf öffentlich finanzierte Maßnahmen der Arbeitsförderung. Dabei ist der beruflichen Weiterbildung oder Umschulung der Vorrang vor Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe einzuräumen.
(4) Für gleiche Arbeit besteht ein Anspruch auf gleichen Lohn.
(5) Lehrlinge, Schwangere, Alleinerziehende, Kranke, Werktätige mit Behinderung und ältere Werktätige genießen erweiterten Kündigungsschutz.

Quelle: documentArchiv.de - Entwurf einer Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik durch die Arbeitsgruppe "Neue Verfassung der DDR" des Runden Tisches (April 1990)

§ 1 Abs. 2 Arbeitsgesetzbuch

(2) Das Arbeitsrecht gestaltet die verfassungsmäßig garantierten Grundrechte, wie das Recht auf Arbeit, auf Mitbestimmung und Mitgestaltung, auf Lohn nach Qualität und Quantität der Arbeit, auf Bildung, auf Freizeit und Erholung, auf Schutz der Gesundheit und der Arbeitskraft, auf Teilnahme am kulturellen Leben, auf Fürsorge im Alter und bei Invalidität sowie auf materielle Sicherheit bei Krankheit und Unfällen, für die Werktätigen weiter aus: Es fördert die verantwortungsbewußte Wahrnehmung der Grundrechte und der ehrenvollen Pflicht zur Leistung gesellschaftlich nützlicher Tätigkeit durch die Werktätigen.


Durch Gesetz vom 22. Juni 1990 wurde der § 101 aufgehoben.

§ 100. Zur Eingruppierung der Arbeitsaufgaben sind zwischen den zuständigen zentralen Staatsorganen und den Zentralvorständen der zuständigen Industriegewerkschaften und Gewerkschaften Eingruppierungsunterlagen als Bestandteile der Rahmenkollektivverträge zu vereinbaren.

Durch Gesetz vom 22. Juni 1990 wurde der § 101 aufgehoben.

§ 101. (1) Die Lohn bzw. Gehaltsgruppe für die mit dem Werktätigen vereinbarte Arbeitsaufgabe ergibt sich aus den Eingruppierungsunterlagen. Wird eine Arbeitsaufgabe von den Eingruppierungsunterlagen nicht unmittelbar erfaßt, ist die zutreffende Lohn bzw. Gehaltsgruppe entsprechend den rahmenkollektivvertraglichen Festlegungen zwischen dem Betriebsleiter und der Betriebsgewerkschaftsleitung zu vereinbaren:
(2) Die im Betrieb vorhandenen Arbeitsaufgaben sind mit den zutreffenden Lohn bzw. Gehaltsgruppen und der erforderlichen Qualifikation in einer Liste oder in anderer geeigneter Form zu erfassen.
(3) Für eine Arbeitsaufgabe ist auch dann nur eine Lohn- bzw. Gehaltsgruppe festzulegen, wenn sie Teilaufgaben mit unterschiedlichem Kompliziertheitsgrad enthält. Für bestimmte Bereiche kann in den Rahmenkollektivverträgen eine andere Regelung getroffen werden, wenn es die Besonderheit der Arbeit erfordert.

Durch Gesetz vom 22. Juni 1990 wurde der § 101 aufgehoben.

Quelle: Arbeitsgesetzbuch der DDR (1977)
Durch Gesetz vom 22. Juni 1990 wurde der § 101 aufgehoben.

So einfach entledigt sich die BRD der Menschen- und Arbeitsrechte, die bis dahin verbindlich in der DDR galten. So machte man 16 Millionen neue Bundesbürger arbeitsrechtlich abgesicherte Berufstätige rechtlos und jagte ein Großteil mit Hilfe der Breuel-Treuhand davon in die Arbeitslosigkeit.

Was erleben wir in der BRD?

Keine Verwirklichung der UN-Menschenrechte gemäß Artikel 23 Abs. 1 (Recht auf Arbeit, freie Berufswahl, gleicher Lohn für gleiche Arbeit) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Die BRD hat kein Arbeitsgesetzbuch. Das Recht auf Arbeit steht nicht mal im Grundgesetz, obwohl es sich an der Menschenrechtserklärung der UNO ausrichten müsste, da die BRD seit 1977 UN-Mitglied ist. Die BRD hat eine weitgehendst republikweite tariffreie Wüste. In der BRD hat nicht das Volk in den Parlamenten das gesetzliche Sagen, sondern die von Wirtschaftsverbänden gekauften Politmajonetten, Beamtenmajonetten, Juristenmajonetten und politisierenden Unternehmer. Kurzum - die BRD ist eine Bananenrepublik, ein mafiöser Klüngelladen.
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Alt 21.07.2011, 12:22   #27
gila
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gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von monika2011 Beitrag anzeigen
nein aber ich habe dort angerufen und gesagt das ich krank bin um Zeit zu gewinnen,ich bin total mit dieser situatzion überfordert 4Std hätte ich ja noch gemacht was auch schon ein Witz ist aber 8 Std das ist ein Witz.

besten gruß monika

1. Sofort mal zum Arzt und längerfristig krank schreiben und erstmal beruhigen. (Bin auch ü50 und kenne das alles - es macht kaputt und das LOHNT SICH NICHT!)

2. WAS genau steht in der EGV? 4 Stunden? 8 Stunden? Es muss einen Grund haben, warum du 4 Stunden im Kopf hast.

3. NIE etwas aus "Angst" machen - lieber sagen, dass man erst unterschreibt, wenn man sich das in Ruhe daheim angeschaut hat.

4. NIE von der Drohung "wenn Sie nicht unterschreiben, dann müssen wir die Leistung einstellen" beeindrucken lassen. Es GIBT in Deutschland (noch nicht ;-) und von niemand das Recht auf Nötigung zu einem Vertrag!

5. Mein allseits beliebter Grundsatz mal wieder "und wenn man nicht mehr weiter kann, fängt man mit Treu und Glauben an".

Wahrscheinlich hast du auf Druck unterschrieben, Rechtsunsicherheit ... und im "Treu und Glauben", dass das Besprochene (max. 4 Stunden und das bei den ÜBLICHEN BEDINGUNGEN Bezahlung + Fahrtkosten) sich in dem Vertrag wiederfindet.

6. Behalt die Argumente "ich mache mich nicht zum Lakaien von jungen Schnöseln" lieber für dich - sonst kommst du in die Diskussionsschleife "Sie müssen alles Zumutbare tun ..." und wenn du hier nicht in Recht und Argumentation SICHER bist, wird das eine Sackgasse. Man muss hier bei der sachlichen Untersuchung dieser "Maßnahme" bleiben!!!!!

7. Sei lieber stolz, dass du mit 56 maßgeblich mit deiner Hände Arbeit zu unserem "Wohlstand" beigetragen hast - alles andere muss man sich nicht geben - den Wehmutstropfen, dass nun (auch meine ) jahrzehntelange Arbeitskraft einen sozialpolitischen "Ausverkauf" erlebt, muss man wegstecken, sonst wird man zum Amok-Elch!
gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2011, 12:32   #28
Ghansafan
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Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Hallo,

hier ist man, wurde auch schon erwähnt, der Beratungs-und Auskunftpflicht gemäß § 14 SGB I und § 15 SGBI nicht nachgekommen.
Im Gegenteil, die TE wurde arglistig getäuscht.

Wäre aufgrund dessen eine Kündigung der EGV gemäß § 59 SGB X in Erwägung zu ziehen.
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Alt 21.07.2011, 12:40   #29
gila
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gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Guter Tipp - nur wie beweist sie die Arglistigkeit - und woher sie ihren "festen Glauben" denn hatte. Man müsste genaueres wissen und den Bescheid sehen. Auch ob die SB bei dem Gespräch und den Vorgesprächen, die sicher stattgefunden haben, noch "Verstärkung" dabei hatte. Das macht es immer noch schwieriger, wenn einer ohne Beistand hin geht!

Ist ja auch so ein Unding, von heut auf morgen eine "Maßnahme".
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Alt 21.07.2011, 12:43   #30
gast_
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Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von monika2011 Beitrag anzeigen

gute nacht ich kann gar nicht schlafen
Das ging mir anfangs auch so... aber je mehr man sich hie im Forum informiert und Fragen stellt, desto besser besser schläft man mit der Zeit.
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Alt 21.07.2011, 15:15   #31
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monika2011 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von gila Beitrag anzeigen
1. Sofort mal zum Arzt und längerfristig krank schreiben und erstmal beruhigen. (Bin auch ü50 und kenne das alles - es macht kaputt und das LOHNT SICH NICHT!)

2. WAS genau steht in der EGV? 4 Stunden? 8 Stunden? Es muss einen Grund haben, warum du 4 Stunden im Kopf hast.

3. NIE etwas aus "Angst" machen - lieber sagen, dass man erst unterschreibt, wenn man sich das in Ruhe daheim angeschaut hat.

4. NIE von der Drohung "wenn Sie nicht unterschreiben, dann müssen wir die Leistung einstellen" beeindrucken lassen. Es GIBT in Deutschland (noch nicht ;-) und von niemand das Recht auf Nötigung zu einem Vertrag!

5. Mein allseits beliebter Grundsatz mal wieder "und wenn man nicht mehr weiter kann, fängt man mit Treu und Glauben an".

Wahrscheinlich hast du auf Druck unterschrieben, Rechtsunsicherheit ... und im "Treu und Glauben", dass das Besprochene (max. 4 Stunden und das bei den ÜBLICHEN BEDINGUNGEN Bezahlung + Fahrtkosten) sich in dem Vertrag wiederfindet.

6. Behalt die Argumente "ich mache mich nicht zum Lakaien von jungen Schnöseln" lieber für dich - sonst kommst du in die Diskussionsschleife "Sie müssen alles Zumutbare tun ..." und wenn du hier nicht in Recht und Argumentation SICHER bist, wird das eine Sackgasse. Man muss hier bei der sachlichen Untersuchung dieser "Maßnahme" bleiben!!!!!

7. Sei lieber stolz, dass du mit 56 maßgeblich mit deiner Hände Arbeit zu unserem "Wohlstand" beigetragen hast - alles andere muss man sich nicht geben - den Wehmutstropfen, dass nun (auch meine ) jahrzehntelange Arbeitskraft einen sozialpolitischen "Ausverkauf" erlebt, muss man wegstecken, sonst wird man zum Amok-Elch!
Du hast recht aber ich war gestern so etwas von sauer dass war ja auch gar nicht so gemeint mit den jungen schnösel aber ich habe 35 Jahre eingezahlt und das wäre meine 4 maßnahme das ist hart.

Danke trotzdem :-(
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Alt 21.07.2011, 15:25   #32
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monika2011 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von gila Beitrag anzeigen
Guter Tipp - nur wie beweist sie die Arglistigkeit - und woher sie ihren "festen Glauben" denn hatte. Man müsste genaueres wissen und den Bescheid sehen. Auch ob die SB bei dem Gespräch und den Vorgesprächen, die sicher stattgefunden haben, noch "Verstärkung" dabei hatte. Das macht es immer noch schwieriger, wenn einer ohne Beistand hin geht!

Ist ja auch so ein Unding, von heut auf morgen eine "Maßnahme".

Ich hatte natürlich niemanden dabei doof aber man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch da zu.

So melde mich nach her noch einmal muß meine unterlagenkopiere und rein setzen.

Danke schon mal das Ihr mir so zur Seite steht ich bin ja ganz allein damit.
monia
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Alt 21.07.2011, 15:30   #33
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Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von Erdbeere Beitrag anzeigen
Die jungen Erwerbslosen werden m. W. ganz genauso in zum Teil entwürdigenden Maßnahmen untergebracht. Keine Sorge
War auch gar nicht so gemeint,ich bin nur über mich so sauer das ich ich so einschüchtern lassen habe und vor Existens Angst alles Unterschrieben habe.
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Alt 21.07.2011, 18:36   #34
maliko->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
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maliko
Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

war auch so blöd
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Alt 21.07.2011, 20:19   #35
monika2011
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monika2011 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Ja aber gehst du auch hin? oder hast du schon Bescheid von der Arge.

Ich bin seidt gestern Krank aber richtig mit den Nerven , das hat mein Arzt heute auch festgestellt (Ernsthaft),ich denke das kommt von der Arge schlaflose Nächte und so weiter.

Nur wie soll das weiter gehen der kann mich ja jetzt nicht 6 Monate Krankschreiben.

Wenn ich Nervlich mich nicht erhole gebe es da die möglichkeit mit einem Atest vom Arzt das ich die 0€ abbrechen kann?

wer kann mir da helfen?
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Alt 21.07.2011, 20:32   #36
Ghansafan
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Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Hallo Monika,

sicher geht das, Du gehst zum Arzt und lässt Dir ein Attest ausstellen, dass du die Maßnahme psychisch nicht durchstehst.

Ein Attest von Deinem Hausarzt dürfte schon reichen.
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Alt 21.07.2011, 22:08   #37
jockel
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Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von Ghansafan Beitrag anzeigen
Hallo Monika,

sicher geht das, Du gehst zum Arzt und lässt Dir ein Attest ausstellen, dass du die Maßnahme psychisch nicht durchstehst.

Ein Attest von Deinem Hausarzt dürfte schon reichen.
Wie wäre es mal mit einer Erholungskur über die Krankenkasse?
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Alt 22.07.2011, 06:57   #38
Christi
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Christi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von monika2011 Beitrag anzeigen
Ja aber gehst du auch hin? oder hast du schon Bescheid von der Arge.

Ich bin seidt gestern Krank aber richtig mit den Nerven , das hat mein Arzt heute auch festgestellt (Ernsthaft),ich denke das kommt von der Arge schlaflose Nächte und so weiter.

Nur wie soll das weiter gehen der kann mich ja jetzt nicht 6 Monate Krankschreiben.

Wenn ich Nervlich mich nicht erhole gebe es da die möglichkeit mit einem Atest vom Arzt das ich die 0€ abbrechen kann?

wer kann mir da helfen?
Am besten noch zusätzlich einen Neurologen / Psychiater aufsuchen
und deine Ängste schildern.Dann ist es schriftlich.
Ja Ja mit der Angst können sie die Menschen in Schach halten und unterdrücken.Die moderne,neue Folter.

Hab keine Angst und geh zum Arzt.
Alles Gute.
__

Niemals aufgeben
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Alt 22.07.2011, 17:59   #39
monika2011
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Zitat von farger4711 Beitrag anzeigen
Hast Du Dich krank schreiben lassen?

mach mir doch nicht noch mehr schiss :-(
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Alt 22.07.2011, 18:08   #40
monika2011
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Zitat von Ghansafan Beitrag anzeigen
Hallo Monika,

sicher geht das, Du gehst zum Arzt und lässt Dir ein Attest ausstellen, dass du die Maßnahme psychisch nicht durchstehst.

Ein Attest von Deinem Hausarzt dürfte schon reichen.

Oh man ich finde das so toll hier im Vorum hier bekommt man soviel mut besser wie bei jedem Arzt ich fühle mich auch schon viel stärker und gehe viel gelassenen an die sache dran.

Muß ich mein Artest auch bei der Arge abgeben oder reicht das bei der Massnahme

Meine S.B macht mir so wieso schwierigkeiten wir mochten uns von anfang an nicht.
Mal sehen was da noch alles auf nich zu kommt.

Wenn ich da wiedr hin muß darf ich auch die Eg bei ihr nicht unterschreiben habe ich das so richtig verstanden.

Mit dem reinsetzen muß ich noch etwas üben irgend wie laüft das immer verkehrt.

Einen schönen Abend noch

die besten grüße monika
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Alt 22.07.2011, 18:40   #41
monika2011
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Zitat von Abolição Beitrag anzeigen
Monika hat unterschrieben und wird demgemäß nicht von einem Tag zum anderen aus der Nummer herauskommen.

Aus einem AU-Status heraus, kann sie mit Ruhe und Bedacht gegen diese "Job-Verordnung" einen fundierten Widerspruch formulieren, ggf. mit Hilfe eines Anwalts.
Ich habe ja heute gelesen wo ich mir eienen Rechtsbeistand holen kann und das Gratis,ich werde einfach meine Papiere dort vorlegen, denn was da mit mir passiert ist kann nicht rechtens sein um 8.30 zur arge um 10.30 zur maßnahme und dort habe ich ja auch etliches unterschreiben müssen.
Ich bin jetzt ganz ganz Stark
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Alt 22.07.2011, 18:44   #42
monika2011
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Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Wie wäre es mal mit einer Erholungskur über die Krankenkasse?

Ja geht denn so etwas ich war noch nie in einer Kur ich habe gehört die Krankenkassen genehmigen keine mehr oder?

mit besten grüßen monika
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Alt 22.07.2011, 18:46   #43
monika2011
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Böse AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Du weißt, was jetzt auf dich zukommt?

Bitte stelle deine EGV und alles, was du zu der Maßnahme hast, hier anonymisiert ein, daß man dir helfen kann.

Hast du schon ein Schreiben bezüglich Anhörung bekommen?
oh man irgend wie stimmt hier was nicht ich bekomme das nicht da rein muß noch etwas üben.
ich mache so etwas ja auch nicht jeden tag
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Alt 22.07.2011, 18:49   #44
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Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Eingliederungsvereinbarungen (EGV) sind Notprogramme der Bundesagentur gegen den Gesetzgeber Bundestag, um ihre Amtshaushalte nachträglich sanieren zu können. EGVs sind gegen die Arbeitslosen gerichtet, um ihnen die Leistungen zu kürzen oder verweigern zu können, wenn im Bundestag wieder am Sozialen gespart werden soll, aber dafür die Banken und Wirtschaft gerettet werden oder Kriege finanziert werden.

Da sind sich der schwarzgelbe und rotgrüne Teil des Bundestag einig, nur so zu tun als ob man den Arbeitslosen hilft. Es ist inszeniertes Kasperletheater.

Auch wenn Auskunft und Beratung erfolgt, soll man sich schriftlich die Garantie ausstellen lassen, daß am Ende einer solchen Maßnahme eine verbindliche Einstellung auf einen sv-pflichtversicherten Job mit ortsüblicher oder tariflicher Bezahlung rauskommt. So argumentiert doch das Amt immer mit dieser Zielrichtung. Also muß man sie auch in so einer Vereinbarung verbindlich als ihre, amtliche Pflichterfüllung darauf festnageln. Ist das Amt oder der Maßnahmeträger nicht willens, diese Bedingung zu erfüllen, dann läuft die Maßnahme nur auf Ausbeutung und Unterdrückung hinaus.

Eigentlich gehört zu dieser Eingliederungsvereinbarung gleich ein angehängter, vorbereiteter Arbeitsvertrag mit Angabe des Einstellungstages, also den Folgetag nach Ende der Maßnahme. Gibt es so was nicht, ist das nur eine vorsätzlich organisierte Luftnummer nach 138 und 291.

Mit den Leitfäden ist folgendes gemeint:

Leitfaden für Arbeitslose
Der Rechtsratgeber zum SGB III
27. Auflage · Erscheinungsjahr: 2010 · 702 Seiten · Buch/kartoniert
2-farbig · ISBN: 978-3-940087-55-3 · Preis: 15.00 ? inkl. 7.00% MwSt.

Leitfaden zum Arbeitslosengeld II
Der Rechtsratgeber zum SGB II
8. Auflage · Erscheinungsjahr: 2011 · 768 Seiten · Buch/kartoniert
2-farbig · ISBN: 978-3-940087-74-4 · Preis: 16.00 ? inkl. 7.00% MwSt.

Quelle: Fachhochschulverlag.
Der Verlag für angewandte Wissenschaften e.K.
Kleiststraße 10, Gebäude 1
60318 Frankfurt

Leitfaden ALG II/Sozialhilfe von A-Z

davon bestell ich mir bestimmmt einsund das nehme ich gleich mit dahin und das andere Drucke ich mir hier aus.
monika2011 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.07.2011, 18:54   #45
Purzelina
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Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat:
und das nehme ich gleich mit dahin
Wohin willst Du das mitnehmen?
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Alt 22.07.2011, 23:08   #46
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Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von monika2011 Beitrag anzeigen
davon bestell ich mir bestimmmt einsund das nehme ich gleich mit dahin und das andere Drucke ich mir hier aus.

erste sahne beide bücher!!!
__

70 - 80 % ALLER Bescheide die von Sozialbehörden (ARGE, Hartz IV) bundesweit erstellt werden, sind RECHTSWIDRIG!!!

70 Prozent aller Sanktionen ungerechtfertigt: 42 Prozent aller eingelegten Widersprüche und fast 60 Prozent der eingereichten Klagen erfolgreich!

gegen beides Klagen


NIE ! eine EGV Eingliederungsvereinbarung und sonstiges, SOFORT unterschreiben = erst HIER prüfen lassen!!! Egal, was sie androhen!!!
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Alt 22.07.2011, 23:13   #47
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Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von monika2011 Beitrag anzeigen
Oh man ich finde das so toll hier im Vorum hier bekommt man soviel mut besser wie bei jedem Arzt ich fühle mich auch schon viel stärker und gehe viel gelassenen an die sache dran.

Muß ich mein Artest auch bei der Arge abgeben oder reicht das bei der Massnahme

Meine S.B macht mir so wieso schwierigkeiten wir mochten uns von anfang an nicht.
Mal sehen was da noch alles auf nich zu kommt.

Wenn ich da wiedr hin muß darf ich auch die Eg bei ihr nicht unterschreiben habe ich das so richtig verstanden.

Mit dem reinsetzen muß ich noch etwas üben irgend wie laüft das immer verkehrt.

Einen schönen Abend noch

die besten grüße monika

überhaupt NIX unterschreiben, siehe meine signatur.


laß sie quaken,

das recht entscheidet, und nicht was die


no arbeit = job center ,


für recht halten!!!
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70 - 80 % ALLER Bescheide die von Sozialbehörden (ARGE, Hartz IV) bundesweit erstellt werden, sind RECHTSWIDRIG!!!

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Alt 23.07.2011, 12:35   #48
gelibeh
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Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Wo hakt das denn beim Einstellen der gescannten Unterlagen?

Wenn Du antwortest und da etwas tiefer unter dem Anwortfeld schaust, ist da ein Button Anhäge verwalten. Da kannst Du die Unterlagen direkt von Deinem PC hochladen. Dürfen nur von der Dateigröße her nicht zu groß sein.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2011, 15:48   #49
monika2011
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monika2011 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Zitat von Purzelina Beitrag anzeigen
Wohin willst Du das mitnehmen?

Na ich denke das ich ja jetzt irgend wann ein neues Schreiben von der Arge bekomme.
Ich bin ja jetzt erst bis zum29-07-noch Krankgeschrieben,stellt euch

Aber meine Angst ist weg
monika2011 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2011, 18:06   #50
MaAndHa->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
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Beiträge: 1
MaAndHa
Böse AW: Ich bin 56 und habe natürlich für die Maßnahme Unterschrieben!!!

Ich bin 51 und habe eine EGV in beiderseitigem Einverständnis unterschrieben, damit ich mich nach meinem Schlaganfall mit anschließender Reha, wieder ins "richtige" Leben zurückkämpfe.
Bin bis jetzt gut damit gefahren. Plötzlich ist die EGV von Seiten des Jobcenter hinfällig und ich muss abrupt aufhören. Wenn ich abgebrochen hätte, wäre ich sanktioniert worden! Das Jobcenter kann machen was es will und jeder schiebt dort jedem den schwarzen Peter zu. Ich bin belogen worden und komme mir total verarscht vor.
Mein Einwand, ich bräuchte dann in Zukunft nichts mehr zu unterschreiben, da meine Unterschrift ja sowieso nichts zählt und wertlos ist, wurde gleich zerschmettert, man würde mich dann per "Verwaltungsakt" dazu zwingen. Wie kann man diese Behördenwillkür stoppen, wo man so erniedrigt und zur Marionette gemacht wird? Ich bin total wütend.!!!!!
MaAndHa
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maßnahme, natürlich, unterschrieben

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