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Alt 15.10.2009, 12:50  
Frage45
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Frage45
Ausrufezeichen AW: Aufschiebende Wirkung bei einstweiligen Verfügung

Gemeint ist: ich will gegen GANZIL J2J Maßnahme(da lernt man wie man sich bewirbt, Bewerbungstraining, Stellensuche etc. - das ist was ich so selbst verstanden habe) gerichtlich kraft einstweiligen Verfügung vorgehen, will aber dabei gleichzeitig ein Antrag auf aufschiebende Wirkung bei Gericht stellen, d.h. dass wärend des Prozesses/Klärung/Entscheidung des Gerichts AfA mir Arbeitslosengeld wärend meiner Arbeitslosigkeit zahlt. Man muss ja auch ein Widerspruch zu AfA schicken, dass man damit ja nicht einverstanden ist. In dem Fall will ja AfA dir wärend des Gerichtsverfahrens kein Arbeitslosengeld I zahlen und du wärest dann auch nicht versichert durch die Krankenkasse (das hat man mir inAblehnungsbescheid bzgl. einer Maßnahme was ich selbst machen will geschrieben) - das will ich vermeiden, in dem ich die aufschiebende Wirkung des Widerpruchs bzw. der einstweiligen Verfügung bei Gericht beantragen will(aber wie das genau gemacht wird, weiss ich noch nicht).
Hat jemand sowas schon gemacht? Wie ist es abgelaufen, welche Chancen hat man da?
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