U 25 Alles für junge Erwachsene unter 25


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Alt 24.07.2012, 19:45   #1
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ktn7
Standard U25: Ausziehen aus der BG - Gründe belegen? Bafög?

Hallo,
folgender Fall:
Eltern beide Arbeitslos
Ich besuche die Fachoberschule (Bafög berechtigt)

Ich möchte ausziehen, weil ich nur dauer-streit mit meinem kranken Vater habe. Egal wegen was, aus jeder Sache kann es fast zu Gewalt kommen... er kümmert sich auch gar nicht mehr um die Wohnung, macht einfach gar nix mehr. Wenn mir was nicht passt, soll ich doch gefälligst abhauen. Bekomme auch kein Geld (Kindergeld...), muss mir für die Schule etc. alles selber besorgen.

Habe die Gründe etwa so erklärt, dass ich auch in der Schule kaputt bin, nicht aufpasse, fast nur noch schlafe, weil ich zu Hause schwer schlafen kann, meine Noten viel schlechter wurden & ich meine Zukunft gefährdet sehe.

Antwort vom Amt kam: "Erklären Sie Ihre Gründe genauer und belegen Sie diese (Jugendamt...)" Soll also irgendwie ein schreiben vom Jugendamt mitbringen - bin aber dort nie gewesen und möchte deren Hilfe nicht (war 1x wegen einem anderen Fall und die sind total unfreundlich) - bin ja auch 18 und da schickt mich das Jugendamt eh weg.

Komisch? Die Antwort kam von der normalen Stelle (nicht vom u25-Amt)

Bin am nächsten Tag zum Arzt und er gab mir eine Art Attest/Schreiben (Hausarzt - reicht?), dass ich mit meinem Vater nicht leben kann (es besteht Konflikt).
Habe als Zeugen noch Familienangehörige und wollte deshalb einen Termin vereinbaren. Bei uns gibt es zwei Stellen, 1x normale und 1x für U25
Zuerst natürlich an die U25 gewendet, wo ich den Antrag auch abgegeben habe: Die Dame an der Info meinte ich soll an die andere Stelle (von wo die Antwort kam) wenden, wollte keinen Termin vereinbaren, gar nix.
Also eben angerufen, mit der Frau vom 2. Amt kann man kein Termin vereinbaren, weil Leistungsabteilung - und ich bin ja U25, also soll ich da hin. Nun gut, die Dame am Telefon meinte, sie macht ein Termin klar und ich werde angerufen. Meine eigentliche Beraterin (und die wohl was zu entscheiden hätte?) hatte erst am 13. August Zeit.

Gestern kam der Anruf - Termin heute. War überrascht, wie schnell es ging. Der Termin war bei einer Vertreterin von meiner eigentlichen Beraterin (in der U25-Stelle).

Heute war ich beim Termin und es stelle im Laufe des Gespräches fest, die Dame hat gar nichts zu entscheiden und wolle mich nur Beraten, so habe ich es gewünscht? Ja, ne ist klar. Somit war das ganze Gespräch relativ sinnlos.
Sie hat mir eigentlich kaum zugehört, wollte das Schreiben vom Arzt gar nicht sehen und mein "Zeuge" sei ebenfalls egal.
Sie kaute mir das vor, was in der Antwort auf mein Antrag stand. "Gründe unzureichend, sollen geprüft werden blablabla".
Hier auch: Termin in der Leistungsabteilung bei der Frau, die es bearbeitet: unmöglich.
Am Ende gab sie mir eine Nummer einer Sozialarbeiterin und ich soll mich da melden. Sie führt irgendwie Gespräche und liefert eine Art "Gutachten" ans Jobcenter.
Nur das zählt als Beweis, so wie ich das verstanden habe (laut der Vermittlerin)
(Sie wollen mich abwimmeln, indem sie Streit als "normal" abstufen. "Wenn jeder doch..."..)

Sorry für den Roman, aber habe schon versucht einiges wegzulassen.

Jetzt kommt die Sache mit Bafög:
Dame am Telefon: Sie brauchen für den Umzug erst Genehmigung des Jobcenters, dann besprechen Sie das mit Ihrem Berater
Die "Vermittlerin", bei der ich heute Termin hatte:
"???" Gehen Sie mal zum Bafög-Amt

Ich bin jetzt total ratlos und weiß nicht, was ich machen soll... Muss wohl einen Gang zum Anwalt machen? Ach, da kann ich auch noch Story bez. "Gutschein für erste Beratung beim Anwalt" und Anwalt erzählen. Hat nur wieder die Inkompetenz der Dame beim Empfang gezeigt... (sowas gibts schon lange nicht mehr und die Dame hat mich gefühlt zum 100. mal zu ner "Kollegin" reingeschickt)

Für mich stellen sich jetzt folgende Fragen:
1. Was hat es sich mit dem Bafög auf sich? Möchte ja aus der BG, Jobcenter zahlt ja bei Annahme die gesamten Kosten..Bafög aber auch?
Vllt. muss ich mich gar nicht mit dem Jobcenter rumschlagen?
2. Wie muss ich dem Amt die Gründe belegen?
Wie gesagt: Ich hab ein Attest/Schreiben vom Arzt, Zeugen, die meine Situation bezeugen können

Jugendamt kommt für mich - wie gesagt - nicht in Frage. Habe kein Bock auf noch mehr Kopfschmerzen
Sozialarbeiter?? Keine Ahnung.
Habe hier im Forum von einem Urteil gelesen, dass die Jugendhilfe keine Voraussetzung ist für die Anerkennung der schwerwiegenden sozialen Gründe ist. Die "Vermittlerin" sah das nicht so, auch mit dem Hinweis auf ein Urteil nicht..


Hoffe, habe nichts vergessen und bedanke mich für eure Hilfe im Voraus.

PS: Schade, dass man erst ab 12 Beiträgen eine PN schreiben kann. :(

Mit freundlichen Grüßen,
ktn7
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Alt 24.07.2012, 19:52   #2
gast_
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Standard AW: U25: Ausziehen aus der BG - Gründe belegen? Bafög?

Zitat von ktn7 Beitrag anzeigen
Nur das zählt als Beweis, so wie ich das verstanden habe (laut der Vermittlerin)
Stimmt nicht

bei Rausschmiß hat man einen wichtigen Grund, ein ärztliches Attest wird anerkannt.. und eine Stellungnahme des Jugendamtes oder einer Beratungsstelle.

Kann ich mit Gewißheit sagen, weil ich alles schon mit Schützlingen durch habe.

Leider versuchen die (nach meiner Erfahrung) jedesmal, die Antragsteller erst mal einzuschüchtern.

Man muß sich durchsetzen können... und die Rechtslage kennen.

Was Bafög angeht, da kenne ich mich nicht so gut aus - ruf doch mal da an.
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Alt 24.07.2012, 21:55   #3
maday
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Standard AW: U25: Ausziehen aus der BG - Gründe belegen? Bafög?

Ich nehme an, da du erst 18 Jahre alt bist, dass du eine Fachoberschule besucht, wo keine abgeschlossene Berufsausbildung vorausgesetzt wird. Dies ist unter folgenden Bedingungen BAföG berechtigt:
Schüler/innen, erhalten nur dann Förderung, wenn sie nicht bei den Eltern wohnen und notwendig auswärts untergebracht sind.
Schüler/innen sind notwendig auswärts untergebracht, wenn
  • von der Wohnung der Eltern aus eine entsprechende zumutbare Ausbildungsstätte - z. B. wegen der Entfernung - nicht erreichbar ist,
  • sie einen eigenen Haushalt führen und verheiratet oder in eingetragener Lebenspartnerschaft verbunden sind oder waren,
  • sie einen eigenen Haushalt führen und mit mindestens einem Kind zusammenleben.
In den genannten Fällen ist die max. BAföG Förderung 465,00 Euro. Zusätzlich kannst du noch das staatl. Kindergeld (184,00 €) beanspruchen.


Ob dein geschilderter Fall darunter fallen würde, müßtest du beim BaföG-Amt klären.


Gruss maday
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Alt 24.07.2012, 22:27   #4
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ktn7
Standard AW: U25: Ausziehen aus der BG - Gründe belegen? Bafög?

Danke für die schnellen Antworten.
Ja, merkte schon, dass die mich abwimmeln wollen. Vor allem die Dame an der Anmeldung/Information treibt mich jedes mal in den Wahnsinn... sitzt da nur blöd rum und isst Gummibären

Problem ist eigentlich, ich bekomme zu keinem Sachbearbeiter ein Termin, um mal die Lage zu besprechen. Muss da wohl alles nochmal aufschreiben und denen in die Hand drücken (was natürlich wieder dauert)

maday, deine Annahme war richtig. Also habe ich es gleich richtig verstanden und die "Vermittlerin" heute quatsch erzählt:
Muss erst ausziehen, dann besteht Bafög anspruch. Richtig?
Werde da morgen aber mal anrufen, oder besser hingehen...
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Alt 25.07.2012, 04:18   #5
maday
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Standard AW: U25: Ausziehen aus der BG - Gründe belegen? Bafög?

ktn7: Ich bin mir nicht sicher, ob du den BAföG-Anspruch nach Auszug hast. Denn die o.a. drei Punkte erfüllst du ja nicht. Wie weit ist denn die Schule von deinen Elternhaus/Elternwohnung entfernt? Wie lange bist du zur Schule unterwegs? Es interessieren die Zeiten Hin- und Zurück. Wenn es sehr weit ist und du länger als 2 h täglich unterwegs bist, könnte dir bei Auszug tatsächlich auf Anhieb BAföG zustehen.

Gruss maday
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Alt 25.07.2012, 12:17   #6
Erolena
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Erolena Erolena Erolena Erolena Erolena Erolena Erolena Erolena Erolena Erolena Erolena
Standard AW: U25: Ausziehen aus der BG - Gründe belegen? Bafög?

Hier kannst du nachlesen, wie die Wegezeit zwischen Elternwohnung und Schule berechnet wird.
Es geht nur um die Elternwohnung, wo du selber wohnst, ist dabei egal.
Zitat:
2.1a.3 Für die Frage, ob der Auszubildende eine Ausbildungsstätte von der Wohnung der Eltern aus in angemessener Zeit erreichen kann, ist die durchschnittliche tägliche Wegzeit, nicht die Wegstrecke maßgebend. Eine Ausbildungsstätte ist nicht erreichbar, wenn der Auszubildende bei Benutzung der zeitlich günstigsten Verkehrsverbindungen mindestens an drei Wochentagen für Hin- und Rückweg eine Wegzeit von mehr als zwei Stunden benötigt. Zu der Wegzeit gehören auch die notwendigen Wartezeiten vor und nach dem Unterricht. Die Wegzeit zwischen der Haltestelle des Verkehrsmittels und der Ausbildungsstätte bzw. zurück gilt als Wartezeit. Nach Addition von Hin- und Rückweg ist jeder angefangene Kilometer Fußweg mit 15 Minuten zu berechnen.

Maßgebend sind die regelmäßigen Verkehrsverhältnisse im Bewilligungszeitraum.

(Verwaltungsvorschrift zu Absatz 1a im § 2 Bundesausbildungsförderungsgesetz)
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Alt 25.07.2012, 20:17   #7
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ktn7
Standard AW: U25: Ausziehen aus der BG - Gründe belegen? Bafög?

Wenn das so ist, habe ich kein Anspruch... Wohne nicht weit weg, mit Bahn u. Bus durch die Stadt dauert es ca. 15-20 Min.

Kenne aber eine aus meiner Schule, sie wohnt alleine und bekommt Bafög. Schulweg auch ca. 15 Min.

Danke euch beiden für die Infos.

Naja, habe heute beim Bafög Amt nicht angerufen. Tendiere eher gleich zum Anwalt zu gehen.

Könnt ihr mir noch bitte folgendes beantworten:
Wie bekomm ich ein Termin bei dem Sachbearbeiter, der entscheidet ob ja/nein?
Die Frau, von der die Antwort kam, sitzt in der Leistungsabteilung und dort bekommt man angeblich kein Termin!
Beim ersten oder zweiten Gespräch (wo ich noch Angebote vorgelegt habe, um zu wissen, ob die vom Preis ok sind), wurde mir ein ganz anderer Name genannt. Aber auch bei ihr gibts kein Termin. An der Anmeldung/Info bekomm ich gar kein Termin.

Was meint ihr ist besser? Weiter auf ein Termin pochen oder alles schriftlich aufschreiben + Kopie des Schreibens vom Arzt und abgeben? (gegen Empfangsbestätigung)
Sozialarbeiter einschalten?
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Alt 26.07.2012, 14:41   #8
Erolena
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Standard AW: U25: Ausziehen aus der BG - Gründe belegen? Bafög?

Wenn vorhanden, dann stell den die Ablehnung vom Jobcenter + den Antrag hier ein (alles persönliche schwärzen).

Falls du bis jetzt noch nichts schriftlich gemacht hast, dann formulier einen schriftlichen Antrag ans JC.
Sicher können dir andere noch Ratschläge dazu geben, z.B. Kiwi.

Meines Wissens gibt es Beratungshilfe für einen Anwalt erst beim Widerspruch gegen eine Ablehnung. Oder für einen Eilantrag beim Sozialgericht.

Zum Bafög:
Wenn in der zweijährigen Fachoberschule zu nah an der Schule wohnst, kannst du normalerweise nicht mit Bafög gefördert werden. Dann bist du ALG2-berechtigt.

Allerdings die Aussage vom Amt für Ausbildung finde ich komisch. Es klingt, als hätten sie doch noch eine Möglichkeit(?) Dazu kann ich dir nichts sagen. Ich würde selber hingehen und mir erklären lassen, welche Bafög-Möglichkeit sie im Sinn hat, vorausgesetzt, du hättest eine Genehmigung vom Jobcenter. Oder besser wäre, den Vorgesetzen zu fragen. Lass dir die Vorschrift, Paragraf, Absatz, Nr. aufschreiben.

Vermutlich verlangt dein JC sowieso schriftlich, dass du nicht mit Bafög gefördert werden kannst. Das kann nur das Amt für Ausbildungsförderung bescheinigen. Die Mitarbeiter sind meistens sehr nett. Deshalb wundere ich mich, dass du nicht mit dem Amt für Ausbildung sprechen willst.
Erolena ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2012, 17:05   #9
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ktn7
Standard AW: U25: Ausziehen aus der BG - Gründe belegen? Bafög?

Hallo,

gibt derzeit nix neues... war beim Bafög-Amt und kann deine (Erolena) Erfahrung nicht teilen. Die Frau war sichtlich unzufrieden, dass ich sie besucht habe.


Was ich aber nicht ankreiden darf, ist, dass sie mir alles soweit richtig erklärt hat und mich auf § 2 BAföG verwiesen hat. Im Grunde genommen das, was hier schon genannt wurde. Sie sagte, Arge ist zuständig. Ablehnung vom Bafögamt krieg ich, wenn ich Antrag stelle - dieser wird eben abgelehnt.


.. aber halt: Lese gerade diesen Paragraphen (§ 2 Bafög) und was steht dort?

Zitat:
Die Bundesregierung kann durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates bestimmen, daß über Satz 1 hinaus Ausbildungsförderung für den Besuch der in Absatz 1 Nr. 1 bezeichneten Ausbildungsstätten auch in Fällen geleistet wird, in denen die Verweisung des Auszubildenden auf die Wohnung der Eltern aus schwerwiegenden sozialen Gründen unzumutbar ist.
(Absatz 1a unten)

Im Absatz 1a sind die Gründe aufgelistet.


Was meint ihr?


----------------------------------------

Gehe nochmal auf Erolenas Post ein:
Habe einen Antrag auf "Auszug aus dem elterlichen Haushalt" gestellt - dafür eine Vorlage vom Amt ausgefüllt:
"Erklärung zu den Gründen meines geplanten Auszugs aus dem elterlichen Haushalt" - hier eben ein Text geschrieben mit Gründen.

Danach kam folgende Antwort
:
"Ihren Antrag auf auszug aus dem elterlichen HH habe ich erhalten.
Bitte legen Sie Ihre Gründe genauer dar und legen Sie entsprechende Nachweise vor (z.B. Vorsprache beim Jugendamt).
Erst danach kann abschließend über Ihren Antrag entschieden werden."

-> Werde das wahrscheinlich tun. Also notiere mir nochmal alle Gründe zusammenfassend mit einen Verweis auf den § 22 SGBII
Oder soll ich noch auf ein anderes Gesetz verweisen? (od. Urteil)

Als Nachweis dann das Attest vom Arzt.

Da ich keine Jugendhilfe in Anspruch genommen habe, werde ich auf das Urteil des
BSG vom 2.6.2004 - B 7 AL 38/03 R (http://www.elo-forum.org/25/54519-au...tml#post585587) verweisen.
Von mir aus schalte ich noch einen Sozialarbeiter ein, wenn es keinen anderen Weg gibt...

So sieht mein "Plan" aus... bitte um Ratschläge, vor allem Paragraphen, auf die ich eingehen sollte.

Achja, wer könnte dann mal drüber schauen und evtl. verbessern? Würde mich sehr freuen, wenn das einer machen könnte. Würde den Text dann per PM oder so schicken. Würde auch die anderen Sachen einstellen, aber kann den 1. Post nicht bearbeiten und so wirds wohl zu unübersichtlich
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