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Start > > -> U25, Wie sieht das mit einem Pflegekind aus?

U 25 Alles für junge Erwachsene unter 25


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Alt 01.10.2011, 10:34   #1
woodchild
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Beiträge: 316
woodchild woodchild
Standard U25, Wie sieht das mit einem Pflegekind aus?

Hallo,

wir haben im März 2010 ein Schwerbehindertes Pflegekind aufgenommen, es wurde vom Jugendamt eine "Erlaubnis zur Vollzeitpflege nach § 44 SGB VIII ausgestellt.
Pflegegeld wird nicht gezahlt, mal so nebenbei...

Schüler einer Förderschule, mindestens noch bis Sommer 2012

Die frage ist jetzt, zählt diese U25 geschichte hier auch oder kann er mit 18 (Jetzt im Oktober) einfach ausziehen??
(Er ist Mitglied der BG, bekommt Regelsatz + anteilig KDU abzgl. Kindergeld, keine Sonstigen Einnahmen.)

LG
Woodchild
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Alle von mir gemachten Aussagen spiegeln lediglich meine Persönliche Auffassung Dar.
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Der Chef einer Feuerwehrwache kommt - beide Hände tief in den Hosentaschen gesteckt - ganz langsam in den Aufenthaltsraum seiner Männer. Nachdem er einen Kaffee getrunken hat, sagt er: "Macht euch mal ganz langsam und sachte fertig - die Arbeitsagentur brennt..."
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Alt 13.10.2011, 13:31   #2
woodchild
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woodchild woodchild
Standard AW: U25, Wie sieht das mit einem Pflegekind aus?

??
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Alle von mir gemachten Aussagen spiegeln lediglich meine Persönliche Auffassung Dar.
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Der Chef einer Feuerwehrwache kommt - beide Hände tief in den Hosentaschen gesteckt - ganz langsam in den Aufenthaltsraum seiner Männer. Nachdem er einen Kaffee getrunken hat, sagt er: "Macht euch mal ganz langsam und sachte fertig - die Arbeitsagentur brennt..."
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Alt 13.10.2011, 17:30   #3
woodchild
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Beiträge: 316
woodchild woodchild
Standard AW: U25, Wie sieht das mit einem Pflegekind aus?

Nein, das Kind wurde nicht adoptiert.

Wir kennen das Kind seid Jahren. Er konnte bei seiner Mutter nicht bleiben (Das Jugendamt hatte sich eingeschaltet) und wurde in einer Pflegefamilie untergebracht.
Hier ging es ihm nicht gut und er rief uns telefonisch mehrfach zu Hilfe worauf wir versuchten es zu ermöglichen das er zu uns kommen kann.

Wir sind keine eingetragene Pflegefamilie.

Das Jugendamt hatte immer verneint, nachdem er dann in verschiedenene Einrichtungen und Psychatrien einfach nur weckgedröhnt wurde (6 Fache Maximaldosis eines Erwachsenen ohne Psych. überwachung und Arbeit) musste das Jugendamt feststellen das es nicht in der Lage ist ihn vernünftig unterzubringen und seine Möglichkeiten erschöpft hatte.

Daraufhin rief das Jugendamt dann bei uns an und fragte nach ob wir ihn doch aufnehmen, wir haben das bejaht.

Das Jugendamt will nicht zahlen weil es Argumentiert er hätte uns selbst gewählt und deswegen gäbe es nix...

Eine Pflegebescheinigung zur Vollzeitpflege wurde uns ausgestellt.
Seid 2010 lebt er nun bei uns.

Er ist Mitglied der BG, bekommt SGB II (RL + Anteilig KDU), Kindergeld und das wars.

Wir selber bekommen nix dazu...

Tja, so sieht es aus...
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Alt 13.10.2011, 17:56   #4
Erolena
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Standard AW: U25, Wie sieht das mit einem Pflegekind aus?

Kann der Jugendliche überhaupt alleine leben?
Nach eurer Beschreibung hätte ich das nicht vermutet.

Vielleicht würde ihm sogar Schülerbafög zustehen?
Bafög gibt es frühestens ab der 10. Klasse, falls es ihm zustehen würde. Zuständig ist das Amt für Ausbildung im Landratsamt. Aber das nur als Tipp zum Nachfragen. Denn ob er damit wirklich besser kommt als mit ALG 2 ist nicht so einfach zu sagen.
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Alt 13.10.2011, 18:07   #5
Erolena
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Erolena EnagagiertErolena EnagagiertErolena EnagagiertErolena EnagagiertErolena EnagagiertErolena EnagagiertErolena EnagagiertErolena EnagagiertErolena EnagagiertErolena EnagagiertErolena Enagagiert
Standard AW: U25, Wie sieht das mit einem Pflegekind aus?

Zitat von kohldampf Beitrag anzeigen
Erolena, er erhält doch schon ALG II + KdU-Anteil und wird im Oktober 18.
Das habe ich schon verstanden. Vielleicht habe ich mich nicht richtig ausgedrückt. Aber egal, macht keine Debatte darüber.
Erolena ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2011, 18:34   #6
woodchild
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woodchild woodchild
Standard AW: U25, Wie sieht das mit einem Pflegekind aus?

Zitat von Erolena Beitrag anzeigen
Kann der Jugendliche überhaupt alleine leben?
Nach eurer Beschreibung hätte ich das nicht vermutet.
Nein, kann er nicht. Er wird ausziehen, bekommt vom Gericht einen Betreuer gestellt und wird über das Persönliche Budget uns als Betreuer beschäftigen bzgl hilfe im Haushalt usw.....
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Alle von mir gemachten Aussagen spiegeln lediglich meine Persönliche Auffassung Dar.
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Alt 13.10.2011, 22:26   #7
Justician
 
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Beiträge: 722
Justician Justician Justician
Standard AW: U25, Wie sieht das mit einem Pflegekind aus?

Also zu allererst: Hochachtung für Eure Entscheidung! Bemerkenswert, dass Ihr bereit seid, Verantwortung zu übernehmen!

Pädagogische Tipps habt Ihr ja hinlänglich bekommen.

Grundsätzlich: Ihr bildet mit Eurem Pflegekind keine Bedarfsgemeinschaft.
Da Euer Pflegekind über 15 Jahre alt ist, ist es eine Einzel-BG, da ja nachgewiesen ist, dass er sich nicht mehr im elterlichen Haushalt befindet und diese Notwendigkeit von einer "Wächterorganisation" (vulgo: Jugendamt) entschieden wurde.

Bereits jetzt gründet Ihr eine Haushaltsgemeinschaft.

Anscheinend ist Euer Pflegekind dem Grunde nach erwerbsfähig, ansonsten würde es Sozialgeld (ggf. durch das Jugendamt) erhalten.

Und dieses Jugendamt ist auch der Auskunft- und Beratungspflicht i.S. des SGB I unterworfen. Leistungen nach dem SGB XIII (ehemaliges Kinder- und Jugendhilfegesetz) sind vorrangige Leistungen, sofern das "Kind" bereits vor Volljährigkeit Jugendhilfeleistungen bezogen hat, können diese Leistungen bis zum 27. Lebensjahr erbracht werden.

Sofern eine emotionale Bindung besteht, die einer Annahme an Kindes statt gleich kommt, wird das Vormundschaftsgericht (Betreuungsgericht) an Euch herantreten, um zu klären, ob Ihr die Rechtsbetreuung übernehmen könnt/ wollt.
Die von Euch genannte Lösung ist sicherlich weniger nervenaufreibend, was Ämter und Behörden angeht.

Allerdings ist ein Betreuer "von außen" natürlich ein Regulativ, welches Euer Leben mit "Eurem" Pflegekind beeinflusst.


Bitte lasst Euch - für den Fall der Fälle - den notwendigen Betreuungsumfang durch das Jugendamt bestätigen.
Nicht dass das JC auf dumme Gedanken kommt...

Noch mal: Höchsten Respekt für Euer Handeln!
Justician ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2011, 22:26   #8
gast_
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Standard AW: U25, Wie sieht das mit einem Pflegekind aus?

Kohldampf, das halte ich für die schlechtere Lösung!

Jemand, der sich wirklich kümmert, ist immer besser als ein Betreuer, der die Zeit nicht hat, sich ausreichend zu informieren und deshalb Falsches rät - meine Erfahrung!
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.10.2011, 07:06   #9
gast_
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Standard AW: U25, Wie sieht das mit einem Pflegekind aus?

Zitat:
Richtig, aber das Eine (betreute WG) schließt das Andere (Woodchild als Betreuer) nicht aus.
Nein, natürlich nicht. Aber deine Bekannte war wesentlich älter, nicht jugendlich. Eine familiäre Atmosphäre ist für einen Jugendlichen sicher die bessere Wahl....
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.10.2011, 07:13   #10
woodchild
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woodchild woodchild
Standard AW: U25, Wie sieht das mit einem Pflegekind aus?

Zitat von Justician Beitrag anzeigen
Bereits jetzt gründet Ihr eine Haushaltsgemeinschaft.
Ist es denn dann Richtig das er nur 107 RL + KDU + Kindergeld bekommt, müsste er nicht den vollen Regelsatz bekommen?
Zitat von Justician Beitrag anzeigen
Und dieses Jugendamt ist auch der Auskunft- und Beratungspflicht i.S. des SGB I unterworfen. Leistungen nach dem SGB XIII (ehemaliges Kinder- und Jugendhilfegesetz) sind vorrangige Leistungen, sofern das "Kind" bereits vor Volljährigkeit Jugendhilfeleistungen bezogen hat, können diese Leistungen bis zum 27. Lebensjahr erbracht werden.
Ja, er bekam schon Jugendhilfeleistungen, allerdings, man kann so oft schreiben wie man will, das Jugendamt antwortet noch nicht einmal...
Zitat von Justician Beitrag anzeigen
Sofern eine emotionale Bindung besteht, die einer Annahme an Kindes statt gleich kommt, wird das Vormundschaftsgericht (Betreuungsgericht) an Euch herantreten, um zu klären, ob Ihr die Rechtsbetreuung übernehmen könnt/ wollt.
Die von Euch genannte Lösung ist sicherlich weniger nervenaufreibend, was Ämter und Behörden angeht.
Die Rechtsbetreuung haben wir von vornherein abgelehnt.
Uns war es wichtig das Kind zu stabilisieren, so dass er wie geplant seine eigene Wohnung beziehen kann.
In den Betreuungsmöglichkeiten oder besser Sedierungseinheiten des Jugendamtes interessiert sich doch niemand für irgendwen...
Was der arme in der Zeit erleben musste passt auf keine Kuhhaut.
Vom Regen in die Traufe, bei ihm wäre die Aussage vom Regen in den Tsunami zutreffender.
Wir haben die Medis sofort abgesetzt (unter Ärztlicher Betreuung) ihm gehts super und er ist super drauf, er hätte diese Medis nie bekommen dürfen.
Ein offenes Ohr wäre angebracht gewesen...


Zitat von Justician Beitrag anzeigen
Allerdings ist ein Betreuer "von außen" natürlich ein Regulativ, welches Euer Leben mit "Eurem" Pflegekind beeinflusst.
Ja, das ist richtig, aber wir haben bereits ein eigenes Leibliches Schwerbehindertes Kind (jetzt Erwachsen) welches hier bei uns zu Hause lebt und dessen Rechtsbetreuer und Pflegepersonen wir sind.
Man darf auch nicht vergessen wie viele Jahre man dann mitunter Betreuer ist, das können und wollen wir nicht stemmen.
Wir pflegen(Betreuen) ihn ja weiter und können Ihn so ja auch unterstützen wenn der Rechtsbetreuer mist macht...

Zitat von Justician Beitrag anzeigen
Bitte lasst Euch - für den Fall der Fälle - den notwendigen Betreuungsumfang durch das Jugendamt bestätigen.
Nicht dass das JC auf dumme Gedanken kommt...
*Todlach* Das Jugendamt antwortet noch nicht einmal, auch nicht auf Schreiben unseres Rechtsanwaltes.
Wie hat die nette Dame noch gesagt (Wortlaut): So, jetzt ist er bei Ihnen, wir haben genug für Ihn ausgegeben, ich will von dem nix mehr hören und wir werden auch nie wieder einen Cent für Ihn zahlen...
Zitat von Justician Beitrag anzeigen
Noch mal: Höchsten Respekt für Euer Handeln!
Ja, vielen Dank. Wir würden es aber wohl nicht nocheinmal machen, was aber nicht am Kind liegt sondern an unserem Staat.
Der ist ja auch Schwerbehindert, bekommt nur insgesamt 291 € + KDU, ein Behindertes Kind interessiert das aber alles nicht, wie will man ihm beibringen das man an gewissen stellen sparen muss?
Wie will man es jedes mal Fertigbringen zu sagen: "Hör mal, du hast jetzt 5 Scheiben brot gegessen, du bekommst nix mehr?
Das ist ja nur ein Punkt...
In allem verbraucht er viel mehr...
Duschgel, 3 * Duschen leer, Toilettenpapier wird ca. 20 * abgerissen für einen Toilettengang, und und und.
Aber die Behinderung ist nicht so dass man z.B. beim Toilettengang oder dem Duschen dabei ist um aufzupassen...
Im SGB XII gibt es für die Behinderung ja einen Mehrbedarf, aber im SGB II nicht...
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