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Start > > -> BAföG, eigene Wohnung, JC-Zuschuss, und fristlose Kündigung der Wohnung

U 25 Alles für junge Erwachsene unter 25


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Alt 29.09.2011, 20:50   #1
behördenaffe->Emailproblem
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Registriert seit: 29.09.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 1
behördenaffe
Standard BAföG, eigene Wohnung, JC-Zuschuss, und fristlose Kündigung der Wohnung

Moin,

ich bin durch meine Abstürze schon öfters auf dieser Seite gelandet und habe ab und zu schon Hilfreiches erfahren.

Diesmal ist es aber ein Fall, der nicht ganz so leicht ist und den mein Mitbewohner gerade durchleben darf, was mich auch angeht, da ich zur Zeit wohnungslos bin und er so liebenswürdig ist, und mich bei sich untergebracht hat.


Dies wird wahrscheinlich ein längerer Beitrag, daher danke ich schon mal im Voraus für diejenigen, die es sich durchlesen.
Der nächste Abschnitt (§ 1) kann überflogen werden, da sich während des Schreibens etwas Einsicht ergab, nämlich der Unterschied von 50€. § 2 erklärt das Problem etwas kürzer.

§ 1
Mein Mitbewohner, der Stefan, ist 25 Jahre alt und wird im November 26.
Er macht seit Mitte 2009 eine Ausbildung zum Sozial-Assistenten, um danach eine Ausbildung zum Erzieher anzufangen, da er kein Abitur hat.
Er war von 2006 bis 2008 (so wie ich, da haben wir uns kennegelernt) in einer Drogenentwöhnungsklinik, einer Adaption und einem betreutem Gruppenwohnen in Berlin untergebracht, und daher hat er ALG II bezogen ab dem betreutem Gruppenwohnen erhalten.
Er hat bis einschließlich Juli 2011 ALG II weiterbezogen, und im Juli einen Antrag auf Schüler-BAfög in Berlin (Charlottenburg) gestellt, daher hat er seit August kein Geld gehabt und Miete bezahlen können, da im BAföG-Amt zur Zeit Notstand herrscht, und die Bearbeitung bis Anfang September gedauert hat, doch bis jetzt noch kein Bescheid angekommen ist.
Stefan hat durch mehrmalige Nachfragen beim JobCenter und dem BAföG-Amt schließlich vor einer Woche vom JobCenter erfahren, daß das BAföG zim 9.9. genehmigt wurde, welches dann auch gestern (28.9.) auf sein Konto eingegangen ist.
Da der Betrag so niedrig ist, 465€ stehen ihm zu, zahlt das JC noch 118€ Zuschuss für Wohn- und Heizkosten, welches für August und September 2011 schon gezahlt wurde.
Da aber seine Eltern (Rentner und Teil-Zeitrentner mit vielleicht 2500€ Rente und 1000€ Miete und diversen Krediten) zuviel Geld bekommen, kriegt er nur 151€ BAföG, die restlichen 314€ müssen seine Eltern zahle, die aber wie es aussieht nicht können.

Ich war heute auch bei der Treberhilfe in Berlin und habe mich nochmal kurz beraten lasse, Stefan stand beim JC an, und der Berater der Treberhilfe sagte, daß soetwas wie Kredite persönlich sind und die Ausbildung des Sohnes Vorrang hat.

Wie auch immer, mit allem was ihm an Geld zusteht, 151€ BAföG + 118€ JC Zuschuss + 314€ Elternbeitrag zum BAföG, kommt er auf 583€, wovon im Monat 250€ an Miete (nächstes Jahr 260€), 50€ Strom (Wasser wird mit Stromboiler erhitzt), 43€ Schulgeld, 27€ Monatsfahrschein (Schule befindet sich 20km entfernt), 30€ für Telefon/Internet (ist das noch als Luxusgut anzusehen, wenn so viel übers WWW gemacht wird) und 40€ Mobiltelefon (zu Oktober gekündigt) anfallen.

Das macht 583€ Einkommen und 400€ Ausgaben (ohne Handy) pro Monat, wobei 183€ für Essen und alles andere übrig bleibt.
Er hat schon überlegt, arbeiten zu gehen, aber selbst wenn er 400€ pro Monat verdienen würde, würde das ja auf das BAföG angerechnete werden, und am Ende kommt er auf das gleiche (vielleicht ist es auch anders, bin unwissend in der Richtung).

Als er ALG II bekam, hat er seine Miete gezahlt bekommen und 364€ so bekommen, wovon er all das bezahlt hat, was nun eine Unterschied von 50€ weniger (mit BAföG) ausmacht, was vertretbar ist.

Aber gibt es denn mit BAföG + JC Zuschuss überhaupt Anspruch auf Wohngeld als Schüler?
§ 2
Nun die eigentliche Sache.
Stefan bekam letzte Woche die fristlose Kündigung zum 30.9. für seine Wohnung, da sich ein Mietrückstand von 1575€ ergeben hat.
Der setzt sich wie folgt zusammen:

Dezember 2010 - 250€ - verständlich, da er im Dezember keinerlei Bezug bekam.
Februar 2011 - 250€ - wurde vom JC gezahlt, aber kam beim Vermieter nicht an.
August + September 2011 - 250€ + 250€ - wurde nicht gezahlt, da kein Anspruch auf ALG II mehr und das BAföG-Amt etwas länger brauchte.
Mietkaution - 540€ - sollte vom JC übernommen werden, das JC muss aber im Archiv nachschauen, daher noch keine Belege zum Vorweisen für den Mieter.
Betriebskosten 2010 - 35€ - wird vom JC übernommen, nur noch nicht gezahlt.

Daher rannte er die letzte und diese Woche zu JC und BAföG-Amt und heute auch zum Amt für Soziale Wohnhilfe, um eine Mietschuldenübernahme zu erreichen.

Da seine Eltern aber für die Wohnung gebürgt haben, wird wohl kaum was zu machen sein.

Wir sind nun am Ende unseres Lateins und wissen nicht so recht, wie wir weiter vorgehen sollen, und morgen kommt die Vermieterin zur gewollten Wohnungsübergabe, was aber nicht geschehen wird. Vielleicht können sich Stefan und seine Mutter ja mit der Vermieterin einigen, er kann schonmal 400€ zahlen (453€ kamen vom BAföG-Amt).
Wenn nicht, wird die Vermietering wahrscheinlich eine Räumungsklage einreichen, wo wir nochmal zwei Monate (und wahrscheinlich mehr aufgrund der Gesetze und Widerspruchstellungen) länger in der Wohnung bleiben können.

Tut mir leid wegen des ziemlich langen Textes, aber kürzer kriege ich es nun nicht mehr hin.

Meine Frage ist jedenfalls, was für Schritte können wir noch gehen zur Mietschuldenübernahme und längerem Verbleiben in der Wohnung, da Geld knapp ist?

Ich würde selber gerne etwas Geld beisteuern, aber ich habe erst jetzt wieder ALG I und kriege daher nur 118€ für den September und ~ 630€ für den Oktober natürlich erst Ende Oktober (werde eine Woche arbeiten können) und bin daher nicht in der Lage ihn finanziell zu unterstüzen.

Vielen Dank im Voraus für jeden Hinweis, und falls es irgendwelche Fragen gibt, immer raus damit.
__

Von einem Amt zum ander'n werd' ich wandern.
behördenaffe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.09.2011, 21:15   #2
Justician
 
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Justician Justician Justician
Standard AW: BAföG, eigene Wohnung, JC-Zuschuss, und fristlose Kündigung der Wohnung

Zitat von behördenaffe Beitrag anzeigen
Moin,

ich bin durch meine Abstürze schon öfters auf dieser Seite gelandet und habe ab und zu schon Hilfreiches erfahren.

Diesmal ist es aber ein Fall, der nicht ganz so leicht ist und den mein Mitbewohner gerade durchleben darf, was mich auch angeht, da ich zur Zeit wohnungslos bin und er so liebenswürdig ist, und mich bei sich untergebracht hat.


Dies wird wahrscheinlich ein längerer Beitrag, daher danke ich schon mal im Voraus für diejenigen, die es sich durchlesen.
Der nächste Abschnitt (§ 1) kann überflogen werden, da sich während des Schreibens etwas Einsicht ergab, nämlich der Unterschied von 50€. § 2 erklärt das Problem etwas kürzer.

§ 1
Mein Mitbewohner, der Stefan, ist 25 Jahre alt und wird im November 26.
Er macht seit Mitte 2009 eine Ausbildung zum Sozial-Assistenten, um danach eine Ausbildung zum Erzieher anzufangen, da er kein Abitur hat.
Er war von 2006 bis 2008 (so wie ich, da haben wir uns kennegelernt) in einer Drogenentwöhnungsklinik, einer Adaption und einem betreutem Gruppenwohnen in Berlin untergebracht, und daher hat er ALG II bezogen ab dem betreutem Gruppenwohnen erhalten.
Er hat bis einschließlich Juli 2011 ALG II weiterbezogen, und im Juli einen Antrag auf Schüler-BAfög in Berlin (Charlottenburg) gestellt, daher hat er seit August kein Geld gehabt und Miete bezahlen können, da im BAföG-Amt zur Zeit Notstand herrscht, und die Bearbeitung bis Anfang September gedauert hat, doch bis jetzt noch kein Bescheid angekommen ist.
Stefan hat durch mehrmalige Nachfragen beim JobCenter und dem BAföG-Amt schließlich vor einer Woche vom JobCenter erfahren, daß das BAföG zim 9.9. genehmigt wurde, welches dann auch gestern (28.9.) auf sein Konto eingegangen ist.
Da der Betrag so niedrig ist, 465€ stehen ihm zu, zahlt das JC noch 118€ Zuschuss für Wohn- und Heizkosten, welches für August und September 2011 schon gezahlt wurde.
Da aber seine Eltern (Rentner und Teil-Zeitrentner mit vielleicht 2500€ Rente und 1000€ Miete und diversen Krediten) zuviel Geld bekommen, kriegt er nur 151€ BAföG, die restlichen 314€ müssen seine Eltern zahle, die aber wie es aussieht nicht können.

Ich war heute auch bei der Treberhilfe in Berlin und habe mich nochmal kurz beraten lasse, Stefan stand beim JC an, und der Berater der Treberhilfe sagte, daß soetwas wie Kredite persönlich sind und die Ausbildung des Sohnes Vorrang hat.

Wie auch immer, mit allem was ihm an Geld zusteht, 151€ BAföG + 118€ JC Zuschuss + 314€ Elternbeitrag zum BAföG, kommt er auf 583€, wovon im Monat 250€ an Miete (nächstes Jahr 260€), 50€ Strom (Wasser wird mit Stromboiler erhitzt), 43€ Schulgeld, 27€ Monatsfahrschein (Schule befindet sich 20km entfernt), 30€ für Telefon/Internet (ist das noch als Luxusgut anzusehen, wenn so viel übers WWW gemacht wird) und 40€ Mobiltelefon (zu Oktober gekündigt) anfallen.

Das macht 583€ Einkommen und 400€ Ausgaben (ohne Handy) pro Monat, wobei 183€ für Essen und alles andere übrig bleibt.
Er hat schon überlegt, arbeiten zu gehen, aber selbst wenn er 400€ pro Monat verdienen würde, würde das ja auf das BAföG angerechnete werden, und am Ende kommt er auf das gleiche (vielleicht ist es auch anders, bin unwissend in der Richtung).

Als er ALG II bekam, hat er seine Miete gezahlt bekommen und 364€ so bekommen, wovon er all das bezahlt hat, was nun eine Unterschied von 50€ weniger (mit BAföG) ausmacht, was vertretbar ist.

Aber gibt es denn mit BAföG + JC Zuschuss überhaupt Anspruch auf Wohngeld als Schüler?
§ 2
Nun die eigentliche Sache.
Stefan bekam letzte Woche die fristlose Kündigung zum 30.9. für seine Wohnung, da sich ein Mietrückstand von 1575€ ergeben hat.
Der setzt sich wie folgt zusammen:

Dezember 2010 - 250€ - verständlich, da er im Dezember keinerlei Bezug bekam.
Februar 2011 - 250€ - wurde vom JC gezahlt, aber kam beim Vermieter nicht an.
August + September 2011 - 250€ + 250€ - wurde nicht gezahlt, da kein Anspruch auf ALG II mehr und das BAföG-Amt etwas länger brauchte.
Mietkaution - 540€ - sollte vom JC übernommen werden, das JC muss aber im Archiv nachschauen, daher noch keine Belege zum Vorweisen für den Mieter.
Betriebskosten 2010 - 35€ - wird vom JC übernommen, nur noch nicht gezahlt.

Daher rannte er die letzte und diese Woche zu JC und BAföG-Amt und heute auch zum Amt für Soziale Wohnhilfe, um eine Mietschuldenübernahme zu erreichen.

Da seine Eltern aber für die Wohnung gebürgt haben, wird wohl kaum was zu machen sein.

Wir sind nun am Ende unseres Lateins und wissen nicht so recht, wie wir weiter vorgehen sollen, und morgen kommt die Vermieterin zur gewollten Wohnungsübergabe, was aber nicht geschehen wird. Vielleicht können sich Stefan und seine Mutter ja mit der Vermieterin einigen, er kann schonmal 400€ zahlen (453€ kamen vom BAföG-Amt).
Wenn nicht, wird die Vermietering wahrscheinlich eine Räumungsklage einreichen, wo wir nochmal zwei Monate (und wahrscheinlich mehr aufgrund der Gesetze und Widerspruchstellungen) länger in der Wohnung bleiben können.

Tut mir leid wegen des ziemlich langen Textes, aber kürzer kriege ich es nun nicht mehr hin.

Meine Frage ist jedenfalls, was für Schritte können wir noch gehen zur Mietschuldenübernahme und längerem Verbleiben in der Wohnung, da Geld knapp ist?

Ich würde selber gerne etwas Geld beisteuern, aber ich habe erst jetzt wieder ALG I und kriege daher nur 118€ für den September und ~ 630€ für den Oktober natürlich erst Ende Oktober (werde eine Woche arbeiten können) und bin daher nicht in der Lage ihn finanziell zu unterstüzen.

Vielen Dank im Voraus für jeden Hinweis, und falls es irgendwelche Fragen gibt, immer raus damit.
Hallo,
setze Dich doch mal mit der Besonderen Sozialen Wohnhilfe des Internationalen Bundes (IB) in Berlin Internationaler Bund: Berlin in Verbindung.

LG
Justician
Justician ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.09.2011, 07:00   #3
jackfruit->Emailproblem
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Registriert seit: 13.07.2011
Ort: Halle Saale
Beiträge: 286
jackfruit
Standard AW: BAföG, eigene Wohnung, JC-Zuschuss, und fristlose Kündigung der Wohnung

hallo

erstmal bei einer fristlosen kündigung stehen euch 6wochen zu auszuziehen und nicht nur eine

abwenden könnt ihr dies wenn ihr innerhalb dieser 6wochen die miete nachzahlt

wenn ihr das nicht tut werden wohl oder übel seine eltern zur rechenschaft gezogen, weil diese gebürgt haben
jackfruit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.10.2011, 13:32   #4
Erolena
Forumnutzer/in
 
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Standard AW: BAföG, eigene Wohnung, JC-Zuschuss, und fristlose Kündigung der Wohnung

Dein Mitbewohner kann beim Bafög-Amt einen Antrag auf Vorausleistung stellen.
Hier unbedingt zum Vorausleistungs-Antrag lesen:
Vorausleistungen - FAQ - BAföG - Studis Online

Zitat:
Er hat schon überlegt, arbeiten zu gehen, aber selbst wenn er 400€ pro Monat verdienen würde, würde das ja auf das BAföG angerechnete werden, und am Ende kommt er auf das gleiche (vielleicht ist es auch anders, bin unwissend in der Richtung)
Das stimmt so nicht. Tausende gehen arbeiten und verdienen zum Bafög dazu.
Zitat:
Alle Auszubildenden (Singles ohne Kind) dürfen im gesamten Bewilligungszeitraum (12 Monate) 4.800 Euro brutto bzw. monatlich durchschnittlich 400 Euro brutto anrechnungsfrei dazuverdienen.
Hier weiterlesen: Eigenes Einkommen - BAföG-FAQ - Studis Online

Der Verdienst kann sich allerdings irgendwann mal auf den KdU-Zuschuss auswirken. Aber aufs Einkommen gibt es Freibeträge, die bei der "fiktiven ALG2-Berechnung" für den KdU-Zuschuss berücksichtigt werden müssen.
Erolena ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.10.2011, 13:55   #5
doggysfee78
Gast
 
Beiträge: n/a
Cool AW: BAföG, eigene Wohnung, JC-Zuschuss, und fristlose Kündigung der Wohnung

[QUOTE=Justician;943406]Hallo,
setze Dich doch mal mit der Besonderen Sozialen Wohnhilfe des Internationalen Bundes (IB) in Berlin Internationaler Bund: Berlin in Verbindung.

Das ist vieleicht eine gute Idee aber um die Kündigung vielleicht ordentlich Rückgängig zumachen(Und die fehlenden Gelder vorm Amt richtig einzuklagen),würde ich mir hier noch einen Fachanwalt für Sozialrecht und Mietrecht nehmen,-über einen Beratungshilfeschein den es vorm Amtsgericht gibt!
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