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Start > > -> Werde 23, nicht mehr Familienversichert! und nun?

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Alt 12.05.2011, 10:34   #1
planb1988->Emailproblem
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planb1988
Standard Werde 23, nicht mehr Familienversichert! und nun?

Guten Morgen,
Ich habe gerade ein echt großes problem und weiß nicht mehr weiter da ich am 17.5 geburtstag habe und 23 werde bin ich nicht mehr Familienversichert ich habe kein einziges Einkommen ausser das Kindergeld aber dies kriegt mein Vater weil ich noch bei ihm wohne.

Ich kann mir keine 148 euro für eine Krankenversicherung leisten !?
ALG 1 oder 2 beziehe ich auch nicht, da ich nicht arbeiten kann (Krankheitsbedingt) was soll ich nun machen.

Muss häufig zum Arzt.
planb1988 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2011, 10:42   #2
gast_
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gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Werde 23, nicht mehr Familienversichert! und nun?

Beratungshilfeschein holen und zu einem Fachanwalt für Sozialrecht, der sich auch im Unterhaltsrecht auskennt, würd ich sagen.

Hast du eine abgeschlossene Berufsausbildung?
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Alt 12.05.2011, 10:55   #3
planb1988->Emailproblem
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Beiträge: 13
planb1988
Standard AW: Werde 23, nicht mehr Familienversichert! und nun?

nein, ich war in einer werkerausbildung aber musste ich aufgrund von krankheit abbrechen damals. Mein Vater versucht jetzt über seine Rechtschutz versicherung ein Anwalt einzuschalten ich lebe ja noch im haushalt und von daher müsste ich ja vllt noch mit drinnen sein.
planb1988 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2011, 11:55   #4
gelibeh
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gelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/in
Standard AW: Werde 23, nicht mehr Familienversichert! und nun?

Denke mal, Dein Vater könnte die Versicherung für Dich zahlen. Wenn er das finanziell nicht kann, würde ich zum Sozialamt gehen und Hilfe zum Lebensunterhalt beantragen. Das geht aber nur, wenn Du schriftlich hast, dass Du nicht erwerbsfähig bist. Musst Du ja wohl haben, denn ansonsten müsste die ARGE ALGII zahlen.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.05.2011, 08:39   #5
gast_
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gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Werde 23, nicht mehr Familienversichert! und nun?

Hast du inzwischen etwas erfahren? Würde sicher auch andere hier interessieren...
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Alt 19.05.2011, 03:18   #6
stuu->Emailproblem
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Registriert seit: 30.04.2010
Beiträge: 265
stuu
Standard AW: Werde 23, nicht mehr Familienversichert! und nun?

War bei mir damals genauso.
Ein Anwalt bringt dir erstmal nichts.. das ist eben so gesetzlich verankert.

Wenn du nicht arbeitest und staatliche Leistungen bekommst zahlts der Staat.

Wenn zu arbeitest wirds auch gezahlt.

Wenn du studierst musst du es selber tragen(BAFÖG,Job,Eltern,Darlehen).

Wenn du allerdings noch zuhause wohnst oder auch in eigener Wohnung und offentsichtlich von deinem Vater " ERNÄHRT" wirst, muss dieser für die Kosten aufkommen.
So wurde uns das damals erklärt.
Wenn dein Vater staatliche Leistungen erhält oder nicht genug verdient und das nachweisen kann,wäre wohl das Sozialamt ein Ansprechpartner.
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Alt 19.05.2011, 05:21   #7
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gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Werde 23, nicht mehr Familienversichert! und nun?

Zitat von stuu Beitrag anzeigen
Wenn dein Vater staatliche Leistungen erhält oder nicht genug verdient und das nachweisen kann,wäre wohl das Sozialamt ein Ansprechpartner.
Nein, das Jobcenter...so würde der Vater in eine BG gepreßt... heißt, er müßte seinen Sohn rauswerfen, damit der ALG II Anspruch hat.
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2011, 09:51   #8
gelibeh
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Standard AW: Werde 23, nicht mehr Familienversichert! und nun?

Nicht zwingend Jobcenter, Sozialamt, wenn dauerhaft nicht erwerbsfähig.
Zitat:
ALG 1 oder 2 beziehe ich auch nicht, da ich nicht arbeiten kann (Krankheitsbedingt) was soll ich nun machen.

Muss häufig zum Arzt.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2011, 11:14   #9
Erolena
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Standard AW: Werde 23, nicht mehr Familienversichert! und nun?

Grundsicherung vom Sozialamt nur für den Sohn.
Das würde ich prüfen. Entweder der Anwalt weiß alles dazu oder eine Beratungsstelle bei einem Verband, z.B. VdK

Familienratgeber: Die Grundsicherung

Und hier "Merkblatt Grundsicherung"
Zitat:
12. Ist die Grundsicherung
abhängig vom Einkommen der
Eltern?

Grundsätzlich wird die Grundsiche-
rung unabhängig vom Einkommen
der Eltern gewährt. Ausge-
schlossen ist der Anspruch auf
Grundsicherung allerdings dann,
wenn das jährliche Gesamtein-
kommen eines Elternteils der/des
Grundsicherungsberechtigten
100.000 Euro überschreitet. Unter
Gesamteinkommen ist die Summe
der Einkünfte im Sinne des Ein-
kommenssteuerrechts zu verste-
hen. Bei Einkünften aus selbstän-
diger Arbeit ist daher der Gewinn
und bei Einkünften aus nicht
selbständiger Arbeit der Über-
schuss der Einnahmen über die
Werbungskosten maßgeblich.
Etwaiges Vermögen der Eltern von
Grundsicherungsberechtigten ist in
keinem Fall zu berücksichtigen.
Link zum Merkblatt: http://www.bvkm.de/recht/rechtsratge...dsicherung.pdf
Erolena ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2011, 11:16   #10
Erolena
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Standard AW: Werde 23, nicht mehr Familienversichert! und nun?

Oder ALG II vom Jobcenter für die Bedarfsgemeinschaft von Vater und Sohn.

Oder der Vater stellt beim Jobcenter nur einen Antrag auf Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen.

Merkblatt Zuschuss zu den Versicherungsbeitägen
http://www.arbeitsagentur.de/zentral...beitraegen.pdf
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