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Start > > -> Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

U 25 Alles für junge Erwachsene unter 25


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Alt 25.12.2010, 22:01   #1
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BizBor
Standard Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

Also ich bin über 25 Jahre und hab meine eigene Wohnung seit 7 Jahren.
Ich möchte gern mit meinem Freund (22 Jahre) zusammenziehen.
Kann er dann einfach zu mir ziehen und ich mach eine Änderungsbescheinigung. Noch hat er 3 Monate ALG 1.

Geht das oder bekommt er dann kein Hartz 4 weil er ohne Fragen ausgezogen ist?

Müsste er in den Mietvertrag mit rein?
Meine wohnung ist 44qm groß, hat aber nur ein Zimmer (plus Küche und Bad) kostet 290 Euro warm.

Danke schonmal.
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Alt 25.12.2010, 22:11   #2
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Standard AW: Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

Ihr wollt sofort als BG gelten und nicht als Wohngemeinschaft? Dann steht dem nichts im Wege, eventuell könnte der Vermieter Probleme bereiten, die Wohnung ist recht klein für 2 Personen.
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Alt 26.12.2010, 01:20   #3
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Beiträge: 91
BizBor
Standard AW: Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

Naja es geht ja darum, dass ihm im Normalfall ja noch keine Wohnung zusteht, da er unter 25 ist und gerade keinen Job hat.
Also einfach so ausziehen könnte er ja nicht, also er würde keine Leistung erhalten.

Ist das nun was anderes wenn er zu mir zieht. Weil wäre ja nicht wirklich seine Wohnung. Ja das mit dem einen Zimmer ist Mist, aber man könnte dann ja vllt irgendwann in eine größere Wohnung ziehen. Weiß auch nicht ob das erlaubt wird.

Wir wollen ja gern heiraten, aber halt nicht so schnell. Weil als Ehepaar egal wie alt steht dir definitiv eine Wohnung zu, das weiß ich zu 100%

Aber nur deswegen mal schnell heiraten ist nicht in unserem Sinn.
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Alt 26.12.2010, 03:02   #4
blinky
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Standard AW: Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

Die U 25 Regelung gilt fürs SGB II.

Wenn er kein ergänzendes ALG II bekommt, würde nichts dagegen sprechen, wenn er jetzt schon zu Dir zieht.

Die ARGE würde aber versuchen euch eine BG zu unterstellen. Was zur Folge hätte, das versucht wird sein ALG I bei Dir anzurechnen.

Ansonsten schau Dir mal bitte genau den § 7 SGB II an. Besonders den Absatz 3 und 3a.

Solltet ihr beide als eine BG eingestuft weden, würdet ihr beide zusammen weniger Regelsatz zusammen bekommen, als wenn ihr als WG zählen würdet.

Allerdings heißt es im Gesetz das nach einem Jahr von einer BG ausgegangen werden kann. Was ihr wiederlegen könnt.

Den zu einer BG gehört gegenseitiges Einstehen füreinander. Erst dannn bildet ihr eine BG bzw. wenn es gemeinsame Kinder gibt. Sexbeziehungen sind also erlaubt.

Blinky
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Alt 26.12.2010, 03:47   #5
FrankyBoy
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Beiträge: 5.462
FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy
Standard AW: Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

Ein Blick in die geltenden Rechtsgrundlagen hilft euch weiter:
Zitat:
§ 22
Leistungen für Unterkunft und Heizung (1) Leistungen für Unterkunft und Heizung werden in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen erbracht, soweit diese angemessen sind. Erhöhen sich nach einem nicht erforderlichen Umzug die angemessenen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung, werden die Leistungen weiterhin nur in Höhe der bis dahin zu tragenden angemessenen Aufwendungen erbracht. Soweit die Aufwendungen für die Unterkunft den der Besonderheit des Einzelfalles angemessenen Umfang übersteigen, sind sie als Bedarf des allein stehenden Hilfebedürftigen oder der Bedarfsgemeinschaft so lange zu berücksichtigen, wie es dem allein stehenden Hilfebedürftigen oder der Bedarfsgemeinschaft nicht möglich oder nicht zuzumuten ist, durch einen Wohnungswechsel, durch Vermieten oder auf andere Weise die Aufwendungen zu senken, in der Regel jedoch längstens für sechs Monate. Rückzahlungen und Guthaben, die den Kosten für Unterkunft und Heizung zuzuordnen sind, mindern die nach dem Monat der Rückzahlung oder der Gutschrift entstehenden Aufwendungen; Rückzahlungen, die sich auf die Kosten für Haushaltsenergie beziehen, bleiben insoweit außer Betracht.
(2) Vor Abschluss eines Vertrages über eine neue Unterkunft soll der erwerbsfähige Hilfebedürftige die Zusicherung des für die Leistungserbringung bisher örtlich zuständigen kommunalen Trägers zu den Aufwendungen für die neue Unterkunft einholen. Der kommunale Träger ist nur zur Zusicherung verpflichtet, wenn der Umzug erforderlich ist und die Aufwendungen für die neue Unterkunft angemessen sind; der für den Ort der neuen Unterkunft örtlich zuständige kommunale Träger ist zu beteiligen.
(2a) Sofern Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, umziehen, werden ihnen Leistungen für Unterkunft und Heizung für die Zeit nach einem Umzug bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres nur erbracht, wenn der kommunale Träger dies vor Abschluss des Vertrages über die Unterkunft zugesichert hat. Der kommunale Träger ist zur Zusicherung verpflichtet, wenn

1. der Betroffene aus schwerwiegenden sozialen Gründen nicht auf die Wohnung der Eltern oder eines Elternteils verwiesen werden kann,
2. der Bezug der Unterkunft zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt erforderlich ist oder
3. ein sonstiger, ähnlich schwerwiegender Grund vorliegt. Unter den Voraussetzungen des Satzes 2 kann vom Erfordernis der Zusicherung abgesehen werden, wenn es dem Betroffenen aus wichtigem Grund nicht zumutbar war, die Zusicherung einzuholen. Leistungen für Unterkunft und Heizung werden Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, nicht erbracht, wenn diese vor der Beantragung von Leistungen in eine Unterkunft in der Absicht umziehen, die Voraussetzungen für die Gewährung der Leistungen herbeizuführen.
(3) Wohnungsbeschaffungskosten und Umzugskosten können bei vorheriger Zusicherung durch den bis zum Umzug örtlich zuständigen kommunalen Träger übernommen werden; eine Mietkaution kann bei vorheriger Zusicherung durch den am Ort der neuen Unterkunft zuständigen kommunalen Träger übernommen werden. Die Zusicherung soll erteilt werden, wenn der Umzug durch den kommunalen Träger veranlasst oder aus anderen Gründen notwendig ist und wenn ohne die Zusicherung eine Unterkunft in einem angemessenen Zeitraum nicht gefunden werden kann. Eine Mietkaution soll als Darlehen erbracht werden.
(4) Die Kosten für Unterkunft und Heizung sollen von dem kommunalen Träger an den Vermieter oder andere Empfangsberechtigte gezahlt werden, wenn die zweckentsprechende Verwendung durch den Hilfebedürftigen nicht sichergestellt ist.
(5) Sofern Leistungen für Unterkunft und Heizung erbracht werden, können auch Schulden übernommen werden, soweit dies zur Sicherung der Unterkunft oder zur Behebung einer vergleichbaren Notlage gerechtfertigt ist. Sie sollen übernommen werden, wenn dies gerechtfertigt und notwendig ist und sonst Wohnungslosigkeit einzutreten droht. Vermögen nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 ist vorrangig einzusetzen. Geldleistungen sollen als Darlehen erbracht werden.
(6) Geht bei einem Gericht eine Klage auf Räumung von Wohnraum im Falle der Kündigung des Mietverhältnisses nach § 543 Abs. 1, 2 Satz 1 Nr. 3 in Verbindung mit § 569 Abs. 3 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ein, teilt das Gericht dem örtlich zuständigen Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende oder der von diesem beauftragten Stelle zur Wahrnehmung der in Absatz 5 bestimmten Aufgaben unverzüglich

1. den Tag des Eingangs der Klage,
2. die Namen und die Anschriften der Parteien,
3. die Höhe der monatlich zu entrichtenden Miete,
4. die Höhe des geltend gemachten Mietrückstandes und der geltend gemachten Entschädigung und
5. den Termin zur mündlichen Verhandlung, sofern dieser bereits bestimmt ist, mit. Außerdem kann der Tag der Rechtshängigkeit mitgeteilt werden. Die Übermittlung unterbleibt, wenn die Nichtzahlung der Miete nach dem Inhalt der Klageschrift offensichtlich nicht auf Zahlungsunfähigkeit des Mieters beruht.
(7) Abweichend von § 7 Abs. 5 erhalten Auszubildende, die Berufsausbildungsbeihilfe oder Ausbildungsgeld nach dem Dritten Buch oder Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz erhalten und deren Bedarf sich nach § 65 Abs. 1, § 66 Abs. 3, § 101 Abs. 3, § 105 Abs. 1 Nr. 1, 4, § 106 Abs. 1 Nr. 2 des Dritten Buches oder nach § 12 Absatz 1 Nummer 2 und Absatz 2, § 13 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Nr. 1 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes bemisst, einen Zuschuss zu ihren ungedeckten angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung (§ 22 Abs. 1 Satz 1). Satz 1 gilt nicht, wenn die Übernahme der Leistungen für Unterkunft und Heizung nach Absatz 2a ausgeschlossen ist.


§ 22 SGB II Leistungen für Unterkunft und Heizung

Ich hoffe, euch mit den nötigen §§ versorgt zu haben.
FrankyBoy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.12.2010, 03:52   #6
blinky
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Standard AW: Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

Wobei wenn er vor dem ALG II Bezug umzieht die ARGE damit nicht durchkommen wird.

Darum meine Frage ob er zum ALG I aufstockendes ALG II bekommt.
blinky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.12.2010, 06:40   #7
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Standard AW: Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

Ich meine auch:Wenn zusammen ziehen, dann jetzt - aber nur als Wohngemeinschaft mit Untermietvertrag...
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Alt 26.12.2010, 09:33   #8
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Standard AW: Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

Einfacher ist es, gleich als Bedarfsgemeinschaft gegenüber der ARGE aufzutreten, das wird dann auch als Umzugsgrund für U25 anerkannt. Scheitert die Beziehung kann der U25 danach eine eigene Wohnung nehmen und muss nicht wieder zurück in den elterlichen Haushalt. Man muss also nicht gleich heiraten.

WG geht natürlich auch, ist nur etwas schwieriger durchzusetzen.

Zitat:
Wir wollen ja gern heiraten, aber halt nicht so schnell. Weil als Ehepaar egal wie alt steht dir definitiv eine Wohnung zu, das weiß ich zu 100%

Aber nur deswegen mal schnell heiraten ist nicht in unserem Sinn.
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Alt 26.12.2010, 11:26   #9
blinky
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Standard AW: Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

Nur wenn die gleich als BG zusamenziehen haben beide ab Sofort weniger Geld. Sein ALG I wird die nächsten 4 Monate bei ihr mit angerechnet. Nach seinen ALG I-Bezug haben beide nur 90 % ihres Regelsatzes.

Wenn die erst eine WG bilden, wird sein ALG I nicht angerechnet und beide haben für mindestens 1 Jahr jeder 100 % des Regelsatzes.

Ausserdem ist die Regelung meiner Meinung nach nicht umsonst, das erst nach ein Jahr von einer BG auszugehen ist. Woher weiß man vorher ob das gut geht wenn man zusammenzieht als Paar ?

Kann sich ja herausstellen das man sich auf Wecker geht, wenn man sich jeden Tag sieht.

Woher willst Du wissen ob er bereit ist für Sie einzustehen? Muss ja nicht heißen, wenn man Paar ist fürden anderen einzustehen oder umgekehrt.

Solange er umzieht bevor er in den ALG II-Bezug wechselt, greift das SGB II bei ihn noch nicht.
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Alt 26.12.2010, 12:45   #10
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BizBor
Standard AW: Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

Hmm ok. Also wäre es erlaubt. Und der Grund das man einfach zusammen wohnen will genügt um einen U25 aus der elterlichen Wohnung zu bekommen?

WG bzw. Untermietvertrag ginge in meiner Wohnung ja sowieso nicht da nur ein Zimmer :/

Und fragen ob man gleich ne neue Wohnung bekommt fände ich dreist.

Mich sttören die 90 % nicht, wir haben kein Problem finanziell für einander einzustehen.
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Alt 26.12.2010, 12:55   #11
blinky
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Standard AW: Kann ich einen U25jährigen in meine Bedarfsgemeinshcaft mitnehmen?

Zitat von BizBor Beitrag anzeigen
Hmm ok. Also wäre es erlaubt. Und der Grund das man einfach zusammen wohnen will genügt um einen U25 aus der elterlichen Wohnung zu bekommen?

Nein, den dazu müsste es unzumutbar sein bei den Eltern wohnen zu bleiben. Aber solange er nicht im ALG II-Bezug ist, kommt die Regelung des SGB II bei ihn nicht zur Anwendung. Er müsste dann umziehen solange er noch ALG I bezieht. Das ginge aber nur, wenn er keine Ergänzendes ALG II bekommt.

WG bzw. Untermietvertrag ginge in meiner Wohnung ja sowieso nicht da nur ein Zimmer :/

Das könnte problematisch werden, wenn ihr nur ein Zimmer habt. besser währe es wenn ihr zwei Zimmer hättet.

Und fragen ob man gleich ne neue Wohnung bekommt fände ich dreist.

Mich sttören die 90 % nicht, wir haben kein Problem finanziell für einander einzustehen.
ja aber solange er ALG I bekommt, würde sein ALG I bei Dir mit angerechnet. Je nachdem was er an ALG I bekommt, könnte sein das Du gar nichts bekommst, solange er im ALG I-Bezug ist.
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