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Start > > -> Ein-Euro-Job für 8 Monate

U 25 Alles für junge Erwachsene unter 25


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Alt 25.09.2007, 15:23   #1
Green->Emailproblem
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Registriert seit: 14.06.2007
Beiträge: 313
Green
Standard Ein-Euro-Job für 8 Monate

Hallo

wollte mal fragen, ob ich wirklich 8 Monate machen muss. Weil, mir worde gesagt, das man als unter 25 Jähriger immer 8 Monate machen muss. Stimmt das?
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Alt 25.09.2007, 16:24   #2
Borgi->Emailproblem
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Registriert seit: 09.04.2007
Ort: NRW
Beiträge: 1.263
Borgi
Standard

Ich habe hier mal eine PDF Datei gefunden.
Diese habe ich dir als Anhang mit eingefügt.
Viel Spaß beim lesen

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Arbeitshilfe-Anweisung zwecks Ein-Euro-Job.pdf (190,6 KB, 113x aufgerufen)
__

Ein Aufsichtsratposten ist das höchste Parteiamt, das die Wirtschaft ihren Politikern verleiht.
(aus "Der Privatdemokrat" ©Elmar Kupke)

Von mir kann man garantiert keine Rechtsberatung erwarten!
Borgi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2007, 16:39   #3
Green->Emailproblem
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Registriert seit: 14.06.2007
Beiträge: 313
Green
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Zitat von Borgi Beitrag anzeigen
Ich habe hier mal eine PDF Datei gefunden.
Diese habe ich dir als Anhang mit eingefügt.
Viel Spaß beim lesen
Erstmal vielen dank, aber es ist nun sehr viel zu Lesen, muss erstmal schauen wo es genau steht.
Green ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2007, 17:33   #4
Borgi->Emailproblem
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Ort: NRW
Beiträge: 1.263
Borgi
Standard

Zitat von Green Beitrag anzeigen
Erstmal vielen dank, aber es ist nun sehr viel zu Lesen, muss erstmal schauen wo es genau steht.
Schau dir besonders die Punkte Zusätzlichkeit der Arbeiten, Öffentliches Interesse, Wettbewerbsneutralität und arbeitspolitische Zweckmäßigkeit auf den Seiten 10 bis 12 an.
Nicht jeder Ein-Euro-Job ist zusätzlich oder könnte nicht durch einen externen Anbieter (Fremdfirma) gemacht werden. Wichtig ist sich zu informieren, wer den Job vorher gemacht hat, und ob derjenige früher Festangestellter war.


Stelle der ARGE und dem Träger möglichst viele Fragen. Diese könnten wie folgt lauten:

• Ist dieser Ein-Euo-Job auch wirklich zusätzlich?
• Wie wurde die Arbeit vorher erledigt?
• Wie verbessert sich meine berufliche Situation UND wie bringt mich der Ein-Euo-Job auf den ersten Arbeitsmarkt?
• Ist die Gemeinnützigkeit gegeben?
• Wurde für diese Arbeiten eine Stellenausschreibung gemacht?
• Kann ich diesen Ein-Euo-Job auch ablehnen?
• Warum kann ich diesen Ein-Euo-Job nicht ablehnen?
• Darf ich davon ausgehen, dass Sie Ihrer Beratungs- und - Informationspflicht nachkommen?
• Was ist, wenn mir der Ein-Euo-Job nach ein paar Tagen nicht zusagt?
• Muss mich der Träger für Vorstellungsgespräche, Arztbesuche und Bewerbungen freistellen?
• Wie viel zahlen Sie dem Träger dafür, das ich bei ihm arbeite? (In manchen Bundesländern wie NRW gibt es das Informationsfreiheitsgesetz welches zur Auskunft verpflichtet)
• Wurde meine gesundheitliche Situation bei dem Vorschlag des Ein-Euo-Job berücksichtigt?
• Was macht Sie so sicher, dass ich in den nächsten zwei Jahren keine sozialversicherungspflichtige Arbeit aufnehme? (Nur dann darf ein Ein-Euo-Job vermittelt werden - als letzte Möglichkeit)
__

Ein Aufsichtsratposten ist das höchste Parteiamt, das die Wirtschaft ihren Politikern verleiht.
(aus "Der Privatdemokrat" ©Elmar Kupke)

Von mir kann man garantiert keine Rechtsberatung erwarten!
Borgi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2007, 17:37   #5
Anselm Querolant
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von Borgi Beitrag anzeigen
Ich habe hier mal eine PDF Datei gefunden.
Diese habe ich dir als Anhang mit eingefügt.
Viel Spaß beim lesen
OT!?

Aus dem verlinkten PDF
Zitat:
• Öffentlich geförderte Beschäftigung ist Ausdruck des Grundsatzes von „Fördern und Fordern“ (§ 2 SGB II) und damit der zumutbare Beitrag des Hilfeempfängers zur Reduzierung seiner Hilfebedürftigkeit sowie die von ihm erbrachte Gegenleistung für die Unterstützung durch die Solidargemeinschaft.
Dagegen verwehre ich solange zu 100%, bis hin zum BVerfG, wie ich nicht alle in meinem Leben bezahlte Steuern IN die "Solidargemeinschaft zurückerhalte, DANN aber nur DANN könnte "die Solidargemeinschaft" eine "Gegenleistung" in dieser Form von mir VERLANGEN.

So ist das eine Doppelstrafe, erst Steuern in die Solidargemeinschaft abführen, dann, als Strafe auch noch eine Gegenleistung für das bringen was ich längst bereits gebracht habe!?

GG Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Gruß, Anselm
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