Thema: 1 Euro Jobber
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Alt 27.12.2007, 21:42  
Tinka
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Tinka Tinka Tinka
Böse 01. April 2008

Letzer Schritt zur Etablierung eines Billiglohnmarktes.

Staatlich angeordnete Zwangsarbeit für erwerbsfähige langzeit-arbeitslose Hilfebdürftige über 18 mit mindestens 2 Vermittlungshemmnissen - finanziert durch Leistungen der
"Beschäftigungsförderung" an ausgesuchte Arbeitgeber,
wobei es unerheblich ist, ob der Arbeitgeber eine natürliche oder juristische Person, öffentlich- oder privatrechtlich organisiert,
erwerbswirtschaftlich oder gemeinnützig ausgerichtet ist oder welcher
Branche der Arbeitgeber zugeordnet ist.

Die Förderung der Leistungen zur Beschäftigungsförderung darf sich aus
Gründen des Wettbewerbs nicht auf nur wenige Arbeitgeber
konzentrieren, sondern muss die Vielfalt und Breite des gesamten
Arbeitsmarktes erfassen.

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Reicht das immer noch nicht?

Zukünftig kann jeder zukünftige Arbeitnehmer von der "Bundesagentur
für Leiharbeit" zu jeder Art von Arbeit an jedem Ort der Welt
gezwungen werden. Wer Widerstand leistet, darf als Zuchtmittel für
seine eigene Arbeit auch noch bezahlen. Wo leben wir denn eigentlich?

Fazit: Wenn nicht bald etwas passiert, erleben wir ein neues
Wirtschaftswunder über welches wir uns nicht wundern dürfen. Wir haben
ein Grundrecht auf freie Arbeitswahl und ein Grundrecht auf
Vertragsfreiheit! Nötigung ist ein Straftatsbestand - auch für
Parlamentarier.

Wir haben Arbeit für Sie - es kostet Sie nur 99 Cent die Stunde!

Arbeitsamt? Ich bin doch nicht blöd!

Quelle: www.hartzboykott.de
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