Einzelnen Beitrag anzeigen

Alt 29.11.2007, 02:13  
gerda52
Redaktion
 
Registriert seit: 21.03.2007
Ort: NRW
Beiträge: 4.512
gerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiert
Cool

Zitat von Schalker
Mein Kind hatte schon seit einiger Zeit vor auszuziehen. Jetzt meine Frage:
Ist es "günstiger" meinen Sohn noch vor der Antragstellung ausziehen zu lassen? Ansonsten wird ja sein Einkommen auch uns zugerechnet, wenn er in unserer Wohnung verbleibt.
Wie Patrik schon schrieb, kann der Sohn jederzeit ausziehen, da er wahrscheinschlich seinen eigenen Bedarf (278 € Regelsatz plus anteilige Miete) voll decken kann. Vorher ist deshalb nicht notwendig. Ggf. kann für ihn noch Wohngeld beantragt werden. Sein Einkommen wird Euch auf gar keinen Fall angerechnet.

Die Frage, ob es günstiger wäre, wenn er vor Antragstellung auszieht, hängt hier weniger vom Einkommen als von der vorhandenen Wohnung ab.

Da die jeweils anerkannten Kosten der Unterkunft nach Region unterschiedlich sind, musst Du Dich schlau machen, was bei Euch übernommen wird.

Zum PKW:
Grundsätzlich wird pro erwerbsfähiger Person in der BG ein angemessenes Fahrzeug zugestanden. Da es sich um ein Leasingfahrzeug handelt, befindet es sich zwar in Eurem Besitz, ist aber kein Eigentum, das auf der Vermögenseite mitgezählt wird. Die Aufwendungen für die noch fälligen Leasingraten sind m.E. Euer Privatvergnügen.
gerda52 ist offline