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Alt 11.09.2007, 12:17  
na
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Zitat von Atlantis Beitrag anzeigen
Georgia Rotkäppchen hat Recht.

hab 38 jahre hinter mir und würde mich heut nicht für 1300 euro verkaufen
sagen wir mal davon müsste noch ein frau und zwei kinder leben da ist
diese bezahlung asozial.
die 1300 euro sind im grunde doch wie 1600 DM so habe sie uns besch...
ich sehe das ja anders weil wir älteren früher ein besser bezahlung hatten
und wenn heute einer sagt 1300 euro sind ja schon toll da fass ich mich doch am kopf , ich möchte gar nicht schreibnen was mein letzter nettolohn war.
nun mit die jüngeren können sie es ja machen da die dumm sind und nicht wissen was früher mal gezahlt wurde für arbeit.

Dass die Gehälter sich fast halbiert haben, damit müssen wir wohl alle leben. Es geht nur darum: Er ist für den Job total überqualifiziert und er macht ihm kein Spaß. Nun ist es nicht so leicht, einen Passenden zu finden, und wenn ja, dann wohl für weniger Geld und in einem nicht so guten Betrieb. Wie handelt man da? Man sucht sich eine andere Stelle, wo man glücklicher ist, auch wenn man etwas Federn lassen muss. Nun geht das aber oft nicht so schnell wie man sich das wünscht, und die Stelle einfach hinschmeissen macht man alleine schon wegen der Sperrfrist und der möglichen Familienverantwortung nicht. Gekündigt wird man aber auch nicht. Was macht man dann? Verkauft man weiterhin seine Seele und bleibt, bis man irgendwann mal etwas findet, oder schmeisst man einfach, zumal ja die Differenz zu ALG nicht die Welt ist? Ich persönlich würde nur durchhalten, solange ich das mir gegenüber vertreten kann. Ansonsten greife ich zur Möglichkeit, die Rüdiger gelöscht hat. Bleibt mir ja nicht viel anderes übrig. Dazu gehört ein wenig Mut. Vergeht mir aber bei dieser Stellung die gute Laune, gerate ich in ein Teufelskreis und werde wohl nichts mehr finden.